31.01.2020

Coronavirus:
Behördenkompettverblödung? Bundesgesundheitsministerium von Staatsseuche erfasst?

Liedtext des Monats:
Wir lagen vor Civitavecchia - und hatten die Seuche an Bord.“

Behördlicher Dummsprech des Monats:
Das Bundesgesundheitsministerium schĂ€tzt die Gefahr fĂŒr Deutschland durch das neuartige Coronavirus als „sehr gering“ ein. Laut einem Sprecher beobachte man die Situation in China „natĂŒrlich aufmerksam“ und stehe dazu in stĂ€ndigem Kontakt mit internationalen Partnern. Wie in solchen FĂ€llen ĂŒblich, wĂŒrden alle relevanten Stellen ĂŒber den aktuellen Sachstand fortlaufend informiert. Fiebermessungen an FlughĂ€fen nannte der Sprecher „unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig“.

Quelle: Zeit.de, 21. Januar 2020
Bei Webasto dĂŒrfte man das ganz anders sehen. In China erst recht. FĂŒr die Äußerung des Bundesgesundheitsministeriums gibt es nur wenige, wahrscheinlich wirkende ErklĂ€rungen:
Ich vermute tatsĂ€chlich eine Kombination aller vier fĂŒr möglich gehaltener GrĂŒnde.  Und: „Nein! Ich bin weder ReichsbĂŒrger noch AfD-AnhĂ€nger oder Schlimmeres.“

30.01.2020

Madsack OnlineService GmbH & Co. KG legt „höchst unvernĂŒnftig“ (wenn nicht „irrsinnig“) anmutende Berufung ein.
Zu den HintergrĂŒnden:

Das Euroweb-Derivat „Madsack OnlineService GmbH & Co. KG“ will (sic: Allen Ernstes!) nicht mit Begriffen wie „Internet-betrug“ und/oder „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ und/oder „falsche Versprechungen“ in Zusammenhang gebracht werden und versuchte also den Rechtsanwalt Thorsten Wachs, der eben genau solches Ă€ußerte, mit einer Abmahnung zu belĂ€stigen und zog mit dem unsinnig anmutenden Ansinnen sogar vor das LG Hannover.

Das blieb (erwartungsgemĂ€ĂŸ) „erfolgsfrei“. Warum also diese Klage?

Hintergrund ist, dass Daniel Fratzscher, der HaupteigentĂŒmer der „mindestens  betrĂŒgerisch“ agierenden Euroweb Internet GmbH (und GeschĂ€ftsfĂŒhrer etlicher derer, recht zahlreicher Töchter) ist, nach einigen gerichtlichen Verboten illegaler Vertriebspraktiken wie Kaltanrufen und dem notorischen BelĂŒgen von potentiellen Kunden zunĂ€chst gemeinsam mit seinem GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß den Vertrieb auslagerte und unter Vorlage merkwĂŒrdiger und der erlebten und belegten Praxis widersprechender Urkunden behauptete, diesen Subunternehmen diese inkriminierten Vertriebspraktiken untersagt zu haben (Beweis: OLG DĂŒsseldorf, I-20 U 140/12, u.a. vorsĂ€tzlich falsche Selbstdarstellung als "rechtstreu" im Schriftsatz vom 01.10.2014) und sodann auch durch VertrĂ€ge mit diversen Medienunternehmen wie eben
  • Madsack / Hannoversche Zeitung
  • Stuttgarter Zeitung
  • WestfĂ€lische Nachrichten
fĂŒr neu gegrĂŒndete Töchter der Euroweb teuer das Recht erkaufte, deren Marken zu benutzen und sich so aber sicher sein kann, dass diese ausgesprochenen geldinteressierten Medienunternehmen nicht negativ ĂŒber die „Geldkuh“, vor allem aber  nicht ĂŒber die - nunmehr unter deren Marke - fortgefĂŒhrten, gesetzeswidrigen und der Mutter „Euroweb“ gerichtlich rechtskrĂ€ftig untersagten Vertriebsmethoden und die damit verbundene „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ gegenĂŒber den eigenen Lesern und den eigenen Anzeigekunden(sic!) berichten und die eigenen Kunden also warnen - was eigentlich der Job der „Presse“ ist.

Allerdings steht in solchen VertrĂ€gen regelmĂ€ĂŸig, dass der Markenname durch den RechtekĂ€ufer nicht geschĂ€digt werden darf - deshalb wohl die „verrĂŒckt“ anmutende Klage und nun die Berufung.

Ein „Rechtsanwalt“, jedenfalls einer der die Bezeichnung verdient, hĂ€tte nĂ€mlich sehr eindringlich abgeraten - und zwar aus mehreren GrĂŒnden:
Um die Sache noch richtig fett zu machen hat Daniel Fratzscher aber wohl beschlossen, die das (noch) nicht rechtskrĂ€ftige Urteil des LG Hannover vom 21.11.2019, Az. 8 O 168/19 vom OLG bestĂ€tigen zu lassen. Er ließ dagegen allen Ernstes Berufung einlegen, was fĂŒr mich vor allem Freude bedeutet. Denn ich sehe wenig Chancen dafĂŒr, dass er das Verfahren „dreht“. Ich erwarte also „hoffnungsfroh“, dass das OLG Celle ein gewichtiges Urteil raushĂ€ngt, welches die Erben und Verwalter der Marke „Madsack“ endlich mal wach macht.

28.01.2020

Euroweb-Töchter: Über Namen, „unvergleichbare Leistungen“, Selbstbewertung und selbst gemachte Witze

Zitat:
„NatĂŒrlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei Ă€ußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

Neben dem fĂŒrchterlichen Hosting auf „Servern“ in Bulgarien mutet die Euroweb den Kunden auch das hauseigene „Euroweb CMS“ zu. FĂŒr die eigenen Webseiten benutzt diese Firma offenbar Wordpress... Warum das so ist kann man nur ahnen - allerdings helfen die DĂŒsseldorfer Abzocker dabei „fast freiwillig“ und höchstselbst:
Bildschirmfoto: Damit Sie auf Ihrer CMS-Seite ein Bild hochladen können ...
„HĂ€?!?“

Ich kommentiere nicht nur mit „HĂ€?!?“ sondern auch mal so: Die Euroweb hat oft vor Gericht behauptet, dass deren Leistungen nicht mit denen der Wettbewerber verglichen werden können. Das scheint zu stimmen, denn einiges davon ist „unvergleichbar schlecht“. Die VerkĂ€ufer wurden einst angewiesen, die eigenen Leistungen mit einem Mercedes zu vergleichen. Hier ist ein wohl sehr gut passendes Exemplar:

Foto: Jörg Reinholz zum Euroweb-Verkaufs-Argument "Stellen Sie sich vor, sie bekĂ€men einen Mercedes und mĂŒssten nur fĂŒr die Benzinkosten aufkommen."
Etwa so etwas „Unvergleichbares“ wie den Mercedes bekommen die Kunden der Euroweb und deren Töchter um die 380 Euro im Monat und können mĂŒssen sollen dann nach den Vorstellungen von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß vier Jahre lang dafĂŒr zahlen...

Den selben „unvergleichbaren Service“ bieten nĂ€mlich, weil das „Zusammenschustern“ (nicht wie von der Euroweb behauptet „Programmieren“) der „schwer ĂŒberteuerten“ Webseiten mit dem offensichtlich sehr speziellen „EWCMS“ auch von diesen benutzt verkauft wird, die Euroweb-Töchter und Schwestern:
... deren „tolle Bewertungen“ wohl vor allem auf die weitere Tochter oder Schwester „Yourrate“(*) zurĂŒckgehen.


*) Ein Anrufer fragte mich mal ob der Name dieser sehr hauseigenen und wohl fĂŒr das Haus „Euroweb“ besonders nötigen Bewertungsfirma wohl mit "Deine Ratte" korrekt ĂŒbersetzt sei? Ich bin mir nicht ganz sicher ob das nur ein Scherz war, denn phonetisch ist das „drin“. Und der Betrieb einer solchen Firma, die genau die Aufgabe hat, mit bezahlten Bewertungen potentielle Kunden zu tĂ€uschen, hat schon was sehr Negatives, was die Namensgeber (vor allem wohl Christoph Preuß und Daniel Fratzscher) womöglich durchaus selbst - unbewusst - im Hinterkopf hatten als diese ihre sehr „eigenen“, modernen amerikanischen Vertriebsmethoden bedachten.

27.01.2020

Madsack Online Service - FolgevertrÀge: VertragsverlÀngerung unter Behauptung einer rechtlichen Pflicht aus der DSGVO zu https? (Stimmt das?)

Zitat:
„NatĂŒrlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei Ă€ußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

In Kassel lĂ€uft gerade ein Betrugsverfahren gegen ein paar, sich fĂŒr „besonders schlau und rechtstreu“ haltende Hanseln, die Wirten vormachten, eine Jugenschutztafel mĂŒsse „auf Grund gesetzlicher Bestimmungen“ jĂ€hrlich erneuert werden. Geliefert wurde dann ein Blatt A4 fĂŒr rund 90 Euro.

Das sei, wie es sei. Von Ă€hnlichem hört man immer wieder und ich bitte jeden Pole fĂŒr die bösen Witze, die manche Deutsche ĂŒber die angeblich „verlogenen und betrĂŒgerischen Polen“ machen, sehr ernsthaft um Entschuldigung. Denn etliche Deutsche sind nicht besser! Das genau ist es, wozu Daniel Fratzscher, Christoph Preuß / Co. als Beweis nĂŒtzlich sind.

Ein besonders bösartiger Vogel hat mir nun im anonymen Vorbeiflug drei Sachverhalte gezwitschert, zwischen denen ein Zusammenhang bestehen kann, die man zu dem glauben kann - oder aber nicht:
  1. Ein Außendienster habe einem Bestandskunde der sich ebenfalls „rechtstreu“ gebenden „Madsack Online Service“ vorgemacht, es bestehe (aus der DSGVO heraus) eine gesetzliche Pflicht, Webseiten verschlĂŒsselt auszuliefern (https).
  2. Die im Herbst 2019 eingeschlagene und lange Zeit unreparierte (Klebeband ist eine „Notsicherung“, keine „Reparatur“) TĂŒr der „GeschĂ€ftsstellen von HAZ und Heimatzeitungen Madsack“ in der Langen Laube 10 in Hannover sei einer der, auf miese GeschĂ€ftspraktiken (der O-Ton war „nicht zitierfĂ€hig“) der Madsack Online Service zurĂŒckzufĂŒhrenden „Verkaufserfolge“.
  3. Der Leichnam  von August Madsack sei in Australien aufgetaucht. Dieser habe sich, als er von dem Vertrag zwischen den „extraordinĂ€ren Dummköpfen“ (gemeint wohl: „Erben und so genannten FĂŒhrungskrĂ€ften“) des ehemals seinigen und „seinerzeit ehrlichen“ Zeitungsimperiums und der Euroweb erfuhr (weshalb die Euroweb als „Madsack Online Service“ inkarnieren kann) „derart heftig und lange im Grab herumgedreht, bis er sich durch den gesamten Planeten gebohrt habe!“
Die eingeschlagene TĂŒr bei „Madsacks“ bzw. der „Hannoverschen Zeitung“ aber habe ich allerdings selbst (mehrfach) gesehen.

Mich wĂŒrde aber sehr interessieren, ob auch das Übrige wahr ist:
  • Mit welchen Behauptungen treten Außendienste der „Madsack Online Service“ an potentielle Kunden heran und versuchen diese zu einem Vertragsabschluss oder einer VertragsverlĂ€ngerung (durch die „Leistungserweiterung“) zu bewegen?
  • Ist es wahr und richtig, dass die Vertriebsaußendienste  bei den wenigen Schulungen und in diesen bei konkreten Teilen - die auch nicht (mehr) in den Unterlagen auftauchen, keine Fotos von Whiteboards machen dĂŒrfen? Und das thematisch zugehörige Teile der Unterlagen -  z.B. mit den, den potentiellen Kunden vorzutragenden Verkaufsargumenten - mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt wieder eingesammelt werden?
  • Ist das, mir allerdings ziemlich glaubhaft erscheinende GerĂŒcht, dass Denis Pohlan „wie wild“ auf den Boxsack einschlĂ€gt wenn er meinen Name auch nur hört - oder in „gewissen psychologischen Situationen“ (die mir ĂŒbermittelten Worte werde ich hier nicht wiedergeben) Eindruck auf seine „Untergebenen“ machen will - WIRKLICH wahr?
Hint: Falls sein Kollege in Martin Witscher aus Weinsberg („Webhunt3R“, verkauft derzeit unter dem Label „Stuttgarter Zeitung“) auch so einen  will - den  gibt es derzeit mit Handschuhen fĂŒr 100 Euro.

Erlebnisberichte (auch und gerade von Mitarbeitern des „Madsack Online Service - Obervertriebshansels“ Denis Pohlan in den „MultifirmenrĂ€umen“ in der Hannoverschen Helmkestr. 5a) oder aus der KurfĂŒrstenstr. 22 in Weinsberg und natĂŒrlich den ĂŒbrigen Euroweb-Inkarnationen, die ich gern absolut vertraulich behandle, bitte an:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel. +49 561 3172277

joerg.reinholz(at)gmail.com

Euroweb / United Media - „securewebystems.net“
Sichere Websysteme? Eher nicht: Ein „mindestens peinliches“ Datenleck.

Bildschirmfoto: Quelltext eines Teils der durch technischen Unverstand geleakten Informationen

Die „Euroweb Internet GmbH“ (GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Christoph Preuß) - wozu neben der „United Media“ (GF: Daniel Fratzscher) auch die AktivitĂ€ten „Madsack-Onlinesevice“ (GF: Daniel Fratzscher), „WN-Onlineservice“ (GF: Daniel Fratzscher) und „Stuttgarter Zeitung Onlineservice„ (GF ebenfalls Daniel Fratzscher) gehören - hat ja „ganz schön das große Maul“ und verspricht sehr viel. Zum Beispiel eben etwas wie „sicheres Hosting“.

Peinlich wird das, wenn man bei google nach Informationen ĂŒber „securewebystems.net“ sucht und darauf hin obiges angezeigt bekommt. Bekannt als „Datenleck“.

Das Zeug wird in Plovdiv/Bulgarien wird der Mist in einem sehr angeblichen  „Rechenzentrum“ (tatsĂ€chlich ein umgerĂŒsteter BĂŒroraum in einem öffentlich zugĂ€nglichen GeschĂ€ftsgebĂ€ude) gehostet und gepflegt. Offensichtlich haben die billigen Ă€ußerst preisniedrigen bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD den Unterschied zwischen Test- und Produktivservern „nur nicht so ganz genau“  verinnerlicht.

(Etwas spÀter:)

Bildschirmfoto: Kurz nach meiner Veröffentlichung ...

Und, tja:  Die Benutzung von „WordPress“ und „sichere Websysteme“ sind meiner fundierten Meinung nach auch nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Übrigens habe ich - mal wieder - gar nichts „gehackt“-