27.10.2026

Heute nur ein Bild:
Weder ein Doktortitel noch der Anwaltsberuf schützen vor geistigem Abkacken

 

KI-Karikatur nach einer wahren Begebenheit

Ich dachte, sein Spruch „Impfungen sind ein Verbrechen an der Menschheit“ wäre „unübertreffbar dumm“. Der Telegram-Beitrag Nr. 59994 (seit 19. Juli 2020 - also binnen 2291 Tagen) des Markus Haintz (noch zugelassener Rechtsanwalt, Köln) beweist, dass ich mich irrte.

Ich habe auch mal geglaubt, so einen „blöden Scheiß“ glaubt keine und keiner. Aber es gibt Beweise dafür, dass jede Menge potentieller Neurologiepatienten unbehandelt herumlaufen, die genau solch dummes Gequake dieser Schwafelprinzen glauben und weiterverbreiten: Covidioten, Querdenkerfasler, AfDler, Putin-Freunde. Die idealen Haintz-Mandanten also.

Ich bin gespannt, was noch kommt ...

25.10.2026

Achtung! Terminverlegungen in den Strafsachen gegen „Docmacher“ Andreas Skrziepietz

Die Karikatur wurde mit KI erstellt. Hassblogger ist Andreas Skrziepietz, die Jahreszahl 2015 orakelt aber die KI. Ich auch weiß nicht, ob Andreas Skrziepietz raucht: Nehmt die Unordnung auf seinem Tisch als Symbol für die „ganz besondere Sortierung der Synapsen“ in seinem Kopf.

Die ursprünglich am 03.11.2026 und am 05.11.2026 angesetzten Termine wurden vom AG Hannover wie folgt verlegt:

  • Am 08.12.2026 um 12:00 findet der Termin im Raum 2288 des AG Hannover statt: Dr. Skrziepietz hat Widerspruch gegen einen Strafbefehl wegen Beleidigung eingelegt. Wohl gegen denjenigen, den es laut einer früheren Äußerung von ihm nie gab.
  • Am 10.12.2026 um 11:30 ist wäre der weiterere Termin im Raum 3014 des AG Hannover: Der „Docmacher“ Dr. Andreas Manfred Skrziepietz hatte gegen einen weiteren Strafbefehl Widerspruch einglegt, der wieder erging, nachdem er am 16.02.2026 nicht zur Verhandlung erschien. Er soll durch mehrere Taten eine Rechtsanwältin beleidigt und verleumdet zu haben. Ich kenne nur den Antrag vom 16.06.2026: 200 Tagessätze a 30 €. (Er hatte nur angegeben, „keinen Beruf erlernt“ zu haben.)
  • Andreas Skrziepietz ist kein „unbeschriebenes Blatt“. Zuletzt wurde er am 13.10.2026 wegen Beleidigung eines Richters zu 50 Tagessätzen a € 15 verurteilt. Im Verfahren wurden drei rechtskräftige Vorstrafen wegen einschlägiger Delikte (Beleidigung, Verleumdung, Bedrohung) verlesen. Eine weitere Vorverurteilung wegen Volksverhetzung aus dem Jahr 2020 ist aktenkundig. Andreas Skrziepietz gab an, keinen Beruf erlernt zu haben und von Bürgergeld zu leben. Markus Haintz (Köln) hat offenbar vergessen, von diesem „schönen Erfolg“ der Kanzlei Haintz.egal zu berichten.  

  • Warum dieses Bild gezeigt werden MUSS
    @AfD, @BSW, ...

    (Foto: National Police of Ukraine) Die einjährige Angelina wurde bei einem russischen Angriff auf einen Park in Nowa Wodolaha in der Region Charkiw getötet.

    Das Bild muss gezeigt werden, damit all jene arroganten, dummen und selbstsüchtigen Putin-Freunde (AfD, BSW, ...) wissen, warum diese für „miese und blöde Arschlöcher“ gehalten werden, welche einem wahren Feind der Menschheit dienen. Diese sind es auch, die den Krieg in der Ukraine verlängern - weil diese Hetzer und Verräter dem russischen Diktator und Kindermörder Putin die Hoffnung geben, dass Europa auseinanderbricht. 

    24.10.2026

    (HAINTZ.legal + HAINTZ.media) * HAINTZ.egal = HAINTZ.halbiert
    Wie die Haintz legal Rechtsanwälte GmbH „den Bach runter geht“.

    Karikatur: Es waren einmal vier RechtsanwältInnen - drei Frauen und der geistig abgleitende, mit Veröffentlichungen über sich selbst und Klagen in eigener Sache offenbar voll ausgelastete SuperMarkus. (mit KI erstellt)

    Dem selbst ernannten CHEF-REDAKTEUR SuperMarkus HAINTZ sind seine Berichte über sich selbst und das Verbreiten kruden Zeugs so wichtig, dass er nicht mal mehr bemerkt, dass seine Kanzlei wirtschaftlich den Bach runter geht. Auch dass er auf der Webseite der HAINTZ legal Rechtsanwälte GmbH lange Zeit unwahre Angaben über angebliche Niederlassungen und dort beschäftigte Rechtsanwältinnen machte, war ihm schlicht schnurz. In Fristsachen stellte er lieber Fristverlängerungsanträge und behauptete eine Überlastung durch Frist- und Terminsachen tobte aber gleichzeitig durch die asozialen Medien. Wichtig war ihm also sein Drang in die Öffentlichkeit - und dass der selbst ernannte CHEFREDAKTEUR und SuperMarkus jetzt auch auf TikTok blahfaselt.

    Die Kanzlei? Zwei der drei Anwältinnen sind weg. Nimmt man den SuperMarkus mit dazu, dann sank das Personal mit Anwaltsstatus von 4 auf 2. Die Kanzlei wurde also halbiert. Wie lange die Dritte (Viktoria Dannenmeier) dazu bereit und in der Lage ist, dem SuperMarkus ein Leben als Influenzer und Person, die „einen Trottel als Anwalt und einen Esel als Mandant“ hat (und in völlig sinnlosen Eigensachen bis vor Obergerichte queruliert) zu ermöglichen, kann ich nicht wissen.

    Bild (Dank an den Einsender!): Ich empfehle dringend, sich mindestens 2 Wochen vor der Berührung dieses „versifften“ Klingelknopfes „gegen alles“ impfen zu lassen, Gummihandschuhe zu tragen und danach wirklich harte Desinfektionsmittel zu benutzen. 

    Vielleicht mutiert der „Influenzer“ SuperMarkus HAINTZ also schon bald zum „Insolvenzer“. Dazu muss er nur so weiter machen. Markus, der Super-HAINTZ bettelt also gewiss nicht grundlos immer „lauter“ um Spenden.

    P.S.:  Es war einmal eine Berger Law LLP mit 18 AnwältInnen. Die habe ich auch „geschrumpft“ bevor diese „perfekt sublimierte“. Ich meine „wirklich perfekt“.

    20.10.2026

    „Rechtsanwalt“ Markus Haintz wirbt mit einer „Rechtsanwältin“ namens „Dr. jur. Sarah Kamm“ - welche das Anwaltsverzeichnis nicht kennt


     

    Zu dem vielen, vielen fragwürdigen Tun und Lassen der Haintz legal Rechtsanwalts GmbH des Markus Haintz gehört, dass er sich mit einer Rechtsanwältin Dr. jur. Sarah Kamm bewirbt, die angeblich zum Team der Kanzlei gehöre.

    Bildschirmfoto vom 20.10.2026 um 17:38

    Eine Sarah Kamm konnte ich im bundesweiten Anwaltsverzeichnis nicht finden, was wohl bedeutet, dass eine Frau Dr. jur. Sarah Kamm keine Anwaltszulassung hat. (Überprüft am 20.10.2026 um 17:45 und am 17.10.2026)

    Zudem wirbt die Haintz legal Rechtsanwalts GmbH des Markus Haintz auch wie folgt:

    „Unser aktuelles Team lebt in 5 Ländern und auf 3 Kontinenten.“

    Ich glaube nun, dass das alles vorsätzlich unwahr ist.

    18.10.2026

    Der Fall Markus Haintz(Köln) oder was ich diese Woche noch nicht berichtet habe

    • Unternehmen beklagen sich über mangelnde Lesefähigkeiten und bieten Nachilfe an.

    Neu ist, das auch CHEF-REDAKTEURE und Rechtsanwälte diese Nachilfe brauchen. Denn Markus Haintz schreibt öffentlich, ein Gericht habe (zum Nachteil einer Dritten) einen Strafbefehl erlassen und bezieht sich auf ein Schriftstück der Staatsanwaltschaft Göttingen vom 16.10.2026, aus dem aber nur hervorgeht, dass vor wenigen Tagen (13.10.2026) ein Strafbefehl beantragt wurde. Schon Kinder wissen, wenn man etwas beantragt (auch laut weinend bei Mutti) wird das nicht automatisch gewährt. Also vermute ich, dass Markus Haintz nur „Strafbefehl“ entziffern konnte und den Rest orakelt. Seinen Worten nach behauptet der CHEF-REDAKTEUR und Anwalt den Erlass aber als Tatsache...

    • Narziss ist in der griechischen Mythologie ein Jüngling, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte

    Nun Markus Haintz nennt sich „CHEF-REDAKTEUR“ und „Journalist“. Er berichtet vor allem über sich selbst und sein eigenes Querulieren vor Gerichten und Staatsanwaltschaften. Mancher würde ihn deshalb stöhnend einen „Narzisst“ vielleicht sogar leichtfertig ein „Großmaul“ nennen. Ich finde, „ICH-Redakteur“ passt.

    • Mandantenverrat bezeichnet das Handeln eines Rechtsanwalts oder eines anderen Berufsträgers, der gegen die Interessen seines Mandanten verstößt und dadurch seine Berufspflichten verletzt.

    Markus Haintz hat dem OLG Frankfurt am Main Schreiben von mir übermittelt, in denen ich im Dezember 2025 und Juni 2026 darstellte, dass sein Mandant Andreas Skrziepietz im Nachgang von Verurteilungen einen Richter und eine Richterin öffentlich verleumdete und zudem ankündigte, sich künftigen Verfahren durch Flucht zu entziehen. Er vermeint damit eine Rechtmäßigkeit herbeibegründen zu können, dass dieser Intensivtäter mich im Sommer 2025 einen „Denunziant“ nennen durfte. Offenbar hat Markus Haintz nicht begriffen, dass der 16. Zivilsenat des OLG Frankfurt unter Dr. Bub nicht die 3. Zivilkammer des LG Frankfurt unter Frau Dr. Ina Frost ist, die auf seinen Zuruf zu springen scheint. Bei Frau Frost könnte er mit dem „Quapla“ also durchkommen. Dem Dr. Bub macht er nur klar, dass er einen Straftäter vertritt und beschädigt meiner Meinung nach ohne einen Nutzen für seinen Mandant überhaupt erzielen zu können, die Position und damit die Interessen seines Mandaten. Allerdings gehe ich davon aus, dass sein Mandant, ein nach eigenen Angaben berufsloser Bürgergeldempfänger namens Andreas Skrziepietz, der bei anderen Gelegenheiten als „Dr. med.“ auftritt, dem zugestimmt hat. Weil auch der offenbar auch nicht begreift, was da wirklich passierte. Ich bedanke mich artig für diese, nur mir nützende Lachnummer des Markus Haintz, bin aber, weil ich dafür gewiss nicht dumm genug bin, ebenso gewiss nicht sein Mandant.

    • Als Querulant wurde ursprünglich in der Rechtsprechung ein Mensch bezeichnet, der trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zäh einen Rechtskampf führt. 

    Der ICH-Redakteur Markus Haintz bettelte erst öffentlich um Spenden für die Berufung, legte dabei ein „wasserdichtes“ Urteil des LG Köln vor. Nach meiner Reaktion auf den Unsinn hat er diese angeblich eingelegt. Die RichterInnen des OLG Köln werden Mühe haben, dem ICH-REDAKTEUR der in eigener Sache berichtete, dass er als Rechtsanwalt in eigener Sache für sich selbst klagte (er ist Eigentümer der jeweiligen GmbHs die seinen Namen tragen) und nunmehr selbst Berufung einlegte gegenüber höflich zu bleiben, denn es ist einfach „lächerlich bis blöd“, wenn ein Rechtsanwalt eine Wettbewerbs-Klage gegen eine Person anstrengt, die derart offensichtlich keine Wettbewerberin ist - was auch deutlich im, durch die Berufung angriffenen Urteil steht.

    • Prozessfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit, innerhalb eines Gerichtsverfahrens Prozesshandlungen (zum Beispiel Erklärungen abgeben, Anträge stellen, Rechtsmittel einlegen) selbst vornehmen zu können oder durch gesetzliche oder bestellte Vertreter vornehmen zu lassen.
    Markus Haintz bestreitet, völlig ins Blaue hinein und ohne das auch nur mit irgendetwas zu belegen, meine Prozessfähigkeit. Das habe ich nun auch getan. Allerdings hab ich vorgelegt, dass der geifernde Herr, der Rechtsanwalt sein will, laut seinem Eigenbericht als ICH-Redakteur nicht zwischen „Strafbefehl erlassen“ und „Strafbefehl beantragt” zu unterscheiden vermag, zudem in der völlig aussichtslosen Sache vor dem LG Köln allen Ernstes Berufung einlegte. Zudem trat er übrigens meiner Vorstellung nicht entgegen, dass er in einem Zeitraum von 1 Monat vor der Stellung eines mit „Überlastung durch Frist- und Eilsachen“ begründeten Fristverlängerungsantrages mindestens 45 Zeitstunden aufwendete, um irgendwelchen Verbalmüll auf Telegram zu posten. Er hat dazu nur geschrieben, dass ich ihm seine Zeitestaltung vorschreiben wolle. Das ist geradezu ein Zugestehen, kein Entgegentreten. Auch zu dem, was ich erst in den nächsten Tagen oder Stunden berichten werde, habe ich vorgetragen.  Mithin ist mein Antrag wenigsten begründet worden.

    Was ich noch nicht völlig offen lege:

    Markus Haintz, der sich wohl gerne als „Rechtsanwalt“ bezeichnet sieht, hat mehrere mögliche Angriffspunkte gegen sich selbst geschaffen. Drei dürften davon nach meiner Anzeige Gegenstand ernsthafter staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsverfahren sein, eine dritte Sache liegt einem Konkurrenten vor, gegen den Markus Haintz sowohl als ICH-Redakteur als auch als Rechtsanwalt öffentlich hetzt („So Done“, Alexander Brockmeier). Dem gebe ich jetzt erstmal Gelegenheit die Beweise zu sichern, zu sichten und dann womöglich eine Klage zu erheben und/oder Beschwerde bei der Anwaltskammer einzulegen. Es geht dabei um ein Handeln oder Unterlassen, welches „einfach nur dumm“ anmutet, deshalb im Ergebnis als für Markus Haintz „absolut rufschädlich“ eingeschätzt wird.

    17.10.2026

    Wer braucht noch Karikaturen wenn Markus Haintz selbst solche liefert?
    „Alarm! Alarm! In Köln ist ein leerer Salzstreuer umgefallen!“

    Wenn und falls ich eine „Karikatur eines "Großmauls von einem eher schwach belichteten, öffentlich dummes Zeug quakenden Rechtsanwalt", der sich selbst zum "Journalist" und sogar "CHEF-REDAKTEUR" ernannt hat“ bräuchte - dann hätte ich Mühe, mir etwas aussagefähiges einfallen zu lassen.

    SuperMarkus HAINTZ hat geliefert - ohne das ich je fragte!

    Bildschirmfoto, welches auch die bunteste Karikatur „blass“ erscheinen lässt: Für solche „Nachrichten“ wie der vom 14.10.2026 bettelt Markus Haintz (Köln) unter Covidioten und Quaknazis um Spenden. Da er solche bekommt (wenngleich auch nicht in Maße wie vom Möchtegernmedienmogul erhofft) steht fest, dass er im Teich der dumm quakenden Hetzer einen Fanclub hat.

    Ich glaube aber, die wohl nur für den „Selbstkarikierer“ Markus Haintz und seinem blaubraun-covidiodistischen Fanclub sicherlich „ganz wahnsinnig wichtige Nachricht“[¹] dient nur als Vehikel für die Unterstellung, dass die Zentralstelle für die Verfolgung von Hasskriminalität in Göttingen politisch einseitig agiere.

    Was nicht stimmt, denn genau diese hat mit dem also auch in diesem Fall vorliegendem Argument der Verjährung auch ein Verfahren wegen Volksverhetzung zu Gunsten eines intensivkriminellen Quaknazis eingestellt: Stichwort: „KZ-Tor“, „Zahlen macht frei“. Der typische HAINTZ-Mandant, HAINTZ-Fan, Quaknazi, Querulant und Bürgergeldempfänger wurde allerdings inzwischen vielfach wegen anderer Taten (Volksverhetzung, Beleidigungsdelikte, Bedrohung) verurteilt und zwar so oft, dass sich die Mühe einer Beschwerde nicht lohnt - das gänge dann vorhersehbar nach § 154 StPO „den Bach runter“, zu querulieren lohnt sich da einfach nicht.

    Deshalb wette ich, dass der Ganzrechts-Hetzer-Anwalt SuperMarkus HAINZ unter dem selben Aktenzeichen schon bald das nächste Schreiben bekommt: „Einstellung wegen Geringfügigkeit“ oder „im Hinblick auf §199 StGB“. Was er dann wohl erneut als „CHEF-REDAKTEUR“ Markus HAINZ über eine „politische abhängige Staatsanwaltschaft“ hetzend in die Öffentlichkeit trägt, weil es - das Hetzen - unter Covidioten, Quaknazis und kriminellen, Sozialhilfe empfangenden Hetzern (also typischen HAINTZ-Mandanten) so WICHTIG ist.

    ¹)  Der in Köln umgefallene, leere Salzsstreuer soll beim Kippen den Pfefferstreuer berührt und leicht verschoben haben. Demnächst folgt auf HAINTZ Quak-Media dann wohl eine Bilderserie und ein Video über einen Sack Reis, den es in China böse erwischt hat! Mit eifrig popelndem MARKUS HAINTZ!