31.01.2019

Ein besonders schwerer Fall von "Jurisblödenz":
"Containern" als "besonders schwerer Diebstahl" verfolgt - oder:
Wie "durchgeknallt" dĂŒrfen StaatsanwĂ€lte eigentlich sein?

Oben (Bildschirmfoto): Hehrer Anspruch / Es folgt nun die blamable Wirklichkeit...
"Unter großem Andrang hat am Mittwochnachmittag vor dem Amtsgericht FĂŒrstenfeldbruck der Prozess gegen zwei Studentinnen wegen sogenannten Containerns begonnen. Die beiden hatten laut Staatsanwaltschaft MĂŒnchen II im vergangenen Juni aus dem MĂŒllcontainer eines Lebensmittelmarktes in Olching weggeworfene Waren im Wert von rund 100 Euro geholt. Nun mĂŒssen sie sich wegen besonders schweren Diebstahls verantworten."

Quelle: Stern
 Ich glaub, mein Schwein pfeift eine bajuwarische Bauernpolka!

Und ich frage mich, ob der oder die "verfolgungsirre"  Staatsanwalt oder StaatsanwĂ€ltin denn dann auch den oder die Marktleiter(in) wegen Untreue (§ 266 StGB) angeklagt haben.  Denn immerhin hat der oder die Marktleiter(in) gemĂ€ĂŸ der ganz besonderen staatsanwaltschaftlichen "Logik"  auch  Waren im Wert von 100 Euro weggeworfen und so die ihm durch "ein RechtsgeschĂ€ft [Hier: Arbeitsvertrag] oder eines TreueverhĂ€ltnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen [Hier: EDEKA Handelsgesellschaft SĂŒdbayern mbH] hat, Nachteil zufĂŒgt."

Wie blöd dĂŒrfen StaatsanwĂ€lte eigentlich sein?

Offensichtlich sehr blöd. Denn eines ist klar: Waren aus einem Supermarkt, die weggeworfen wurden, sind als "faktisch wertlos"  anzusehen, denn die bereiten, wie der Begriff "Entsorgen"  schon besagt, "Sorgen" und sogar Kosten. Deshalb fehlt es am "geschĂ€digten Vermögensinteresse"  der EigentĂŒmer (EDEKA Handelsgesellschaft SĂŒdbayern mbH) des Marktes (EDEKA Olching), weshalb nĂ€mlich der oder die Marktleiter(in) gerade nicht wegen "Untreue" angeklagt wurde.

Ergo kommt als "Straftatbestand" statt "besonders schweren Diebstahls" (gemĂ€ĂŸ § 243 StGB) lediglich "Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen"  (gemĂ€ĂŸ § 248a StGB) in Betracht. Aber fĂŒr den brĂ€uchte die Staatsanwaltschaft MĂŒnchen II einen Strafantrag - den diese wohl nicht hat - und deswegen "komplett durchknallt".

Aber das "besondere öffentlichen Interesse"  an diesem Fall (Damit meine ich nicht den Diebstahl, sondern die offenkundige "Jurisblödenz") sehe ich gegeben. Deshalb auch die knallharten Worte an die Adresse der Juristen...

An die Staatsanwaltschaft MĂŒnchen II:
  1. Ihr braucht einen Compliance-Verantwortlichen, der sowas (auf "gut bajuwarisch" ist es wohl ein "elendiger Scheißdreckn") verhindert..
  2. Nicht jeder Referendar muss auch Staatsanwalt werden.
An das Amtsgericht FĂŒrstenfeldbruck:
  • Hat denn wirklich jemand mit ausreichendem Verstand die Anklage vor deren Zulassung gelesen?
An die Verteidigung:
  1. Im Beweisverfahren Wertgutachten bezĂŒglich des gestohlenen entnommenen Gutes Abfalls vorlegen oder verlangen...
  2. Einstellung wegen dauerhaften Verfahrenshindernisses  (fehlender Strafantrag) verlangen.
Update - Ausgang der Sache

Das Verfahren endete mit einer "Verwarnung wegen Diebstahls an wertlosen Lebensmitteln"  - nachdem die insoweit "voll durchdrehende" MĂŒnchner Staatsanwaltschaft ("wahrscheinlich gehobene-Beamten-Kinder, welche, einer bis ins Kaiserreich reichenden Familientradition gemĂ€ĂŸ, parasitĂ€r von unseren Steuergeldern leben") klar tatsachen- und also rechtswidrig bis zum Schluss am Vorwurf  "besonders schweren Falls des Diebstahls" und am "öffentliche Interesse" fest gehalten hatte.

25.01.2019

Betrifft: AuffÀllige Handlungsweise des Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund
Weitere SchriftsÀtze mit unwahren, verleumderischen Behauptungen und nicht dazu passenden Anlagen gesucht!

FĂŒr die Stellung eines Antrages vor dem AG Kassel, bei der Staatsanwaltschaft Kassel und der Rechtsanwaltskammer Hamm - den öffentlich genauer zu beschreiben das Recht und die Moral im Hinblick auf die innerste PrivatsphĂ€re des Betroffenen klar verbietet - suche ich
  • SchriftsĂ€tze mit Anlagen
  • ggf. Hinweise, BeschlĂŒsse oder Urteile dazu 
des  Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund, die folgende Eigenschaften haben:
  • In den SchriftsĂ€tzen enthaltene Tatsachenbehauptungen stimmen nicht mit den Anlagen ĂŒberein, die zu deren Beweis oder Glaubhaftmachung beigefĂŒgt wurden.
  • Diese also unwahren Tatsachenbehauptungen dienen offensichtlich der RufschĂ€digung bzw. Verleumdung eines Prozessgegners, Zeugen und dergleichen.
  • Womöglich (aber nicht zwingend) haben sich bereits Gerichte  in Hinweisen, BeschlĂŒssen oder Urteilen negativ zu dem Vortrag geĂ€ußert, womöglich sogar klar gestellt, dass dieser nicht mit den Anlagen ĂŒbereinstimmt. Dann hĂ€tte ich gern auch diese Urteile oder BeschlĂŒsse.

Vier solcher SchriftsĂ€tze "mit einer auffĂ€lligen QuantitĂ€t und QualitĂ€t objektiv unwahren, auf Verleumdung oder TĂ€uschung der Gerichte ausgerichteten und mit den Anlagen nicht ĂŒbereinstimmenden Vortrages"  liegen hier bereits vor. 

Aber der Dr. Hans-Dieter Weber ist formal "Rechtsanwalt"  und nur deshalb vor Gerichten weit höher angesehen als ein normaler BĂŒrger (die blinde Justitia und die Gleichheit der BĂŒrger ist eine in Deutschland "höchst unvollkommen umgesetzte" Wunschvorstellung) und aus diesem Grund könnten "nur vier solcher SchriftsĂ€tze"  fĂŒr den Erfolg des hier als "ĂŒberfĂ€llig"  angesehenen Antrags bei entsprechend bornierten Entscheidern womöglich nicht ausreichen. Dies, weil z.B. viele Richter in solchen FĂ€llen "auffallend tatsachenresistent"  sind.

Ich sichere zu, diese SchriftsĂ€tze oder aus diesen nicht zu veröffentlichen, sondern ausschließlich  fĂŒr den Antrag zu gebrauchen, der im Übrigen in der letzten Konsequenz dazu fĂŒhren kann, dass der Dr. Hans-Dieter Weber sich nicht mehr als Anwalt fĂŒr Mandanten in dieser Weise Ă€ußern kann. Es sei denn natĂŒrlich Sie wĂŒnschen ausdrĂŒcklich eine solche Veröffentlichung, dann beachte ich strikt die von Ihnen genannten EinschrĂ€nkungen.

Ich bitte darum, Kopien solcher SchriftsÀtze mit den Anlagen
  • per Fax an +49 561 317 22 76 oder an 
  • per Mail joerg.reinholz@gmail.com
zu senden.

23.01.2019

AG Kassel, Rechtsanwalt Dr. Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund fehlte - vertagt.

Der Anzeigeerstatter und Strafantragsteller Dr. Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund  war (wohl, angeblich) rechtzeitig  geladen, erschien aber trotz meiner zusĂ€tzlichen, erfreuten Einladung bis 09:30 Uhr nicht zu der 09:00 Uhr beginnenden Verhandlung. Eine Entschuldigung lag, dem Wortlaut der Richterin nach, nicht vor.

Offenbar fehlt ihm der Antrieb, seine Sache vor Gericht zu vertreten.

Ich habe angeregt, ihm ein empfindliches Ordnungsmittel aufzuerlegen.

20.01.2019

Erfreute Erinnerung an Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund

Im Hinblick auf die frĂŒhe Stunde erlaube ich mir die Freude, den Herrn "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber auf den wichtigen Termin am Mittwoch, dem  23.  Januar 2019 um 09:00 Uhr hinzuweisen.

AG Kassel, Frankfurter Straße 6, Raum D112.

Und, falls es dem so ehrenwertem wie garstigem Herrn Rechtsanwalt und Prozesskostenoptimierer Hans-Dieter Weber aus Dortmund noch möglich ist, so möge er sich seinen Ă€ußerst denkwĂŒrdigen Strafantrag nebst den Anlagen wirklich gut durchlesen. 

Ich werde ihm nĂ€mlich dazu bohrende und, von manchen als "unangenehm" empfundene  Fragen stellen. Nicht, dass der Herr Rechtsanwalt Dr. Hans Dieter Weber hinterher unwahr behauptet, ich sei "nur deshalb" frei gesprochen worden, weil er sich an die Inhalte seines Geschreibels vom 20.07.2016 "nicht mehr vollstĂ€ndig erinnert" habe.

Ich denke, er ist sich besser von Anfang der Tatsache bewusst, dass er der Staatsanwaltschaft in seinem Schreiben vom 20.07.2016 unter seinem Aktenzeichen "1.3298/16 / D11/1471-16" ziemlich viel "unwahres und unhaltbares Zeug" geschrieben hat, welches ich im Prozess noch ganz anders zu bezeichnen wissen werde.

Auch sollte ihm klar sein, dass in der Folge des von ihm also durch "unwahres und unhaltbares Zeug" angeleierten Prozesses gegen mich nunmehr auch mindestens eine Richterin und eine StaatsanwĂ€ltin "nicht amĂŒsiert" sein dĂŒrften, weil die auf seinen unwahren und böswilligen Mist reingefallen sind. Ich habe mit der Kassler Justiz gerade einen ganz anderen Ritt gehabt - der in der erfolgreichen Ablehnung wegen der Besorgnis der Befangenheit auch der drei Richter endete, die meinen ursprĂŒnglichen Antrag auf Ablehnung des originĂ€ren Einzelrichters zu Unrecht als "unbegrĂŒndet" ansahen. Und demnĂ€chst mit Aufhebung zumindest eines Teils des "Drecksmist" endet, den der nunmehr auch erfolgreich abgelehnte, originĂ€re Einzelrichter "verbrochen" hat. Die Amtsrichterin weiß davon...

Ich bin jetzt also als "harter Hund" bekannt, der sich auch gegen mĂ€chtige und "mĂ€chtig widerstĂ€ndige", sogar zusammen arbeitende Richter durchsetzen kann. Deshalb sollte Dr. Hans-Dieter Weber nicht darauf hoffen, dass die am Mittwoch zustĂ€ndige Richterin etwa das Recht fĂŒr ihn beugt weil sie womöglich denkt, 1.) sie kĂ€me damit durch, 2.) der so begĂŒnstigte sei ein "Organ der Rechtspflege" und 3.) das ganze ganze "beschissene" Zeitalter ohnehin "postkorrupt".

Weil also auch eine Richterin und eine StaatsanwĂ€ltin durch ein "Organ der Rechtspflege" vom ganz besonderen Schlage des Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund getĂ€uscht wurden könnte der "Welpenschutz", den AnwĂ€lte allein wegen des Berufes nachweislich bei (viel zu) vielen Strafverfolgern - gerade in Kassel - erhalten, auch mal entfallen.

13.01.2019

Michael Burat: Ex-Dialermafiosi und Ex-Abofallenkönig ist wieder da!
Gleich wieder Rechtsmissbrauch?

"Ja. Er lebt noch!" - gemeint ist aber nicht der "Holzmichl", sondern der ehemalige "Abofallenkönig" Michael Burat. Einer der LeuchttĂŒrme der ehemaligen "Dialermafia" (da wurde auch mit Abmahnungen abgezockt und intensiv Rechtsmissbrauch betrieben) um die Ex-AnwĂ€lte Bernhard S . und GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth. Der insbesondere als "Abofallenkönig" bekannt gewordene  und wegen gewerbsmĂ€ĂŸig betriebenen Betruges erst im Juni 2016 zu 3 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilte Michael Burat lebt offenbar von dem, was Staatsanwaltschaft und Gericht ihm gelassen haben, auf Mallorca, zuvor war er ein wenig "auf Staatskosten am Betonstrand" und "studierte die besonderen Eigenschaften des Schwedenstahls" (Nur ganz böse Zungen behaupten, er habe "ins Gitter gebissen").

Bildschirmfoto vom 13. Januar 2019: Mit diesem Foto drĂ€ngt Michael Burat als "persönlich haftender" Gesellschafter der "Burat & Neugeboren GrundstĂŒcks GbR" via Facebook in die Öffentlichkeit (Rechte: via Facebook)

Zu meiner starken Verwunderung ist er offenbar schon wieder in Freiheit - Und was macht er?

Er lebt auf der "Trauminsel teutonischer Vorbestrafter" und protestiert - obwohl er selbst - auch nach der Verurteilung - mit Interviews in die Öffentlichkeit drang und sogar den SWR durch seine FirmenrĂ€ume fĂŒhrte gegen Veröffentlichungen, die sich ausgerechnet auch noch auf seine eigenen, "nur nicht vollstĂ€ndig wahren" Veröffentlichungen beziehen.

So will Michael Burat nun offenbar, dass mein schöner und historisch wertvoller Beitrag ĂŒber seine eigenen, "nur nicht ganz vollstĂ€ndig wahren" Veröffentlichungen bezĂŒglich des Ausgangs der Strafverfahren auf "savonarola.org" bei Google nicht mehr gefunden wird.

Jedenfalls meldet Google mir eine Beschwerde:

Bildschirmfoto: Diese Beschwerde darf nur der Betroffene selbst oder eine von diesem beauftragte Person stellen. Ohne Nachweis wird die Beschwerde zurĂŒckgewiesen.
Ich finde das "sehr interessant" denn Michael Burat leitet offensichtlich selbst Zugriffe von seiner alten Domain "savonarola.org" zu der Facebookseite der "Burat & Neugeboren GrundstĂŒcks GbR" weiter...

 ---request begin---
GET / HTTP/1.1
User-Agent: Wget/1.19.4 (linux-gnu)

Accept: */*
Accept-Encoding: identity
Host: savonarola.org
Connection: Keep-Alive

---request end---
HTTP-Anforderung gesendet, auf Antwort wird gewartet …
---response begin---
HTTP/1.1 302 Found
Date: Sun, 13 Jan 2019 12:52:56 GMT
Server: Apache/2.4.37 (Unix)
Vary: Accept-Encoding
Location: https://www.facebook.com/pg/buratneugeboren/


und verlangt (wer sonst sollte das tun) von Google die Streichung meines Artikels aus dem Suchergebnis - wohl unter Bezugnahme auf den sehr speziellen  "Hamburger Kriminellenschutz gemĂ€ĂŸ Richter Buske (Pressekammer des sehr Hanseatischen Oberlandesgerichts) und Richterin KĂ€fer (Pressekammer des LG Hamburg)".

Demnach vermutet Michael Burat also selbst noch ein nicht unerhebliches öffentliches Interesse an seinen alten, "nicht ganz vollstĂ€ndig wahren" Behauptungen, ergo an seiner Person, ergo an den Strafverfahren - und nutzt eben genau dieses, von ihm selbst vermutete Interesse daran, nunmehr die "Burat & Neugeboren GrundstĂŒcks GbR" zu bewerben.

Doch das ist nicht alles, auch bei Twitter ist Michael Burat nach wie vor aktiv - sogar mit Grinse-Backen-Foto. (Und ich dachte, er habe sich an blau sattgesehen... )

Bildschirmfoto: Michael Burat auf Twitter
Bildschirmfoto vom 13. Januar 2019: Michael Burat auf Twitter. Allerdings haben sogar die, die Meinungsfreiheit verachtenden Richter aus Hamburg, Köln und Kassel ein erhebliches Problem damit, dass ein Antragsteller selbst in die Öffentlichkeit drĂ€ngt und gleichzeitig ein "Recht auf Vergessen werden" geltend macht... (Rechte am Foto: via Twitter)

Vermutlich haben die von Michael Burat im unvollstĂ€ndigen Jurastudium erworbenen Kenntnisse nicht ausgereicht um ihm klar zu machen, was er da im Hinblick darauf, dass er nunmehr angeblich aus der Öffentlichkeit verschwinden will, angerichtet hat. Vielleicht hatte er nicht genug Zeit zum Nachdenken?

Kommentare auf der Facebookseite der "Burat & Neugeboren GrundstĂŒcks GbR"
Bildschirmfoto vom 13. Januar 2019: Kommentare auf der Facebookseite der "Burat & Neugeboren GrundstĂŒcks GbR"

10.01.2019

Ursula von der Leyen liefert unschlagbares Argument: Straffrei zu spÀt

"Ursula von der Leyen nahm die Flugbereitschaft in Schutz: Die Ausfallquote bei RegierungsflĂŒgen liege bei nur zwei Prozent. Die Flugbereitschaft ist damit statistisch gesehen sehr zuverlĂ€ssig, erklĂ€rte die Verteidigungsministerin."
Na dann. Ein Jahr hat 240 Arbeitstage. Da kann man also an mindestens 5 Tagen im Jahr unter Berufung darauf, dass die Ausfallquote sogar bei den Regierungsfliegern schließlich auch bei 2% liege, straffrei wegen eines "kaputten Autos" grob zu spĂ€t kommen - und, weil die Flugbereitschaft des Bundes ja ganz sicher "alles Mögliche, Erforderliche und Zumutbare zur Vermeidung von AusfĂ€llen" tue, verlangen, dass man, statistisch gesehen, trotz der 5 groben VerspĂ€tungen als "sehr zuverlĂ€ssig" gilt und also Abmahnungen oder dergleichen zurĂŒck genommen werden.

Aber vermutlich hat Ursula von der Leyen mit der bundeseigenen, staufreien und pĂŒnktlichen Bahn verglichen, bei der, den Anzeigen auf den Bahnhöfen nach, sogar bei "keinem Wetter" (15°C, höchstens leichter Wind, kein Regen oder Nebel) nur 20% der ICEs nicht verspĂ€tet oder ausgefallen sind.

02.01.2019

NeujahresgrĂŒĂŸe an die sich selbst schadende Euroweb-Kanzlei AWPR Dortmund - Was wohl der "weltberĂŒhmte" Dr. Frieder Nau DAZU sagen wĂŒrde?

Das ist ein Zitat:
"Die Ehr ist nur ein unsichtbares Wesen. Und oft besitzt sie der, der sie nicht hat."

William Shakespare, Otello
Das ist ein Zitat:
"Ein Fahrlehrer sollte fahren können und sich im Verkehr ordnungsgemĂ€ĂŸ benehmen. RechtsanwĂ€lte, die "gewerblichen Rechtsschutz" und "Gesellschaftsrecht" anbieten, sollten selbst wenigsten ein ordentliches Impressum haben und nicht mit unwahren Behauptungen werben. Sonst könnte man leicht denken, bei dem Wort "Gesellschaftsrecht" denken die an die kanzlei-interne Trinkordnung"

Jörg Reinholz, Kleiner Schlosser aus dem Osten
Das hier ebenfalls:
"Dr. JĂŒrgen Apel ist Fachanwalt fĂŒr Gewerblichen Rechtsschutz und Partner bei AWPR."

Webseite der Kanzlei AWPR Dortmund am 2. Januar 2019
Und das hier ist auch ein Zitat:
"Anbieter i.S.v. § 5 TMG: AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte mbB

Vertreten durch die Partner:
Dr. Hans-Dieter Weber, Daniel Christian Pohl, Dominik RĂŒcker"


Webseite der Kanzlei AWPR Dortmund am 2. Januar 2019
Schaut man jetzt mal im Partnerschaftsregister am Amtsgericht Essen nach "AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwÀlte mbB (PR 2686)", so findet man weitere schöne Zitate:

Bekannt gemacht am 27.07.2012 12:00 Uhr unter "Neueintragungen":
"AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte, Dortmund (Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund). Partnerschaft. Gegenstand: Die gemeinschaftliche BerufsausĂŒbung der Partner als RechtsanwĂ€lte. Die Partner vertreten gemeinsam. Partner: RĂŒcker, Dominik, Rechtsanwalt, Hagen, *13.02.1979. Partner: Dr. Apel, JĂŒrgen, Rechtsanwalt, MĂŒnster, *01.07.1949; Pohl, Daniel Christian, Rechtsanwalt, DĂŒsseldorf, *17.07.1976; Dr. Weber, Hans-Dieter, Rechtsanwalt, Datteln, *21.05.1954, jeweils einzelvertretungsberechtigt."
Bekannt gemacht am: 19.05.2014 20:01 Uhr unter "VerÀnderungen":
"PR 2686:AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwÀlte, Dortmund (Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund). Neuer Name: AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwÀlte mbB. Der Name der Partnerschaft ist geÀndert."
Bekannt gemacht am: 18.01.2018 20:01 Uhr unter "VerÀnderungen":
"PR 2686: AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte mbB, Dortmund (Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund). Ausgeschieden als Partner: Dr. Apel, JĂŒrgen, Rechtsanwalt, MĂŒnster, *01.07.1949. Eingetreten als Partner: Kleffner, Matthias, Rechtsanwalt, Hamburg, *11.01.1979, einzelvertretungsberechtigt."
Andere EintrÀge sind im Justizportal nicht ersichtlich. Also schauen wir mal nach den Partnern:

RĂŒcker, Apel, Pohl, Weber sind anno 2012 die GrĂŒnder und Partner. Im Januar 2018 scheidet Apel aus, Kleffner (mit N!) tritt ein. Das macht dann:

(1)RĂŒcker, (2)Pohl, (3)Weber und (4)Kleffner sind seit fast einem Jahr (11 1/2 Monate) Partner der "AWPR mbB"

Die Eigenschaft des Herrn Kleffner als Partner wird auch auf der Webseite selbst behauptet. Wie jetzt die Kanzlei AWPR dazu kommt, zu veröffentlichen, dass nur der "Dr. Hans-Dieter Weber, Daniel Christian Pohl, Dominik RĂŒcker" die Kanzlei vertreten wĂŒrden, obwohl doch auch ein Matthias Kleffner "Partner" ist und die Kanzlei laut Registereintrag von allen Partnern gemeinsam vertreten wird, steht in den Sternen.

Ganz verwirrend ist dann die aktuell verbreitete Behauptung, dass ein Dr. JĂŒrgen Apel Partner der Kanzlei sei. Denn der ist ja (fĂŒr peinliche Genauheimer und Abmahngauner: "fast") vor einem Jahr als solcher ausgeschieden.

Ein gewisser Psycho-Dr. Nau aus Köln sieht in seinen pekunĂ€r veranlassten GefĂ€lligkeitsgutachten im Einzelfall nicht nur Superlative, wo keine sind - sondern in einem solchen "Aufblasen" (offenbar sollen viele Doktortitel her, um die Bedeutung zu ĂŒberhöhen) auch schon mal die Anzeichen von diversen schwer wiegenden psychologischen Störungen.

Der aus meiner Sicht auch deswegen "kriminelle" Dr. jur. Hans Dieter Weber  von der AWPR hantiert ja gerne mit solchen GefĂ€lligkeitsgutachten dieses sich - fĂŒr Geld - sorgfĂ€ltig irrenden Herren Dr. psycho. Frieder Nau vor Gericht - und zwar auch dann wenn er sehr genau weiß, dass und warum diese falsch sind. Vielleicht sollten sich der Dr. Weber und seine Partner mal an diesen wenden um zu ergrĂŒnden, welche Reparaturen da fĂ€llig und noch möglich sind. Ich meine bevor jemand auch nur daran denkt, aus "AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte mbB" etwas wie "AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte mit bescheuerter Berufsauffassung" oder gar "AWPR Apel Weber und Partner RechtsanwĂ€lte mit beschrĂ€nkter BerufsfĂ€higkeit" zu machen - wo das "mbB" doch "mit beschrĂ€nkter Berufshaftung" (mir selbst wird aber immer klarer warum die nur beschrĂ€nkt haften wollen...) heißt.

Als Sachse frage ich mich:
"Sinn die denn ĂŒberhaubd brozessfĂ€hisch?"
Über Daniel Christan Pohl (kam, wie auch Dominik RĂŒcker, ĂŒbrigens von der Euroweb-Kanzlei des "Nicht-mehr-Anwaltes" Berger) wird ĂŒbrigens behauptet:
Schwerpunkte
  • Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht
  • IT- und Datenschutzrecht
Also wenn der Kanzlei AWPR Dortmund die Sach- und Rechtslage so gut bekannt ist, wie sie es denn sein sollte, wenn man einen Anwalt mit den Schwerpunkten "Wettbewerbsrecht" und "IT-Recht" darinnen hat, und ein anderer (Dr. "Prozesskostenoptimierer" Weber) mit der Spezialisierung "gewerblicher Rechtsschutz" (a.k.a. "Abmahnanwalt") durch BelĂŒgen der Staatsanwaltschaft gegen einen Typen wie mich "queruliert" - dann sollte man mir doch nicht auch noch Gelegenheit geben, diese rotzfrech falschen Angaben auf der Webseite der "stets mit maximal möglicher Sorgfalt" arbeitenden Kanzlei AWPR aus Dortmund zu belachen. Immerhin erwecken die ja den Eindruck, dass die ganze Kanzlei eigentlich einfache Sachverhalte "nicht sortiert bekommt". Und fĂŒr RechtsanwĂ€lte ist solch eine Vermutung - die eben von der Kanzlei AWPR selbst erzeugt wird - beruflich höchst schĂ€digend.

Denn wie - bitte -  wollen die das Zeug ihrer Mandanten und deren Gegner sortieren, wenn die Herren "RechtsanwĂ€lte mit beschrĂ€nkter Berufshaftung" in eigener, inhaltlich also genau bekannter Sache so grĂŒndlich VERSAGEN?

Ich vermute schon heute, dass der Dr. jur Hans Dieter-Weber am 23. Januar 2019 "höchst unglĂŒcklich" ĂŒber das Ergebnis seiner Vernehmung durch mich - einen "kleinen Schlosser aus dem Osten" - sein wird. Aber vielleicht schreibt ihn der Dr. Frieder Nau rechtzeitig ein Gutachten, dass er "nicht prozessfĂ€hig" sei und also nicht als Zeuge antreten könne. Das wĂŒrde meinen Eindruck "zu 100 Prozent" bestĂ€tigen.

Ich bereite mich dennoch darauf vor, den Dr. jur. Hans-Dieter Weber und seine Strafanzeige so grĂŒndlich zu "zerlegen" wie eine "Maschine, die eine Generalreparatur nötig hat" um sein mieses, mit der Strafanzeige offen zu Tage tretendes Ansinnen aufzuzeigen.