Andreas Skrziepietz aus Hannover hat mal wieder ein Verfahren verloren. Wie er selbst der Öffentlichkeit berichtet, hat das Landgericht Kassel auf meinen Antrag (den ich unvertreten stellte und durchsetzte) hin eine einstweilige Verfügung erlassen. Das Aktenzeichen ist 10 O 159/26, es geht mal wieder um üble Verleumdungen und Beleidigungen, welche der Intensivtäter ejakuliert.
Über den genauen Inhalt der Verfügung berichte ich später, da ich diese (anders als meinen Antrag) inhaltlich noch nicht kenne. (Update:) Über den genauen Inhalt der Verfügung berichte ich nun an dieser Stelle und habe
Wobei noch anuzumerken ist, dass in diesem „Entgegen treten“ so Einiges mal wieder unrichtig ist. Zu erst einmal
„terrorisiere ich nicht meine Mitbürger“ sondern kritisiere
„kriminelles und verlogenes Pack“ - welches sich stets von der Wahrheit besonders getroffen fühlt.. So hatte - anders als Skrziepietz behauptet - das AG Kassel die Anklage gegen mich wegen angeblicher Beleidigung des Richters Lohmann gerade nicht zugelassen und mich übrigens auch sonst freigesprochen,
weil meine angebliche Verleumdung, dass Günter Freiherr von Gravenreuth ein Krimineller sei, erweislich wahr war. Ich bin auch nicht nur 1,60m groß und was die behaupteten 1,92 Meter des Andreas Skriziepietz betrifft: Also mir kam er weitaus kleiner und als „leicht umschubsbar“ vor. Der genannte Herr Berger (davon gibt es viele) ist kein Rechtsanwalt (hatte Straftaten begangen, wurde verurteilt, und die Kammer hat ihn rausgeworfen) und von den durch Skrziepietz behaupteten 100 Kilogramm waren wohl 35 die Leber und 20 der Speck am Allerwertesten. Oder meinetwegen „visa versa“. Das ich mit der „Speckbacke“ nicht den Schulhof aufwischen
„will“, sondern dargestellt habe, dass ich mit dem in den 70ern - als das noch als adäquates und gesundes Verhalten von Schuljungen galt -
„den Schulhof aufgewischt hätte“, steht in der Anlage, welche mir das Gericht (wenn diese denn überhaupt beilag) nicht übermittelt hat. Ich trete hier nicht jedem unwahren Vorbringen des Andreas Skrziepietz entgegen. Im Übrigen passte Skrziepietz sehr gut in mein Schulhof-Jagdmuster. Ich habe nie mit Typen den Schulhof aufgewischt, die kleiner waren als ich - nicht nur, dass solches Tun unter meiner Würde war: Dieses mit größeren und selbstvermeintlich stärkeren und
„Stunksuchern“ zu tun, machte einfach mehr Spaß und brachte „Ansehenspunkte“ bei den Mädels und Respekt bei den übrigen.
Die vielen kleinen
„Irrtümer” des Herrn DOKTOR Skrziepietz deuten, wenn es denn keine Lügen sein sollen, mindestens auf eine bemerkenswerte Leseschwäche bezüglich der Inhaltswahrnehmung, also geistige Degression hin. Das wird spätestens klar wenn man nachliest, woraus er denn schloss, dass ich einen Strafbefehl des AG Dortmund erhalten hätte. Denn der Strafbefehl wurde nicht einmal beantragt - so steht es gut erkennbar und deutlich formuliert in seiner Quelle! Wundert sich noch jemand, dass DER während der Corona-Pandemie keine Maske tragen wollte - und das obwohl sein Vater - Skrziepietz drängt auch damit selbst in die Öffentlichkeit - wohl schon damals an Krebs litt? Wundert sich noch jemand, dass DER sich immer wieder zum Lügen, Hetzen, Beleidigen, Bedrohen und Verleumden „berechtigt“ sieht? (Skrziepietz wurde oft genug genau deswegen verurteilt.)
Inzwischen gab es aber, weil ich wegen einer Seminarreise dienstlich drei Wochen lang abwesend war, Zustellungen an meine Anwältin. Und die sind interessant.
Andreas Skrziepietz maulte nämlich, nachdem er den Verfügungsantrag zur Stellungnahme erhielt, zunächst öffentlich wie wie folgt:
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(Bildschirmfoto: Dummes Gequake und eine weitere strafbare öffentliche Verleumdung meiner Person durch Dr. „Durchgeknallt“ Andreas Skrziepietz - Mein Verfügungsantrag ging übrigens dank dieser „eher nur fast freiwilligen“ Beihilfe glatt durch!) |
Prozessbetrüger,
Lügner und Irre sind - vor allem aus Sicht von quakenden und verlogenen Querulanten (siehe Wiedergabe oben),
die tatsächlich öffentlich (deshalb erging die Verfügung) und vor
Gericht lügen (damit wurde der Verfügungsantrag begründet), immer die
anderen. Beim Hochstapler Skrziepietz (der vor Gericht unwahr behauptete, ein Journalistendiplom zu haben - was auch „Prozessstoff“ im obigen Verfahren war) sind es stets die anderen, die getan haben sollen, was er selbst erweislich beging. Seine dreckige Verleumdung, ich sei ein „Prozessbetrüger“, ist Gegenstand einer weiteren Abmahnung (Update:) eines weiteren Verfügungsantrags und wird - wenn er nicht unterlässt - (Update:) ist nun Gegenstand eines weiteren Prozesses - die fällige Strafanzeige werde ich unabhängig davon auch erstatten.
Nun ja. Ich habe nicht gezögert - sondern die mir „molto stupido“ durch Skrziepietz (so spricht der Lumich andere an) verschaffte Gelegenheit genossen - und dem Gericht sodann das obige „freundlich kommentiert“ zukommen lassen:
Dadurch wurde sein Artikel zum „Selbstknieschuss“:
„Eine Wiederholungsgefahr besteht insbesondere im Lichte der nach erfolgter Abmahnung des
Antragsgegners weiterhin von ihm auf dem Blog veröffentlichten Beiträge, zuletzt unter dem
Titel, Prozessbetriiger Jörg Reinholz aus Kassel“ (Beitrag vom 06.02.2026), dessen Ablichtung der Antragsteller im laufenden Verfiigungsverfahren mit Schriftsatz vom 07.02.2026 nachgereicht hat.“
schreibt das Gericht und stellt so klar, dass Andreas Skrziepietz durch sein wildes Quaken zu meinem bestem Prozesshelfer wurde. Ich glaube nur nicht, dass er das begreift, denn er begreift auch wesentlich einfacheres nicht. Bestimmt hatte Andreas Skrziepietz am 6. Februar einen Orgasmus - ich glaube nämlich im Hinblick auf die niedrige Qualität und hohe Quantität des Rotzes, den der selbst ernannte „Diplomjournalist“ quakt - und ich jedenfalls bin von folgendem überzeugt:
- Einen Orgasmus bzw. Befriedigung erlangt Andreas Skrziepietz nur wenn er beleidigt, verleumdet, hetzt und also „stalkt“.
Allerdings kann „Dr. Durchgeknallt“ noch „irrer“:
Nach dem Erlass der Verfügung quak-querulierte und verleumdete er wie folgt:
Bild: Es wird nur sehr, sehr wenige geben, die nach Ansicht seines Hassblogs und dieses Schreibens (es gibt mehr davon) an eine geistige Gesundheit des „Dr. Haledol“ Andreas Skrziepietz zu glauben vermögen und wohl eher sehr viele, die ihm selbst einen Besuch einer Fachabteilung für Psychiatrie und Neurologie als „sehr dringlich“ nahe legen würden.
Dr. „Intensivtäter“ Andreas Skrziepietz verträgt es überhaupt nicht, dass ich ihn einen „Prozessbetrüger“ nenne, obwohl genau der anno 2020 wegen Volksverhetzung verurteilte Quaknazi derjenige ist, der im Verfahren des LG Frankfurt, Az. 2-03 o 97/24 dummdreist log, dass er nicht wegen Volksverhetzung verurteilt worden sei - und so kurzzeitig durch die getäuschte Richterin Dr. Ina Frost das Verbot erlangte, dass ich nicht berichten dürfe, dass er wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Ein geradezu klassischer Prozessbetrug.
Wie das Gericht reagierte:
Frau Professor Dr. Dreyer ist die abgelehnte Richterin. Die hat (wohl) die Verfügung (mit) erlassen, was trotz Ablehnungsantrages erlaubt ist. Übrigens habe ich den Verfügungsantrag nach reiflicher Überlegung am LG Kassel plaziert. Dr. „Quak“ Skriziepietz fragte „Wenn das nicht komplett irre ist, was ist es dann?“ - Ich gebe ihm die Antwort: Ich bin nicht dumm. Und ich bin nicht degressiert. Mein Plan hat bis hier her schon mal bestens funktioniert: Der „Doktor-Bonus“ ist weg.
Und was deren Anwort der Richterin Prof. Dr. Dreyer betrifft, so übersetze ich diese aus gegebenen Anlass (den Geschehnissen vor dem Erlass der Verfügung) mal für Andreas Skrziepietz vom umständlichen und nur mit heilem Hirn verständlichen „Juristenplapla“ ins „Echtdeutsche“:
„Sie quaken dummes Zeug, Sie Querulant!“
Ich verwette allerdings meinen Popo: Das versteht er auch nicht. Ob Andreas Skrziepietz rafft, dass er die bisherige (hier ohnehin als „absurd“ anmutende) Zuneigung des Gerichts verloren hat? Dazu wird es bei dem, sich offensichtlich und offensichtlich großmäulig „intellektuell weit über seine Grenzen erhebenden ehemaligen Medizinstudenten“ eher schon länger nicht mehr reichen. Er erkennt ja auch nicht, warum ich den Antrag in Kassel stellte. Vielleicht sollte sich Doktor Skrziepietz nicht mit Klügeren anlegen. Gleichklassige Gegner finden Typen wie er an Hauptschulen, in Kursen, mit denen Langzeitarbeitslose „aktiviert“ werden oder meinetwegen in der „Klapse“.
P.S.: Andreas Skrziepietz hat heute wegen der obigen Verleumdung und anderen Dummquakens zwei weitere Abmahnungen bekommen, welche ich auch als Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft geben werde. Inzwischen betrachtet der brandaktuelle Prozessverlierer es allen Ernstes als „Sieg“ (er behauptet, es sei für mich eine „Schlappe“) wenn bezüglich eines Verfügungsantrages eine mündliche Verhandlung (Güteverhandlung) angesetzt wird. Dumm nicht nur von sondern auch für Ihn: Ich werde die weitere, beleidigende Äußerung dem Gericht vorstellen, bei dem Andreas Skrziepietz und sein krimineller Charakter offensichtlich nur noch nicht ausreichend bekannt ist. Das erwartbare Ergebnis? Siehe oben.
„Dumm ist, wer dummes Zeug quakt,
Herr Dr. Andreas Skrziepietz!“
P.P.S.: Außerdem hat der sich für „gar klug“ haltende, tatsächliche „Dr. unwissend“ Andreas Skrziepietz offensichtlich noch nicht mitbekommen, dass die Amtsgerichte für einen Streitwert bis € 10.000 zuständig sind und quakt dumm herum, ich hätte demnach wohl kein Geld für Anwälte mehr. Ein paar Tage vorher schrieb der üble Verleumder dem LG Kassel (siehe oben), ich wöllte ihn durch die Verfahren vor Landgerichten „finanziell schädigen“. Tatsächlich war es, der sich mehrfach in öffentlicher Schrift an den durch ihn verursachten Schaden durch Prozesskosten ergötzt - regelrecht „einen runtergeholt“ - hat. Über die Niedersächsische Justiz schreibt der Hassblogger und Quaknazi Skrziepietz, dass diese eine Terrorjustiz sei, ihn verfolge und in den Knast bringen wolle, weil er nicht „linksgrün versifft“ sei. Dabei will die Justiz - wie auch ich - das Andreas Skrziepietz mit den Straftaten aufhört.
Also vom „Dummquaken“ lässt.