25.11.2023

„Lasst alle Hoffnung fahren!“
„Beliebter“ Staatsanwalt Jan-Erik Uekermann ist (angeblich) nicht mehr bei der StA Kassel tätig - Ein „Nachtritt“ .

Nachdem vorhersehbar einige Richter(innen) des LG Kassel (Blumenstein, Neumeier, Quandel, Eymelt-Niemann und Lange) nach deren „ziemlich gründlich“ anmutenden „Versagen(¹)“ keine Urteile mehr fällen werden, in denen mein Name auch nur vorkommt, erreichte mich eine weitere Nachricht:

  • Der bei einer besonderen Sorte  („hoch angesehene Rechtsanwälte“) Krimineller ganz sicher besonders beliebte Staatsanwalt Jan Uekermann sei nicht mehr bei der StA Kassel tätig.

Kriminelle handelnde, darunter auch un- oder zwangsgeimpfte „Eminenzen“, sollten also „alle Hoffnung fahren lassen“, dass die bisherige Vendetta der StA Kassel gegen meine Person fortgesetzt wird.

Denn durch den vollständigen Ausfall des Staatsanwalts Jan-Erik Uekermann werden dann künftig solche wie die folgenden (sic: das ist nur ein Auszug!) - und sogar unter Strafandrohung stehende - Fehlverhalten seitens der StA Kassel (hoffentlich) nicht mehr stattfinden:

Das war dann auch die letzte (mir bekannte) Amtshandlung des „beliebten“ Staatsanwalts Jan-Erik Uekermann zu meinem Nachteil. Ich wünsch ihm „Alles Gute!“.

P.S. Auch andere Juristen im Staatsdienst waren wegen derer doppelminusguten Tatsachenzugänglichkeit, verbunden mit harter  Juriusdemenz, ebenfalls bei kriminellen „Organen der Rechtspflege” ganz sicher nicht grundlos „beliebt“.


¹) Ein „bloßes Versagen“ der Richter wird indirekt von der StA Kassel behauptet, welche so regelmäßig wie rechtswidrig (siehe: Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren, Nr. 89 Absatz 2) in textbausteinartigen „Ein-Satz-Begründungen“ vorträgt, dass den Richtern „nicht nachzuweisen“ sei, dass diese sich „bewusst und in schwer wiegender Weise von der Rechtsordnung entfernt hätten“ - ohne auf den Sachverhalt und die konkreten Vorwürfe einzugehen - und ohne wirklich zu „ermitteln“. Im Hinblick auf den Beruf und die Häufung sowie Gleichgerichtetheit der extrem groben und nur von der auch sonst krass naseweis agierenden StA als möglich behaupteten „Irrtümer“(²) bleibe ich dabei, dass es sich um Rechtsbeugungen handelte. Im Fall der Rechtsbeugung durch Dr. Blumenstein und Lohmann war ich sogar erweislich unschuldig im Knast. (Beschluss des OLG FFM, Az. 25 W 2/12 vom 24.01.2011).

 ²) Verglichen mit meinem ehrlichen Beruf („Schlosser“) waren die beanstandeten „Irrtümer“ so grob, als hätte ich Doppel-T-Träger und Kugellager verwechselt. Mithin sind die behaupteten  „Irrtümer“ der (Ex)Richter(innen) Blumenstein, Lohmann, Neumeier, Quandel, Eymelt-Niemann und Lange unmöglich tatsächliche Irrtümer: die StA Kassel hat hier also jeweils absichtlich „versagt“.

23.11.2023

Viele werden erleichtert sein

Ein drogensüchtiger Querfasler, Covidiot, AfD-Lober, Trump-Fan und Putin-Freund hat endlich seinen Schrotthaufen von deutschen Straßen und Parkplätzen entfernt und ist mit dem, was er dem TÜV gegenüber als „Auto“ behauptete, nach Russland ausgereist. Hoffentlich endgültig.

Viele werden auch sonst sehr erleichtert sein, denn diese Sorte Psychos sind krass-nervige „Ohrabkauer“.

Auftrag der WÄHLERMEHRHEIT an die Bundesregierung: Auch wenn der Typ krank ist und irgendwie Mitleid verdient: NICHT zurückholen oder auch nur zurück nehmen! Deutsche Steuergelder lassen sich weitaus besser verwenden. Soll er doch, falls die Russen ihn nicht haben wollen, sein Glück bei Viktor Orbán versuchen.


08.11.2023

„Erklärbär“ Lawrow: Russland leidet erheblich unter den Sanktionen

Zur Propaganda der Russen gehörte schon unter dem Massenmörder Stalin, dass immer die anderen Schuld seien, wenn es in Russland - oder der Sowjetunion - zu wirtschaftlichen Verwerfungen kam. Das war schon während der stalinistischen Hungersnöte so. Eine Hungersnot gibt es im Nazi-Russland derzeit wohl noch nicht, aber die russische Wirtschaft leidet - und zwar längst nicht nur wegen der Sanktionen, sondern auch wegen des selbst verursachten Fachkräftemangels - immerhin steckt ein erheblicher Anteil ehemaliger Arbeitskräfte an der Front, ist vor dem Kriegsdienst geflohen, ist Kriegsgefangener der Ukraine oder wurde als einer von hunderttausenden bei heldenhaft dummen Z-Storm-Angriffen im Rahmen der „kleinen militärischen Sonderaktion“ schon als Aggressor berechtigt liquidiert.

Der russische Außenminister von Gnaden des Stalin-Fans Vlad Putin, Sergej Lawrow, sagte nun aus, dass der Westen die Weltwirtschaft durch die Verhängung von Sanktionen gegen Russland zerstört habe und dass der grüne Übergang des Westens Krisen auf dem globalen Öl- und Gasmarkt provoziert habe.

Klar! Und die „zerstörte Weltwirtschaft“ führt nun zu derart starken innerrussischen Einbrüchen und Inflation, die Lawrow als Erklärbär den Russen beibringen soll. Übrigens während der globale Öl- und Gasmarkt  mitnichten in einer Krise steckt: denn Fördermengen und Preise steigen weltweit. Und dann sind da noch die pösen „Nazi[¹]-Grünen", die Öl und Gas durch Wind und Sonne ersetzen - und so das gar „glorreiche“ Russland schädigen - wollen.

Wie wäre es denn, wenn sich Russland einfach aus der Ukraine in die eigenen Grenzen von 1992 zurück zieht, die Kriegsschuld und die Kriegsverbrechen anerkennt sowie Reparationen leistet? Dann könnten nach und nach  die Sanktionen aufgehoben werden, die Krieger, Kriegsgefangene und Kriegsflüchtlinge könnten zurückkehren. Letztere werden das aber nur, wenn diese Russland noch einen Rest an Vertrauen schenken können. Das wird aber nur geschehen wenn der Lügner Putin und die Volksverräter aus seiner Clique unwiederkehrbar „weg vom Fenster“ sind - wie auch immer das geschieht.

Nur wird der blutige Herr Putin das vermeiden wollen, weil er weiß, dass es um seinen Hals geht. Ist das russische Militär nicht zu einem 20. Juli fähig? Mag ja sein, dass ein deutscher Offizier damals - auch noch auf einem für Militärs zu den Grundlagen gehörendem Wissensgebiet gründlich versagt hat - aber ist es nicht die stetige Behauptung Russlands, alles besser zu machen?

Vlad Putin wäre wohl lieber tot als den Krieg - den er nicht so nennen will - zu verlieren. Das hat er aber schon.


¹) Wortwahl des sich auch sonst durch eigene öffentliche Schrift als ziemlich irren Narzist, Verleumder und Stalker entblösenden  „Docmacher“ Andreas Skrziepietz aus Hannover[²]

²) Der wieder kann sich meinetwegen bei dem „weitgehend gleichsinnigen“  Dr. jur. Hans Dieter Weber (AWPR Dortmund) „ausheulen“. Nur weiß ich nicht, ob DER vor der Justiz nochmals gegen einen „einfachen Schlosser aus dem Osten“ verlieren will oder darf...

03.11.2023