20.08.2020

Pjotr Ziental, Pascal Goffart, Nima Khah Mashi: AbmahnbetrĂŒger haben (wohl) Sommerpause beendet - Strafanzeigen wegen Betrugs und UrkundenfĂ€lschung stellen

Das sieht doch ziemlich eindeutig aus - oder?

Formulierungsvorschlag fĂŒr die Klageentgegnung - falls der feine und saubere Herr Ziental jemals eine Klage fĂŒr die „Mandanten“ erheben sollte.

Im Übrigen empfehle ich Betroffenen, nunmehr Straf- bzw. Verdachtsanzeige wegen gemeinschaftlich und gewerblich begangenen Betrugs gegen Piotr/Pjotr Ziental, Pascal Goffart, Nima Khah Mashi zu stellen, gegen den „Rechtsanwalt“ Ziental zudem wegen UrkundenfĂ€lschung. Denn die Mandate wurden - wie einst im Fall des kriminellen Abmahnanwaltes GĂŒnther Freiherr von Gravenreuth - definitiv nicht von den Mandanten unterschrieben.

  • Tun Sie das am besten bei der Polizei, denn StaatsanwĂ€lte vermeiden, wegen des Aufwandes, unter auch dumm bis grob falschen Behauptungen Verfahren gegen RechtsanwĂ€lte und mĂŒssen selbst keine Angst haben, selbst wegen Strafvereitlung belangt zu werden - denn das mĂŒssten deren eigene Kollegen machen...

Ein Grund dafĂŒr ergibt sich aus der Abmahnung:

 Das stammt von einer der Abmahnungen (sic: Plural!) vom 21.8.2020... Ein weiterer ebenfalls:

Sie können mich gerne als Zeuge benennen, der durch die Vorlage von etlichen SchriftstĂŒcken neben dem Betrug auch den „Verdacht“ der UrkundenfĂ€lschung erhĂ€rten kann:

Jörg Reinholz

Hafenstr. 67
34125 Kassel

Telefon: 0561 3172277

joerg.reinholz@gmail.com

... und meine Berichte beifĂŒgen:

https://joerg-reinholz.blogspot.com/search/label/Pjotr%20Ziental

Doch da ist noch etwas zum „psychologischen Setup“ des Piotr Ziental:

Was die Höhe des Streitwertes (aktuell: 6000 €) und des „Schadensersatzes“ (nunmehr 1000 €) angeht, habe ich den Verdacht, dass Pjotr Ziental nunmehr „völlig durchknallt“ - denn wenn man ihm geistige Gesundheit und also Vernunft unterstellen wĂŒrde, dann wĂŒrde man annehmen, dass ihm jedenfalls außerhalb „ziemlich feuchter“ Traumphasen klar ist, dass er mit der Forderung niemals durchkommen wird. Und dann muss man sich die Frage stellen, wie er das wohl mit seinen „Mandanten“, ggf. seiner Haftpflichtversicherung fĂŒr RechtsanwĂ€lte erklĂ€rt. Zur Zeit ist das angeblich die ERGO Versicherung AG, Victoriaplatz 1, 40198 DĂŒsseldorf.

Es kann also sein, er braucht „wegen des Ă€ußerst riskanten Verhaltens“ oder womöglich aus dem folgendem Grund bald eine andere:

Hinweis auf Verarmung / „Vermögensverfall“?

Ein weiterer Umstand beleuchtet womöglich den Grund fĂŒr das Handeln:

Bisher gab Pjotr oder Piotr Ziental an, „Kanzleisitz“ sei in der Huttropstr. 60, 45138 Essen. In der Berliner Straße 04, 58452 Witten sei eine „Zweigstelle“. Nunmehr gibt er die ehemalige „Zweigstelle“ als einzigen „Kanzleisitz“ an... derlei kann man als Hinweis auf erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten verstehen - solche sind oft ein Grund fĂŒr verpöntes Verhalten. Und gerade bei RechtsanwĂ€lten kann das ein Hinweis darauf sein, dass der in §14 Absatz 2 Nr. 7 BRAO genannte Umstand „Vermögensverfall“ kurz bevor steht, womöglich sogar faktisch schon eingetreten ist: Die von mir heute telefonisch kontaktierte ERGO Versicherung AG wollte ihn nicht kennen...


„Ein Sack voller Idioten“

... mag ja glauben, was böswillige Obervertriebsheinis aus dem Euroweb-Konzern so alles ĂŒber mich behaupten. Aber mein Leben ist ganz anders als so manches „WĂŒrstchen“ es sich vorstellen will oder potentiellen Mitarbeitern erzĂ€hlt:

Als echter IT-Spezialist (nicht nur Großmaul vom Typ „Euroweb“) bin ich viel unterwegs. Aber nicht um geringwertige Leistungen zu absurden Preisen zu verkaufen ... wie es die Mitarbeiter der Madsack-Online-Service tun sollen.

Ich mache richtige Dienstreisen:

Das obige Foto war neulich mein Arbeitsweg. Ganz in der NĂ€he machte ich folgendes Foto

von „meiner“ Badestelle vor dem Arbeitsweg. Übrigens nach dem Schwimmen. Richtig erkannt oder „Geografie-Niete“? Ich habe direkt am MĂŒggelsee ĂŒbernachtet... ich weiß nĂ€mlich, was gut ist:

Oben rechts ist mein ultra-schnelles „TeilarbeitswegbewĂ€ltigungsgerĂ€t“ zu sehen. Auf dem Tisch der „Corona-Schnuffi“ fĂŒr die S-Bahn (der Job fand im Zentrum statt) und das, was auch mir am Feierabend erlaubt ist: viel Wasser und ein wenig trockener Sizilianer vorzĂŒglichen Geschmacks. Wenn ich schon mal Alkohol trinke, dann muss das unbedingt ins Web ... weil das so selten ist.

Und vorzĂŒgliches Essen (Kalbsleber mit GemĂŒse) bekomme ich auch in Friedrichshagen

P.S. Das ist keine Werbung. Die haben den Link nicht bezahlt (wissen noch nicht einmal davon) - sondern sich mit herzlicher Freundlichkeit, gutem Wein und echt leckerem Essen verdient. Auch die Rechnung habe ich - ĂŒbrigens erst nach dem Dessert - vollstĂ€ndig bezahlt. Obwohl ich vielleicht wegen der vage erhoffbaren Möglichkeit, die Töpfe auszulecken, hĂ€tte vormachen sollen, dass ich „arm wie ein Mitarbeiter der Madsack Online Service oder, genauer, eines derer Subunternehmen“ wĂ€re und deshalb den Abwasch ĂŒbernehme...

26.06.2020

In einem Rechtsstaat gilt: Gesetze gelten fĂŒr alle! (GrĂŒĂŸe aus der Neo-DDR)

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Rechtsstaat, weil „Großkopferte“ sehr sorgfĂ€ltig dafĂŒr Sorge tragen, dass die Gesetze eben nicht fĂŒr alle gelten.

Verdammte Scheiß-Idioten! Und wenn ich solche Vögel mit der DDR vergleiche jammern die rum, dass sei eine Beleidigung. Aber, ihr Freunde der politischen und sonstigen Arroganz: In der DDR war es genau so.

22.06.2020

Sind Polizisten Abfall? - Über die TAZ, „links“-elitĂ€re „Scheiße“ und die RealitĂ€t

Vor ein paar Tagen fabulierte eine Hengameh Yaghoobifarah in der TAZ ĂŒber die Abschaffung der Polizei und was man dann wohl mit den 250.000 arbeitslosen Polizisten tun wĂŒrde. Sie trifft das Fazit, diese gehörten nicht etwa in einen Job, wo diese Umgang mit Menschen hĂ€tten, sondern sollten einen „auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben“ seien, bekommen und endet mit, „unter ihresgleichen fĂŒhlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Das ist in jeder Hinsicht unfair und böse. Und ich reagiere jetzt mal genau so:

Die, dem Beitrag nach wohl „mindestens untervögelte“  TAZ-Autorin gehört einem Kreis an, der sich selbst fĂŒr „links“ hĂ€lt und elitĂ€ren Quatsch verbreitet. Der zu dem - wegen der Dummheit - erweislich auch „nicht wirklich elitĂ€r“ ist. Und in der TAZ viel Raum findet, um sich auszuspinnen.

Ich bin kein Polizist. Aber ein „alter weißer Mann“ (um die HassgrĂŒnde perfekt zu machen: „Babyboomer“ und „hetero“) und damit ĂŒbrigens auch ideales Zielobjekt des selben - ĂŒbrigens ebenfalls rassistischen - Hasses der selben „linkselitĂ€ren“ Kreise, die sich „links“ nennen - aber tatsĂ€chlich keinen Deut mehr fĂŒr die Belange der sogenannten „Unterschicht“ interessieren, ist. FĂŒr mich sind viele der TAZ-Kolumnisten nicht anderes als Spinner, denn zu der von echten Linken zu vertretenden  „Unterschicht“ der (potentiellen) „Arbeitnehmer“ gehören wie andere Menschen die (wie eben auch ich) ihren Lebensunterhalt durch ehrliche Arbeit verdienen - oder gern verdienen wĂŒrden - eben auch Polizisten. Und wenn man sich fĂŒr „links“ hĂ€lt und nicht fĂŒr eine(n) Spinner(in) gehalten werden will, dann kann man auch mit Polizist(inn)en nicht so umgehen.

Andernfalls findet die Schicht der WerktÀtigen (oder derer, die es gerne wÀren) auf der linken Seite der Politik keine Vertretung mehr und wird in die Arme der RechtspopulÀren wie der AfD getrieben! Das genau ist es, was Hengameh Yaghoobifarah getan hat.

Meine eigenen Erfahrungen mit der Polizei sind ganz andere - was die selben „linkselitĂ€ren Spinner“ sicher einzig darauf zurĂŒckfĂŒhren werden, dass ich ja ein „alter weißer Mann“ ("und auch noch Hete!") sei, der von der Polizei nichts zu befĂŒrchten habe. Was nicht stimmt, denn ich bin, obwohl ich mich selbst als „weitgehend rechtstreu“ ansehe, stets ein heißer Kandidat fĂŒr die Wahl zum „Mister Ordnungswidrig“. Es gab in meinem Leben auch schon „schwere ZusammenstĂ¶ĂŸe“ mit der Polizei.

Aber ich begegne Polizist(inn)en in erster Linie höflich, sogar genau so freundlich wie einer VerkĂ€uferin, dem Personal der Bahn und denen, die mich und meinen Rucksack im „Taxi“ (in Kassel haben wir „Minicars“) nach Hause bringen - weil das alles - inklusive Polizist(inn)en - Menschen sind, die einen oft verdammten Job fĂŒr mich machen.

Polizisten begeben sich - just auch fĂŒr mich - quasi tĂ€glich in die Gefahr, angegriffen und physisch und/oder psychisch verletzt zu werden. Jeder, der auch nur eine Sekunde nachdenkt, sollte ergrĂŒnden können, was es aus ihm selbst machen wĂŒrde, wenn er als „Hurensohn“ bezeichnet, mit Flaschen und BrandsĂ€tzen beworfen wird oder sich die herumliegenden FleischstĂŒcke irgendwelcher Spinner ansehen muss, die es „ein wenig zu eilig zu einem Date mit einem BrĂŒckenpfeiler“ hatten“. (Das ist die Variante, die ich meinen Lesern gerade noch zumuten möchte - aber grausam genug ist, um zu zeigen, was ich aufzeigen will.)

Meine eigenen Erfahrungen mit der Polizei - also Polizisten - sagt mir ganz klipp und klar: Wenn man denen freundlich und menschlich - also nicht aggressiv und pöbelnd - begegnet, dann reagieren diese - grĂ¶ĂŸtenteils - nicht anders als als andere, ganz normale Menschen, nĂ€mlich freundlich und zurĂŒckhaltend. Und inzwischen sehe ich, dass viele Polizisten einen „Migrationshintergrund“ haben - was es fĂŒr mich schwieriger macht, an einen echten strukturellen Rassismus zu glauben.

Ich bin auch informiert und kenne z.B. die unfassbaren individuellen Fehler und VorgĂ€nge, die zum Tod von Amad Ahmad fĂŒhrten. Auch ich habe den Verdacht dass hier jemand bewusst zu Unrecht handelte (immerhin geht die Geschichte auf einen Konflikt - von Amad Ahmad provozierten Konflikts - zurĂŒck, bei dem die minderjĂ€hrige Tochter eines wohl lokal recht einflussreichen Polizisten mindestens sexuell „beleidigt“ - ich denke eher „in absolut nicht akzeptabler Weise belĂ€stigt“ - wurde, zurĂŒck.) Der Unwille diese Geschichte aufzuklĂ€ren, insbesondere die Frage, wieso Amad Ahmad in Haft blieb, nachdem eine StaatsanwĂ€ltin die Polizei ĂŒber die Verwechslung fernmĂŒndlich informierte (und warum nicht fernschriftlich?), folgt einem strukturellen Problem. Klar kann man in einem Rechtsstaat nicht den rothaarigen Herrn MĂŒller (auch wenn er es verdient hĂ€tte) wegen eines Haftbefehls gegen den blonden Meier in den Knast stecken. Hier entsteht die Frage, wie sowas passieren konnte.

In den sich fĂŒr „links“ haltenden Medien lese ich immer wieder, dass Amad Ahmad eigentlich mit dem anderen hĂ€tte gar nicht verwechselt werden können, weil der aus einem Land stamme, wo man halt nicht so aussehe, wie einer aus einem anderen Land. Was ihr fordert, ihr Freunde linker Marschmusik, ist nach Eurer eigenen (sic!) Definition schlicht und einfach „Rassismus“! Denn als „Rassismus“ bezeichnet ihr es dann auch, wenn eine Berlinerin, deren Aussehen statistisch signifikant hĂ€ufiger Afrika, genauer Nigeria als Berlin als Geburtsort vermuten lĂ€sst, zur IdentitĂ€tsfeststellung mitgenommen wird, nur weil auf der von ihr vorgelegten Kreditkarte etwas wie "Vanessa MĂŒller" steht. Wie hĂ€tten es die „linken“ SchlaumeierInnen denn nun gern: Geruhen die Damen und Herren TAZ-Kolumnist(inn)en jedes Mal selbst gefragt zu werden, was denn nun „politisch korrekt“ und also „richtig“ sei? Und ĂŒbernehmen diese dann auch die Verantwortung?

ZurĂŒck zu der Frage, ob Polizisten „Abfall“ sind:

Wenn man Polizisten anspuckt, diese mit Steinen und Flaschen bewirft, deren MĂŒtter als Huren bezeichnet - was, BITTE, erwartet man dann? Und wer will es Polizisten verdanken, dass, wenn - nach deren und ĂŒbrigens auch meiner Erfahrung - solches immer wieder von Menschen mit einem bestimmten  Habitus (Aussehen, Verhalten) ausgeht, dass diese dann selbst eine Erwartungshaltung aufbauen und sodann - man nennt das "selbsterfĂŒllende Prophezeiung" - in einer harten - und sogar brutalen Weise reagieren, die zwar nicht „richtig“ und keineswegs „professionell“ - im Einzelfall sogar strafbar ist, aber dennoch keinerlei Anlass zu der Vermutung bietet, dass Polizisten in ihrer Allgemeinheit „Abfall“ seien.

Wer das aber so darstellt, wie es Hengameh Yaghoobifarah macht, folgt in seiner (hier:ihrer) Denkweise selbst Mustern, die denen des Rassismus bis aufs i-TĂŒpfelchen gleichen. Insbesondere Mustern, die darauf hindeuten, dass der oder die sich so Ă€ußernde viele Dinge nicht zu Ende denken kann oder, falls doch, das nicht einmal will.

Und das, Hengameh Yaghoobifarah, ist NICHT „links“, NICHT „elitĂ€r“, sondern „verwerflich“. Ich bin weit „links“ von Dir.

Etwas anderes sind strukturelle Probleme, die sich im Laufe der Jahre in Form von WohlfĂŒhlblasen gebildet haben. Denn es tritt immer mehr zu Tage, dass einzelne Subjekte innerhalb der Justiz und der Polizei ungeheuer naseweis reagieren und sodann innerhalb der Polizei und der Justiz regelwidrig gedeckt werden. Dieser gegenseitige Schutz, dieses Ausbilden einer Blase hat aber relativ wenig mit den konkret falsch handelnden Personen zu tun, es ist eine, wissenschaftlich gesehen, sogar zwingende Folge, gegen welche eine Demokratie, die eine solche bleiben will, etwas tun muss. 

Der grausam endende Fall Amad Ahmad hat insofern Aspekte, die auch in meinem Konflikt mit der Kassler Justiz identisch sind. Ich kann mich nur besser - und anders wehren.

23.05.2020

Über: „Hygiene“-Demos und „Wo sind die Infizierten?“

Ich denke, die Frage ist eindeutig geklĂ€rt. Diejenigen, die auf „Hygiene“-Demos waren, und dabei weder einen Schutz trugen noch Abstand hielten sollten sich mal die Zahlen vom Dienstag, dem 19.05.2020 ansehen.

... Und sich dann von den Dorfgenossen sagen lassen, wie schön es war, dass es - genau bis zur RĂŒckkehr der „krass hoch intelligenten Schilderhochhalter“ - mit psychiatrisch bedenklichen Texten wie „Wo sind die Infizierten?“ - im Dorf keine Infizierten gab.

Und von mir, Ihr Freunde der gepflegten Verschwörungstheorie, lasst Euch sagen:
„Genau wegen Euch Bekloppten muss ich jetzt lĂ€nger warten, bis Bildungsveranstaltungen wieder erlaubt werden können - das ist es, wovon ich lebe, ihr abstrus intelligenten Superschlauen!“
Bleibt also gesund - und nehmt Eure Medikamente wieder!

18.05.2020

Die hessische „Justiz“ will einen Skandal? Die hĂ€ssliche „Justiz“ bekommt den Skandal!


Ja, das ist die Faxnummer des OLG Frankfurt und: „ja, ich hab den Gravenreuth gemacht“ - also ein Fax mit 103 Seiten (sind halt lange AnhĂ€nge) verschickt (das legendĂ€re FaxgerĂ€t, Tatwerkzeug des vorgenannten und von notorischen Kassler Rechtsbeugern einzig wegen des Titels „Rechtsanwalt“ begĂŒnstigten ProzessbetrĂŒgers und Selbstmörders wĂŒrde ich nur zu gern als „BeutestĂŒck“ ausstellen).

Und hier ist nun der Skandal:

Nachdem die Richter(innen) Quandel, Eymelt-Niemann und Lange vom LG Kassel (wie ich das sehe) VORSÄTZLICH UNWAHR ĂŒber den Inhalt der Gerichtsakte behauptet hatten (Volksmund: „gelogen haben“), um den von mir abgelehnten Richter Neumeier nach mehreren schwer wiegenden RechtsbrĂŒchen vor Unbill zu bewahren (und von mir dann deshalb erfolgreich abgelehnt wurden) hatte ich Strafanzeige wegen der TatbestĂ€nde gestellt, die sehr wohl auch erfĂŒllt sind:
Diese sehr wohl begrĂŒndete Strafanzeige veranlasste den Kassler Oberstaatsanwalt Töppel dazu, die eindeutig schwer wiegenden Vergehen der vier Richter kleinzureden, mir was von "nicht schwerwiegend, einzelne falsche Entscheidung" zu erzĂ€hlen - also mich zu belĂŒgen, um die Richter zu schĂŒtzen. Und sich selbst zum Richter aufzuspielen.

Die darauf hin fĂ€llige Beschwerde veranlasste die so kollegial wie ebenfalls falsch handelnde OberstaatsanwĂ€ltin Lindner von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a. M. dazu, meine Beschwerde nach 11 Tagen unter zwei offensichtlich unwahren Behauptungen zurĂŒck zu weisen: Sie erzĂ€hlt folgendeGeschichten vom Pferde: Ich hĂ€tte den Oberstaatsanwalt Töppel „beleidigt“ (dass das nicht stimmt kann man nun also hier in meinen Beschwerden, ab Seite 39, nachlesen) und dass diese die Akten beigezogen und gelesen habe.

Wie ich die Dinge sehe, versucht die hĂ€ssliche Justiz nach den frĂŒheren Rechtsbeugung und Freiheitsberaubungen der Richter Blumenstein und Lohmann zu Gunsten des verlogenen „Rechtsanwaltes“ und kriminellen „Scheinadligen“ Freiherr von Gravenreuth (geb. Dörr) und der Wiedergabe der kruden Privatmeinung des kriminellen gegenĂŒber freundlichen und sich nach meiner Kritik wohl als „von mir angepisst“ sehenden Staatsanwaltes Jan Uekermann schon wieder einmal, offensichtliches Unrecht durch unwahre Behauptungen zu Recht zu erklĂ€ren - und statt die eigenen, schwer wiegenden und mit schweren Folgen behafteten Verfehlungen einzugestehen, mich dafĂŒr zu bestrafen, dass ich mich gegen diese „Justizmafia“ wehre!

An die Staatsanwaltschaft in der, von der hiesigen „Justiz“ geschaffenen „Rechtsfreien Zone Kassel" - besonders an Oberstaatsanwalt Töppel, StaatsanwĂ€ltin Schuwirth (frĂŒhere Milas) und Staatsanwalt Uekermann - an den PrĂ€sident des LG Kassel - Herrn Simon - und an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. - nun auch an OberstaatsanwĂ€ltin Lindberg von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt - geht hiermit die Nachricht, dass ich mir, von der nur noch von manchen so genannten „Justiz“, keine Rechtsbeugung, keine Kriminalierungsversuche nach berechtigter Kritik am Handeln der Rechtsbeuger und keine Strafvereitlung mehr gefallen lasse.

Das gilt auch im Hinblick auf den grandios gescheiteren - weil von Anfang an untauglichen - Versuch mich als „geistesgestört“ hinzustellen. Ein, im hĂ€ĂŸlichen Hessen nicht das erste Mal geĂŒbtes, dreckiges Vorgehen, das schlimmer als alles ist, was ich in der DDR je persönlich erlebt habe. Versucht durch den Missbrauch einer unerfahrenen, in ihrem Wohl und Wehe vom Kassler LG-PrĂ€sident Simon abhĂ€ngigen(sic!) Proberichterin.

Pjotr Ziental, Pascal Goffart (& Nima Khah) - Ich bin beim Rechtsmissbrauch „live“ dabei!

18. Mai 2020: Pascal Goffart ist heute offenbar „besonders fleißig“ und fordert seriell AuskĂŒnfte gemĂ€ĂŸ Art. 15 DSGVO. Ich vermute, dass der bei dem Betrug durch Rechtsmissbrauchnach meinem bisherigen Erleben mit tĂ€tige Rechtsanwalt „Abmahngauner“ Pjotr Ziental fĂŒr ihn schon bald eine vierte Kontonummer angibt. Man braucht nicht lange ĂŒberlegen, warum das so ist, wenn man bedenkt, dass dem hauptberuflichen Pokerspieler Pascal Goffart auf Grund der derzeitigen BeschrĂ€nkungen durch die, auch das Nervensystem angreifende Corona-Seuche, wohl die Einnahmen weggebrochen sind.

Ich bin nĂ€mlich, bei seiner, durch den Gesetzgeber in §§ 226, 242 BGB verpönten TĂ€tigkeit, quasi „live“ dabei.

Womöglich sollte besagter Pascal Goffart - gemeinsam mit seinem Kumpel