08.03.2026

Spaß zum Sonntag

Das Landgericht Kassel hat mir eine Kopie eines Brief geschickt:

„Wählen Sie einen Dokumentbaustein aus.“

Also erst mal muss ich mich bei der Justiz entschuldigen: Ich hatte immerzu behauptet, diese verwende viel zu viele „Textbausteine“. Das ist, wie ich nun einsehen muss, völlig falsch, weil es richtig „Dokumentbausteine“ heißen muss. Die enthalten dann wohl auch Formatierungen. Genau wissen kann ich das nicht, weil ich, ganz allgemein gesagt, eher nicht für den „Office-Kram“ zuständig bin sondern für „Server“. Jedenfalls die unter Linux. Und ich fühle mich sehr viel mehr für Logik zuständig als für die manchmal seltsam anmutende Rechtsprechung.

Das zweite ist die Sache mit der Stellungnahme. Der Dr. „15-Euro-Tagessatz“ Andreas Skrziepietz aus Hannover kann also Geld sparen. Dann soll er das mal machen... 

 

07.03.2026

About: Epstein, Donald Trump, the east german „Stasi“ and Russian prostitutes: Is pro-russian sentiment a result of blackmail?

Epstein's close friend and frequent guest, Donald Trump, is rumored to have had sexual relations with a minor at one of Trump's "parties." The encounter was apparently quite one-sided. In an FBI interview, the minor testified that he wanted to teach her how young girls should behave, and then described sexual practices that NTV doesn't elaborate on . These are certainly practices that fit the profile of those who seek out young girls for their penis games, believing women would laugh.

The Stasi had prostitutes working in Leipzig, who were available to business travelers, especially during trade fair season, and even arranged hotel rooms for them. However, they filmed and listened in on the encounters with the business travelers – not for their own benefit: the business travelers were then blackmailed.

The Russians likely did the same, and many of the young women or girls from Epstein's semi-public harem were Russian prostitutes. It's quite possible, therefore, that the Russians know very precisely who did what with whom.

And now i ask the question:   Is Donald Trump's pro-Russian stance perhaps also a consequence of such blackmail?


Über Epstein, Donald Trump, die Stasi und russische Prostituierte:
Ist die Russlandfreundlichkeit eine Folge von Erpressungen?

Epsteins guter Freund und Dauergast Donald Trump steht im Gerede, dass er sich auf einer dessen „Partys“ mit einer Minderjährigen vergügt habe. Wobei das Vergnügen wohl recht einseitig war. Diese hatte in einer FBI-Vernehmumg jedenfalls ausgesagt, dass er ihr beibringen wolle, wie sich junge Mädchen zu verhalten hätten und danach sexuelle Praktiken geschildert, auf welche NTV nicht näher eingeht. Sicherlich solche die zu genau zu den Typen passen, welche sich junge Mädchen für ihre Penisspiele suchen, weil Frauen über die Miniaturen lachen würden.

Die Stasi hatte in Leipzig Prostituierte laufen, die insbesondere während der Messezeit Geschäftsreisenden zur Verfügung standen und hat denen sogar Hotelzimmer besorgt. Dafür aber gefilmt und mitgehört, wenn diese es den Geschäftsreisenden besorgt hatten - aber nicht zum Selbstzweck: Die wurden dann erpresst. Nicht die Mädels. Die Geschäftsreisenden aus dem Westen natürlich.

Die Russen dürften das auch gemacht haben und viele der jungen Frauen oder Mädchen aus Epsteins halböffentlichen Harem waren russische Prostituierte. Gut möglich, dass die Russen also sehr genau wissen, wer da was mit wem getan hat.

Und jetzt stelle ich die Frage:  Ist die Russlandfreundlichkeit des Donald Trump etwa auch eine Folge einer solchen Erpressung?

Für die AfD ist Trump trotz erratisch-wirrer, also nicht nachvollziehbarer, antidemokratischer und krass rechtstaatswidriger „Politik“ ein Vorbild. Dessen Gefolgsmann Steve Bannon war auch einer der Besucher Epsteins. Und nach eigener Aussage für die AfD tätig.

06.03.2026

Dr. Andreas Skrziepetz (Hannover) verliert erneut Prozess gegen einen vermeintlich kleinen Schlosser aus dem Osten

Zur Zeit geht es „Schlag auf Schlag“: Erst die Verfügung des LG Kassel wegen mehrerer Verleumdungen vom 16.02.2026, dann will das AG Hannover auch nicht wie Skrziepietz, jetzt verliert Dr. „ich-gewinne-nur“ Andreas Skrziepietz ein weiteres Verfahren und mir deucht, den Antrag überhaupt zu stellen „war schon ziemlich dumm“.

Ob die Rechtschutzversicherung ihm schon gekündigt hat? Schon im Oktober 2025 bestand dazu Anlass.

Oder wird sich, wie der von mir auch deshalb als „Stalker“ angesehene Andreas Skrziepietz es immer wieder öffentlich über mich behauptete, seine Familie (die von ihm selbst öffentlich erwähnte Mutter) von ihm trennen, „weil er ihr zu teuer wird“?


Über Dr. Andreas Skrziepietz, den Arztberuf und die Frage, wer hier lügt

Andreas Manfred Skrziepietz aus Hannover ist schnell auf der Palme, wenn man veröffentlicht, dass er nie die ärztliche Approbation erlangt habe. Und das, obwohl er anno 2024 vor dem LG Frankfurt selbst wie folgt behaupten ließ:

Nunmehr zog er also vor das LG Kassel und behauptet, er habe eine Approbation erhalten, die einer als „Arzt“ gleich stehe. Er behauptet nämlich, seine Zulassung zum „Arzt im Praktikum“ stehe einer vollen Approbation gleich. Das er sich in Gegensatz zu einer früheren Aussage setzt, erwähnt er nicht. Vielleicht wird er behaupten, dieses geschah aus Höflichkeit - ich aber denke, hier steht die ihm auch sonst zu eigene, besonders schäbige Schädigungsabsicht im Vordergrund.

Das der nur zum Praktikum zugelassene Skrziepietz nun „Arzt“ gewesen sein will ist - mit allem Verlaub - lächerlich, denn zum einen darf ich mich an seinen prozessualen Vortrag halten - immerhin steht er da unter der Wahrheitspflicht aus § 138 ZPO - da hatte er baheuptet, nie einen Approbationsantrag gestellt zu haben - und ein „Arzt im Praktikum“ durfte nur unter Aufsicht Patienten behandeln, z.B. keine „Totenscheine“ ausstellen, bestimmte Medikamente nicht verordnen, nicht narkotisieren, e.t.c. p.p. Übrigens stand „annoseinerzeit“ die hessischen Ärztekammer (wie eben auch ich, der ich Hessen wohne) auf dem (begründeten) Standpunkt, dass ein damaliger „Arzt im Praktikum“ sich eben nicht „Arzt“ nennen dürfe. Zur Begründung gehört, dass das (von Skrziepiet nach eigenem Behaupten nie geleistete) Praktikum eben Voraussetzung war, um ein richtiger, voll approbierter Arzt zu werden. Das könnte einer der Gründe sein, warum Andreas Skrziepietz im Juni (wohl) einen weiteren Prozess gegen mich verlieren wird.

Andreas Manfred Skrziepietz aus Hannover ist auch schnell mit der Behauptung, andere würden lügen.

So behauptet er wie folgt:

„(Reinholz hat behauptet:) ich hätte mehrfach vergeblich versucht, die Approbation zu
beantragen. Ich habe exakt einen Antrag gestellt, der auch genehmigt wurde. Der Lügner
Reinholz behautet, daß ich 2020 plante, die Approbation zu beantragen, sei gleichbedeutend
mit der Ablehnung des Antrages. Was ist denn 2020 passiert? Genau: 2020 begann der
Corona-Irrsinn, und die Ärzteschaft zeigte sich so linientreu wie in den 30er Jahren. Deshalb
hatte ich plötzlich gar keine Lust mehr, diesem Verein anzugehören
und stellte den Antrag
nicht. Der Lügner Reinholz hat das Gegenteil zu beweisen, was er nicht kann.“

Nun, der als „Lügner“ geschmähte Jörg Reinholz kann eine Hetzschrift des Andreas Skrziepietz vorlegen:

Corona-Karls IQ-Verlust
zuerst erschienen auf docmacher.de am 10.11.2020
 
(und weiter)

„Für den Autor dieses Artikels [also Andreas Skrziepietz] gilt übrigens dasselbe: Er wird demnächst 25 Jahre nach dem Bestehen des 3. Staatsexamens und Erhalt der Promotion die ärztliche Approbation beantragen, um dann vielleicht auch eine Karriere als Talkshowtourist zu starten.“  

Für mich folgt daraus, dass Andreas Skrziepietz gerade wegen des „Corona-Irrsinns“ eine Zulassung als Arzt erlangen wollte - nämlich um „durch die Talkshows zu ziehen“ und (wie im Artikel sichtbar) gegen Karl Lauterbach zu hetzen. Tatsache und erweislich wahr ist nur eines: Ende 2020 stand im amtlichen Auszug aus dem Strafregister (auch „erweiteres Führungszeugnis“ - dieses enthält u.a. auch Verurteilungen zu weniger als 90 Tagessätzen) des Andreas Skrziepietz mindestens eine Verurteilung wegen Volksverhetzung, die am 28.09.2020 erfolgte. Und eine Verurteilung wegen Volksverhetzung stand und steht der Approbation als „Arzt“ wegen Unwürdigkeit entgegen.

Ich sags mal so: Alles außer seinen eigenen Behauptung - zu er erweislich öffentlich und vor Gericht selbst völlig gegensätzlich vorgetragen hat -  deutet darauf hin, dass Andreas Skrziepietz hier in der Sache lügt, auf jeden Fall lügt er mit der Überschrift, die darauf hinausläuft, dass ich ein „Lügner“ sei. Skrziepietz hatte dem LG Frankfurt auch ein einfaches Gesundheitsattest für die Approbation vorgelegt. Und deshalb ich halte es für deutlich wahrscheinlicher, dass Skrziepietz, dem vor der Weiterleitung des erweiterten Führungszeugnisses (davor gibt es eine Einsichtnahme am Amtsgericht, da kann man der Weitergabe widersprechen) an die Zulassungsstelle „Einsicht“ gegeben wurde, die Verurteilung (Vielleicht sogar noch mehr als diese eine?) sah und die Beantragung (in welcher Phase auch immer) wegen der sich abzeichenden Erfolgosigkeit oder aber wegen der deshalb erfolgten Anforderung eines psychiatrischen Gutachtens über seine Eignung und Zuverlässigkeit zum Arztberuf abbrach. 

Diese „Lügner-Lüge“ des Andreas Skrziepietz über mich wird unzweifelhaft Teil der nächsten einstweiligen Verfügung des LG Kassel. Es sei denn, er erkennt den Anspruch an. Das erscheint aber im Hinblick auf sein aktuelles Querulieren in einer von ihm gegen mich geradezu „grandios“ verlorenen Sache wenig wahrscheinlich.

04.03.2026

Über „Ratten“, „Querulanz“, „Lügen“, „Denunzieren“, „Stalking“, „Titelmissbrauch“, „Wahnsystem“, eine strunzdumme Strafanzeige; die Frage, wer hier der „Psycho“ ist
...und zur Geschichte des Rattenfängers von Hameln.

Andreas Skrziepietz hat sich neulich eine einstweilige Verfügung eingefangen.

Im Beschluss des LG Kassel, Az. 10 o 159/26 (Reinholz ./. Skrziepietz) vom 16.02.2026 heisst es:

 

Hannover liegt 35 km von Hameln entfernt. Wenn der ehemalige Medizinstudent Andreas Manfred Skrziepietz aus Hannover (ist jetzt 58) die wohl jedem deutschen Kind geläufige Geschichte des „Rattenfängers von Hameln“, der mit seiner Flöte bekanntlich nicht etwa „Ratten“ sondern „Kinder“ fing, nicht der Äußerung des Bundespräsidenten zuzuordnen vermag und herumschwafelt, dass dieser die Wähler der AfD als „Ratten“ hingestellt habe, dann kann ich entweder von einem „gröblichen Bildungsmangel“ oder eben einer frühzeitigen geistigen Degression desselben ausgehen. Es sei denn natürlich, der Dr. „Hass- und Hetzblogger“ hat die Äußerung des Bundespräsidenten in der Absicht, (übrigens auf die blödest denkbare Weise) Hass zu verbreiten, absichtlich „nur ein wenig fehlinterpretiert“.  

Der sich sicherlich selbst für „fein und sauber“ haltende und vor allem als „ehrlich“ ausgebende, sowie außerdem seine geistige Gesundheit nebst überragende Intelligenz sicher bei jeder Gelegenheit besonders betonende Herr „Dr. Verleumdikus“ Andreas Skrziepietz aus Hannover, der Ende 2024 (um das Weihnachtsfest herum wollte er sich ein Geschenk machen) vor Gericht behauptete, er sei „weder verurteilt noch angeklagt“ zudem sehr schnell damit ist, andere in öffentlicher Schrift als „Lügner“, „Querulanten“, „Denunzianten“, „Psychos“, „Narzissten“, „Slumbewohner“ und dergleichen mehr zu verleumden, sogar das Wort „Kinderficker“ benutzt, um seinem niedrigen Hass gegen die Grünen Ausdruck zu geben, hat mal wieder eine Sinnlos-Strafanzeige erstattet.

Gegen meine Anwältin. Diese habe „Betrug“ begangen, als sie darlegte, dass Quakanzeigenhauptmeister Andreas Manfred Skrziepietz, den Bundespräsidenten als „Ratte“  bezeichnet hatte. Wie das ausgehen muss erschließt sich aus dem oben zitierten Urteil. Ich halte, weil es weit mehr als diese sinnlose Strafanzeige gibt, dem Andreas Manfred Skrziepietz den Missbrauch des Rechtssystems vor.

Ich empfehle dem also weiterhin frustrierten und durch die, als zwingend anzusehende Erfolglosigkeit seiner Strafanzeige bald noch mehr frustrierten Andreas Skrziepietz sehr dringend die Inanspruchnahme seiner Krankenversicherung und also den Besuch bei einem Psychiater und Neurologen. Denn inzwischen dehnt der ehemalige Medizinstudent, der kein Arzt ist und auch das hierfür notwendige Praktikum nie geleistet hatte, sein „Stalking“ (das kann man nach Ansicht prominenter forensischer Psychiater durchaus auch vermittels Strafanzeigen, insbesonders solchen unbegründeten - oder dem unprovoziertem, wiederholten und beleidigenden Insistieren begehen) auf meine Anwältin aus.

Der aktuell 58-jährige Andreas Manfred Skrziepietz fällt immer wieder durch krude Gedankenmuster (er nennt es „Wahnsystem“) auf: So behauptet er großdummmäulig, er habe „nicht gelogen“ als er vor Gericht behauptete, er habe ein „Journalismus-Diplom“, er halte nämlich sein Zertifikat über die Teilnahme an einer Ausbildung zum „Webredakteur“ für ein „Journalismus-Diplom“ und quakt dazu noch, jeder könne ein „Jodeldiplom“ ausstellen - will aber zugleich wissen, dass „Privatdozent“ ein „geschützter Titel“ sei. (Wir sind nicht in Russland: „Diplom“ ist ein „akademischer Grad“„Privatdozent“ ist anders als „Diplom“ nur eine „Bezeichnung“ und auch ausdrücklich keine „akademische Würde“ und auch kein Titel i.S.d. § 132a StGB) Ich halte seine darauf bezogenen Äußerung(en) für einen von vielen Gründen, ihm ernsthaft nahezulegen, einen, hinsichtlich seiner offensichtlichen Probleme sachverständigen Arzt oder eine solche Ärztin aufzusuchen). Apropos „Arzt“: Skrziepietz trötet, ein „Arzt im Praktikum“ stehe für ihn mit einem Arzt gleich, so wie ein „Proberichter einem Richter“ - weshalb er „Arzt“ gewesen sei. (Ja. Es ist so schlimm um ihn bestellt!) Und er hielt sich anno 2024 für berechtigt, zu behaupten, er kenne mich nicht und wisse nicht, weshalb er zu meiner „Zielscheibe“ wurde - dabei hatte er mich seit dem Jahr 2022 immer wieder dumm quakend z.B. als „Dummholz“ beleidigt und auch öffentlich verleumdet - weshalb diese Behauptung entweder auf eine recht ordentlich ausgeprägte Demenz hindeutet oder gelogen war.

Braucht es noch mehr? Für dieses Schriftstück erhält er von mir jedenfalls kein „Jodeldiplom“, sondern die „Nichtamtliche Querulanzbestätigung“!


02.03.2026

Der „Fall“ Roven Brechlin - Also ich habe gelacht!
„Wider die Humorlosigkeit!“

Vorab: Nach Ansicht des einen oder anderen Quaknazis bin ich ein „links-grün-versiffter“. Ich selbst definiere mich zwar ganz anders - aber da alles links der AfD in den Augen von Quaknazis „links-grün-versifft“ ist, ist (und bleibt!) das zwar im Hinblick auf das „versifft“ eine Beleidigung, aber was meine politische Position betrifft, kann man das hernehmen: Jedenfalls links der AfD.

„Über Hitler kann man lachen! Über Hitler muss man lachen!“

habe ich irgendwann und irgendwo gelesen.  Und ja: Man sollte das auch tun, denn der Typ war eigentlich lächerlich und ich frage mich bis heute wie man den - oder heute eben die ebenso populistischen Schreihälse von der AfD - wählen konnte. So dass Hitler zum wohl übelsten Massenmörder der Weltgeschichte werden konnte - und wie es ein konnte, dass der sich tatsächlich dabei auf die Deutschen stützen konnte, denn Hitler hat ja bekanntlich nicht allein gemordet. Eine Parodie, die Hitler lächerlich macht, zwingt jeden zum Nachdenken, wie DAS passieren konnte. Vielleicht ja auch jene AfDler, die sich nicht für Nazis halten.

Und jetzt das: 

Alles, was ich weiß, ist das der ehemalige AfD-Mann Rouven Brechlin Hitler krass parodiert hat - und das, jedenfalls für einen Laie, ganz ordentlich.

Seine, aus heutiger Sicht krrrasse Pathetik, seine rrrrollende Aussprache, die verrrulkten Parrrolen, sogar die zitterrrrnde Hand! - Alles drin! Nichts von dem, was ich im Ausschnitt sehe, läuft darauf hinaus, Hitler auch nur irgendwie gut aussehen zu lassen. Die „Sieg-Heil“-Rufe gehörten meines Erachtens dazu. Immerhin nimmt § 86 Absatz 4 StGB ausdrücklich u.a. Kunst, Wissenschaft und Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte aus.

Man möge Rouven Brechlin also womöglich viel vorwerfen können - aber bitte nicht das aushaltbare Video. Und vielleicht hat er sich durch das Video Feinde in der AfD gemacht, weil quakrechtsnationalem Pack gar nicht gefällt, dass er deren „hehren Führer und ewige Lichtfigur“ parrrodierte. Aus Nazi-Sicht beging Rouven Brechlin jedenfalls Blasphemie! Die Nazis hätten Rouven Brechlin für diese Parodie mindestens ins KZ gesteckt. Darüber sollte man also auch nachdenken bevor man deswegen „anpisst“.

Ich lese nun an vielen Stellen von „verstörenden Aufnahmen“. „Wie kann das sein?“ frage ich mich, denn ich habe herzlich gelacht. Und ich denke:

„Diesen Humor kann man nicht nur aushalten! Diesen Humor muss man aushalten!“

Denn wenn man das nicht kann, läuft man in Gefahr völlig unhinterfragt und zu Unrecht etwas in böser Weise zu kritisieren und die Wähler durch die eigene Humorlosigkeit zu verstören - und letztendlich sogar in die Fänge der AfD zu treiben, denn wer hat Lust in einer völlig „spaßbefreiten“ Gesellschaft und unter der Knute von „Sauertöpfen“ zu leben, in der die Mitglieder einer Reggae Band nicht mal Rasta-Frisuren tragen dürfen - die ignoriert, dass in der Welt schon immer Kultur, Kochrezepte und auch Moden ausgetauscht wurden - und dass genau das auch gut ist?

Krach machen ist also richtig. Aber nicht wegen dieses Videos, meine lieben „Mit-links-grün-versifften“! Und, was die Staatsanwaltschaft betrifft - ich (als „links-grün-liberal-Versiffter“) denke, die wird (sollte) den „Fall“ mit den oben von mir genannten Argumenten und (ganz humorfrei) mit den Worten „Diese Parodie fällt unter die, durch das Grundgesetz gewährte Kunstfreiheit.“ beerdigen.

(Wahrscheinlich bekomme ich jetzt verbale „Prügel“ von allen Seiten ... aber eben auch Zustimmung von manchen.)