07.06.2026

Nichts Neues im Westen (an der Covidioten- und Querulantenfront):
„per Du“ vers. „perdu”

Der mir wegen seiner Werbung - mit welcher er auch in weiteren Fällen (Strafanzeigen, Selbstanzeigen, Sinnlosklagen) selbst in die Öffentlichkeit drängt - als „Querulant“ geltende Kölner „Ganz- bzw. Noch-Rechtsanwalt“ Markus Haintz prahlt damit, für eine (wie er selbst schreibt) wegen des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse (Maskenbefreiungen) rechtskräftig verurteilte Frau Dr. Jiang eine Unterlassungsklage gegen das Bundesgesundheitsminsterium eingereicht zu haben - und bettelt öffentlich um Spenden dafür.

Markus Haintz quakt: 

„Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat kürzlich auf ihren US-Kollegen Robert F. Kennedy Jr. und dessen scharfer Kritik an der Ärzteverfolgung in Deutschland erwidert, dass es in der Bundesrepublik strafrechtliche Verfolgung gegen Ärzte nur in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gab.“

(und quakt ...)

„Das ist unwahr. Viele Ärzte wurden lediglich wegen des Ausstellens (vermeintlich) unrichtiger Gesundheitszeugnisse verurteilt...“

(und quakt...)

 „Dr. Jiang beauftragte die Kölner Kanzlei Haintz legal damit, das Gesundheitsministerium auf Unterlassung zu verklagen. Diese Klage wurde heute eingereicht.

(und quakt...)

Monika benötigt eure Unterstützung, um sich rechtlich zur Wehr zu setzen. Eure Spende wird für die Finanzierung dieses Verfahrens und vor allem auch ihrer bisherigen erheblichen Verteidigungskosten des aufwendigen Strafverfahrens eingesetzt werden.“

Demnach ist er mit seiner Mandantin „per Du“. Die Spenden dürften aber per se „perdu“ (verloren) sein. Denn wenn es wirklich um die Unterlassung der Aussage geht, „dass es in der Bundesrepublik strafrechtliche Verfolgung gegen Ärzte nur in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gab.“, dann dürfte die sich schon zuvor von anderen Anwälten aus der sogenannten „Covidiotenszene“ erfolgsfrei vertretene aus folgenden Gründen scheitern:

(1) 

Es wird wohl an der Aktivlegitimierung fehlen. Mithin ist die Busenfreundin des Plapper-Markus, also Jiang nämlich nicht selbst Gegenstand der Äußerung.

„Dem reinen Grundsatz nach spricht der Gesetzgeber jeder Person die Sachbefugnis zu, welche in den eigenen Rechten von einer anderen Person oder einer Institution verletzt wurde. Zudem ist die Voraussetzung für die Sachbefugnis auch der Umstand, dass ein Kläger die Berechtigung dazu besitzt, gegen das verletzte Recht vorzugehen.“ schreibt z.b. der weitaus ernster zu nehmende Rechtsanwalt 

Jiang - wie der vermeintlicher Freund (der aber gleich in mehrer Hinsicht davon profitiert, die Ärmste sekbst und deren Verurteilung wieder in die Öffentlichkeit zu zerren) mitteilt - rechtskräftig verurteilt wurde:

„Bei dem eingezogenen Geld handelt es sich nach Angaben des Gerichts um die Summe, die die Ärztin für das Erstellen der Atteste von den Empfängern eingenommen habe. Bundesweit hätten Menschen entsprechende Atteste bestellt und bekommen - ohne dass die Ärztin sie untersucht hätte oder auch nur Kenntnisse über etwaige Vorerkrankungen gehabt hätte. Es seien auch keine Patientenakten angelegt worden. "Der Vorgang erinnert eher an einen Verkauf von Attesten als an eine medizinische Maßnahme", heißt es in der Mitteilung.“

(schreibt die „Zeit“  über den damaligen Versandhandel mit dem die Verurteilte, so denke ich, daran teilnahm, bewusst rechtswidrig zahlreiche Menschenleben zu gefährden und die Pandemie zu befördern)

Jiang (der Doktor-Titel sollte ihr schleunigst entzogen werden) hat dem Bericht nach mehr als 4000 Atteste für krass unsolidarische Seuchenvögel und Covdioten ausgestellt, in diesen demnach also vorsätzlich unwahr behauptet, die Beattestierten untersucht zu haben, für die unrichtigen und ergo auch prospektiv ungültigen Atteste Geld genommen. € 28.000 wurden eingezogen. 

Sorry. Herr Markus Haintz!

Aber nur im günstigsten Fall wird die großfressig verblahfaselte Unterlassungsklage nur wegen der fehlenden Aktivlegitimierung zurück gewiesen. Das Gericht kann nämlich auch zu der Aussage kommen, dass, jedenfalls nach dem Verständnis der nicht so juristisch gar fein unterscheidenden Bevölkerung auch eine „unwahre Urkunde“ eine „gefälschte Urkunde“ sei und dass es sich auch, weil eine unwahre Aussage in Kombination mit einem Vermögensvorteil gegenständlich ist - jedenfalls nach dem Verständnis der sich um rechtsverdrehende Feinheiten nicht kümmernde Bevölkerung - um „Betrug“ gehandelt habe und dass ergo die Aussage, es wären nur Betrüger und Urkundenfälscher verfolgt wurden, insofern längst nicht so unrichtig ist, als dass auch nur irgendwelche Rechte der Jiang betroffen sein könnten.

Die Spenden, um die Haintz also öffentlich wie folgt bettelt, ...

 

sind also als „perdu“ anzusehen. Nur für Markus Haintz himself nicht: Der (oder die ihm gehörende GmbH und damit dann doch er selbst) kassiert ja von der bespendeten Verurteilten für die Vertretung.

Im Übrigen - als was verbucht denn der Rechtsanwalt Markus Haintz Spenden ohne korrekte Angabe eines Zahlungszwecks oder solche, die er dann nicht zuordnen kann? Etwa für sich selbst?

In einer anderen, verlorenen Sache, bettelte der „Verfassungsschützer“ Haintz nämlich, nachdem er in eigener Sache eine querulatorische Klage in zwei Instanzen verloren hatte, ebenfalls - und für sich selbst -um Geld und gab die selbe Kontonummer an:

 

Womöglich haben Covidioten nicht nur ein kaputtes Hirn sondern auch eine offene Brieftasche und sind dazu bereit, Geld zum Fenster herauszuwerfen. Es scheint sich ja zu lohnen unter diesen um Spenden zu betteln. Das Finanzamt sollte sich das mal anschauen.

05.06.2026

Wladimir Putin äschert Gerhard Schröder per Interview ein.

Wladmir Putin („der Blutige“) gab ein Interview, NTV schreibt darüber: 

„in Deutschland sieht der Diktator nur zwei potenzielle Partner: seinen Angestellten Gerhard Schröder[¹] und die AfD[²].“

Ausgerechnet auch noch von einem Kriegsverbrecher wie Putin in einen Zusammenhang mit den Verrätern (AfD, Kreise um das rechtsextremistische Compact-Magazin) gesetzt zu werden ist aus meiner Sicht die „Einäscherung“ des politisch ohnehin toten „Genosse der Bosse“[³] Schröder.

¹) Schröder wird von Putin quasi via Gazprom direkt bezahlt. Die Sache stinkt zum Himmel.

²) Die Partei selbst und mindestand einige Mitglieder der AfD gelten mir als russisch finanziert. Fragt doch mal die AfD-Finanzjongleurin Alice Weidel, was die von welchen „Hintermännern” wohl für wen im Koffer hat, wenn diese die Grenze zwischen der Schweiz (da wohnt diese) und Deutschland überquert oder ob wohl auch „Großspenden“ in „Kleinspenden“ unterhalb der Meldepflicht bzw. Auslandsgrenze aufgeteilt oder als Spenden von EU-Bürgern neu deklariert direkt weiter überwiesen werden.

³) Schröder hat den Gesellschaftsvertrag (Sozialstaat) weitgehend beerdigt, Gewerkschaften entmachtet, und durch jede aufsprenggbare Hintertür Arbeitnehmerinteressen verraten. Seit dem geht die Schere zwischen Arbeitseinkommen und Kapitaleinkommen immer mehr auf. Wenn jemand fragt, warum die SPD nicht mehr gewählt wird, dann liegt die wichtigste Antwort in seiner Amtszeit.

04.06.2026

Happy Kadaver! - Nazis, Covdioten, Klimaleugner und Querschwurbler sollten zum Gentest
Rechtzeitige Therapiemaßnahmen können helfen

Hitler hatte Gene für Authismus, bipolare Störung und das Kallmann-Syndrom. Diese Defekte sollen übrigens besonders häufig gemeinsam auftreten, was das Zusammengehen von Nazis, Covdioten, Klimaleugnern und Querschwurblern erklärt. In besonders schlimmen Fällen tritt durch das Kallmann-Syndrom sogar eine Putin-Extase ein.

Alarmsignale sind: Verurteilungen wegen Äußerungsdelikten, Gerichtshanselei, Geruchsstörungen, Frauenfeindlichkeit, Querulanz, Tatsachenantipathie (auch gegenüber eigener Kleinschwänzigkeit) und natürlich eine Vorliebe für blaue T-Shirts mit merkwürdigen Aufschriften wie „Art. 20(4) GG“.

Rechtzeitige Therapiemaßnahmen können gegen einige Symptome helfen, freilich nicht gegen die Ursachen und körperliche Missbildungen. Und „Nein!“: Auch die Impfungen gegen Covid-19 waren keine solche Gentherapiemaßnahme welche die geistige Entwicklung zum Möchtergernhitler oder Julius-Streicher-Formaten hin verhindern sollten.

03.06.2026

Heute nur ein Bild und ein Dank

Eigentlich schon immer, vor allem aber seit gestern gab es dort, wo heute Leere herrscht, übles Zeug zu lesen und es gab seit gestern abend 19:30 Verstöße gegen einstweilige Verfügungen, mithin neue Verleumdungen. Aber um 19:30 erreichte mich die Nachricht über gewisse Veränderungen (die ein von mir geschriebenes und von mir auf meinem Server im Hintergrund laufendes Mini-Programm an mich versandte), per Email.

Und siehe da: 

Ich weiß nur nicht, wem ich danken muss. Wahrscheinlich seinem Hoster für etwas wie ein

DELETE * FROM `BLOG_ARTICLES`“

Aber, wie und an wen auch immer: Danke!

Und das nicht nur von mir, sondern auch im Name der zahlreichen anderen Betroffenen! 


02.06.2026

Bald Andrea Mania Skrziepietz?

Die Bilder der wirklich süß krakelenden Marla Svenia Liebich aus Plzen lassen mich voller Vorfreude ahnen, was demnächst mit Andreas Manfred Skrziepietz passiert...

Übrigens meint sein Anwalt in gleich vier Fällen, dass die Zustellung einer einstweiligen Verfügung, die im „Parteibetrieb“ erfolgen soll, an den Anwalt erfolgen „muss“, sonst nichtig sei. Das stimmt allerdings wohl nur, wenn der Anwalt sich formal bestellt hat.

Einschlägige Urteile nennt er nicht... wie auch? Markus Haintz hat im Übrigen zwar den Skrziepietz in den Verfahren vertreten - weshalb eine Zustellung der Beschlüsse in sein Anwaltspostfach erfolgte - aber hat sich weder mir noch gegenüber dem Gericht als „Zustellungsbevollmächtigter“ ausgewiesen. meine besseren Ratschläge sind:

  1. Sich weiter an die Verfügungen des LG Kassel, 10 o 456/26 vom 22. April 2026, 10 o 159/26 vom 16. Februar 2026, 10 o 300/26 vom 19. März 2026, 10 o 301/26 vom 19. März 2026, 10 o 360/26 vom 31. März 2026, 10 o 321/26 vom 08. April 2026, 10 o 310/26 vom 16. April 2026 halten. 
  2. Bei seiner Mutti schon mal einen Finanzbedarf von bis zu € 160.000 (auch für die nun fälligen 7 Hauptsachen) anzumelden.

Alternativ kann er gerne und binnen einer Woche rechtswirksam erklären, dass er diese als „letzte Regelungen“ anerkennt. Dann verschwendet er weniger vom Erbe. Ich rate zu einem einfachen Einschreiben mit Sendungsverfolgung.

01.06.2026

„Morgen Kinder wird's was geben,
morgen kommt das Großmaul dran!“

Dienstag, 02. Juni 2026 12:30, Saal 2288 (Altbau) AG Hannover, gleich am Hauptbahnhof.

„Leidet“ Markus Haintz (Köln) unter einer „pekunär bedingten Leseschwäche“?

Diese Frage stelle ich mit Begründung ganz unten im verlinkten Artikel Andreas Skrziepietz verliert, verliert , verliert - Fragwürdige Behauptung des Markus Haintz“.