08.07.2014

An Daniel Fratzscher (Internet Media GmbH a.k.a. "Internet Media" a.k.a. "Online Media"): Ok. Dann eben so.


Das ist der Dialog, welcher die erfolgreiche ├ťbertragung eines 35-Seiten-Faxes an das zust├Ąndige Landgericht anzeigt.

Daniel Fratzscher meinte - wohl dem schlechten Rat des Philipp Berger oder des Andreas Buchholz folgend - dass er keine Unterlassungserkl├Ąrung abgeben muss wenn "seine" Werber drau├čen rumlaufen und strunzdummes Zeug erz├Ąhlen.

Das wirklich bl├Âde Zeug ist:
  1. Die L├╝ge, dass Daniel Fratzscher nicht mehr Gesch├Ąftsf├╝hrer der "Internet Media" (Korrekt: "Internet Online Media GmbH") sei.
  2. Die L├╝ge, dass Interpol nach mir fahnde.
Wem derlei Zeug noch erz├Ąhlt wurde, der sollte sich mal hier melden.

Bevor der Universalidiot der Euroweb hier wieder behauptet, ich w├╝rde die Gerichte besch├Ąftigen:

Der inzwischen des Betruges offiziell "verd├Ąchtige" Daniel Fratzscher hatte mehr als genug Zeit eine Unterlassungserkl├Ąrung abzugeben. Das hat er nicht getan, also hat er das Verfahren verursacht.

Schlechter Rat wird eben teuer.

Nachtrag: Der Antrag selbst umfasst - mit Rubrum - nur 4 Seiten. Der Rest sind die erforderlichen Anlagen.

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