Posts mit dem Label WWWE GmbH werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label WWWE GmbH werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

06.07.2024

Nutzlosbranche: Die „Schwindel-App“ vom Oberschwindler - oder „Zum Doc geschickt zu werden kostet mit App NUR €19,99“

Man kann sich kaum vorstellen, wie ich mich vor Lachen auf dem Boden gewälzt habe, als ich das hier sah:

 

(Bildschirmfoto)

 

„Schwindel-App“? Von dem Daniel Fratzscher? Was kann das sein?

Erst dachte ich, es sei eine „App, die beim Schwindeln“ hilft, denn der mir durchaus als Schwindler bekannte Daniel Fratzscher vertreibt eine „Schwindel-App“.  Ja. Das ist derselbe Daniel Fratzscher, der vor Gerichten wahlweise aussagte, dass die Vertriebsbeauftragten direkt bei der Euroweb Internet GmbH angestellt seien, in einem zeitlich überkreuz laufenden Verfahren, dass diese gerade nicht bei der Euroweb Internet GmbH angestellt seien. Da man als Schwindler mit der prozessualen Situation überfordert und also dem, was man „in der Aussage ein klein wenig optimiere“ schon mal durcheinander kommen kann ist eine Schwindel-App sicher hilfreich. Die Werbung könnte lauten:

„Die WWWE-Schwindel-App: Ein kurzer Blick aufs Smartphone - und schon ist man vor Gericht aussage schwindelbereit!“

Wenn es diese Schwindelapp doch schon früher gegeben hätte! Sicher hätte man während der Corona-Krise auch manche Infektion zwischen Anwälten und denen, die wahlweise Euroweb-Mitarbeiter oder Nicht-Euroweb-Mitarbeiter sein sollten, vermeiden können! Auch sinken die Kosten für Kaffee und Kuchen.

Das alles sei, wie es sei: Die Adresse Hansaallee 299 ist wegen der vielen Firmen des Schwindelimperiums des Daniel Fratzscher einschlägig bekannt (besser: „verrufen“) - und es tut mir richtig leid um die ehrlichen Mieter in den anderen Stockwerken und natürlich den Vermieter.

(Bildschirmfoto: Bewertung der zugehörigen United Media AG - Vorsitz des Aufsichtsrates: Daniel Fratzscher - die auch dort residiert.)
 

Ich kam also langsam zu mir und nach dem Nachlassen der Lachkrämpfe und Lachtränen sah ich das hier:

(Bildschirmfoto)

Ach nein! Die Schwindel-App soll gar nicht beim Schwindeln helfen! 

Es könnte sein, dass obige Werbung wettbewerbswidrig ist. Denn wenn die Zertifizierung gesetzlich vorgeschrieben ist darf diese Zertifizierung nicht werbend herausgestellt werden. Übrigens sagt das CE-Kennzeichen nichts - aber auch gar nichts - über den zu erwartenden Erfolg aus. Immerhin bekommt man wohl keinen elektrischen Schlag durch deren Nutzung. Womöglich aber trifft einen aber ein ganz anderer „Schlag“.

Besser ist man geht gleich zum Arzt.

Denn für Schwindel gibt es viele Ursachen ... und auch der App wird nach Abarbeiten des bisschen erforderlicher Logik nicht viel übrigbleiben als die Geplagten häufig zum Arzt zu schicken. Dies für „nur 19,99“:

(Bildschirmfoto)

Dazu wie folgt:

  1. Ich würde ja die Reihenfolge umkehren und zuerst bei der Krankenkasse nachfragen.
  2. Eine der Ursachen für Schwindeln ist Geld. Geld ist für Daniel Fratzscher schon immer ein starkes Motiv gewesen. Zu schwindeln wohlgemerkt.
  3. Insofern könnte ein Antwort → Ratschlag-Pfad mit nur vier Fragen wie folgt aussehen:
    1. Wie heissen Sie? - Daniel Fratscher
    2. Haben Sie häufig Schwindelanfälle? - Ja
    3. Was machen Sie gerade? -Eine eidesstattliche Versicherung
    4. Für einen Prozess? Ja
    5. Antwort:
      „Herr Daniel Fratzscher, mit 99,95% Wahrscheinlichkeit ist Ihr Schwindelanfall beendet wenn Sie die Versicherung nicht abgeben. Dennoch ist es sicherer und wird von uns empfohlen, einen Arzt aufzusuchen und weitere Möglichkeiten abzuklären. Denn eine der möglichen Ursachen für häufige Schwindelanfälle ist Hirnkrebs.

      Da wir gerade dabei sind:

      Wir haben Sie in unserer, irgendwo im Ausland sicherlich noch legalen Datenbank als Inhaber eines kleinen, potentiell erfolglosen Unternehmens gefunden in dessen Tätigkeitsfeld wir gerade nach Referenzkunden suchen: Haben Sie schon einen Webauftritt, Wollen Sie Erfolg haben?“

  4. Mich würde es im Hinblick auf die Person und Historie des Daniel Fratzscher nicht weiter wundern, wenn nach Nutzung der App dann aller 24 Stunden Geld abgebucht wird bis ein „irre kompliziertes bis nicht durchführbares Kündigungsverfahren“ abgeschlossen ist. Daniel Fratzschers Unternehmungen sind geradezu „Spezialisten“ im Verkauf von nur angeblich verbilligten Leistungen bei denen die Kunden - zu tausenden - überrascht darüber sind, dass es sich um „nicht kündbare“ 4-Jahresverträge handelte - nicht wahr, Herr Daniel „Arglist“ Fratzscher?
  5. Die gesetzlichen Krankenkassen werden schon wissen, warum diese für solchen „Scheiß“ nicht bezahlen.
  6. Daniel Fratzscher steht nicht erst seit der Euroweb (jetzt WWWE GmbH, beide mit gleicher Adresse wie oben)  dafür, eher geringwertige Leistungen zu absurd-extrem hohen Preisen zu verkaufen - oder durch Schwindler - mit  oder ohne „App“ - verkaufen zu lassen.


30.12.2022

Aus purer Gier gelogen: Abzocker Daniel Fratzscher (WWWE, Stuttgarter Zeitung Online-Service, WN Online-Service, Madsack Online-Service, Leipziger Volkszeitung Onlineservice und andere „Unterhemden“) erhöht einseitig Preise

Die Aktivitäten des Daniel Fratscher aus Düsseldorf sind durchaus vielfältig, haben aber stets ein Ziel und immer denselben Gestank: Den der Abzocke mit der Referenzkundenmasche. Das ist wohl auch der Aspekt, den man besonders im Auge haben muss, wenn man sich fragt, was wohl die Ursache für die zahlreichen Neu- und Umfirmierungen (wegen des häufigen Wechselns nenne ich diese „Unterhemden“), die Aufgabe von Marken und das Einkaufen bei den Zeitungsverlagen (die dann auch jeden negativen Bericht sorgfältig vermeiden) sei. So hieß z.B. die aktuelle „WWWE GmbH“ mal „Euroweb Internet GmbH“. Eine Aufgabe des mindestens betrügerischen Geschäftsmodells (Ich darf - mit Segen des OLG Düsseldorf - das Geschäftsmodell des Daniel Fratzscher „glatten Betrug“ nennen) hatte Daniel Fratzscher aber nie im Sinn.

Wie ich gerade an verschiedenen Stellen, so bei Rechtsanwalt Dr. Lars Jaeschke und Rechtsanwalt Lars Hämmerling nachlese, versenden diese, übrigens außerordentliche gewinnbringenden „Aktivitäten“ des Daniel Fratzscher, derzeit Briefe an die ohnehin schon durch durch aberwitzig teure Verträge gebeutelte Kundschaft. Briefe mit denen rotzfrech „mal eben“ fast 10% mehr Geld gefordert wird.

Zitat:

„Heute möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Ihr Vertragsverhältnis zum nächsten Berechnungszeitraum an unsere neue Preisstruktur angepasst wird. Notwendig geworden ist dies auf Grund gestiegener Gesamtkosten – insbesondere Energiekosten, steigende Personalkosten für qualifizierte Mitarbeiter, erhöhte Lizenzkosten und die wachsende Inflation lassen sich nicht länger durch Produktivitätssteigerungen kompensieren und nehmen Ausmaße an, auf die wir mit einer allgemeinen Preiserhöhung reagieren müssen.“

Das ist inhaltlich gleich an zwei Stellen „interessant“.
  • Zum ersten ist mir jetzt nicht bewusst, dass die über vier Jahre laufenden Verträge überhaupt eine Preisanpassungsklausel enthalten. Betroffene - also solche, die abgezockt wurden und jetzt noch mehr abgezockt werden, sollten nachsehen und, wenn es keine Preisanpassungsklausel gibt, widersprechen. Es waren doch die Unternehmen von „Daniel Abzock-Fratzscher“ welche sich jahrelang jammernd vor Gericht über die mangelhafte Vertragstreue beklagt haben, dass diejenigen „zufriedenen Kunden“, welche gleich zu tausenden aus den durch Lüge, Täuschung und Betrug erwirkten Verträgen raus wollten, „nicht vertragstreu“ seien. Und jetzt? Ich dachte „Verträge müssen bedient werden“. Hat Daniel Fratzscher in seiner Geldgier vergessen, worauf er sich immer berufen hat?
  • Zum zweiten war es doch auch Daniel Fratzscher, der in einer wahnwitzig anmutenden Anzahl von Prozessen behauptet (und Teilaspekte davon vor Gericht durch Zeugenaussagen, sogar Versicherungen an Eides statt „glaubhaft“(¹) gemacht hatte), dass doch der weit überwiegende Teil der Kosten just am Anfang des Vertragsverhältnisses entstanden sei. Danach gab es doch den Darlegungen der Euroweb (und der anderen Unterhemden) selbst nur noch höchst geringfügige Kosten für Hosting und Porto. Zumindest für Hosting wird Linux, der Apache Webserver und die ebenfalls freie Programmiersprache PHP verwendet, auf früheren Bildschirmfotos von Rechnern der Euroweb sah ich sogar einen Ubuntu-Desktop. Lizenzkosten fallen dafür gar nicht erst an! Man rechne also nach, wie sich die Lizenzkosten von 0€ entwickeln, wenn sich diese um 10%, 100% oder 1000% erhöhen... Damit ist aber klar, dass die Aussagen im Brief des Daniel Fratzschers mal wieder - aus purer Gier - rotzfrech gelogen sind. Auch die als „oberdreist“ feststehende Lüge schafft die Möglichkeit zu widersprechen - sogar aus dem Vertrag herauszukommen: „Mangelndes Vertrauen in die Vertragstreue“ ist das Stichwort. Das weitere Stichwort ist: „Stolpern über den eigenen, aber ganz anderen Vortrag an anderer Stelle.“
  • Ganz klar: Daniel Fratzscher ist also ein Inflationsritter und Inflationstreiber von der ganz üblen Sorte - der dreist lügenden. Mir ist auch sonst nichts bekannt, was dazu führen könnte, dass sein Handeln unter irgendeinem Teilaspekt anders bewertet würde.

Da war doch noch was in den Nachrichten?

Daniel Fratschers eigener Bruder, der unbescholtene Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, wirft der Industrie Panikmache wegen der gestiegenen Energiepreise vor.

Aha.

Was jetzt die beiden Söhne und die Tochter des extrem geldgierigen Daniel Fratzscher - offensichtlich im Rahmen einer (hier wegen gleichzeitiger Merkwürdigkeiten in den Geschäftsberichten und Bilanzen einiger Unternehmen der Gruppe als „fiskalisch höchst fragwürdig“ angesehenen) Erbschaftsregelung zu je 33% (zusammen also 99%) Miteigentümer des „Ladens“ geworden - zu der Aktivität des „1%ers“ Daniel Fratzscher (als geschäftsführenden Papa) sagen, weiß ich noch nicht. Das Finanzamt wird mir das wohl auch nicht mitteilen. Allerdings erwarte ich da - im Hinblick auf die stets ersichtliche Geldgier des Daniel Fratzscher aus Düsseldorf - durchaus „Entwicklungen“.


¹) Mindestens ein Teil der von Daniel Fratscher abgegeben eidesstattlichen Versicherungen war nachweislich vorsätzlich unwahr. Und es wurden - von wem auch immer, aber im Interesse des Danel Fratzscher - sogar Dritte zu der gleichen Straftat angestiftet.

30.06.2022

Gut zu wissen, wenn die wwwe GmbH (ehemals Euroweb Internet GmbH) mal wieder neue Anwälte braucht...

Bisher hatte ich mir das nur gedacht - aber jetzt habe ich ein Dokument bekommen, welches diesen Verdacht bestätigt. Es war also die Euroweb (jetzt „wwwe GmbH“), die damals die Kanzlei des Philipp Berger „auf den Mond schoß“ weil der gegen mich nicht weiter kam. (Nach Entzug der Liebe und also Einstellung der Finanzierung durch die Euroweb und im Zusammenhang mit ein paar anderen unschönen Dingen war die Berger Law LLP so „pleite“, dass diese die Miete nicht zahlen konnte - und Philipp Berger verlor seine Zulassung als Rechtsanwalt)

Dabei lag das gar nicht so sehr an Philipp Berger, sondern an der aussichtslosen Situation, in welche die Euroweb durch Daniel Fratzscher und Christoph Preuß manövriert wurde. Freilich hatte sodann der Philipp Berger „irgendwas falsch verstanden“ und verfiel sogar auf prozessuale Darlegungen, die ich als klaren Fall der Falschaussage bzw. des Prozessbetruges bezeichnen würde - aber die „Grundschuld“ lag bei den beiden doch ach so sozial (tatsächlich: betrügerisch agierenden) Herren Preuß und Fratzscher von der Euroweb (jetzt wwwe GmbH)

Obwohl A.... N.... also offenbar ausgehorcht wurde bekamen 

  1. die lautstarke Kanzlei des Professor Dr. Höcker in Köln (der vertritt - so lese ich seine Verlautbarungen - ohnehin zu gerne auch widerlichstes Pack gegen ehrliche Menschen)
  2. ein Dr. Weber von der AWPR Rechtsanwälte in Dortmund 

die Aufträge. Die haben aber auch keinen Blumentopf gegen mich gewonnen, sondern „eingepackt“. Den Dr. Weber darf ich einen kriminellen „Rechtsanwalt“ nennen, der es in einer über viele Jahre hinweg reichenden Handlung fertig gebracht, sich der Falschbeschuldigung und der versuchten Freiheitsberaubung schuldig zu machen.

A... N... hat in einem Punkt Recht: In Sachen gegen mich gibt es kein „Honorar“, sondern „Schmerzensgeld“. Das hatte er selbst erlebt. Ich vermute mal, er hat das auch bei der Preisverhandlung durchblicken lassen. Der nichtsahnende Dr. Weber (AWPR Dortmund) und die ganzen versammelte „Dr. jur“-Kanzlei des Dr. Ralf „Ralfi“ Höcker verstanden es damals nicht, wenigstens mal nach meinem Name zu googlen. Sonst hätten die doch von den „mutigen“ Abmahnungen, Klagen und Anträgen abgeraten. Und: „Ja! Weiter gekommen sind die auch nicht! Eine stattliche Zahl gegen mich verlorener Prozesse, zurückgenommener Klagen und Verfügungsanträge (und dieser Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung) beweisen das.“

Was den Versender des nachfolgenden Emails angeht: Der sollte sich mal die bedauernswerten Doktoren von der Kölner Großmaulkanzlei Ralf Höcker und erst recht das beweinenswerte Schicksal dieses, sicherlich einst stolzen Herrn Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund ansehen und ganz viele und laute „Gottlobs“ ausstoßen! 

Dafür, dass er „nur ausgehorcht“ wurde.

Von: A... N... [mailto:n....@....e]

Gesendet: Mittwoch, 10. September 2014 10:16
An: XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Betreff: Re: Nachfrage

Moinsen,

damit Sie schon halbwegs wissen worum es geht....

Sie kennen die Firma Euroweb, ziemlich groß und aus Düsseldorf. Diese Firma ist seit Monaten Objekt der Begierde des bekannten Schlossers aus Kassel.

Ob zu Recht oder Unrecht lasse ich mal außen vor :-)

Jedenfalls erhielt ich letzte Woche plötzlich einen Anruf des Obersten der Euroweb, der mich um meine Meinung zu Schlosser bat, da die Schlosserkampagne denen langsam auf den Geist geht.

Jetzt hat man sogar einen offiziellen Termin zum "Kennenlernen" vereinbart. Wenn das kommt, was ich denke, dann wollen die ihr "Anwaltsteam" auf den Mond schießen, weil die gegen den Schlosser nicht weitergekommen sind.

Geld scheint bei denen keine Rolle zu spielen, weshalb mich ja eigentlich die Sache reizt :-)

Da ich ja die Reaktionen des Herrn aus Kassel kenne, wird das kein Honorar sondern Schmerzensgeld.

Wollen Sie anonym mitmachen ?

--

Mit freundlichen Grüßen

A... N...

Rechtsanwalt

www.,....de

02.11.2021

„Ruhrgebietshelden“ mutierten zu „Westdeutscher Onlineservice GmbH“ - „Alter Betrug im neuen Hemd“

HRB 32015: Ruhrgebietshelden GmbH, 

Zur Schmiede 5, 45141 Essen


Die Gesellschafterversammlung hat am 30.09.2021 beschlossen, die Firma und den Gesellschaftsvertrag in § 1 (Firma und Sitz) zu ändern. Neue Firma: Westdeutscher Onlineservice GmbH.

Die Euroweb-„Helden“ um den Euroweb-Vertriebsboss Christian Stein hatten wohl zunehmend weniger Erfolg und mit der Personalbeschaffung gab es offenbar auch zunehmend Probleme - denn wer bewirbt sich wohl bei einer Euroweb-Bude, die das aggressive Belügen der potentiellen Kunden als Hauptverkaufstaktik ansieht und von der man durch einfaches googeln erfahren kann, dass man dort unterirdisch behandelt wird und eifrig lügend krass überteuerte und insoweit nicht „marktfähige“ 4-Jahresverträge drücken soll?

Insofern ordne ich auch diese Umbenennung in den Reigen der anderen ein. Auch die „Hauptbetrugsbude“ mit dem reichlich beschädigten Name „Euroweb Internet GmbH“ wurde kürzlich in „WWWE GmbH“ umbenannt.

Was wird:

Die vergammelte Moral der Schwindler um Daniel Fratscher, Christian Stein und Co, ist geblieben. Darüber, warum Christoph Preuß nicht mehr Geschäftsführer ist, werde ich wohl demnächst einiges sehr interessantes berichten, was dann auch die Stammkanzlei „IMTR-Rechtsanwälte“ (Reste der insolventen Berger Law LLP) oder der bei Betrügern, Nazis und mindestens einem Diktator beliebte Prof. Dr. Ralf Höcker und dessen Mannen nicht wegschwatzen können.

17.10.2021

Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH, WWWE-GmbH (The Artists Swindlers formerly known as „Euroweb“)
Betrug mit „Leerverkäufen“: Rotzfreche Leistungsversprechen, die gar nicht eingehalten werden sollen oder können

„Rotzfrecher Betrug“ sind die rechte Worte für das, was ich jetzt gleich zeigen werde. Es geht hier nur scheinbar nur um die „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ sowie um die Werbeversprechen welche diese Verkaufsbude (www.stz-onlineservice.de) den aktiv und klar rechtswidrig angesprochenen macht. Es geht ebenso um die

  • Westfalenblatt-Onlineservice
  • WN Onlinservice
  • United Media Online-Service GmbH & Co. KG („formerly known as „Madsack Onlineservice“)
  • Internet Online Media GmbH  (Österreich)
  • united media Switzerland AG (Früher: Alpenweb AG, Schweiz)

Anders ausgedrückt um alle Firmen bei denen Daniel Fratzscher  als Geschäftsführer „drauf steht“ und „Euroweb drin ist“.

Was diese Firmen gemeinsam haben:

Im Kern zunächst einen (Harald) Daniel Fratzscher aus Düsseldorf als Geschäftsführer.  Der wurde schon früher vielmals in Prozessen als „im Unternehmen mit tätiger Hauptbesitzer“ der Euroweb und Zeuge dafür genannt, dass „alle Leistungen durch fest angestellte Mitarbeiter der Euroweb erbracht“ würden. Auch noch als die Euroweb mit dem damaligen Geschäftsführer Christoph Preuß schon in anderen Prozessen vor anderen Gerichten einräumen mussten, dass dieses unwahr war. Da ich begründet von seinem Einverständnis ausgehe hat Daniel Fratzscher „himself“ insoweit in einer großen Zahl von Fällen an versuchtem, teilweise vollendetem Prozessbetrug mitgewirkt.

Aus dem wohl ganz besonderen „psychischen Setup“ des Daniel Fratzscher (eine derart offensichtliche Neigung zur Lüge aus niedrigem pekuniärem Interesse ist genau das) folgt dann der Rest:

Allen diesen Firmen wird - von zahlreichen Kunden - Betrug vorgeworfen und ich untersuche das ganz besondere Geschäftsgebaren dieser auch stark zu Umbenennungen neigenden Gauner seit Jahren.

Leerverkäufe -  Rotzfreche Leistungsversprechen (auch) der STZ OnlineService - die gar nicht eingehalten werden sollen oder können!

Zunächst einmal stammt der Begriffs des „Leerverkaufs“ aus dem Börsenhandel. Im Kern wird das Versprechen verkauft, eine Aktie oder einen Stoff (Kaffee, Kupfer, ...)  an einem in der Zukunft liegenden Termin zu einem bestimmten Preis zu liefern. Zum Zeitpunkt des Versprechens ist der Verkäufer aber nicht im Besitz der Güter, Papiere oder Werte.

Im Fall der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH (STZ OnlineService) sieht das z.B. so aus:

Kommen wir zur bitteren Realität - Rufschädigende Ergebnisse des (nicht ernsthaften) „Bemühens“:

Bildschirmfoto: Solche Fehlermeldungen finden sich mehrfach(!) im Shop des Kunden. Genauer: auf der Startseite des Shops...

Wer das als Programmierer/Administrator /WebDesigner stehen lässt zeigt überdeutlich, dass er nichts von seinem Job versteht. Also das die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH, auf Grund eines evidenten und übrigens in der Firmenpolitik begründeten Fachkräftemangels, Webshops weder erstellen noch betreiben kann!

Es handelt sich hier um eine extreme Rufschädigung für den Kunden. Wer bitte vertraut einer Firma in deren Webshops derartige Fehlermeldungen sichtbar werden? Würden Sie dort ihre Kreditkartendaten eingeben? Ich würde das für das Werk bulgarischer Betrüger halten - und bin damit geografisch gar nicht weit weg von der Realität. Damit schafft man auch keinen Umsatz, man vernichtet ihn geradezu. Und das lassen die allen Ernstes so stehen! Von diesen Fehlermeldungen sieht man rund ein halbes Dutzend, wenn man den von eher nur angeblich von der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH erstellten „Webshop“ eines „Referenz-Kunden“ aufruft. Und zwar ganz ohne jede Manipulation. Einfach nur auf den Link klicken... Nochmal zur Werbung:

Zwei Lügen also allein in dieser Überschrift:

  1. Der insgesamt über 20.000 € teure Webauftritt ist, wie ich gezeigt habe, „nicht wirklich“ professionell.
  2. „aus einer Hand“ stammt der zu erstellende Webauftritt auch nicht. Denn ganz anders als mit „aus einer Hand“ ausgesagt wird wurde hier nichts von der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH erstellt. Die verkauft nur - und zwar mindestens die Leistungen der jetzigen EEEW GmbH (das „Euroweb“-Hemd war wohl zu dreckig), aber wohl auch dritter.

Weiter mit der Werbung:

Komisch nur, dass mich gerade eben ein „Referenzkunde“ angerufen hat und sich darüber beschwert, dass er von der „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ u.a. erfahren habe, dass vor einer Änderung seines Impressums via Content-Management-System eben dieses Impressum für eine Bearbeitung im CMS freischalten lassen muss, was dann eine kostenpflichtige Änderung der Website sei, wenn er seine 3 jährlich kostenlosen Änderungen verbraucht habe. Das dürfte schnell gehen, wenn den Kunden rotzfrech eigentlich eine kostenlose Bearbeitung von Texten und Bildern und per CMS versprochen wurde. Und eine hinterfotzige Absicht ist das offensichtlich auch. Für mich ist es also Betrug.

Die StZ Onlineservice hat mindestens einem Kunde auch versprochen, die Texte zu verfassen. Leider war der Online-Redakteur aber laut Zeuge nicht in der Lage, die technischen Zusammenhänge korrekt zu formulieren, so dass der Kunde die Texte nicht verwenden - und also auch nicht akzeptieren konnte.

Auch hier liegt offenbar der Fall einer absichtlichen Schlechtleistung vor, denn mir fällt auf, dass die Euroweb (jetzt: WWWE) - welche die Leistungen für die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH (und andere Töchter) erbringt, in hoher Frequenz und mit geringen Voraussetzungen nach „Trainees(m/w/d) für den Bereich Online-Redaktion“ sucht. Offensichtlich wird an fest eingestelltem Personal gespart - statt dessen dann den Kunden eine Leistung versprochen, die nicht durch Fachpersonal erbracht wird.

Das stimmt auch mit dem „fachlichen Versagen“ überein, über welches ich seit Jahren berichte. Vieles unter dem Topic „Lachnummer“. Es ist aber Betrug.

Weitere Lügen:

Einem „Referenzkunde“ wurde nicht nur versprochen, dass eine Suchmaschinenoptimierung stattfindet:

Auf der Webseite der „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ findet sich dazu zwar nur “Super-Pla-Pla“, aber im Kundengespräch ging es es offenbar hart her: Nicht nur, dass Fratzschers Drücker eine eminente (und laut Zeuge nicht gelieferte) Steigerung der Zugriffszahlen versprochen hat: „Die STZ-Online GmbH verfüge über Mitarbeiter von Google und Facebook“ ist laut meinem Zeuge eine der zahlreichen, offenbar dreist unwahren Werbeaussagen im Verkaufsgespräch. Und genau für eine solche „Nummer“ - das Lügen (sogar in einer Versicherung an Eides statt!) darüber, wer in seinem Unternehmen arbeitet oder nicht ist mir der Geschäftsführer der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH - also (Harald) Daniel Fratzscher aus Düsseldorf „himself“ - seit Jahren bekannt!

Aus der Strafanzeige wird klar, dass - wohl auf dem Dienstweg - auch Dritte dazu angestiftet wurden. (Ich habe nichts Gegenteiliges erfahren und gehe deshalb davon aus, dass „Strafbefehle“ ausgestellt und bezahlt wurden.) Geldstrafen also.

Und der Rest?

Auch der erwähntem „Kunde“ wurde - vorsätzlich rechtswidrig - ohne sein Einverständnis angerufen, auch diesem wurde - um einen Termin für das Verkaufsgespräch zu erwirken - vorgemacht, es gänge um eine kostenlose Webseite, auch diesem Kunde wurde sodann vorgemacht, er sei als „Referenzkunde“ auserwählt - müsse aber sofort unterschreiben. Auch dieser Kunde hat infolge des Betruges - über vier Jahre hinweg - exrem hohe Kosten „am Backen“ ohne eine adäquate (und schon gar nicht die im Verkaufsgespräch versprochene) Leistung zu erhalten.

Die Referenzkundenmasche halt.

Hinzu kommt, dass ein Anrufer behauptet, dass der Drücker der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH ihm beim Vertragsabschluss einen schadlosen Rücktritt zugesichert habe. Obwohl er binnen 24 Stunden „wegen arglistiger Täuschung gekündigt“ habe hätte die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH von ihm erst 3000 Euro für die Vertragsaufhebung gefordert, ihn nunmehr auf volle Zahlung verklagt. 

Auch diese Masche ist bekannt. Die von Daniel Fratzscher ausgesandten Drücker machen das offensichtlich systematisch und regelmäßig. Die Unternehmen von Daniel Fratzscher berufen sich indes darauf, dass ein solches Rücktrittsrecht nicht im Vertrag enthalten sei - und dass die Verkäufer einen ganzen Katalog von Äußerungen nicht tätigen dürften.

Von der Seite kam aber auch schon die Lüge, dass den Mitarbeitern Kaltanrufe  verboten seien - ich habe damals den Nachweis geführt, dass die Euroweb sogar eine Datenbank und die Infrastruktur - ganz bewusst für Kaltanrufe - zur Verfügung stellte und deren Stattfinden, die Länge und den Erfolg auswertete. Ich denke, das ist heute nicht viel anders - und über Daniel Fratzscher vermute ich seit Jahren, dass dieser ein eher unkluger aber struktureller Lügner ist.

Mal ein Tipp:

Versuchen Sie doch mal, den STZ-Onlineservice-Drücker dazu zu bewegen, seine Werbeaussagen in den Vertrag aufzunehmen... Das darf der nicht (so jedenfalls der Drücker bei dessen “Verkaufs-“gespräch ich selbst anwesend war.

Letzter Tipp für heute: „BGH: Werbung bindet den Verkäufer“

Die Sache ist einfach die: Sind bestimmte Punkte (einer Sache oder Leistung) nicht einzelvertraglich geregelt und kommt es zum Streit, dann müssen sollen die Gerichte bei der Beurteilung, ob eine Leistung wie versprochen erbracht wurde, die Werbung des Verkäufers heranziehen. Das kann öffentliche Werbung sein, ebenso kommen aber auch Versprechen im Verkaufsgespräch in Frage.

§ 434 BGB sagt auch eindeutig:

Zu der Beschaffenheit nach Satz 2 Nr. 2 gehören auch Eigenschaften, die der Käufer nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers (§ 4 Abs. 1 und 2 des Produkthaftungsgesetzes) oder seines Gehilfen insbesondere in der Werbung oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sache erwarten kann,

„Gehilfe“ ist hier ganz eindeutig der Drücker, der die vorsätzlich falschen Versprechen macht und so im Auftrag des falschen „Philanthropen“ Daniel Fratzscher die angegangenen - also die „Referenzkunden“ mit Absicht und Arglist täuscht.

29.09.2021

Euroweb Internet GmbH ist jetzt „WWWE GmbH“ - Folgen neue Täuschungsversuche?

Einfach „Nein!“ sagen!

Ich frage mich, was das wohl werden soll: Erst wird die „Betrügerbude“ namens „Euroweb Internet GmbH“ in „WWWE GmbH“ umbenannt und nach Berlin verlegt ...

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 42518

Bekannt gemacht am: 08.09.2021 20:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen 08.09.2021

HRB 42518:

Euroweb Internet GmbH, Düsseldorf, Hansaallee 299, 40549 Düsseldorf. Berlin. Geschäftsanschrift: Wallstr. 16, 10179 Berlin. Der Sitz ist nach Berlin (jetzt Amtsgericht Charlottenburg, HRB 233208 B, neue Firma: wwwe GmbH) verlegt.

... und nur wenige Tage später zurück nach Düsseldorf:

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 94900

Bekannt gemacht am: 17.09.2021 20:01 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen 17.09.2021

HRB 94900:

wwwe GmbH, Düsseldorf, Hansallee 2099, 40549 Düsseldorf. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.06.2001, später geändert. Die Gesellschafterversammlung vom 10.09.2021 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. (2) und mit ihr die Sitzverlegung von Berlin (bisher Amtsgericht Charlottenburg HRB 233208 B) nach Düsseldorf beschlossen. Geschäftsanschrift: Hansallee 2099, 40549 Düsseldorf. Gegenstand: Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art für die Anwendung im Internet sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb multimedialer Anwendungen, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich im Internet. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Fratzscher, Daniel, Düsseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Folgende Gesellschaften sind bisher auf die Gesellschaft verschmolzen: Euroweb Asset-Management GmbH, Sitz Düsseldorf (Amtsgericht Düsseldorf HRB 48464); web2walk GmbH, Sitz Berlin (Amtsgericht Charlottenburg HRB 102938 B); youCom GmbH, Sitz Düsseldorf (Amtsgericht Düsseldorf HRB 72027); Euroweb Deutschland GmbH, Sitz Düsseldorf (Amtsgericht Düsseldorf HRB 73300). Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag mit der Euroweb Beteiligung GmbH mit Sitz in Düsseldorf (Amtsgericht Düsseldorf HRB 68787) vom 09.06.2021 als herrschendem Unternehmen, dem die Gesellschafterversammlung durch Beschluss vom 09.06.2021 zugestimmt hat.

Offenbar möchte der „Entrepreneur“ Daniel Fratscher aus Düsseldorf auf diese besonders evidente Weise unterstreichen, dass er Führer „durchweg solider, solventer und seriöser“ Unternehmen sei... 

(Zitat von I. Ronie)

Warnung!

Aus der Vergangenheit vermute ich, dass gerade die Drücker instruiert werden (oder schon wurden), den Kunden (soweit nicht „blöd“: vorsätzlich) unwahr vorzumachen, dass nunmehr eine „VertragsÄNDERUNG“ notwendig sei - wer den hingehaltenen Wisch unterschreibt steht dann mit einem NEUEN, geradezu absurd überteuerten 4-Jahresvertrag da. Einfach „Nein!“ sagen!

Oder brauchen diese Betrüger neben einem neuen Name (scheint mir ziemlich dringend) eben so dringend auch ein neues Aktenzeichen eines Registergerichts? Ich frage mal genauer:

„Wen, BITTE, wollen die eigentlich verarschen?“