- Der NRW-Verfassungsschutz beschreibt Matthäus Westfal a.k.a. Matthaeus Westfal als „relevanten Multiplikator der rechts- extremistischen und staatsdelegitimierenden Szene“. „Völkischer“ Kurzbegriff dafür: „Lautquak-Nazi“. Auch Matthäus Westfal bettelt im Internet um Spenden. Und Idioten zahlen dafür, dass er die Geldstrafen bezahlen kann.
Markus Haintz kann auch gut als solcher „Multiplikator“ gelten, denn er leugnet (als „Organ der Rechtspflege“!) das Existenzrecht jedes Staates, also auch der Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz zu wahren er übrigens per Eid versprochen hat:
Zudem ist der noch nur von mir (die Kammer ist informiert) insoweit also als„eidesbrüchig“ angesehene Markus Haintz wohl eine besondere Art „Reichsbürger“, denn er leugnet (als „Organ der Rechtspflege“!) auch, dass der Staat das Recht hat, Gewalt „über“ seine Bürger auszuüben. (Wie das gehen soll lässt er offen, er meint wohl „gegen“). Dabei hat der Staat laut Verfassung sogar ein Gewaltmonopol. Und darauf, die Verfassung (a.k.a. Grundgesetz) und also das staatliche Gewaltmonopol zu wahren, hat Markus „Quak“ Haintz einen Eid geleistet:
"Ich schwöre [bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden], die
verfassungsmäßige Ordnung zu wahren und die Pflichten eines
Rechtsanwalts gewissenhaft zu erfüllen[, so wahr mir Gott helfe.]"
Aua! Sein Eid geht mit seiner Äußerung nur sehr schlecht zusammen, denn er „stinkt“ längst nicht nur mit dieser Äußerung gegen die Bundesrepublik und das Gewaltmonopol des Staates an.
Zurück zur anderen Seite der erwartungsfrohen Quakgemeinschaft, also den sprichwörtlichen Lautquaknazi Matthäus Westfal:
Der wurde (in der Sache oben, vor dem AG Rahden von wem auch immer) wohl „besonders gut“ vertreten so dass die Richterin sich entschloss (wohl wegen krasser Uneinsichtigkeit und dummdreisten Verhaltens des Angeklagten) über das von der StA geforderte Strafmaß hinauszugehen ... und Matthäus Westfal (Espelkamp) ist einem Video zu sehen, wie er sich in der Masse gleichsinnter (Nazis, Covidioten, Reichsbürger, Putinfreunde) sehr wohl und sehr wohl sehr sicher fühlt, sich deshalb wie ein aggressiver KZ-Aufseher aufführt: Schubst, schreit, beleidigt und bedroht.
Es handelt sich also eindeutig und mindestens um physische Gewaltanwendung.
In der SA wie auch in der DDR hätte Matthäus Westfal (oder Matthaeus Westfal) auch einen tollen Hilfspolizist „hergemacht“. Das konnte man da werden - wenn man so kackdumm war, das einen nicht mal mehr die Polizei genommen hat...
Gegen die AfD, für die der offensichtliche Möchtegern-SA-Mann hetzt, kann man gar nicht hetzen, weil krasse und dumm johlende (wahlweise: jaulende) Gestalten (wie er halt in seinen Videos selbst) jede „Hetze” gegen die AfD sehr viel milder erscheinen lassen als die vom Möchtegern-SA- und AfD-„Mann“ Matthäus Westfal a.k.a „AktivMann“ selbst gezeigte Wirklichkeit. Also die angebliche Hetze gegen die AfD als gescheiterten Versuch erscheinen lassen, etwas zu beschreiben, was unbeschreiblich krass, aggressiv und „Nazi“ ist: Nämlich der kackdumme Teil der AfD...
Mein anderes Fazit: Wahrscheinlich hat Matthäus Westfal (Espelkamp) zu Hause nichts zu melden. Es sollen ja viele, die zu Hause „mit Hut!“ kaum daumenhoch sind, einmal „los- und rausgelassen“ dann den großen Haintz Heinz Heinrich geben.
Ach so: „Mandant des Markus Haintz“
Der Möchtergern-Medienmogul und „Multiplikator“ Haintz hat eine seiner, bei Quaknazis und Dummjohlern aus der rechts- extremistischen und staatsdelegitimierenden Szene garantiert (oder wie er hofft) beliebten Quakanzeigen geschrieben und, wie bei ihm üblich in unfassbar schlechter Qualität veröffentlicht - da sahen die Telefaxe des Günter Freiherr von Gravenreuth sogar besser aus.
Markus Haintz (sein neuer Beiname bei der StA Bonn soll „Witzbold“ lauten) behauptet im weiteren Text öffentlich, die Juristen des „Legal Claims Team“ der DW hätten den Straftatbestand der Nötigung erfüllt, als diese den Schreinazi Matthäus Westfal (Espelkamp) zur Löschung eines Videos aufforderten ... Es geht um Bilder eines Journalisten der Deutschen Welle und ich kann mir gut vorstellen, dass der selbst der offiziellen AfD plötzlich sehr unangenehme Westfal mit den Bildern ganz üble und niedrige Hetze an der Schwelle zum Gewaltaufruf verband. Die Löschungsaufforderung dürfte völlig rechtens gewesen sein. Doch Haintz schreibt:

(Schlechte Qualität wie im Original, aber was will man erwarten: Haintz hat ja auch selbstverständlich einen berühmten, ebenfalls als Spendenbettler berühmt gewordenen Covidiot als „Webdesigner“ und Wordpress - ich weiß nicht genau, was schlimmer ist.)
Ich sag es mal so:
Bei Markus Haintz gehe ich wegen des Kontextes seiner übrigen Äußerungen davon aus, dass er sich über die Gelegenheit zum Hetzen freute. Also, dass er wieder einen Schaden bewirken kann.
Und wessen Geld kostet das? Das der Steuerzahler, welche für die Bearbeitung der extrem vielen Quakanzeigen und querulatorischen Rechts-Beschwerden des Markus Haintz aufkommen muss!
Interessant ist, dass Markus Haintz - wohl voller schmerzhafter Erinnerungen an die Vergangenheit und an das wunderschöne Stundenbüro in Frankfurt - bei dieser denunzierenden Verleumdung die Vorlage verwechselt hat. Denn seit 1. August gibt es diese „Niederlassung“ der (Sch)rumpfkanzlei „Haintz legal Rechtsanwälte“ nicht mehr. Dort war wohl allenfalls (nach Terminvereinbarung) die, wie es nur garstige Tauben von Kölns Dächern verkünden, „schimpfend und wild mit den Armen rudernd davongelaufende Melania S.“ anzutreffen - die seit einiger Zeit bei einer seriösen Frankfurter Kanzlei beschäftigt ist. Das ist natürlich Prosa: Die Frau soll in Frankfurt von zu Hause aus gearbeitet haben. Jedenfalls so lange sie von der beschränkt haftenden „Haintz legal“ bezahlt wurde. Ich frage mich übrigens gerade, ob Markus Haintz oder ich zuerst wusste, dass diese „abgeht“. Vor mir wussten es jedenfalls schon andere...
Ach ja. Markus Haintz wäre nicht Markus GroßHAINTZ, wenn er zwischen seinen Anzeigen „erheblicher Arbeitsüberlastung und einer Vielzahl vorrangig zu
bearbeitender notfristgebundener Angelegenheiten und Eilverfahren“ nicht auch noch Zeit gefunden hätte, mit der Strafanzeige bei anderen Idioten um Aufmerksamkeit und Mandate zu betteln:
Ich gratuliere Markus Haintz zum Beitrag Nr. 59158 (allein in der Nazi- und Covidiotenblase Telegram!) seit dem 19. Juli 2020 und rate Herrn Haintz begründet und dringend zur fachärztlichen Abklärung einer eventuellen Internetsucht „und aller anderen, hierbei auffallenden Störungen”.
Interessant ist, dass Markus Haintz sich in seiner Eigenbewerbung mal wieder in den Kontext einer Person setzt, die gerade „trendet“ - und zwar, so sehe ich das: Durch strafbares und strafwürdiges Verhalten eines ausgemachten Nazis für den er quasi ruft:
„Verurteilt den Dieb! Er hat das Messer meines Mandanten im Rücken!“
Vielleicht braucht Markus Haintz ja, weil er aktiv um krass dumme Kunden aus der Quaknaziszene wirbt, ebenso dringend Spenden wie sein Mandant? Und wirbt er um diese, weil solche rechtsextremen Flaschen „seinesgleichen“ sind? Das darf man doch wohl annehmen!
P.S.: Wäre mir der Matthäus Westfal (Espelkamp) so auf die Pelle gerückt und hätte mich so angeschrien, dann hätte ich wohl Leib und Leben in Gefahr gesehen und angemessene Maßnahmen ergriffen. Mit der Folge, dass Haintz eine Sinnlosanzeige wegen Körperverletzung geschrieben hätte. Die ebenso zurückgewiesen werden würde, wie die Quakanzeige des Markus Haintz, welche sicher schon bald wegen des Fehlens eines Anfangsverdachtes zurückgewiesen wird, weshalb er dann wieder jammert, wie gar ungerecht der Staat (StaatsanwältInnen und RichterInnen) zu den gar armen Nazis (die ja im Wahnsystem der Neu- und Quaknazis gar keine sind, weil darin - im Wahnsystem - ja SPD, CDU, Grüne die Nazis sind) wäre und dass man diese notieren und fotografieren möge.
Offenbar damit nach der nächsten Machtergreifung solche Möchtergern-SA-Hilfspolizisten vom Schlage des Matthäus Westfal aus Espelkamp jene StaatsanwältInnen und RichterInnen, die Haintz nicht zu gefallen vermochten, im „Neuen Lager Dachau“ anbrüllenschreien[¹] können. (Die gewiss nicht besseren aber besser ausgebildeten und schwerer bewaffneten SS-Schergen kamen erst am 11. April 1933)
¹) Korrekturgrund: Löwen brüllen, Idioten schreien