24.02.2019

"Sieben (RichterInnen) auf einen Streich (blamiert)!"
LG Kassel: Erfolgreiche Voreingenommenheitsr├╝gen gegen ein ganzes Richterkollektiv f├╝hren nunmehr zum schnellen Verfahrensende

Nachdem ich erst die Voreingenommenheit eines ganzes Richterkollektives und sodann des origin├Ąren Einzelrichters erfolgreich r├╝gte und nachdem zwischendurch das OLG Frankfurt dem "eingeflogenem" Notrichterkollektiv auf die Nase band, dass die meinen und nicht etwa die kruden Vorstellungen sowohl der Richter*Innen als auch der Notrichter*Innen vom Gesetzgeber durch dessen Paragraphen bef├╝rwortet werden, hat die Gegnerin (eine von der Euroweb abh├Ąngige GmbH) vor der m├╝ndlichen Verhandlung ├╝ber meinen Widerspruch den Antrag auf den Erlass der einstweiligen Verf├╝gung zur├╝ck genommen.

Das "war es dann": Das Verfahren 8 O 1209/15 habe ich - ein grob untersch├Ątzter "Rechtslaie" - gewonnen.

Die Standhaftigkeit und mehr als drei Jahre "Kampf ums Recht" - auch und gerade gegen die Richter*Innen - haben sich am Ende gelohnt. Es bleibt der Gestank, dass sich der Antrag offenbar von Anfang an nicht auf einen nachvollziehbaren und durchsetzbaren Rechtsgrund, sondern darauf st├╝tzte, dass  etliche Richter*Innen ("sieben" davon habe ich in diesem einen Verfahren, quasi "auf einen Streich blamiert") des LG Kassel grob und willk├╝rlich am Gesetz vorbei urteilen.

M├Âglicherweise (im Sinne von "falls diesen noch m├Âglich") sollten etliche Richter des LG Kassel (und dessen Pr├Ąsident Albrecht Simon) mal sehr intensiv ├╝ber deren Haltung nicht nur gegen├╝ber meiner Person, sondern allen "Rechtslaien" gegen├╝ber und ├╝ber "die Rechtsstaatlichkeit insgesamt" NACHDENKEN.

18.02.2019

"Arrogante Ziege" darf man eine Proberichterin niemals nennen!

Es sei denn, man will sich formal zu Recht einem Strafverfahren wegen "Beleidigung" aussetzen - und zur orgiastischen Freude der selben "arroganten Ziege" in allen Instanzen verurteilen lassen. Das gilt auch dann, wenn die Proberichterin ├╝bel voreingenommen und deshalb nicht zur einer angemessenen Tatsachenwahrnehmung bereit ist und, um das zu ├╝bert├╝nchen, die richterlichen Willk├╝rsrechte in ungew├Âhnlich krasser Weise ├╝berzieht. Es gibt da bessere, legale und im Ergebnis weit wirksamere M├Âglichkeiten.