25.01.2021

Ein guter juristischer Tipp: Besser formulieren!

Anstatt zu  formulieren, dass eine, auf Grund missliebiger Verhaltensweisen bei ihnen gerade sehr unbeliebte Person sie „am Arsch lecken“ k√∂nne, sollten Sie besser wie folgt formulieren:

„Sie k√∂nnen sich mal von Prof. Dr. jur. Ralf H√∂cker vertreten lassen!“

Die erste Formulierung geht nicht mehr an jedem Gericht als Beleidigung durch(¹). Die zweite ist viel lustiger, gibt dem Gegen√ľber mehr Grund zum Nachdenken(²) und ist in keinem Fall eine Beleidigung.


¹) Nach Jahren des m√ľhseligen Erlernens der modernen deutschen Sprache hat sich bei Richtern die Erkenntnis verbreitet, dass „Sie k√∂nnen mich mal am Arsch lecken“ nichts anderes bedeutet als ein harsch formuliertes „Lass mich in Ruhe!“

²) Man schaue einfach nach, welche „Eminenzen“ der Herr Prof. Dr. jur. Ralf H√∂cker denn mit welchem, naja, „Erfolg“ vertritt... Achten Sie hierbei darauf, nicht nur das auf Herrn H√∂cker und seine KanzlistInnen zur√ľckzuf√ľhrende Geschreibsel wahrzunehmen.


Stillstand in Sachen des sehr unehrlichen „Rechtsanwaltes“ Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund):
Strafkammer des AG Kassel ist wohl „h√∂chst lustlos“

Ich wurde in den letzten Tagen gefragt, was denn mit dem Verfahren auf Grund des mit L√ľgen gespickten Strafantrages des sehr unehrlichen „Rechtsanwaltes“ Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) sei.

  • Leider gibt es da nichts Neues, das Amtsgericht Kassel schweigt.

F√ľr mich selbst steht fest, dass das Gericht einen ordentlichen Abschluss des Verfahrens vermeiden will - und zwar weil es erkennt, dass es mich freisprechen muss. Die Anklageerhebung durch StA Jan Uekermann war bestenfalls „naseweis“ und wohl eher davon getrieben, dass er pers√∂nlich ein Problem damit hat, dass ich immer wieder freigesprochen werde. Falls der √ľberhaupt den Strafantrag von Dr. Weber gelesen und auch nur eine der darin erhobenen Behauptungen gepr√ľft hat.

Was bisher versucht wurde:

Danach wurde die Sache mit der wegen der angeblichen „Beleidigung“ dreier Richter des LG Kassel verbunden - die aber tats√§chlich eine „Riesenschei√üe“ gebaut hatten - und meine Kritik (ich bin von deren Dummheit und Arroganz unmittelbar betroffen gewesen) hinzunehmen haben. Diese Sache wurde dann vorl√§ufig eingestellt. Auch hier ist inzwischen klar, dass das Gericht mich freisprechen muss. W√ľrde in der von dem verlogenen Dr. Weber angeleierten Sache ein Freispruch ergehen m√ľsste das AG Kassel die Sache wegen der Strafantrages des Dr. Simon und seiner, sich „angepisst“ sehenden Richter wieder aufnehmen, mich also auch da freisprechen - und dann w√§ren drei Richter des LG Kassel und dessen Pr√§sident Simon die Gelackmeierten. Die voreingenommene und insoweit „angepisste“ StA Kassel mitsamst dem StA Uekermann sowieso. Letzterer scheint mir auf Grund der Vielzahl von ihm gegen mich erfolglos(!) angeleierter Verfahren und seinen √Ąu√üerungen zwischen der T√§tigkeit eines „Staatsanwaltes“ und eines „Stalkers“ nicht unterscheiden zu k√∂nnen. Ein kritisierter Staatsdiener halt - Viele Leser wissen was ich meine.

Weshalb nun folgendes versucht wurde und scheiterte:

Selbstverst√§ndlich w√ľrde das Gericht das bestreiten - aber f√ľr mich ist klar, dass das Verfahren in die Verj√§hrung getrieben werden soll. Als Ausrede d√ľrfte wohl „Corona“ dienen. Denn sonst m√ľsste das AG Kassel zum zweiten Mal fest stellen, dass mal wieder ein Pr√§sident des LG Kassel mich, um seine oft naseweis und rechtsfremd agierenden Richter zu sch√ľtzen, ohne das Vorliegen einer tats√§chlichen Straftat beschuldigt hat.

Nur die „besten“ Juristen werden Richter? Ein Amtsrichter und „Covidiot“...
Psychologische Eignungstests sind offensichtlich notwendig.

Die zugespitzte Bezeichnung „Covidiot“ ist als Meinungs√§u√üerung in der politischen Auseinandersetzung in der Corona-Pandemie nicht strafbar und von der verfassungsrechtlich gesch√ľtzten Meinungsfreiheit gedeckt und dient vorliegend der Beschreibung eines Verhaltens welches dazu f√ľhrt, dass die k√∂rperliche Unversehrtheit und das Leben einer Vielzahl von unschuldigen Mitb√ľrgern durch Dummheit, Tatsachenverachtung und Arroganz eines einzelnen Richters gef√§hrdet werden.

Als Richter werden angeblich „nur die besten Juristen“ berufen...

Wenn man das Folgende liest und daran denkt, dass ein solcher Satz von einem der „besten“ Juristen stammen soll, dann muss man sich fragen wie denn - bittesch√∂n - festgelegt wird, welcher der Kandidaten zu diesen „besten Juristen“ geh√∂rt:

 „Das freie Atmen der Menschen (nicht im √ľbertragenen, sondern im w√∂rtlichen Sinne!) bewusst einzuschr√§nken, um bestimmte Botschaften in ihren K√∂pfen zu verankern, passt in einen autorit√§ren oder faschistischen Staat, aber niemals in eine freiheitliche Demokratie.“

(Satz von Matthias Guericke, noch Amtsrichter von und zu Weimar und ab sofort Ehrentr√§ger des „goldenen Aluhutes“.)

Und ich habe begr√ľndete erhebliche Zweifel daran, dass die angewandte Methode zur Richterauswahl funktioniert. Offenbar sind es nur die besten „Auswendig-Lerner“ - nicht jedoch die „Kl√ľgsten“ und schon gar nicht „stabile Personen“. Ein offensichtlich sehr notwendiger psychologischer Eignungstest scheint hierbei v√∂llig zu fehlen.

02.01.2021

Pjotr Ziental, Pascal Goffart: „Rechtsmissbrauch im Rechtsmissbrauch“
Pjotr Ziental könnte seine Anwaltszulassung verlieren

√úber die l√§cherlichen DSGVO-Serienabmahnungen von Pjotr Ziental (der behauptet, Pascal Goffart zu vertreten) habe ich genug berichtet. Inzwischen liegen hier zahlreiche Nachweise daf√ľr vor, dass (angeblich) Pascal Goffart seine Daten mit dem Vorsatz in Webformulare einstreut, sp√§ter eine Auskunft nach der DSGVO zu fordern und dann aus dem tats√§chlich niedrigem Motiv der schn√∂den Geldgier heraus abzumahnen.

Dass er hierbei allen Ernstes auch noch einen „Schadensersatz“ geltend macht halte ich begr√ľndet f√ľr Betrug. Denn um den Schutz seiner Daten oder den Datenschutz insgesamt kann er nicht besorgt sein. Schon sein eigenes Verhalten (Er wirft seine Daten in jedes Webformular ein, welches nicht bei „Drei“ auf dem Baum ist.) beweist das Gegenteil und damit den „dummdreist“ anmutenden Rechtsmissbrauch an welchen der Wittener „Rechtsanwalt“ Piotr Ziental wissentlich und willentlich als Mitt√§ter beteiligt ist.

Fest steht:

Pascal Goffart und Pjotr Ziental kennen meine h√∂chst negativen Berichte und klagen - offensichtlich wegen Aussichtslosigkeit - nicht gegen mich. Wollen aber offenbar weiterhin betr√ľgen.

Wichtiger Einschub:

Normalerweise w√ľrde man erwarten, dass ein „Rechtsanwalt“ einem derart negativ berichtendem, salopp gesagt, „den Arsch wegklagt“.

Ich selbst wurde aber von Pjotr Ziental nicht (auch nicht wegen meiner Artikel √ľber dessen Beteiligung am Betrug und Rechtsmissbrauch) „abgemahnt“ und auch nicht nach den √ľber den Pokerspieler Goffart gespeicherten Daten gefragt. Das hat wohl damit zu tun, dass Pjotr Ziental offenbar  (und zwar von seinem Assessor und Ex-Chef, dem Ex-Anwalt Philipp Berger) wei√ü, dass ich mich generell weder durch dummdreiste Abmahnungen noch durch sehr einstweilige Verf√ľgungen irritieren lasse, einen langen Atem habe. Und wie das endet. Sogar f√ľr naseweise und nicht-lesen-wollende Richter.

Inzwischen liegen hier sogar ernst zu nehmende Anhaltspunkte daf√ľr vor, dass tats√§chlich Pjotr Ziental wom√∂glich schon bei dem Einstreuen der Daten - aber vor allem wohl schon bei der Auskunftsforderung - selbst aktiv wird.

Aber im Hinblick auf den klar erkennbaren Vorsatz des Rechtsmissbrauches - nach meiner Auffassung wegen des „vors√§tzlich unwahren Vormachens mit der Absicht des unrechten Gelderwerbs“ sogar „serieller Betrug“ im Sinne des §263 (sogar Absatz 3!) StGB, w√§re das, wenngleich ein weiteres Indiz, nebens√§chlich.

Seit Sommer 2019 sind mir die Serienabmahnungen bekannt. Ich gehe davon aus, von einer zugeh√∂rigen Klage w√ľsste ich l√§ngst. Obwohl zumindest viele Betroffene nicht zahlen werden die angek√ľndigten Klagen nicht eingereicht:  

Nur wer dumm ist zahlt!

Bisher haben Pjotr Ziental, und der „nicht besonders erfolgreiche“ gewerbliche Pokerspieler Pascal Goffart offenbar nicht geklagt, weil diese beiden garstigen Typen genau wissen, dass eine solche Klage vorhersehbar wegen Rechtsmissbrauches abgewiesen w√ľrde und dass deren Vorgehen von einem Gericht in einem Urteil sehr wahrscheinlich als „betr√ľgerisch wenn nicht Betrug i.S. des § 263 Absatz StGB“ beschrieben w√ľrde. Und Pjotr Ziental wird wohl klar sein, dass ein solches Urteil sp√§testens auf mein Betreiben hin auch bei der Anwaltskammer landet. Er k√∂nnte darauf hin sogar die Zulassung verlieren.

Nahes Ende der Pokerpartie? Offenbar will ein Betroffener „sehen“!

Doch wie es aussieht hat wohl einer der Betroffenen „negative Feststellungsklage“ erhoben oder diese angedroht. Die h√§tte hier das Ziel, durch ein Gericht feststellen zu lassen, dass die durch Pjotr Ziental, Pascal Goffart erhobene Forderung (Anwaltsgeb√ľhren und zuletzt ein „Strafschadensersatz“) nicht besteht. Jedenfalls hat einer der Betroffenen mir angek√ľndigt, dass er diesen Weg gehen will. Der will also „sehen“ - um es dem Pokerspieler Pascal Goffart verst√§ndlich zu machen. Wom√∂glich hat Pjotr Ziental „f√ľr Pascal Goffart“ - um einem Urteil aus dem Weg zu gehen - schon erkl√§rt, dass er (formal nat√ľrlich sein Mandant) die Anspr√ľche nicht weiter erhebe und, ich bleibe beim Poker-Duktus, „der Pot ist weg“.

 „Rechtsmissbrauch im Rechtsmissbrauch“

Mir liegen erste Meldungen Betroffener vor, denen zufolge sich (angeblich) Pascal Goffart bei diesen gemeldet haben soll und nunmehr Auskunft fordern, welche seiner Daten an mich und andere, bzw. √∂ffentlich weiter gegeben wurden. Das erneut unter Bezug auf die DSGVO. Ich w√ľrde ja staunen - wenn ich nicht schon sehr lange (jahrzehntelang!) w√ľsste, wie dumm Personen handeln k√∂nnen, die „nur schlau anmutendes juristisches Zeug“ von sich geben.

L√§cherliche Forderung, ganz schlechter „Bluff“!

Gem√§√ü Artikel 2 Absatz 2 Punkt c) der DSGVO findet diese keine Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten durch nat√ľrliche Personen zur Aus√ľbung ausschlie√ülich pers√∂nlicher oder famili√§rer T√§tigkeiten.

Zu den „pers√∂nlichen T√§tigkeiten“ geh√∂rt die Rechtsverteidigung (die ist stets „h√∂chst pers√∂nlich“), wozu u.a. auch die „negative Feststellungsklage“ geh√∂rt. Und zur Rechtsverteidigung z√§hlt auch die „Litigation PR“, also die „√Ėffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit“... da kann Pjotr. Ziental seinen ehemaligen Chef, den ehemaligen „Rechtsanwalt“ und seinen sp√§teren „Assessor“ („B√ľroleiter“) Philipp Berger (hat, als er „Rechtsanwalt“ war, trotz „behenden“ L√ľgens mehrfach ziemlich fett gegen mich verloren) fragen.

Mithin will also Pokerspieler Pascal Goffart und, das folgt f√ľr mich aus der Natur des Sachverhaltes, Pjotr Ziental den Betroffenen “bluffen“, also „nur ein wenig Angst machen“. Das ist ganz klar „Rechtsmissbrauch im Rechtsmissbrauch“.

Und das ist eine „Lachnummer“, wie ich diese von „Abmahnanw√§lten“ der Couleur „Rechtsmissbraucher“ (also Typen, die aus meiner Sicht „ganz unten“ angekommen sind) tats√§chlich erwarten w√ľrde. Vielleicht sehe ich die Burschen ja vor Gericht und kann diesen auch pers√∂nlich sagen, was ich davon halte.

Noch ein Hinweis f√ľr Rechtssuchende: Pjotr Ziental beauftragen? Ernsthaft?

Rechtsstreite vor Gericht dauern oft lange, Anwaltswechsel im Verfahren schaffen oft Probleme. Da Pjotr Ziental im Hinblick auf die Ereignisse und sein mir bekanntes Handeln durchaus sogar die Zulassung verlieren kann w√ľrde ich als Rechtssuchender das Risiko, dass er einen neuen Fall wom√∂glich nicht mehr zu Ende bringen kann, sehr intensiv und genauestens bedenken und abw√§gen. Ich w√ľrde auch sehr ernsthaft pr√ľfen, welcher Vorteil denn dieses Risiko √ľberwiegen k√∂nnte.

01.10.2020

„Ein besonderes Kind“, Professor Doktor Ralf H√∂cker (K√∂ln) vertieft Zweifel an der Qualit√§t der juristischen Ausbildung in Deutschland
Und: Sind manche Psychologen selbst „Psychos“?

Der mir als Anwalt von extremen Rechten, nationalistischen Diktatoren und anderem, √ľbel verlogenem Pack bekannt gewordene Professor Doktor Ralf H√∂cker aus K√∂ln wurde und wird ja immer mal durch √∂ffentliche √Ąu√üerungen auff√§llig, in denen er ganz bewusst darstellt, dass er es durchaus als Job eines „Rechts-Anwaltes“ ansieht, auch berechtigte Kritik an zu Recht Kritisierten zu unterdr√ľcken. Geholfen hat dabei das Land- und Kl√ľngelgericht zu K√∂ln, welches sich jahrelang einen harten Wettbewerb um die offensichtlich verlogensten und kriminellsten Gerichtstouristen mit dem LG Hamburg lieferte und hierf√ľr Tatsachen und das Recht im Rahmen einer systematisch entgrenzten richterlichen Willk√ľr ignorierte.

Zum „musterg√ľltigen Demokrat“ macht das den Rechts-au√üen-Anwalt H√∂cker nicht - aber ich will hier nicht lange „herumschwafeln“, wie der wohl feine und gelegentlich besonders feinf√ľhlige Herr H√∂cker das offensichtlich gerne macht. Ich komme zur Sache:

A) Die „Protagonisten“:

  1. Als „Minderbeteiligte“ ein Gerd und eine S. Pohland, die formal Erziehungsberechtigte also Erziehungsverpflichtete eines gewissen Lukas Pohland sind.

  2. Ein die Erziehungsberechtigung erdulden m√ľssender Lukas Pohland aus Schwerte, dessen Name und Adresse auf so einigen Webseiten im Impressum oder nebst der Behauptung, er sei Journalist und/oder Autor, steht. √úbrigens ist er offenbar Realsch√ľler. Diese, ebenfalls von ihm stammende Information kann man √∂ffentlich nachlesen. Ich habe absolut nichts gegen den Bursche, empfinde sein Motiv sogar als „geradezu ritterlich“. Aber in dieser Geschichte ist er das Opfer garstiger Erwachsener.

  3. Die seit Jahren formal erwachsene und gebildete aber dennoch mindestens nahe an der Gesetzwidrigkeit und definitiv moralisch verwerflich handelnde Dr. Catarina Katzer,  die den Lukas Pohland als „Wunderkind“ benutzt um deren wirtschaftliche Aktivit√§ten zu bef√∂rdern. In ihrer √∂ffentlichen Selbstdarstellung bewirbt diese sich selbst wie folgt:
    „Dr. Catarina Katzer geh√∂rt zu den f√ľhrenden Experten auf dem Gebiet "Cyberpsychologie-Verhalten, Emotionen und Denken im digitalen Zeitalter“
    (Beweis: Bildschirmfoto von „chatgewalt.de“)


    ... wodurch sie sich selbst, psychologisch gesehen, in eine Ecke stellt, die wohl nicht nur ich f√ľr sehr bedenklich halte. Ich halte es sogar f√ľr „prinzipiell m√∂glich“, dass deren Kollege Dr. Frieder Nau bei der Erstellung einer gewissen „Expertise“ eine der Webseiten der Frau Dr. Catarina Katzer statt meine Webseite im Sinne hatte.

    Eben diese Dr. Catarina Katzer ist mir schon einmal aufgefallen. Denn in einem der denkw√ľrdigen, an die geistige Unterschicht adressierten Filmchen des „merkw√ľrdig bis strafbar“ agierenden „Vollpfosten- und Sensationsjournalisten“ Oliver Koytek, der nicht nur f√ľr mich sehr viel mehr ein „Schleichwerber“ als ein „Journalist“ ist, hatte diese einen Auftritt und „betreute“ ein 15 j√§hriges M√§dchen, welches von besagtem Herrn Koytek und der selbst ernannten „Medienethikerin“ Frau Dr. Catarina Katzer als „betreuende Psychologin“ dazu angehalten, also missbraucht wurde, vor der Kamera des Herrn Koytek mit einem P√§dophilen per Video zu chatten! Nach meiner Ansicht war diese Handlung mindestens ein Fall f√ľr die √Ąrztekammer - wom√∂glich sogar f√ľr den Staatsanwalt.

    Chatten mit P√§dophilen:  Die tat√§schlich √∂ffentlichkeitsgeile, angebliche „Mobbingbek√§mpferin“ Caterina Katzer neben der dazu angestifteten Minderj√§hrigen. Das wurde im ZDF gezeigt und so offenkundig u.a. Mobbing gegen die Sch√ľlerin wissentlich und willentlich provoziert.

    Ich denke n√§mlich, man sollte genau dieser Dr. Catarina Katzer wegen genau dieser „Nummer“ mindestens die Approbation entziehen!

    Sie kann dann ja versuchen von der Schleichwerbung (nicht gekennzeichnete Werbung) f√ľr diverse „Beste deutsche Wirtschaftsb√ľcher“ oder eben vom eigenen (e-)Papierm√ľll zu leben.

    Das „besondere Kind“ Lukas Pohland wird in der Presse immer wieder zusammen mit der angeblich sogar zur „international gefragten Expertin und Beraterin“ mutierten Catarina Katzer genannt. Das diese durch die zahlreich lancierten Presseartikel in erheblichem Umfang beworben wird und dass das „besondere Kind“ Lukas Pohland vor allem ein Vehikel f√ľr die ureigenen finanziellen Interessen der Catarina Katzer ist, steht f√ľr Nachdenkende au√üerhalb jedes vern√ľnftigen Zweifels.

    "Best of the Best I": An anderer Stelle wird diese Frau Katzer (angeblich von Lukas Pohland!) als „f√ľhrende Expertin“ eines „Institut f√ľr Cyberpsychologie & Medienethik, K√∂ln beschrieben. Ich habe nach diesem Institut vergeblich gesucht und frage mich also, wann die Expertin“ denn Pertingewesen sein will und was eine f√ľhrende Ex“ nun wieder sein soll.

    Im Ganzen scheint die Frau Dr. Catarina Katzer selbst ein „besonderes psychlogisches Setup“ zu haben. Ich meine, deren √∂ffentlicher Missbrauch mindestens zweier Kinder zur Hervorhebung und Bewerbung der eigenen Person und deren eigene Webseite l√§sst auf eine „erhebliche Selbst√ľbersch√§tzung, verbunden mit einer besonders rigorosen und antisozialen R√ľcksichtslosgkeit" schlie√üen.


  4. Professor Doktor Ralf H√∂cker und ein Dr. Lucas Brost die mal als „H√∂cker Rechtsanw√§lte, Friesenplatz 1, 50672 K√∂ln“ und mal als „Rechtsanw√§lte H√∂cker PartGmbB, Friesenplatz 1, 50672 K√∂ln“ auftreten - was im Hinblick auf die Haftung und die fiskalische Beurteilung durchaus ein wesentlicher Unterschied und also fragw√ľrdig ist.

  5. Ein weiteres Subjekt meiner Betrachtungen ist auch ein "Rechtsanwalt": Hartmut Ganzke, Landtagsabgeordneter f√ľr den Wahlkreis Fr√∂ndenberg, Holzwickede, Schwerte und Unna. Seit 2012 Mitglied des Innenausschusses und seit 2017 zus√§tzlich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion t√§tig. Angeblich sei er „Kindersch√ľtzer“. Dieses ist er wohl weil er sich an der Hatz „Gro√üen Koalition“ auf die B√ľrgerrechte (insbesondere Privatsph√§re) beteiligt - aber wahrscheinlich vor allem weil er immer mal im Wahlkampf ist - wie sich weiter unten sehr deutlich zeigen wird.

  6. Ein Blogger, dem allerhand Merkw√ľrdigkeiten (Abschnitte A und B) aufgefallen sind.

  7. Das LG und das OLG K√∂ln als „Spa√übremsen“ f√ľr Dr. Professor H√∂cker.

B) Der Geschichte erster Teil: Ein Minderj√§hriger im Impressum „merkw√ľrdig erwachsen“ anmutender Webseiten und mindestens eines Vereins - wohl aber nicht wirklich im Mittelpunkt!

Lukas Pohland, der (gegenwärtig) formal die Erziehung der dazu verpflichteten Gerd und Sabine Pohland zu ertragen hat, tritt seit einigen Jahren auf Webseiten und mit Artikeln rund um das Thema (Cyper-)mobbing als Protagonist in Erscheinung. Offenbar begann das zu einer Zeit, als er gerade mal 12 oder 13 Jahre alt war. Die Webseiten und Artikel haben nahezu durch die Bank folgende Merkmale:

  • Eine unglaublich „geschliffene“ Ausdrucksweise - die man sehr viel mehr von Erwachsenen mit Hochschulausbildung erwarten w√ľrde.
  • Die Verwendung zahlreicher Fachbegriffe aus dem Bereich der Psychologie.
  • Bewerbung just jener Frau Dr. Catarina Katzer, die sich auf ihren eigenen Webseite „in psychologisch bedenklicher Weise“ bewirbt.
  • Lukas Pohland wird bzw. wurde bis kurz vor dem Rechtsstreit rechtswidrig (da ja minderj√§hrig) im Impressum angegeben:

  • Doch das ist noch nicht alles. √úber den Verein finde ich folgende Nachricht vom 10.12.2018:

    „Lukas Pohland wurde im Oktober bei der Gr√ľndungsversammlung einstimmig als 1. Vorsitzender gew√§hlt. Zum Vorstandsteam geh√∂rt au√üerdem Nicole Schelter. Die Unternehmensberaterin ist zur 2. Vorsitzenden gew√§hlt worden. Auch Schelter hatte bereits Kontakt zu dem Thema. Au√üerdem geh√∂rt dem Vorstand auch der Schriftf√ľhrer Daniel Gro√ü an. Gro√ü leitet „Vierzehn05“ – eine Kreativ- und Werbeagentur aus Schwerte.“

    Das klingt alles „extrem glaubw√ľrdig“: Lukas Pohland wurde laut Schriftsatz der Kanzlei des Professor Ralf H√∂cker am 25.08.2004 geboren. Sieben Personen gr√ľnden also einen Verein und der damals h√∂chstens 14-j√§hrige Sch√ľler wird zum formalen „Vorsitzenden“, eine Unternehmensberaterin zur 2. Vorsitzenden und der Inhaber einer Werbeagentur (Daniel Gro√ü ist Einzelunternehmer) wird zum Schriftf√ľhrer. Der Politiker und „Rechtsanwalt“ Hartmut Ganzke bleibt einfaches Mitglied.

    Sicherlich ist es im Hinblick auf die Gesetzeslage (besonders: § 106 ff BGB) auch sehr spannend zu erfahren, ob denn die „gesetzlichen Vertreter“ Gerd und S. Pohland der Gr√ľndung bzw. Mitgliedschaft zugestimmt, die Wahl zum Vorsitz mit angenommen und die Vereinskasse mit kontrollieren. Denn immerhin k√∂nnen laut Satzung Mitgliedsbeitr√§ge und Umlagen erhoben werden und bei einer Aufl√∂sung des Vereins f√§llt das Verm√∂gen an die Stadt Schwerte:


    Rechtsanw√§lten mit Doktor- und Professortiteln wie eben Professor Dr. Ralf H√∂cker und ein Dr. Lucas Brost die im selben Verfahren(sic!) mal als „H√∂cker Rechtsanw√§lte, Friesenplatz 1, 50672 K√∂ln“ und mal als „Rechtsanw√§lte H√∂cker PartGmbB, Friesenplatz 1, 50672 K√∂ln“ auftreten, finden (jedenfalls in eigenen Schrifts√§tzen) derlei sicherlich „absolut nicht merkw√ľrdig“. Vermutlich glauben die auch „sofort“, dass die Erde eine Scheibe sei. Wohl mit der besonderen Ma√ügabe, dass Juristen und Kriminelle auf der Oberseite, der ganze doofe Rest auf der sonnenfreien Unterseite lebe und dass das Landgericht K√∂ln (das Oberlandesgericht erst recht) jeden Stu√ü durchwinkt, der die Unterschriften von solch „oberschlauen Rechtsanw√§lten“ tr√§gt.

    Ein weiterer vollj√§hriger Vereinsgr√ľnder ist "Rechtsanwalt" Hartmut Ganzke, der ganz offensichtlich die PR und das „Wahu“ um das „Wunderkind“ und das soziale Ansehen des angeblichen Kampfes gegen das Mobbing f√ľr die eigene PR, genauer den niedrigen Zweck des Wahlkampfes - genauer zum Zweck des Kampfes um „Pfr√ľnde“ nutzt.

  • Doch auch das reicht nicht: Das Portal Meinschwerte.de“, auf dem ich die obige Nachricht fand, hat auch ein Impressum:

    Im Bildschirmfoto fehlt:

    "Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäßʤ 27a Umsatzsteuergesetz: DE326245136"

    Die weitere Angabe, dass der Papa Gerd Pohland „Verantwortlich f√ľr den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV“ sei, kam sp√§ter hinzu. Postf√§cher kosten pro Jahr 22,90 Euro. Hier stellt sich auch die Frage, ob die Post solche Postf√§cher √ľberhaupt an Minderj√§hrige vermietet und ob der Mietvertrag nicht doch Ausfluss eines Interesses eines Erwachsenen ist: Die selbst ernannte „Cyperpsychologin“ Dr. Katzer,  vor allem aber Daniel Gro√ü kommen sehr wohl in Betracht.

    Auf MeinSchwerte.de“ findet sich folgendes:



    Freien Jounalisten wird eine „faire Bezahlung“ versprochen ...
    und Werbung f√ľr Dritte, vor allem aber f√ľr die Werbeagentur des Vereinsmitgr√ľnders Daniel Gro√ü.

  • Um die Sache eindeutig zu machen findet sich auf DeinSchwerte.de“ folgendes Impressum mit Lukas Pohland als Firmeninhaber und der gleichen Umsatzsteuer-ID wie bei „MeinSchwerte.de:



  • Doch das reicht nicht ganz, denn unter dem Namen des minderj√§hrigen Lukas Pohland sollte gleich noch ein Unternehmen entstehen ...

    Bildschirmfoto:  Die ehemalige Webseite "LP-Press.de", mit der belegt werden kann, dass unter dem Namen des minderj√§hrigen Lukas Pohland gewerbliche Leistungen beworben wurden, bei welchen man einen Zusammenhang mit der Werbung der „Cyperpsycho-Aktivistin“ und antisozial-r√ľcksichtslosen „Medienethikerin“ Dr. Catarina Katzer, dem Wahlkampf von Hartmut Ganzke und der Firma des Daniel Gro√ü sehen kann, verschwand auf wundersame Weise kurz vor dem Prozesses.

  • Dann w√§ren noch zahlreiche „Aufscheinungen“ des „Wunderkindes“ Lukas Pohland zu ber√ľcksichtigen. Zum Beispiel als „Journalist“, der offensichtlich Wahlkampf  f√ľr den Vereinsmitgr√ľnder Hartmut Ganzke macht - wobei Lukas Pohland selbst so formuliert als werde er den Hartmut Ganzke w√§hlen - also als sei er wahlberechtigt, ergo vollj√§hrig:

     

  • Ein Blogger schrieb zu den Vorg√§ngen:
    „Ich behaupte jetzt einfach mal rotzfrech, dass der im Interview genannte Lukas Pohland KEIN MINDERJ√ĄHRIGER ist, da eben dieser Lukas Pohland auf seiner Webseite www.lp-press.de eine Vielzahl von gewerblichen Angeboten bereitstellt.“
  • Wichtig: Der Bericht des Bloggers stammt vom M√§rz 2018.

C) Was ein Rechtsanwalt nie tun sollte:

  • Obwohl der Missbrauch des „besonderen Kindes“ Lukas Pohland zu niedrigen pekun√§ren (aber auch politischen) Zwecken verschiedener Erwachsener (allen voran: Dr. Catarina Katzer und Hartmut Ganzke) ebenso offensichtlich ist, wie die Rechtsmissbr√§uchlichkeit einer Klageerhebung nur angeblich zu Gunsten des „besonderen Kindes“ mahnte der einschl√§gig als „moralfrei“ bekannte Dr. Ralf H√∂cker aus K√∂ln den Blogger am 08.07.2020 ab und behauptete, die obige √Ąu√üerung sei rechtswidrig, weil von dem Dritten als Tatsachenbehauptung unwahr vorgemacht werde, dass das „ganz besondere Kind“ nicht minderj√§hrig sei.

  • Weiter behauptete der Jurist und das also ganz anders wissende „Rechts“- (genauer: „Nazi“)-Anwalt H√∂cker auch gleich mal rotzfrech
    „Durch Nennung personenbezogener Daten haben Sie zudem das informationelle Selbsbestimmungsrecht unseres Mandanten verletzt. Dabei ist zu ber√ľcksichtigen, dass unser Mandant zum Zeitpunkt der Ver√∂ffentlichung erst 13 Jahre alt war.“
    Als besonders „dummdreist“ erscheint mir aber die Fortsetzung ...
    „Kinder bed√ľrfen eines besonderen Schutzes, weil sie sich erst zu eigenverantwortlichen Personen entwickeln m√ľssen. Ihre Pers√∂nlichkeitsentfaltung  kann durch Berichterstattung und Nennung pers√∂nenbezogener Daten empfindlicher gest√∂rt werden als die von Erwachsenen.“
    ... denn wenn der Anwalt Dr. Ralf H√∂cker (wie selbst behauptet!) die Interessen des Lukas Pohland wahr nahm, dann h√§tte er nicht gegen den Blogger - der nur das √∂ffentlich bekannte Material zusammenfasste und daraus eine Schlussfolgerung zog - sondern gegen die Erwachsenen - besonders die selbst ernannte „Cyperpsychologin“ Dr. Catarina Katzer und den Werbefachmann Daniel Gro√ü vorgehen m√ľssen, die just seinen Mandant auf eine sch√§bige Weise ausnutzen!
  • Als „nicht rechtswidrig“ erschien es dem nach eigenen Behaupten besonders rigorosen und zudem offensichtlich mit einer antisozialen R√ľcksichtslosigkeit „gesegnetem“ Anwalt Dr. Ralf H√∂cker hierbei, einen Streitwert von 10.000 Euro zu Grunde zu legen und f√ľr sein Briefchen 864,66 Euro zu fordern. Weil er ja in einer schwierigen Rechtsangelegenheit t√§tig war („1,3 Gesch√§ftsgeb√ľhr“) und angeblich sorgf√§ltig die Umst√§nde des Einzelfalls gepr√ľft habe.

  • "Best of the Best II": Der mit befasste Rechtsanwalt Lucas Brost  gibt auf „hoecker.eu“ an, er habe seine Doktorarbeit √ľber "Das Pers√∂nlichkeitsrecht von Minderj√§hrigen“ geschrieben. Da frage ich mich doch wie leicht man als Jurist in Deutschland wohl zu Doktortiteln kommt und was diese dann wohl taugen wenn die sp√§tere Arbeitsweise den Schluss zul√§sst, dass der Doktor statt „wissenschaftlich“ derart „liederlich“ arbeitet und den absolut relevanten und eine Klage aussichtslos werden lassenden Umstand, dass sein Mandant selbst mit Daten und Foto erheblich in die √Ėffentlichkeit dr√§ngt und sogar selbst vormacht, vollj√§hrig zu sein, einfach mal √ľbersieht! Das mutet „reichlich d√§mlich“ an.

  • Welche Sch√§digung durch die Behauptung des Bloggers eingetreten sein soll oder welcher moralische Vorwurf gemacht worden soll tragen die Herren Doktoren des Rechts nicht mal vor - das w√§re aber f√ľr den Erla√ü der Verf√ľgung absolut notwendig. Das OLG K√∂ln schreibt dazu an Herrn Dr. H√∂cker und Herrn Dr. Jost:

    Auszug: Ich, ein „kleiner Schlosser aus dem Osten“, gebe den Doktoren Kanzlei des Professor Dr. Ralf H√∂cker im Hinblick auf deren Versagen gern einen Halbtagskurs zum Thema „Grundvoraussetzungen f√ľr den Erlass einer gerichtlichen Unterlassungsverf√ľgung“. (nur 2k€ + USt., bar im voraus...)
Das mit der „sorgf√§ltigen Pr√ľfung“ - f√ľr die teuer bezahlt wurde oder werden soll - h√§tten Dr. Brost und Dr. Ralf H√∂cker besser mal tun sollen, statt sp√§ter die Gerichte mit dem offensichtlich unbegr√ľndeten, also „naseweisen“ Antrag und sodann auch noch mit der „querulatorisch“ anmutenden Beschwerde zu bel√§stigen!
  • Der Blogger kontaktierte darauf hin die Kanzlei des nur angeblich aufmerksamen und sorgf√§ltigen Herrn Dr. H√∂cker und erhielt eine Antwort, der man entnehmen kann, dass es gar nicht um die Interessen des „besonderen Kindes“ sondern just die der Frau Dr. Katzer ging.
  • Der Blogger gab die geforderte Unterlassungserkl√§rung nicht ab.
  • Dr. Ralf H√∂cker hielt seinen Mitarbeiter bzw. Kollegen Dr. Lucas Brost an, beim LG K√∂ln den Antrag auf den Erlass einer einstweiligen Verf√ľgung zu stellen. Darin wird, selbst f√ľr einen Probanden „mit einem IQ unter 80“ offensichtlich wahrheitswidrig behauptet:
    „Ferner hat der Antragsteller auf der genannten Webseite keine gewerblichen Leistungen angeboten.“
  • Das „besondere Kind“ wurde dazu angehalten, an Eides statt zu versichern, dass es die auf „lp-press.de“ angebotenen Dienstleistungen nie gewerblich ausgef√ľhrt habe. Was mit den anderen Webseiten (MeinSchwerte.de + DeinSchwerte.de) ist und wozu denn bitte die Umsatzsteuer-IDs gut seien, da das „ganz besondere Kind“ doch angeblich „nur einem Hobby nachgeht“, blieb dabei offen. Alle anderen - auch Richter - sind ja stets etwas doof, denkt offenbar der auch sonst als arrogant geltende Herr Professor Doktor H√∂cker...

  • Der beantragte Streitwert stieg pl√∂tzlich auf 20.000 Euro. Hierbei d√ľrfte das „stets als niedrig anzusehende pekun√§re Interesse“ mindestens eines Erwachsenen - n√§mlich Ralf H√∂cker „himself“ - eine treibende Rolle gespielt haben. Das Interesse des angeblichen Mandanten „eher nicht“.

Einschub: Einfach mal googlen oder bei Wikipedia nachsehen, Herr Dr. Höcker und Herr Dr. Brost - oder können Sie auch das nicht?

Dann w√§ren Ihnen aufgefallen, dass das angebliche „Kind“, dessen „informationelles Selbstbestimmungsrecht“ angeblich durch den Blogger verletzt wurde, selbst - bzw. auf Veranlassung der erwachsenen Profiteure (mindestens „Cyperpsychologin“ Dr. Katzer, Firmeninhaber Daniel Gro√ü, Politiker Hartmut Ganzke) - von diesem Recht Gebrauch machte, als es - als „Wunderkind“ -  erheblich in die √Ėffentlichkeit dr√§ngte!

Das „Gro√ümaul“ Ralf H√∂cker ist aber „Doktor jur.“ und sogar „Professor“. Das wieder l√§sst mich vermuten, dass die Qualit√§t der juristischen Ausbildung in Deutschland „komplett im Arsch“ ist.

  • Daran √§ndert auch der Umstand nichts, dass das LG und OLG K√∂ln in der Vergangenheit die Presse- und Meinungsfreiheit recht stiefm√ľtterlich behandelt und das Grundgesetz im Interesse des „ganz besonderen“ Publikums von „ganz besonderen“ Anw√§lten (wie Ralf H√∂cker einer ist) mit F√ľ√üen getreten haben - was just im sonst eher lustigen und lockeren K√∂ln das Aufkommen von Kanzleien beg√ľnstigte, die - wie der Herr Professor Dr. H√∂cker ja gerade auch - f√ľr regel-rechtes und vor allem kriminelles Pack Verbotsverf√ľgungen beantragten und in der Vergangenheit viel zu leicht erhielten. Wobei √ľbrigens gerade das „Presserecht“ nicht besonders schwierig ist, denn das kann mancher Blogger, sogar ein „kleiner Schlosser aus dem Osten“, besser als manch gro√üfressiger K√∂lner Anwalt, der dann Antr√§ge zur√ľcknehmen muss.

    ūüėé Nicht wahr, Herr Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker?

Nachtrag:

Im Augenblick ist Lukas Pohland auf Grund seines Dr√§ngens in die √Ėffentlichkeit „Person des √∂ffentlichen Interesses“. Aber in einem angemessenen Zeitabstand werde ich seinen Name unkenntlich machen - denn nach meiner Ansicht ist er das Opfer von Leuten, die genau das sehr genau wissen. Und damit meine ich neben der „Cyperpsychologin“ Catarina Katzer, der Unternehmensberaterin Nicole Schelter, dem Unternehmer Daniel Gro√ü und dem Politiker Hartmut Ganzke - aber auch den Herrn Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker aus K√∂ln!

20.08.2020

Pjotr Ziental, Pascal Goffart, Nima Khah Mashi: Abmahnbetr√ľger haben (wohl) Sommerpause beendet - Strafanzeigen wegen Betrugs und Urkundenf√§lschung stellen

Das sieht doch ziemlich eindeutig aus - oder?

Formulierungsvorschlag f√ľr die Klageentgegnung - falls der feine und saubere Herr Ziental jemals eine Klage f√ľr die „Mandanten“ erheben sollte.

Im √úbrigen empfehle ich Betroffenen, nunmehr Straf- bzw. Verdachtsanzeige wegen gemeinschaftlich und gewerblich begangenen Betrugs gegen Piotr/Pjotr Ziental, Pascal Goffart, Nima Khah Mashi zu stellen, gegen den „Rechtsanwalt“ Ziental zudem wegen Urkundenf√§lschung. Denn die Mandate wurden - wie einst im Fall des kriminellen Abmahnanwaltes G√ľnther Freiherr von Gravenreuth - definitiv nicht von den Mandanten unterschrieben.

  • Tun Sie das am besten bei der Polizei, denn Staatsanw√§lte vermeiden, wegen des Aufwandes, unter auch dumm bis grob falschen Behauptungen Verfahren gegen Rechtsanw√§lte und m√ľssen selbst keine Angst haben, selbst wegen Strafvereitlung belangt zu werden - denn das m√ľssten deren eigene Kollegen machen...

Ein Grund daf√ľr ergibt sich aus der Abmahnung:

 Das stammt von einer der Abmahnungen (sic: Plural!) vom 21.8.2020... Ein weiterer ebenfalls:

Sie k√∂nnen mich gerne als Zeuge benennen, der durch die Vorlage von etlichen Schriftst√ľcken neben dem Betrug auch den „Verdacht“ der Urkundenf√§lschung erh√§rten kann:

Jörg Reinholz

Hafenstr. 67
34125 Kassel

Telefon: 0561 3172277

joerg.reinholz@gmail.com

... und meine Berichte beif√ľgen:

https://joerg-reinholz.blogspot.com/search/label/Pjotr%20Ziental

Doch da ist noch etwas zum „psychologischen Setup“ des Piotr Ziental:

Was die H√∂he des Streitwertes (aktuell: 6000 €) und des „Schadensersatzes“ (nunmehr 1000 €) angeht, habe ich den Verdacht, dass Pjotr Ziental nunmehr „v√∂llig durchknallt“ - denn wenn man ihm geistige Gesundheit und also Vernunft unterstellen w√ľrde, dann w√ľrde man annehmen, dass ihm jedenfalls au√üerhalb „ziemlich feuchter“ Traumphasen klar ist, dass er mit der Forderung niemals durchkommen wird. Und dann muss man sich die Frage stellen, wie er das wohl mit seinen „Mandanten“, ggf. seiner Haftpflichtversicherung f√ľr Rechtsanw√§lte erkl√§rt. Zur Zeit ist das angeblich die ERGO Versicherung AG, Victoriaplatz 1, 40198 D√ľsseldorf.

Es kann also sein, er braucht „wegen des √§u√üerst riskanten Verhaltens“ oder wom√∂glich aus dem folgendem Grund bald eine andere:

Hinweis auf Verarmung / „Verm√∂gensverfall“?

Ein weiterer Umstand beleuchtet wom√∂glich den Grund f√ľr das Handeln:

Bisher gab Pjotr oder Piotr Ziental an, „Kanzleisitz“ sei in der Huttropstr. 60, 45138 Essen. In der Berliner Stra√üe 04, 58452 Witten sei eine „Zweigstelle“. Nunmehr gibt er die ehemalige „Zweigstelle“ als einzigen „Kanzleisitz“ an... derlei kann man als Hinweis auf erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten verstehen - solche sind oft ein Grund f√ľr verp√∂ntes Verhalten. Und gerade bei Rechtsanw√§lten kann das ein Hinweis darauf sein, dass der in §14 Absatz 2 Nr. 7 BRAO genannte Umstand „Verm√∂gensverfall“ kurz bevor steht, wom√∂glich sogar faktisch schon eingetreten ist: Die von mir heute telefonisch kontaktierte ERGO Versicherung AG wollte ihn nicht kennen...


„Ein Sack voller Idioten“

... mag ja glauben, was b√∂swillige Obervertriebsheinis aus dem Euroweb-Konzern so alles √ľber mich behaupten. Aber mein Leben ist ganz anders als so manches „W√ľrstchen“ es sich vorstellen will oder potentiellen Mitarbeitern erz√§hlt:

Als echter IT-Spezialist (nicht nur Gro√ümaul vom Typ „Euroweb“) bin ich viel unterwegs. Aber nicht um geringwertige Leistungen zu absurden Preisen zu verkaufen ... wie es die Mitarbeiter der Madsack-Online-Service tun sollen.

Ich mache richtige Dienstreisen:

Das obige Foto war neulich mein Arbeitsweg. Ganz in der Nähe machte ich folgendes Foto

von „meiner“ Badestelle vor dem Arbeitsweg. √úbrigens nach dem Schwimmen. Richtig erkannt oder „Geografie-Niete“? Ich habe direkt am M√ľggelsee √ľbernachtet... ich wei√ü n√§mlich, was gut ist:

Oben rechts ist mein ultra-schnelles „Teilarbeitswegbew√§ltigungsger√§t“ zu sehen. Auf dem Tisch der „Corona-Schnuffi“ f√ľr die S-Bahn (der Job fand im Zentrum statt) und das, was auch mir am Feierabend erlaubt ist: viel Wasser und ein wenig trockener Sizilianer vorz√ľglichen Geschmacks. Wenn ich schon mal Alkohol trinke, dann muss das unbedingt ins Web ... weil das so selten ist.

Und vorz√ľgliches Essen (Kalbsleber mit Gem√ľse) bekomme ich auch in Friedrichshagen

P.S. Das ist keine Werbung. Die haben den Link nicht bezahlt (wissen noch nicht einmal davon) - sondern sich mit herzlicher Freundlichkeit, gutem Wein und echt leckerem Essen verdient. Auch die Rechnung habe ich - √ľbrigens erst nach dem Dessert - vollst√§ndig bezahlt. Obwohl ich vielleicht wegen der vage erhoffbaren M√∂glichkeit, die T√∂pfe auszulecken, h√§tte vormachen sollen, dass ich „arm wie ein Mitarbeiter der Madsack Online Service oder, genauer, eines derer Subunternehmen“ w√§re und deshalb den Abwasch √ľbernehme...