07.12.2018

@crimes: nice try!

Ich stehe ja seit etwa den Jahr 2004 st├Ąndig unter dem Beschuss kriminellen Packs. Ende November, konkret am 29. und 30. war es mal wieder soweit. Ich werde, weil es m├╝├čig ist, nicht dar├╝ber nachdenken, wer es nicht war und wer den Angriff nicht eingekauft hat.

Ich hab mich ├╝brigens weit zur├╝ck gelehnt und gefreut, dass der Angreifer seine Ressourcen und der Auftraggeber sein Geld verbrannt hat.

Wom├Âglich sind solche Angriffe auch ein Grund, warum die Webseiten "des f├╝hrende Anbieter f├╝r kreatives Webdesign und individuelle Marketingkonzepte f├╝r Kleinunternehmer in Deutschland, ├ľsterreich, Schweiz und den USA" (was wohl der Schlechtachter Dr. Frieder Nau von dieser ma├člosen ├ťbertreibung aus dem Umfeld seiner Kunden h├Ąlt wei├č ich nicht) jetzt 380 Euro pro Monat (im Vierjahresvertrag!) kosten sollen...

Hinweis: Fail2ban hat heute die recidive-Blockierungen wieder aufgehoben. Allerdings habe ich besonders auff├Ąllige Netze ( aus China, Russland sowie Hoster und Clouds) permanent gesperrt.

Das spart Traffic.

04.12.2018

Waffengleichheit: Bundesverfassungericht r├Ąumt mit klar rechtswidriger, oft garstige Kriminelle beg├╝nstigender "Rechtsprechung" am LG K├Âln, LG Hamburg und LG Kassel auf

BVerfassG: 1 BvR 1783/17; 1 BvR 2421/17

An der 28. Zivilkammer des LG K├Âln (vors. Richter E├čer da Silva ) , der 24. Zivilkammer des LG Hamburg (vors. Richterin K├Ąfer) und nicht zuletzt (vors.  Richter Neumeier vom LG Kassel haben in den letzten Jahren eine Praxis ge├╝bt, die schlicht verfassungswidrig ist. Besonders bemerkenswert ist, dass diese rechtswidrige Praxis von den Oberlandesgerichten gest├╝tzt wurde - was im Fall der Frau Simone K├Ąfer  vom LG Hamburg nicht weiter verwundert, denn der f├╝r die Berufungssachen am OLG dann zust├Ąndige Richter Buske hat die Malade als deren Vorg├Ąnger und "Lehrmeister" der Frau K├Ąfer selbst einger├╝hrt. Und er ist an einem der vorliegend durch das BVerfassG "abgewatschten" Rechtsbr├╝chen "tatbeteiligt".

Um welchen Rechtsbruch es geht:

Die vorgenannten Richter haben es sich zur Praxis gemacht, Antr├Ąge auf den Erlass von einstweiligen Verf├╝gungen in Pressesachen ohne Anh├Ârung des Gegners - und, so sehe ich das, oft auch ohne die erforderliche summarische Pr├╝fung der Anspruchsgrundlagen - regelrecht durchzuwinken. Auch dann, wenn es vorher keine Abmahnung gab.

Ganz drastisch geschah dieses einem Fall vor der Pressekammer des Hamburger Landgerichts. Dort machte ein Fernsehmoderator Gegendarstellungsanspr├╝che (in solchen darf nicht gelogen werden) geltend und hatte nach drei Zur├╝ckweisungen durch die Richterin K├Ąfer schlie├člich vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht (OLG) Erfolg. Nachdem also erst die Frau Simone K├Ąfer eifrig - schriftlich und "fernm├╝ndlich" - mit der dem Antragstellervertreter diskutierte, den Verf├╝gungsantrag sogar zur├╝ckwies, erlie├č diesen dann der einschl├Ągig bekannte Richter Buske vom OLG Hamburg im Beschwerdeverfahren. Und zwar - ebenso wie Frau K├Ąfer - ohne dem Antragsgegner Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

Auch im entschiedenen Fall des LG K├Âln hatte E├čer da Silva eine einstweilige Verf├╝gung in welcher der sp├Ąteren Beschwerdef├╝hrerin die Unterlassung von ├äu├čerungen aufgegeben wurde, durchgewunken ohne dass die Antragsgegnerin zuvor "vorprozessual" abgemahnt oder im gerichtlichen Verfahren angeh├Ârt wurde.

Warum mich der "Schei├č" interessiert?

Ebenso hatte Richter Neumeier vom LG Kassel einst (2015) eine Einstweilige Verf├╝gung gegen mich ohne vorherige Anh├Ârung erlassen obwohl es auch hier an einer Abmahnung fehlte. Den Richter Neumeier und drei weitere Richter habe ich inzwischen wegen anderen Rechtsbr├╝chen erfolgreich abgelehnt. Auch in einem weiteren Fall schon aus dem Jahr 2006 - in welchen ich dem Richter Blumenstein des LG Kassel Rechtsbeugung (und der StA Kassel Strafvereitlung) vorwerfe ging es um einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung (Gegendarstellung) durch den als kriminellen "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth. Damals hatte ein Richter Lohmann die Verf├╝gung rechtswidrig erlassen und der tats├Ąchlich noch immer als solcher t├Ątige Richter Dr. Blumenstein hatte alles - ausdr├╝cklich: auch widerrechtliches - getan um diese aufrechtzuerhalten. Den Richtern und der Staatsanwaltschaft geh├Ârt "Maggesse off’n Dooges" - was der Rechtsstaat wohl zu verhindern wei├č.

Wem das von SOLCHEN Richtern ge├╝bte Unrecht genutzt hat

Als Nutznieser dieser rechtswidrigen Praxis haben sich immer wieder Kriminelle und andere windige Typen erwiesen, aber auch ganze "Rechtsanwalts-" Kanzleien - wie z.B. die des lautstark in der ├ľffentlichkeit sogar mit dem eigenen Rechtsmissbrauch werbenden und wegen dessen fiesen Methoden bekannten Ralf H├Âcker - erwiesen. Das mit dem sp├Ąteren Selbstm├Ârder von Gravenreuth sogar ein besonders garstiger und krimineller "Rechtsanwalt" darunter war ist nur ein Tiefpunkt dieser, als "reichlich bekloppt" anmutenden Praxis.

Bildschirmfoto:
Ralf H├Âcker bewirbt auf Facebook selbst seine T├Ątigkeit als Rechtsmissbraucher

Die ├╝berf├Ąllige "Generalwatsche" des Verfassungsgerichts:
Der Grundsatz der prozessualen Waffengleichheit ist Auspr├Ągung der Rechtsstaatlichkeit und des allgemeinen Gleichheitssatzes im Zivilprozess und sichert verfassungsrechtlich die Gleichwertigkeit der prozessualen Stellung der Parteien vor dem Richter, der - auch im Blick auf die grundrechtlich gesicherte Verfahrensgarantie aus Art. 103 Abs. 1 GG - den Prozessparteien im Rahmen der Verfahrensordnung gleicherma├čen die M├Âglichkeit einzur├Ąumen hat, alles f├╝r die gerichtliche Entscheidung Erhebliche vorzutragen und alle zur Abwehr des gegnerischen Angriffs erforderlichen prozessualen Verteidigungsmittel selbst├Ąndig geltend zu machen.
und weiter:
Erforderlich sind danach die Gleichwertigkeit der prozessualen Stellung der Parteien vor dem Richter und gleichwertige M├Âglichkeiten zur Aus├╝bung ihrer Rechte. Die prozessuale Waffengleichheit steht dabei im Zusammenhang mit dem Geh├Ârsgrundsatz aus Art. 103 Abs. 1 GG, der eine besondere Auspr├Ągung der Waffengleichheit ist. Als prozessuales Urrecht (vgl. BVerfGE 70, 180 <188>) gebietet dieser, in einem gerichtlichen Verfahren der Gegenseite grunds├Ątzlich vor einer Entscheidung Geh├Âr und damit die Gelegenheit zu gew├Ąhren, auf eine bevorstehende gerichtliche Entscheidung Einfluss zu nehmen (vgl. BVerfGE 9, 89 <96 f> 57, 346 <359>). Entbehrlich ist eine vorherige Anh├Ârung nur in Ausnahmef├Ąllen. In den besonderen Verfahrenslagen des einstweiligen Rechtsschutzes ist eine vorherige Anh├Ârung verzichtbar, wenn sie den Zweck des Verfahrens ereiteln w├╝rde wie im ZPO-Arrestverfahren, bei der Anordnung von Untersuchungshaft oder bei Wohnungsdurchsuchungen (vgl. BVerfGE 70, 180 <188 f>m.w.N.). In diesen F├Ąllen reicht es aus, Nachtr├Ąglich Geh├Âr zu gew├Ąhren. Voraussetzung der Verweisung auf eine nachtr├Ągliche Anh├Ârung ist jedoch, dass ansonsten der Zweck des einstweiligen Verf├╝gungsverfahrens - hier: wirksamer vorl├Ąufiger Rechtsschutz in Eilf├Ąllen - verhindert w├╝rde.
Ich fordere nun gleich eine ganze Menge Richter auf, sich an die Verfassung - das Grundgesetz - zu halten. Denn das haben die doch geschworen!

Halt "nur" nicht getan. Wollen aber unser Vertrauen. Ab daf├╝r!

03.12.2018

"salesscouts24" (Stefan Schmidt, Gronau/M├╝nster):
Warnung: Dummenfang der Euroweb-Betr├╝ger

Allein die Tatsache, dass die "Euroweb-Group" des Daniel Fratzscher und des Christoph Preu├č immer wieder neue Firmen f├╝r den Vertrieb(aus)gr├╝ndet und umbenennt, au├čerdem nicht unerhebliche Geldmittel aufwendet um sich bei Zeitungsunternehmen einzukaufen (z.B. WN-Onlineservice, Madsack Onlineservice) zeigt schon auf, dass die ├ľffentlichkeitsarbeit, mit der nicht nur ich deren ├╝ble Praktiken ans Licht zerre, etwas bewirkt.

In diesen Rahmen passt nun auch die Firma "salesscouts24".  Formal: 
Salesscouts24
Firma Stefan Schmidt
Weseler Str. 561
48163 M├╝nster
Die Webseite "salesscouts24.de" stammt offensichtlich von der Euroweb und beim Anblick wird deutlich, dass sich diese nicht etwa an potentielle Kunden wendet - sondern ganz direkt dazu dient, ahnungslose Arbeitssuchende f├╝r den Vertrieb der Euroweb-Internet GmbH, der United Media AG und deren T├Âchtern anzuwerben.

Selbstverst├Ąndlich tauchen auf der Webseite die, durch die multipel ├╝ble Unternehmenspraxis zwingend besch├Ądigten Namen der "Euroweb", "United Media AG", "WN Online-Service", "Madsack-Onlineservice" (Das sind nur die aktuellen Namen!) nicht auf. Statt dessen steht da:
Wir gestalten f├╝r namhafte Unternehmen aus der New Media Branche im Ruhrgebiet, dem M├╝nsterland und dem Emsland den Vertrieb.
"Namhafte Unternehmen"? - Dummenfang!

Die Aufgabe der gefangenen Dummen wird gem├Ą├č den Erfahrungen und dem mir sehr genau bekannten Umfeld darin bestehen, an zwei Tagen der Woche illegale Kaltanrufe bei kleinen und mittelst├Ąndischen Unternehmen zu t├Ątigen und unter dem unwahren Vormachen eines kostenlosen oder angeblich stark verbilligten Angebots Termine zu erschleichen. Drei weitere Tage sollen die gefundenen Dummen in den Verkaufsterminen dann den Unternehmern eine Webseite der "Euroweb Group" aufschwatzen, die (derzeit) "schlappe" 380 Euro monatlich kostet.

Klartext:
"Ihr neuer Job? Erfolgsfrei beschei├čen!"

Die Aussichten auf den Verkauf sind "tr├╝be". Aus mir bekannt gemachten Zahlen dieses nicht immer nur im Graubereich t├Ątigen Umfelds, zu welchem eine ganze Reihe von Unternehmen geh├Ârt, die "ausgegr├╝ndet" wurden weil der Euroweb wesentliche Teile der weiterhin genutzten, betr├╝gerischen und illegalen Vertriebspraktiken gerichtlich untersagt sind, ist zu erwarten, dass pro Mitarbeiter und Monat etwa ein halber provisionswirksamer Abschluss gelingt.

Und nat├╝rlich herrscht bei "Eurowebs", also den Firmen, in denen Dumme f├╝r die "Oberbetr├╝ger" Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č die Moneten von anderen Dummen holen sollen, eine ungeheure Fluktuation. Denn eine gewiss nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern verl├Ąsst die Firma gleich, andere wenn diese merken, wie ├╝bel sie ausgebeutet werden. Denn f├╝r die zu erwartende Schufterei wird unter dem Vormachen, dass hohe Provisionen erreichbar seien, ein sehr minimalistisches Gehalt gezahlt. Nur ist es eben so, dass viele der Verk├Ąufer niemals und die meisten Verk├Ąufer nur manchmal ein paar l├Ącherliche Euro Provisionen erhalten - weshalb diese dann mal nachdenken warum das so ist.

... Und sp├Ątestens dann merken, dass zwischen der Leistung, die diese verkaufen sollen und dem Preis, zu dem diese verkaufen sollen, eine erhebliche Diskrepanz besteht. Das ist ja einer der Gr├╝nde warum ich die Euroweb (und ergo deren Vertriebe) laut gleich drei Entscheidungen des OLG D├╝sseldorf "Betr├╝ger" nennen darf.

Die Mitarbeiter kommen - und die allermeisten gehen bald wieder, entweder weil diese sich nicht f├╝r den Betrug mit der Referenzkundenmasche und den nicht weniger ├╝blen Vertragsverl├Ąngerungstricks hergeben wollen oder zu wenig verdienen.  Es sind nur wenige - darunter eben Stefan Schmidt aus M├╝nster bzw, Gronau - die sich f├╝r die Euroweb dauerhaft hergeben Und deshalb geht die Euroweb auch auf der Mitarbeiterseite st├Ąndig mit neuen Firmennamen auf Dummenfang.

Wer es nicht glaubt: Stefan Schmidt, derzeit angeblich wohnhaft in Gronau hat sich im "Fratzenbuch" verewigt. Er bewirbt dort die "WN OnlineService" des Daniel Fratzscher - also die Euroweb - und stellt sich damit selbst, sogar mit Foto, in den Kontext deren betr├╝gerischer Machenschaften:


F├╝r mich sucht da ein Dummer (Stefan Schmidt gibt sich immerhin mit Name und Foto f├╝r seine Bosse Fratzscher und Preu├č her...) noch D├╝mmere: Er (Stefan Schmidt) kann mich mal verklagen.

01.12.2018

Kann Albrecht Simon nach Falschbeschuldigung wirklich Gerichtspr├Ąsident des LG Kassel bleiben?

Durch offensichtlich grob unverh├Ąltnism├Ą├čige und v├Âllig unplausible Entscheidungen und Eskapaden im pers├Ânlichen Verhalten einzelner Richter wird die gesamte Richterschaft und oft auch der Rechtsstaat in Misskredit gebracht.
(Prof. Dr. Gerd Seidel, Humboldt-Universit├Ąt zu Berlin in "Die Grenzen der richterlichen Unabh├Ąngigkeit", AnwBl 2002, 325-330).

Das gilt noch mehr f├╝r den Gerichtspr├Ąsidenten des LG Kassel, Albrecht Simon, welcher derzeit (noch) Pr├Ąsident des LG Kassel ist und durch sein pers├Ânliches Handeln das Amt und das Ansehen des Rechtsstaates in der schwersten denkbaren Weise besch├Ądigt hat.

Die Vorgeschichte

Im Verfahren 8 O 1205/15 des LG Kassel habe ich zun├Ąchst dem Richter Neumeier mehrfach Rechtsbr├╝che und Arbeitsverweigerung vorgeworfen. Unter anderen erlie├č er zugunsten eines erweislichen L├╝gners zun├Ąchst eine einstweilige Verf├╝gung. Er unterlie├č hierbei - zumindest vom Ergebnis her - die auch im EV-Verfahren allf├Ąllige summarische Pr├╝fung des Vorgetragenen, denn sonst w├Ąre ihm aufgefallen, dass der Antrag weitgehend unbegr├╝ndet war. Doch damit nicht genug: Am 23.12.2015 und am 15.01.2016 erlie├č er zwei weitere, ganz gewiss nicht dringliche Beschl├╝sse zu meinem Nachteil.

Dieses obwohl ich am 21.12.2015 den Ablehnungsantrag unter R├╝ge der Voreingenommenheit gestellt hatte. Hierbei handelte der Richter Neumeier also klar gesetzwidrig. Er handelte auch bewusst rechtswidrig, denn ihm kann der Ablehnungsantrag vom 21.12.2015 nicht entgangen sein, weil sich sein Beschluss auf die mit diesem zusammenh├Ąngende Beschwerde, also das gleiche Schriftst├╝ck bezog:


In diesem Schriftst├╝ck ist der Ablehnungsantrag unterstrichen.

Am 16.01.2016 habe ich den Richter Neumeier dann nochmals abgelehnt:


Offensichtliche unwahre Behauptungen von gleich drei Richtern im Ablehnungsverfahren

Nunmehr waren die RichterInnen Quandel, Eymelt-Niemann und Lange mit dem Vorgang befasst. Diese behaupteten am 06.09.2017(sic!), dass „objektive Gr├╝nde, die geeignet sind, ein Misstrauen an der Unparteilichkeit des Richters Neumeier zu rechtfertigen, nicht bestehen.“ Und weil eben dieser Fall gegeben ist, wenn ein Richter w├Ąhrend des Laufens eines Ablehnungsverfahrens nicht unaufschiebbare Entscheidungen trifft (§ 47 ZPO) behaupteten diese, der Richter Neumeier habe das Ablehnungsgesuch vom 16.01.2016 ├╝berlesen, weil es drucktechnisch, z.B. durch Unterstreichung nicht hervorgehoben gewesen sei.

Daran waren zwei Sachen falsch: Zum einen ging es um das relevante Ablehnungsgesuch vom 21.12.2015 - und in diesem war das Ablehnungsgesuch unterstrichen. Aber selbst im Gesuch vom 16.01.2016 war es der erste Antragspunkt. Den zu ├╝bersehen ist ein "Kunstst├╝ck", welches man schon einem Richter nicht abzunehmen vermag. Es waren aber drei RichterInnen die den Quatsch in einen Beschluss schrieben. Das wirft eine Frage auf: Wenn als Richter "nur die Besten" des Berufsstandes in Frage kommen  sollen (Werbung der Justiz f├╝r selbst) - wie dumm m├╝ssten denn dann die ├╝brigen Juristen sein? 

Der nach so einer "Nummer" f├Ąllige, "geharnischte" Protest:

Nach diesem, h├Âchst merk- und denkw├╝rdigem Beschluss ging ich nunmehr mit einem Ablehnungsgesuch gegen die RichterInnen Quandel, Eymelt-Niemann und Lange vor. In diesem schrieb ich:
Ich beanstande also, dass die Richter Quandel, Eimelt-Niemand und die Richterin Lange vors├Ątzlich unwahr behaupten, dass das Ablehnungsgesuch – tats├Ąchlich vom 21.12.2016 – „weder drucktechnisch noch in sonstiger Hinsicht“ hervorgehoben sei. Gleich drei Richter k├Ânnen die Hervorhebung durch die Unterstreichung nicht ├╝bersehen haben, es sei denn das LG Kassel w├Ąre ein Blindenheim.

Auch ist die markante Position des Antrages bereits im 2. Absatz des Schreibens ganz objektiv betrachtet eine Hervorhebung in „sonstiger Hinsicht“ deren Existenz die Richter Quandel, Eimelt-Niemand, und die Richterin Lange in klar rechtsbeugerischer Weise wegl├╝gen wollten – dabei aber erwischt wurden.
und, weiter:
Die R├╝ge der Voreingenommenheit gegen├╝ber dem Quandel, Eimelt-Niemand, und die Richterin Lange st├╝tzt sich auf eben dieses, nur durch Vorsatz m├Âgliche „├ťbersehen“ der tats├Ąchlich durch Unterstreichung gegebenen drucktechnischen Hervorhebung meines Ablehnungsgesuches. Ferner
darauf, dass in der „Begr├╝ndung“ behauptet wird, dass Ablehnungsgesuch stamme vom 16.01.2016 um mir das Heraussuchen des Dokuments und damit die Entdeckung des vors├Ątzlich unwahren Vortrages wie in I.c dargestellt, zu erschweren.

Richter, die wie hier erweislich gegeben, vors├Ątzlich die Tatsachen falsch darstellen, sind als voreingenommen zu betrachten, weil derartig grobe L├╝gen belegen, dass diese Richter keinerlei Interesse an der Wahrheitsfindung haben, was wiederum belegt, dass erst das Urteil fest stand und danach die „erkannten“ Tatsachen an dieses Urteil angepasst wurde.
Unter
III. Allgemeine Situation nicht nur aber insbesondere im Bezirk des LG Kassel
schrieb ich weiter:
Es ist mir v├Âllig unm├Âglich hier an die gerne mal behaupteten „Irrt├╝mer“ oder wie hier ein „├ťberlesen“ zu glauben, denn derlei m├╝sste dann ja auch mal zu meinen Gunsten vorkommen.

Doch daran fehlt es trotz der inzwischen extremen Zahl dieser "Irrt├╝mer" vollst├Ąndig. Zudem haben Richter des LG Kassel offensichtlich nicht einmal dann den Antrieb, sorgf├Ąltig und genau zu arbeiten oder sich der Tatsachen anzunehmen und das Gehirn zu benutzen, wenn diese eine Person der Freiheit berauben.

Entweder sind die Richter der 6., 7., 8. und 9. Zivilkammern des LG Kassel zu dumm f├╝r den Job als Richter oder aber diese l├╝gen und beugen notorisch das Recht.
Kann Albrecht Simon nach Falschbeschuldigung Gerichtspr├Ąsident des LG Kassel bleiben?

Dieses wurde Albrecht Simon, Pr├Ąsident des LG Kassel vorgelegt. Der entschied sich dazu, gegen mich Strafanzeige zu stellen, weil ich die Richter "verleumden" w├╝rde. Dabei war dem Gerichtspr├Ąsident des LG Kassel sonnenklar, dass es sich um einen Antrag auf Ablehnung der Richter handelte und dass  meine Aussagen Wertungen vor dem Hintergrund eines wahren, nicht von der Hand zu weisenden Tatsachenkerns sind. Hinzu kommt: Im Prozess sind auch harte Aussagen erlaubt. § 193 StGB  besagt ganz eindeutig:
Wahrnehmung berechtigter Interessen

Tadelnde Urteile ├╝ber wissenschaftliche, k├╝nstlerische oder gewerbliche Leistungen, desgleichen ├äu├čerungen, welche zur Ausf├╝hrung oder Verteidigung von Rechten oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen gemacht werden, sowie Vorhaltungen und R├╝gen der Vorgesetzten gegen ihre Untergebenen, dienstliche Anzeigen oder Urteile von seiten eines Beamten und ├Ąhnliche F├Ąlle sind nur insofern strafbar, als das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der ├äu├čerung oder aus den Umst├Ąnden, unter welchen sie geschah, hervorgeht.
Als Jurist kennt Albrecht Simon auch diesen Paragraph. (Falls nicht, hat er im Amt eines Gerichtspr├Ąsidenten nichts verloren!) Doch um seine bewusst an den Tatsachen vorbei urteilenden Richter zu sch├╝tzen und in der von vorn herein aussichtslosen Absicht, mich f├╝r meinen offensichtlich berechtigten Protest zu bestrafen und mich bei der Verteidigung meiner Rechte zu behindern, wagte er den - bei Annahme auch nur eines Restes von Anstand sowie Rechtsstaats- und also Gesetzestreue der nachfolgenden Gerichtsinstanzen - von vor herein untauglichen Versuch, mich anzuzeigen. Ich werte das als "Versuch, mich in den Knast zu l├╝gen" .

Ko-(r)rup-tion

"Korruption" ist das Wort f├╝r "gemeinsam brechen" und meint den "gemeinsamen Rechtsbruch". Der begann hier bei Richter Neumeier, setzte sich bei den RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Richterin Lange fort, wurde sodann von vom LG-P├Ąsident Simon auf die Spitze getrieben. Die Staatsanwaltschaft Kassel wird sich von mir vorhalten lassen m├╝ssen, dass diese vor der Anklagerhebung entweder gar nicht ermittelt oder aber die Akten nicht gelesen hat. Jedenfalls ist dem bearbeitenden Staatsanwalt nichts Kl├╝geres eingefallen als, um dem Pr├Ąsidenten des LG Kassel zu gefallen, gegen mich Anklage zu erheben. Auch das AG Kassel hat sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert. Korruption liegt also vor und bez├╝glich der Rechtsbr├╝che hat Albrecht Simon eine Schl├╝sselrolle!

Aber um das Strafverfahren gegen mich geht es nicht mehr, denn ich schlie├če aus, dass ich verurteilt werde. Mir geht es schlicht darum, ob Albrecht Simon nach der vorliegenden Falschbeschuldigung durch seinen sachlich unberechtigten Strafantrag ├╝berhaupt noch Gerichtspr├Ąsident des LG Kassel bleiben kann. Er hatte inzwischen mehrfach Anlass dazu, sich mit dem Sachverhalt zu besch├Ąftigen, also die Akte zu lesen und letztendlich zu erkennen, wie falsch sein Strafantrag (Anzeige) ist. Er hat aber offenbar nichts unternommen, insbesondere den Strafantrag nicht zur├╝ckgenommen.

Und jetzt ist es an mir zu hinterfragen, ob der Pr├Ąsident das LG Kassel, Albrecht Simon, durch die Stellung des Strafantrages - und speziell durch das wider m├Âglichen (von einen Jurist und "Organ der Rechtspflege" zu erwartenden) besseren Wissens erfolgende Festhalten daran - das Ansehen des Rechtsstaates nicht soweit besch├Ądigt hat, dass man davon sprechen kann, dass er offensichtlich darum bem├╝ht ist, "Verh├Ąltnisse wie in der DDR" zu schaffen.

Art. 5 GG und § 193 StGB besagt ganz eindeutig: Ich durfte, was ich tat!

§ 164 StGB besagt hingegen: Der Albrecht Albrecht Simon durfte nicht was er tat. Der derzeitige  Gerichtspr├Ąsident des LG Kassel hat jetzt seinen Allerwertesten aus dem Chefsessel zu heben und Platz zu machen f├╝r einen neuen Gerichtspr├Ąsidenten dem die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit mehr am Herzen liegt als ein von ihm gesehenes Recht der ihm untergebenen Richter auf eine "v├Âllig frei fliegende Willk├╝r", die erweislich an Tatsachen und dem Gesetz keinerlei Ansto├č mehr nimmt!

"Rechtsanwalt" Dr. Hans Dieter Weber, AWPR Dortmund - Strafantragsteller und "Organ der Rechtspflege" in N├Âten:
Auff├╝hrung am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, 09:00 Uhr, AG Kassel
*** Freier Eintritt! ***

Am Mittwoch, dem 23, Januar 2019 um 09:00 Uhr stehe rein formal ich vor Gericht. Allerdings letztendlich auf mein eigenes Betreiben, denn ich will einem "Rechtsanwalt" Dr. Hans Dieter Weber, von der Kanzlei AWPR Dortmund - rein formal "Strafantragsteller" und sogenanntes "Organ der Rechtspflege" - "heimleuchten"


Daf├╝r, dass die obige Ladung nun endlich zu Stande kam, musste einiges geschehen:
  1. Der "Rechtsanwalt" Dr. Hans Dieter Weber musste einen Strafantrag schreiben, in welchem immerhin sein Name, das Datum und die Kanzleiadresse zu stimmen scheinen.
  2. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat den Tatsachenkern der Vorw├╝rfe nicht gepr├╝ft, sondern einfach mal Anklage erhoben. Merkw├╝rdig daran ist, dass die selbe Staatsanwaltschaft begr├╝ndete und beweisbehaftete Strafanzeigen gegen kriminelle "Rechtsanw├Ąlte" mit bewundernswerter Stetigkeit und eben auch bewundernswert dummen Ausreden abwies. Die "verfassungsm├Ą├čig garantierte Gleichheit vor dem Gesetz" ist dank der sehr besonderen "Unparteilichkeit" und "Unvoreingenommenheit" der Staatsanwaltschaft zum Treppenwitz verkommen.
  3. Das AG Kassel hat den Tatsachenkern der Anklage nicht gepr├╝ft, sondern die Anklage einfach mal zugelassen. Es ist wohl stark ├╝berlastet, weil die StA offenbar jeden d├Ąmlichen Rotz, den ein Jurist schreibt (noch ein Beispiel) , als Anklage weitergibt.
  4. Als die Vers├Ąumnisse von Staatsanwaltschaft und Gericht offenbar wurden, hat das Gericht versucht, die Sache gegen meinen erkl├Ąrten Wille wegen "Geringf├╝gigkeit" einzustellen - und das, obwohl es kurz vorher eine andere Sache (wegen des sich ebenfalls als nicht strafbar erweisenden Vorhaltes der Rechtsbeugung, alternativ Unf├Ąhigkeit, gegen├╝ber drei Richtern des LG Kassel) einstellte - unter der Behauptung,  dass mir aus dem Verfahren wegen der Anzeige des allerwertesten, aber leider nicht ganz ehrlichen Dr. Hans Dieter Weber, (AWPR Dortmund) doch eine hohe und empfindliche Strafe drohe, die mich zur "Besserung" bewegen werde.

Was definitiv nicht der Fall ist!

Mir steht hier ein echter Freispruch allererster Klasse zu. Deshalb ging ich selbst gegen die Einstellung wegen "Geringf├╝gigkeit" vor - offenbar erfolgreich, denn sonst w├Ąre die Ladung nicht erfolgt.

Ich, J├Ârg Reinholz, ein kleiner Schlosser aus dem Osten und Rechtslaie, lade ├Âffentlich dazu ein, mir dabei zuzusehen, wie ich das angebliche "Opfer", den "l├Ąngst nicht immer ehrlichen" (nach meiner Auffassung aber "klar verlogenen") und sich selbst wohl als "gro├čartig und unangreifbar" w├Ąhnenden "Rechtsanwalt" Dr. Hans Dieter Weber, AWPR Dortmund - Strafantragsteller und sich als "Organ der Rechtspflege" bezeichnenden Strafantragsteller und L├╝gner Dr. Hans Dieter Weber ganz einfach durch ein paar Fragen zu seinem Strafantrag in N├Âte bringe.

F├╝r mich erwarte ich einen Freispruch. F├╝r den "oberverlogenen bis kriminellen" Zeuge Dr. Weber erwarte ich, dass die StA Kassel nach dem Verfahren endlich ihren  Job tut und den nach der Vernehmung durch mich als solchen feststehenden L├╝gner wegen der in vielen Punkten bewusst unwahren Strafanzeige wegen Falschbeschuldigung und versuchter schwerer mittelbarer Freiheitsberaubung verfolgt. Nachfolgend erwarte ich dann dass die zust├Ąndige Anwaltskammer ihren Job tut und darauf erkennt, dass die tats├Ąchliche T├Ątigkeit dieses L├╝gners nicht mit der eines "Organs der Rechtspflege" ├╝bereinstimmt (Entscheidung gem├Ą├č § 14 Absatz 2 Nr.  8 der Bundesrechtsanwaltsordnung)

Dann kann der "Noch-Rechtsanwalt und L├╝gner" Dr. Weber k├╝nftig als Geschichtenerz├Ąhler und "Fake-News-Autor" wirken. Eine T├Ątigkeit, die ihm weitaus besser zu liegen scheint!

In diesem Sinne w├╝nsche ich mir, dass Dr. Hans Dieter Weber p├╝nktlich kommt, sich auf Fragen zu seinem Strafantrag vorbereitet hat und nicht mit Schusswaffen hantiert. Dieses weniger wegen des fr├╝heren Falls des ehemaligen und nicht weniger verlogenen Exemplars von einem "Organ der Rechtspflege" namens G├╝nter  Werner Freiherr von Gravenreuth (geb. D├Ârr) sondern weil der Dr. jur. Hans Dieter Weber im Hinblick auf seine Strafanzeige erweislich das Talent dazu hat, "sich selbst in den Fu├č zu schie├čen". Genau so ein "Opfer" ist er also.

Hinweis:

Einen Antrag auf w├Ârtliche Protokollierung der Aussagen dieses Gerichtsbel├╝gers habe ich gestellt und den Antrag auf die gerichtliche Anordnung, dass die StA Kassel den Dr. Hans Dieter Weber (Kanzlei AWPR Dortmund) wegen falscher Verd├Ąchtigung und versuchter mittelbarer Freiheitsberaubung anzuklagen habe, habe ich angek├╝ndigt.

Straferschwerend wird in der Angelegenheit sein, dass ich diesem "Rechtsanwalt" schon klargemacht habe, dass sein Strafantrag v├Âllig unhaltbar, weil von L├╝gen gepr├Ągt ist - er hat nichts davon zur├╝ckgenommen. Juristen nennen das "negatives Nachtatverhalten" und "Festhalten an der Tatabsicht selbst nach Entdeckung". F├╝r diese "Eminenz" wird es also ernst, falls das Gericht und die Staatsanwaltschaft Kassel endlich ihren "verdammten Job" tun.

28.11.2018

"nrw-sales.de" (Cesrina Neid) - Warnung; Neuer Name f├╝r die United Media/Euroweb :: Genau so geht "Schei├č-Job"

Diese Warnung bezieht sich auf die Umst├Ąnde die von anderen an die Euroweb angeschlossenen Vertriebsfirmen  bekannt sind.

In letzter Zeit tauchen vermehrt Jobanzeigen f├╝r eine Firma "nrw-sales.de"  auf:


F├╝r mich sieht es so aus, als w├Âllte man den Name der Firmeninhaberin nur nennen, wenn es unbedingt n├Âtig ist:


Aber wenn man den Spuren folgt, dann stellt sich ganz schnell heraus, dass "nrw-sales.de" eine typische Euroweb-Aktivit├Ąt ist:

denn eben diese "Cesrina"  wird als Agenturleitung am "Standort" K├Âln auf der Webseite der Betr├╝ger von der United Media AG - ein Tarnname der Euroweb -  genannt.

Und das hier ...


... ist wohl genau die typische "Euroweb-Verarsche", die man von dieser Seite auch zu erwarten hat. Die angebotenen Jobs d├╝rften "richtig Schei├če" sein.

Wer noch nicht ├╝berzeugt ist: Der Vermieter wei├čt nicht etwa "nrw-sales.de"  oder Cesrina Neid sondern die United Media AG als Mieter und Inhaber der Telefon- und Faxnummern aus:


F├╝r mich besteht wenig Grund dazu, mir dar├╝ber Gedanken zu machen, warum  die Cesrina Neid verschweigt. dass diese wohl ausschlie├člich "United Media AG" verkaufen l├Ąsst (und wahrscheinlich auch f├╝r die ├╝brigen Firmen der Euroweb t├Ątig ist). Denn jeder, der "Euroweb" oder "United Media AG" googeln kann wird sich nicht daf├╝r hergeben um f├╝r einen Betrag um den Mindestlohn Gewerbetreibende in der N├Ąhe seines Wohnortes abzuzocken.

Verkauft werden sollen n├Ąmlich schn├Âde Webseiten, die dann locker mal - ├╝ber vier Jahre hinweg - 380 Euro im Monat kosten sollen - und diesen Betrag nicht mal im Ansatz wert sind. Genau so geht "Schei├č-Job".

17.11.2018

Ich muss mal kurz weg ...

... um mir eine gelbe Warnweste zu kaufen!

Nachtrag: Erfolg!

Michael Bohn: Noch ein Nutzlosbranchenanwalt mit "Zulassungsverlust"

Bildschirmfoto: Ergebnis der Suche nach "Michael Bohn" im "Bundesweites Amtliches Anwaltsverzeichnis"

Der soll sich so angeblich wie "eher weniger freiwillig" an einem Ort aufhalten, der ganz in meiner N├Ąhe ist und ihm neben Vollverpflegung sogar einigen Schutz vor noch immer w├╝tendem, sich durch ihn gesch├Ądigt sehendes Volk bietet. Allerdings gibt die V...verwaltung nat├╝rlich keine Antwort: Datenschutz.

Das geht aber nicht auf meine Kappe, sondern - wie man so h├Ârt - auf die eines seiner vermeintlichen "Freunde" und Auftraggeber, hier wohl eines gewissen(losen) "hoch ehrlichen und hoch angesehenen" Herrn  "Udo P." der trotz seiner fr├╝heren T├Ątigkeit am AG Gie├čen vor Gericht angeblich den "Rechtslaie" mimt.

Lied des Tages:
"Ein Freund, ein guter Freund! Das ist das Beste, was es gibt auf der Welt! Ein Freund, ein guter Freund - das ist das Beste was es gibt! Ein Freund ... "

Und wie die Dinge liegen behauptet angeblich  jeder der beiden wohlbegr├╝ndet, just der andere sei ein B├Âsewicht, ein L├╝gner und Betr├╝ger.

Wenn es so ist, dann haben in dem Punkt sicher beide recht...

Allgemeines:

In der Nutzlosbranche ist diese Art von "Freundschaft" der Quasi-Standard - das d├╝rfte auch dem Ex-Euroweb-Anwalt und Ex-Gerichtsinkasso-Chef Philipp Berger  aufgefallen sein.

21.10.2018

K├Âlner RA Professor Dr. Ralf H├Âcker - Ach, wenn er doch nur k├Ânnte wie er will!

Bildschirmfoto: "Ralf H├Âcker mit Foto im Fratzenbuch"

Wie just dieser Blog sch├Ân aufzeigt brechen die Versuche von H├Âckers "Mannen" ("m/w/d"), in die Pressefreiheit einzugreifen, sogar schon bei ernsthaftem Widerstand eines kleinen, nicht mal anwaltlich vertretenen Schlossers aus dem Osten zusammen. Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č z.B. sind die Obersten "Euroweb-Eminenzen". Die nicht mehr nur "zwielichtige" Euroweb wiederum ist Kunde dieser K├Âlner M├Âchtegernrechthaber-Kanzlei. Die Erfolge der Kanzlei kann man wohl "stark begrenzt" nennen. Aber mir wurde schon zu Ohren gebracht, dass H├Âcker mit der AfD (deren, "├ähem", "Politiker" bzw. "Nazischlampen" er ja so gerne vertritt) sympathisieren soll. In dieser gibt es jede Menge Kasper mit starken Vorbehalten gegen die Pressefreiheit.

Was ich jetzt mal gerne wissen m├Âchte, ist, was f├╝r Tarife der K├Âlner RA Professor Dr. Ralf H├Âcker eigentlich nimmt, wenn man ihn als Spa├čvogel bucht?

Mein Tipp:  Gegen Typen wie mich n├╝tzt auch der neue Kollege nichts. Aber wom├Âglich ist es ja ein Burschenschaftler der nicht nur saufen sondern sich auch seinen "Schmiss" verdienen will.


20.10.2018

Euroweb + Gerhard Schr├Âder: Wie Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č sich rotzfrech auf ein Foto mit dem Exkanzler logen

Pr├Ąambel:

Martin Witscher, Chef der "WEB-HUNT 3R GmbH" in Ludwigsburg und zudem offenbar auch in der Schweiz emsig darum bem├╝ht, dem Ruf der Deutschen zu schaden  - aber vor allem wohl sowas wie der Chef der Euroweb-Vertriebs-S├╝dkurve - hat, so jedenfalls eine Zeugenaussage eines Ex-"Vertriebsbevollm├Ąchtigten", behauptet, dass in meinem Blog "nur L├╝gen" ├╝ber die Euroweb und deren Tochterunternehmen st├Ąnden. Ich freue mich ja immer  ├╝ber solche Aussagen und pr├╝fe auf eine solche Provokation hin gern, wer hier wirklich l├╝gt!

Zur Sache:

Wie man unten sieht lie├čen sich Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č - beide sind in irgendeiner Form "Eminenzen" der Euroweb Internet GmbH und also auch deren T├Âchter
  • United Media AG
  • Alpenweb AG
  • PKW.DE (pkw.de Autob├Ârse GmbH)
  • Westfalen-Blatt Onlineservice (WN Online-Service GmbH & Co. KG)
  • Internet Online Media GmbH (Wien)
  • Madsack OnlineService GmbH & Co. KG
  • net65 GmbH
  • YourRate GmbH.

ohne auch einen Hauch von Schamesr├Âte im Gesicht mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schr├Âder ablichten. Der steigt in seiner Rolle als Exbundeskanzler und Gazprom-Lobbyist nat├╝rlich nicht mit "Kreti und Pleti" aufs "Parkett" sondern nur mit ausgew├Ąhlten und erfolgreichen Typen - denn als Exkanzler kennt der Herr Schr├Âder den Wert eines Fotos mit seiner "Wenigkeit" nebst ungef├Ąrbter Haarpracht und die Gier nach einem solchen Foto seitens solcher "M├Âchtegern-Erheblichkeiten" vom Typ eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preu├č!

Und um eben diese erfolgreichen Typen zu mimen haben die Eminenzen Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č offenbar nicht nur auf openPR.de gelogen sondern auch eine Organisation namens "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." (Executive Director: Thomas Tindemanns, Executive Manager Petra Stadler) rotzfrech belogen - oder eben bel├╝gen lassen.

Auf openPR lie├čen die jedenfalls durch den Euroweb-(Ex-)Pressebel├╝ger Andr├ę Nagel wie folgt behaupten:
Die Euroweb Internet GmbH wurde damit f├╝r ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitspl├Ątzen in den Jahren 2007 bis 2009 ausgezeichnet. W├Ąhrend der Umsatz im Gesch├Ąftsjahr 2007/2008 noch 13.125.628 Euro betrug, erwirtschafte Euroweb im Jahr 2009 bereits 32.377.628 Euro
Ich hab das nachgesehen:

Im Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH f├╝r das Jahr 2009 steht wortw├Ârtlich:
"Der Gesamtumsatz hat sich im Gesch├Ąftsjahr 2009 von TEUR 13.398 auf TEUR 16.728 erh├Âht"
Es gibt weitere Gesch├Ąftsberichte. So also auch einen f├╝r 2007 und  einen f├╝r 2008. Aber ein Gesch├Ąftsjahr "2007/2008" wurde f├╝r die Euroweb Internet GmbH nie ausgewiesen. Die zweite L├╝ge, das es ein "Gesch├Ąftsjahr 2007/2008" g├Ąbe, ist zwar klein - aber ziemlich dumm.

Dritte, dreiste L├╝ge:
"Seine absoluten Mitarbeiterzahlen steigerte Euroweb dabei zwischen 2007 und 2009 um 220 Prozent"
wird in der Pressever├Âffentlichung weiter gepranzt. Aber stimmt denn wenigstens das? Das kann man leicht herausfinden: In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtver├Âffentlichung f├╝r 2007 steht:
"Die Gesellschaft besch├Ąftigte im Jahresdurchschnitt 148 Angestellte und 13 Auszubildende."
In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtver├Âffentlichung f├╝r 2009 steht:
"Die Gesellschaft besch├Ąftigte im Jahresdurchschnitt 147 Angestellte."
Ich sehe diese dummdreist propagierte Steigerung der Mitarbeiterzahlen gerade nicht. Im Gegenteil: Zumindest ohne Azubis hat die Zahl der Mitarbeiter von 2009 im Vergleich zu 2007 sogar abgenommen, wurde also ganz gewiss nicht mehr als verdoppelt. "Um 220 Prozent gesteigert" - Das rei├čt mich zu folgender Meinungs├Ąu├čerung hin:
"Wie bl├Âd muss man sein, um erst derart dummdreist zu l├╝gen und die Kacke dann auch noch jahrelang auf openpr dampfen zu lassen, Herr Christoph Preu├č und Herr Daniel Fratzscher? Geht es nicht in Ihr Hirn, dass ich den Mist irgendwann finde, Ihre L├╝gen entdecke, auch beweisen kann und also der ├ľffentlichkeit bekannt mache?"

├ťbrigens wurden diese in Betrugsabsicht grob unwahren Zahlen wirklich f├╝r die Euroweb Internet GmbH an den Veranstalter, also die "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." gemeldet. Das hab ich vorliegen.

Gelogen ist Gelogen ist Gelogen! Ich sehe - gerade im Hinblick auf die Ver├Âffentlichungspflicht einer GmbH - keinen Anla├č, die beiden Euroweb-Oberbetr├╝ger Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č nicht als "dummdreiste L├╝gner" zu bezeichnen.

Denn ├Âffentlich mit v├Âllig frei erfundenen Gesch├Ąftszahlen zu pranzen, die man dann in den Pflichtver├Âffentlichungen deutlich realit├Ątsn├Ąher - also sehr viel niedriger - angibt, das ist nicht nur dreist, sondern auch dumm!

War da nicht schon mal so was?

Ja! Es gab anno 2011 die Sache des LG D├╝sseldorf, Az. 34 O 149/11, in der es um vergleichbare Falschmeldungen derselben, damals sogar das Gericht rotzfrech bel├╝genden Euroweb Intenet GmbH ging. (Urteil) Und mit diesem Verfahren gab Anlass dazu, endlich von den dummdreisten L├╝gen durch die Angabe v├Âllig frei zusammenphantasierter Ums├Ątze zu lassen. Und ergo die unten gezeigte PR-Kacke zu l├Âschen.

Das aber haben Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č offenbar nicht n├Âtig. Das Foto mit Gerhard Schr├Âder wohl schon. Denn wer, bitte, will denn sonst noch mit solchen Pranzern auf ein Foto um solchen offensichtlich heftig verlogenen, sehr schr├Ągen V├Âgeln gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen?

Direkte Ansage an Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č:

Klagt doch, Ihr Betr├╝ger! Dann zieh ich Euch und Eurem, wohl K├Âlner Anwalt, dem Sp├Ą├čchen-Professor Dr. Ralf H├Âcker, den Hosenboden stramm:


├ťbrigens, allerwerteste Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č:

Sollte ein gewisser Steuerberater Jens Reimers f├╝r Euch L├╝gen-Eminenzen nochmals ein falsches "Testat" oder gar "Gutachten" schreiben, dann "zerrei├č ich den in der Luft!"

Und sollten Sie, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č etwas gegen die Bezeichnung als "heftig verlogene, sehr schr├Ąge V├Âgel" haben, dann unterhalte mich mit Ihnen (oder halt Ihren erb├Ąrmlich schlechten Anw├Ąlten) vor Gericht auch ├╝ber ein paar (3 fallen mir ohne Nachzudenken ein) falsche Versicherungen an Eides statt und ein ganzes Rudel weiterer L├╝gen, die Sie in Zivilprozessen zu verantworten haben.

Sie k├Ânnen dann meinetwegen - wie schon geschehen - auch die sehr einstweilige Verf├╝gung ver├Âffentlichen oder ver├Âffentlichen lassen. Meinetwegen auch den einen anderen, voreingenommen Idiot im Amt eines Landrichters t├Ąuschen. Aber das Endurteil ver├Âffentliche ich dann!

19.10.2018

WARNUNG: Sales-meets-marketing (Hannes Graykowski) sucht Dumme!
Das erwartet Sie wirklich bei "Sales meets marketing":
Verrufene Kunden, abwechslungsfreie Einsatzfelder!
Zerst├Âren Sie Ihre Karriere im Vertrieb!

Die Firma

Sales-meets-marketing
Inhaber: Hannes Graykowski
Klausnerring 17
85551 Kirchheim bei M├╝nchen

sucht als "S├╝dost-Kurve" der Euroweb nach Dummen, die sich dann zun├Ąchst von Martin Witscher (eigentlich: "S├╝dwest-Kurve")  was anh├Âren und Leitf├Ąden auswendig lernen sollen und dann losgeschickt werden um - zu einem Einkommen um den Mindestlohn herum - am kleine Gewerbetreibende Webseiten zu verkaufen, die den irrwitzigen Preis 389 Euro MONATLICH kosten sollen. Was in vier Jahren (Vertragsdauer) einen h├╝bsch ausgestatteten Wagen der Mittelklasse ausmacht ( 18.775 Euro).

Weil das nun nicht nur "viel" sondern "abartig ├╝berteuert" ist werden die unter sorgf├Ąltiger Vermeidung der Namen der Euroweb und der United Media AG  geworbenen Dummk├Âpfe die versprochenen Provisionen kaum verdienen - auch das ist - neben regelm├Ą├čigen Rausw├╝rfen erst aus den R├Ąumen der potentiellen Kunden und dann gem├Ą├č dem Hire- und Fire-Prinzip aus der eigenen Firma der Hauptgrund daf├╝r, dass die "Sales-meets-marketing" des Hannes Graykowski, der sich bei Xing h├Âchstselbst  selbst als Vertriebsmanger der zur Euroweb geh├Ârenden United Media AG ausgibt, immer Dumme sucht:

N├Ąmlich dumme Kunden und dumme Mitarbeiter.


"Fliehe weit und schnell, komme nicht wieder!"... kann man den armen Tr├Âpfen raten, die auf Spr├╝che wie:

Machen Sie Karriere im Vertrieb!

Namhafte Kunden, abwechslungsreiche Einsatzfelder - eine hervorragende Basis f├╝r Ihre Karriere im Vertrieb.
Das erwartet Sie bei Sales meets Marketing.

hereinfallen.

Kununu denkt ├╝brigens, eben dieser, mir als "ganz ├╝bler Vogel" beschriebene Martin Witschler sei der Inhaber:

Aber die "Bewertungen" der ausgelagteren Vertriebsfirmen des Euroweb-Betrugsapparates bei Kununu wei├čen viele Merkw├╝rdigkeiten auf. Unter anderem wurden da GmbHs auffallend positiv bewertet, die zum Zeitpunkt der angeblichen "Bewertungen" noch nicht mal ins Handelsregister eingetragen waren...

Warnung: Wie die United Media AG kleine Gewerbetreibende beschei├čt.
Oder: Traue keinen Freunden, die Kunden der United Media AG sind!
* Neues Dokumente geleakt

Irgendwann denken Sie an nichts b├Âses und da kommt ein unbestellter und vielen sicherlich unwillkommer Anruf eines Vertreters der United Media AG:  Es gehe, so die Legende, um eine Webseite die man machen wolle und, weil man in den Markt eindringen wolle, solle in einem gemeinsamen Gespr├Ąch gepr├╝ft werden ob die gar tolle und "international t├Ątige" United Media AG diese Webseite kostenlos erstelle.

Das steht (in etwa) in einem Telefonieleitfaden den ich habe.

In einem anderen Leitfaden, genannt "Drehbuch", erstellt am 25.04.2017 um 06:39:08 vom faktischen Euroweb-Vertriebschef Christian Stein und ge├Ąndert am& 17.05.2018 um 16:35:10 von Martin Witscher (GF der von der Euroweb quasi als "Vertrieb S├╝d" gegr├╝ndeten WEB-HUNT 3R GmbH) steht sodann, wie der Kunde dazu gedr├Ąngt wird, ├╝bereilt und falsch informiert einen Vertragsabschluss zu unterzeichnen, der ihn f├╝r eine mit dem "Euroweb CMS" (wohl) in einer halben Woche "zusammengeschossene" und alsdann l├Ącherlich billig in Bulgarien gehostete Webseite und ein paar noch billigere Goodies ( Newsletter, Facebook, Google My Business-Eintrag und einen bl├Âdsinnigen QR-Code) den absurd ├╝berteuerten Betrag von
  • 387 Euro MONATLICH - f├╝r 48 Monate (Insgesamt 18.775 Euro! Netto!)
kostet. Das sei aber nur so "billig", wenn der Kunde
  • sofort unterschreibt,
  • einen (positiven) Erfahrungsbericht abgibt,
  • seine Kumpels im Rahmen des "Empfehlungsmarketing" an die United Media AG verr├Ąt und 
  • auf Anrufe von anderen auf die selbe Weise Angesprochenen die United Media AG in den h├Âchsten T├Ânen lobt.
Mithin sollen die so Beschissenen am Beschiss teilnehmen. Und Einige, denen man die Freundschaft k├╝ndigen sollte, tun das sogar.

Wie hei├čt es so sch├Ân? "In jedem Zug sitzt ein Doofer." Und mit der von der Euroweb seit Jahren genutzten Referenzkundenmasche werden die auch erkannt und ganz klassisch abgezockt.

An die Verantwortlichen (Daniel Fratzscher, Mike M├╝ller, Christian Stein, Christoph Preu├č):

Euch gef├Ąllt der Artikel nicht? Dann geht doch zu der ber├╝hmten lauten Anwaltskanzlei des Dr. Ralf H├Âcker, die sich damit und darum bewirbt allerlei rechtsradikales und kriminelles Pack zu vertreten - und heult Euch bei dem Spa├čvogel aus!

LG Kassel - Akte bei der Staatsanwaltschaft - Denis Pohlan (Webseiten Area GmbH) braucht wom├Âglich bald einen Strafverteidiger.

Wieder einmal liegt eine Akte des LG Kassel bei der Staatsanwaltschaft, die sich wohl ziemliche M├╝he geben wird, die von mir gemachte Strafanzeige wegen Rechtsbeugung rein rhetorisch, also ohne Tatsachen- oder Rechtsgr├╝nde durch "Blahfasel" zur├╝ck zuweisen. Vielleicht auch mal wieder um mich zu Unrecht wegen angeblicher Beleidigung derjenigen Richter zu belangen zu wollen, denen ich ganz klar zu Recht Rechtsbeugung vorgehalten habe.

Allerdings wird sich die StA Kassel mit der Akte ein wenig mehr zu befassen haben. 

Ich bin ja immer noch (und unabbringbar) der Auffassung, dass es sich bei etlichen - wenn nicht allen - "Bewertungen" der Webseiten Area GmbH auf Kununu aus dem Fr├╝hjahr 2015 um F├Ąlschungen handelt. Und wie ich die Dinge sehe habe ich f├╝r diese Meinung einen absolut ernst zu nehmenden Tatsachenhintergrund.

Und um den zu beleuchten habe ich im Zusammenhang mit der selben Akte Strafanzeige gegen Denis Pohlan, Gesch├Ąftsf├╝hrer der Webseiten Area GmbH (quasi eine ausgliederte Vertriebsabteilung der Euroweb Internet GmbH und insbesondere deren T├Âchter wie United Media AG, MADSACK OnlineService, WN OnlineService, siehe Grafik) erstattet, weil ich der Auffassung bin, dass dieser in der Absicht des Prozessbetruges und einer Freiheitsberaubung wissentlich unwahr und bewusst unvollst├Ąndig vorgetragen hat, um beim Gericht einen Irrtum zu erregen.



Hinweis f├╝r Denis Pohlan und ggf. seinen Strafverteidiger:

Der (Prozess-)Betrug und die "nur" versuchte (weil erfolglose) Freiheitsberaubung ist krass strafbar. Positives "Nachtatverhalten" kann die m├Âgliche Strafe senken.

Warum Denis Pohlan nur "wom├Âglich" einen Strafverteidiger braucht?

Ich halte die Staatsanwaltschaft Kassel gem├Ą├č meinen eigenen Erfahrungen mit den "rechtsfreien" Handlungsweisen und der erheblichen Tatsachenresistenz der mir durch eben diese bekannt gewordenen Exemplare aus dieser Juristen-Bude f├╝r einen "Gewiss nicht unvoreingenommen handelnden und gewiss nicht rechtstreuen Haufen". Punkt!

Allerdings k├Ânnte die StA auf die Idee kommen, dass es vielleicht  m├Âglich w├Ąre, mich zu beruhigen und so die Richter zu retten: Just in dem bez├╝glich des Denis Pohlan nunmehr wenigstens einmal das getan wird, was eine Staatsanwaltschaft gemeinhin tun soll: Anklage erheben!

10.10.2018

LG Kassel - Weiter geht's: Auch meine Voreingenommenheitsr├╝ge gegen Richter Neumeier habe ich erfolgreich durchgestritten

Meine Voreingenommenheitsr├╝ge gegen Richter Neumeier ist nunmehr durch.

Ich hab auch das ohne Anwalt gemacht - das geht aber praktisch nur in PKH- und Ordnungsmittelsachen. Nur muss man sich auch deshalb mit Richtern streiten - die das Gesetz eigentlich kennen sollten.

Allerdings frage ich mich wirklich, wieso dieser Richter einerseits dieses sehr deutlich formulierte Ablehnungsgesuch nicht als solches erkannt haben will (und wieso schon wieder drei Richter "keinen Anlass sehen" ihm das nicht zu glauben.)

F├╝r mich kommt dieses "keinen Anlass sehen" einer "F├╝r-Dumm-Erkl├Ąrung" gleich.  Eben weil das Ablehnungsgesuch v├Âllig unmissverst├Ąndlich formuliert war. Ein Richter, der wie der Richter Neumeier selbst behauptet, das er in der gezeigten Formulierung ein Ablehnungsgesuch nicht (mehr) zu erkennen vermag, der geh├Ârt nach meiner Ansicht zur Vermeidung von Sch├Ąden und zur Bewahrung der Vermutung der Rechtsstaatlichkeit in den Ruhestand versetzt.

Auch die Versanddauer ist ziemlich merkw├╝rdig. Ein Beschluss vom 03.09.2018 wird am 05.10.2018 mit dem Vorblatt versehen und dann versschickt. Nun ja: Vielleicht stimmt ja auch das Datum nicht in allen Details. Kann aber auch sein, die Richter des LG Kassel sind es einfach nicht gewohnt, dass auch Nichtjuristen a) Rechte haben, b) diese kennen, c) eben auch wahrnehmen und c) deren Unsinn auch juristisch zu w├╝rdigen wissen und wollten noch mal ├╝berlegen. Vielleicht hatte auch die StA die Akte und wollte diese nochmals lesen. Ich bin ergo gespannt wie wirksam die staatsanwaltschaftliche Filzbrille diesmal ist.

Der sogenannte "Rechtsstaat" hat durch derartige L├╝gen von Richtern und Staatsanw├Ąlten seine Legitimierung schon l├Ąngst verloren.

Ich gehe n├Ąmlich davon aus, dass der sogenannte "Rechtsstaat" nicht nur "punktuell versagt", sondern "komplett im Arsch ist". Die Arroganz von Richtern und Staatsanw├Ąlten den B├╝rgern, dem Gesetz und den Tatsachen gegen├╝ber nimmt einfach derma├čen ├╝berhand, dass ich schon von einer "ausgewachsenen Justizmafia" spreche.

Die erw├Ąhnten Beschl├╝sse:


08.10.2018

Euroweb / United Media AG - Die "DSGVO-Masche" gegenüber den Bestandskunden: Hinter "notwendiger Änderungsvereinbarung" soll sich angeblich ein neuer Vierjahresvertrag verbergen


Die momentan unter den Namen

* Euroweb Internet GmbH
* United Media 
* InternetMedia
* Madsack Onlineservices
* Westfalenblatt  OnlineService
* WN Onlineservice
* Alpenweb AG

agierenden "Unternehmen" der Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratscher und Christian Stein haben ihre Verk├Ąufer mit einer "neuen" Masche auf die Stra├če geschickt:

Diese gingen die Bestandskunden um eine Vertrags├Ąnderung im Zusammenhang mit der DSGVO an.  Es seien ├änderungen n├Âtig und gern wolle die man diese "ohne Zusatzkosten" durchf├╝hren. Nachfolgend behaupteten die rotzfrechen Betr├╝ger, es sei ein "neuer Vertrag" entstanden, welcher bei Fortsetzung der alten Kostenregelung, erneut eine Laufzeit von vier Jahren habe. Die kleine ├änderung hat also eine Kostenfolge von bis zu 14.400 Euro.  Netto nat├╝rlich.

Ich frage: Ist das noch arglistige T├Ąuschung oder schon Betrug?

Denn erstens einmal d├╝rften diese "notwendigen ├änderungen" n├Ąmlich vom bisherigen Vertrag umfasst sein. Denn eigentlich wird n├Ąmlich nur aktualisiert und eben diese Aktualisierung war bereits im vorherigen Vertrag versprochen - ist also im alten Vertrag (der auch schon durch T├Ąuschung zustande kam...) bereits enthalten!

Zweitens haben die Unternehmen der in mancherlei Hinsicht wie eine Mafia agierenden "Euroweb Group" eine gemeinsame Eigenschaft: V├Âllig ├╝berzogene Preise. Und bei solchen Preisen - das wird jeder Richter, der das Recht nicht selbst l├╝gend beugt - anerkennen, wird stets nicht nur eine "Leistung auf dem Stand der Technik" (welche diese Unternehmen weder erbringen noch zu erbringen bereit sind) sondern auch "gem├Ą├č geltenden Rechts" versprochen.

Drittens hat sich mit der DSGVO eigentlich gar nicht so viel ver├Ąndert. Es waren bereits zuvor praktisch die selben Regeln in Kraft.

Und Viertens wird jeder einigerma├čen brauchbare Richter anerkennen, dass die geringf├╝gigen gar nicht "neuen" Leistungen es nicht rechtfertigen, dass die oben genannten Abzockbuden  hierf├╝r vier Jahre lang Betr├Ąge von teilweise ├╝ber 300 Euro monatlich(sic!) abkassieren. Das ist "Money for nothing."

Hinweis:

Sollten die Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratscher und Christian Stein (vertreten von irgendwelchen Hansw├╝rstchen) gegen diesen Artikel klagen, dann gibt es f├╝r meine Leser Gelegenheit, Cola und Chips rauszuholen und zuzusehen, wie ich mir (im Falle der Rechtsbeugung durch "jurisdemente Landrichter" eben vor einem Oberlandesgericht) ein Urteil abhole, welches genau diese ├äu├čerungen erlaubt  - und mit dem dann die Anw├Ąlte der auf diese ├╝ble Weise Betrogenen vor Gericht winken k├Ânnen!

07.09.2018

Medien-M├Âchtegern-Staranwalt Ralf H├Âcker als Spa├čvogel buchen? Das geht wohl!

"Herr Prof. Dr. Ralf H├Âcker soll mit seinem Beitrag daf├╝r sorgen, dass bei aller Ernsthaftigkeit der Humor nicht zu kurz kommt."
lese ich. Und wundere mich praktisch gar nicht, weil ich bei seinen merkw├╝rdigen ├Âffentlichen ├äu├čerungen, leeren Drohungen der Presse gegen├╝ber und also Abmahnungen immer ├Âfter "vor Lachen im Dreck liege". Man muss n├Ąmlich schon sehr unwissend sein, um sich von der lockeren Zunge und den Schrifts├Ątzen dieses, nun wohl auch als Spa├čvogel (vielleicht sogar als Pausenclown!) buchbaren Prof. Dr. jur. Ralf H├Âcker beeindrucken zu lassen.

Allerdings zweifle ich seit Jahren konstant am Erfolg seiner Lachnummern. Soweit mir bekannt ist haben die Schrifts├Ątze (ausgenommen sind nat├╝rlich die kleinlauten, einseitigen Klager├╝cknahmen) der professionellen Gerichtsbel├╝ger von der Kanzlei des Prof. Dr. jur. Ralf H├Âcker f├╝r AfD und andere Nazischlampen oder halt Rechtsextreme, verlogene kriminelle Arschl├Âcher oder meinetwegen gerichtsbekannte Betr├╝ger vom Typ der Euroweb kaum mal weniger als 11 Seiten A4.

Gute Witze sind weitaus k├╝rzer. (Siehe oben)

04.09.2018

Das liest ja eh keiner...

... hat ein d├╝mmelnder Naseweis gegen├╝ber einem Bewerber auf Nachfrage behauptet.

Soso.

Allerdings stimmt es, dass das Interesse an meinem Blog ganz ordentlich nachgelassen hat, denn in den Spitzenphasen (2012 bis 2014) hatte ich durchaus stabil ├╝ber 10.000 Abrufe am Tag. Offenbar sinken die Zugriffszahlen deshalb, weil das Problem "Euroweb" mangels Verkaufserfolges stark geschrumpft ist. Was wieder daran liegt, dass es mehr und andere Arbeitsm├Âglichkeiten gibt und dass Bewerber also kritischer damit umgehen wenn diese im Namen eines angeblich "gro├čen" Unternehmens gelockt und dann von einer Bude mit wenigen hundert Euro "bargeldnahes Verm├Âgen" angestellt werden sollen.

Ich mach mich also selbst ├╝berfl├╝ssig. Das ist gut so!

30.08.2018

Zombialarm: "Euroweb Deutschland GmbH" sucht Mitarbeiter

Ich hatte ja schon mehrfach berichtet, dass die Euroweb-Betr├╝ger so oft den Firmenname wechseln, dass die Burschen um Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein selbst nicht mehr durchsehen - und also "l├Ąngst nicht immer so ganz genau wissen, welches Hemd die heute tragen. Aktuell w├Ąhnen sich diese Burschen als "Euroweb Deutschland GmbH":


Eine "Euroweb Deutschland GmbH" existierte nur kurze Zeit in einer Dachgeschossbude "mit Gleisanschluss" in D├╝sseldorf. Es gibt selbige seit der Bekanntgabe des Amtsgericht D├╝sseldorf Aktenzeichen HRB 42518 vom 27.04.2018 nicht mehr. Vier Monate reichen also den Verantwortlichem nicht um mitzubekommen, dass die Firma "tot" ist. 

Das ist ein klarer Fall von "Zombialarm".

Ich frage mich wirklich, wie die "Euroweb Deutschland GmbH" vier Monate nach Ihrem "Ableben" noch Anzeigen schaltet. Denn das ist nicht die erste Anzeige, welche mir auff├Ąllt.

├ťbrigens k├Ânnen Kunden der Euroweb Deutschland GmbH und der anderen deren T├Âchter und Zombis durchaus erwarten, dass die Leistungen aus diesem Tollhaus durchaus dem entsprechen, was man erwartet, wenn solche Anzeigen geschaltet werden.

Die mit diesen Anzeigen gek├Âderten erwartet ├╝brigens gem├Ą├č vorliegenden Erfahrungsberichten eine Anstellung bei einer prek├Ąr ausgestatteten Mini-GmbH zu fragw├╝rdigen Bedingungen und mit "mindestens teilweise fragw├╝rdigen Chefs", mit einer "├ähem: Intelligenz" ausgestattet sind, die weit unter den Erwartungen an eine solche Position liegt, nur f├╝r die Euroweb Internet GmbH und andere Firmen des Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und/oder Christian Stein t├Ątig sind. Da wundert man sich nicht, wenn sogar deren Buchhaltung von einer Tochterfirma der Euroweb erledigt wird.

Im konkreten Fall d├╝fte diese Mini-GmbH die "WEB-HUNT 3R GmbH", Amtsgericht Stuttgart, HRB 753226 sein. Deren "Gesch├Ąftsf├╝hrer von Eurowebs Gnaden" ist ein Martin Witscher. Die Sachanlagen der Bude beliefen sich laut letzter ver├Âffentlichter Bilanz auf rund 600 Euro, Bargeld und das "bargeldnahe Verm├Âgen" auf rund 700 Euro. 

Eine tolle "Festanstellung" ist da zu erwarten!
Bildschirmfoto: Da werden offensichtlich wegen bedenklich hoher Fluktuation  - tats├Ąchlich f├╝r die eher sehr kleine Webhunt 3R GmbH - aber auffallend viele Dumme gesucht ...

Also erwartet die so gek├Âderten mutma├člich ein "Boss", der selbigen zwar ziemlich grobt├Ânig raush├Ąngen l├Ąsst - aber selbst eine "eher einfache Natur" und vor allem vielmehr eine Art "Sklave" von Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein ist. Und eine Bude, die - von eben diesen Auftraggebern gesteuert - "von jetzt auf gleich" in die Insolvenz gehen kann. Und in welcher das Personal offensichtlich sehr h├Ąufig wechselt - denn ich z├Ąhle hier 6 Anzeigen.

Referenzen - Referenzen?

Gern wird darauf verwiesen, dass diese Firmen bei Kununu doch h├Âchst positiv bewertet werden. Was aber nicht verwundert, wenn man wei├č, dass die Euroweb Internet GmbH eine Tochter "YourRate GmbH" hat, ├╝ber welche just solche Fakebewertungen wie Sauerbier angeboten werden. Die verkaufen also eine Leistung, welche die Euroweb f├╝r sich selbst und ihre prek├Ąr ausgestatteten "Vertriebsniederlassungen" h├Âchst dringend braucht...



Die "YourRate GmbH" teilte sich mit der zum Zombi mutierten Euroweb Deutschland GmbH ├╝brigens einst das Dachgeschossb├╝dchen, die Klingel und - wohl am wichtigsten - den Briefkasten.

16.08.2018

Sieg gegen das System - Das OLG r├Ąumte mit dem Rest auf und ich "liege vor Lachen im Dreck"

Oh je!

Ich, ein  kleiner querulierender Schlosser aus dem Osten, hatte ja im Angesicht des in Artikel 20 des Grundgesetzes verankerten Sozial- und Rechtsstaatsprinzipes sowie der ZPO erhebliche Bedenken hinsichtlich des ablehnenden Teils des Beschlusses vom 20.07.2018.

Da bin ich doch froh, dass sich das OLG Frankfurt nicht der verqueren und mit dem Grundgesetz nicht in ├ťbereinstimmung zu bringenden Rechtsauffassung des LG Kassel abzufinden vermochte und sich meiner, also mal wieder gar nicht weit hergeholten Rechtsauffassung anschloss, dass man selbstverst├Ąndlich
  1. im PKH-Verfahren auch unvertreten das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde einlegen darf und
  2. sich in Ordnungsmittelverfahren ebenfalls selbst vertreten - und sogar "sofortige Beschwerde" einlegen kann, die dann mindestens als "Gegenvorstellung" zu bewerten, zu pr├╝fen und der ggf. "von Amts wegen"abzuhelfen ist.
Lustig ist das deshalb, weil in den Wutanalen des LG Kassel etliche zu meinen Gunsten ab├Ąndernde Beschl├╝sse des OLG Frankfurt enthalten sind, die s├Ąmtlich nach sofortigen Beschwerden - die ich stets ohne Anwalt  einreichte - enthalten sind.

Teufel auch! Viele Richter des LG Kassel sind ja gerade deshalb auf mich so w├╝tend, WEIL ich unvertreten vor das OLG zog und - wie auch hier - Recht bekam.


Ich frage mich, ob es am LG Kassel ├╝berhaupt noch Richter gibt, die noch nicht an irgendwelchen, "die Grenzen des Rechtsstaats zugunsten von Kriminellen in grober Weise austestenden"(¹) Beschl├╝ssen mitwirkten, die durch das OLG aufgehoben oder wirkungslos wurden...


¹) Man k├Ânnte es auch "multible Rechtsbeugungen" nennen. Aber dann weinen sich die Pr├Ąsidenten des LG Kassel traditionell bei der Staatsanwaltschaft aus

04.08.2018

AKP-W├Ąhler und Huper: Wie weit reicht denn Euer "Patriotismus"? #Euro2LiraNow
AKP se├žmenleri: "Yurtseverli─čin" ne kadar uza─ča gidiyor?

Da haben sich eine ganze Menge von Personen aus Deutschland - die mit den Verh├Ąltnissen in der T├╝rkei nicht wirklich vertraut sind - in die inneren Verh├Ąltnisse der T├╝rkei eingemischt. Jubelnd und hupend diesen Herrn Erdogan zum faktischen Diktator erhoben.

Ich bin ja gespannt, ob diese Patrioten auch dem Aufruf des Herrn Erdogan folgen und ihre Ersparnisse in t├╝rkische Lira umtauschen, damit der Herr Erdogan erfolgreich gegen die Weltverschw├Ârung vorgehen kann.

Au├čerdem braucht dessen Verwandtschaft die Devisen f├╝r die Finanzierung derer Konzerne und die Sicherung derer Privatverm├Âgen.

Also: Setzt Euch in die Autos! Hupt! Winkt mit Flaggen! Und vor allem aber tauscht (Ihr seid ja alle Patrioten!) Euer Geld in t├╝rkische Lira!

Oder schweigt fortan.


(F├╝r mich nicht pr├╝fbare ├ťbersetzung von Google:)

Almanya’dan gelen ve T├╝rkiye’deki ko┼čullara ger├žekten a┼čina olmayan bir├žok insan, T├╝rkiye'nin i├ž ko┼čullar─▒na m├╝dahale etti. Bu tezah├╝rat ve ┼čeref k├╝rs├╝s├╝ Erdo─čan, fiili diktat├Âre y├╝kseldi.

Bu vatanseverlerin Say─▒n Erdo─čan'─▒n ├ža─čr─▒s─▒n─▒ takip edip etmediklerini ve T├╝rk Liras─▒ i├žin tasarruflar─▒n─▒ de─či┼čtirip de─či┼čtirmediklerini merak ediyorum. Bu sayede Erdo─čan d├╝nyadaki komplolarla ba┼čar─▒l─▒ bir ┼čekilde m├╝cadele edebiliyor.

Ayr─▒ca, akrabalar─▒n─▒n bu ┼čirketlerin finansman─▒ ve ├Âzel varl─▒klar─▒n─▒n g├╝venli─či i├žin d├Âviz almalar─▒ gerekmektedir.

Arabalara bin! Honks! Bayraklar ile sallayarak! Ve en ├Ânemlisi, ticaret yap─▒yorsunuz (hepiniz yurtseversiniz!) Paran─▒z T├╝rk Liras─▒!

Ya da sessizli─či koru.

24.07.2018

"Querulatorischer" kleiner Schlosser aus dem Osten erzielt Sieg gegen das System (F├╝r's Z├Ąhlen werden es langsam zu viele...)

Ein Schlosser vor dem Hochgericht
das mag so mancher Richter nicht.
Er ist der Richter von dem Land -
"Kein Anwalt? Also Querulant!"

Ich glaub, ich hab Rechtsgeschichte geschrieben. Diejenigen drei Richter abzulehnen, die einen Ablehnungsantrag gegen einen vierten Kollege zur├╝ck gewiesen haben, d├╝rfte bisher zumindest vor einem Landgericht noch kein "Rechtslaie" erfolgreich durchgezogen haben.

Wenn Richter l├╝gen - kann auch so ein Beschluss folgen:
Allerdings w├Ąre da der "noch nicht tief genug beerdigte" Strafantrag von Albrecht Simon. Ich halte es f├╝r "besonders unertr├Ąglich", dass der ├╝berhaupt gestellt wurde. Immerhin hat der Jurist Albrecht Simon ja auch behauptet, er habe sich die Akte angesehen. Dann h├Ątte er auch sehen m├╝ssen, dass meine ├äu├čerung im Hinblick auf das vorherige unertr├Ągliche Unrecht von den Richtern zu ertragen ist.

Nachtrag: Mit dem Rest hat das OLG aufger├Ąumt.

22.07.2018

Euroweb-Schrumpfkanzlei "ITMR Rechtsanw├Ąlte": Da war'n es nur noch drei!

Einst waren es 16 Anw├Ąlte, die sich unter der F├╝hrung des Philipp Berger (K├Âln, D├╝sseldorf, Essen: "derzeit" ohne Anwaltszulassung) und des Andreas Buchholz (D├╝sseldorf, hat seine Zulassung wohl "nur noch") unter Namen wie "Berger Rechtsanw├Ąlte", "Berger Law LLP",  "Buchholz und Kollegen", zuletzt "ITMR Rechtsanw├Ąlte" (D├╝sseldorf) damit besch├Ąftigten, die Interessen der betr├╝gerischen Euroweb-Bande vor Gericht und durch Abmahnungen durchzusetzen.

Bildschirmfoto: Auszug von der Webseite der "ITMR Rechtsanw├Ąlte, D├╝sseldorf" gem├Ą├č § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUrhG, §§ 59 ff UrhG

Quasi von Anfang an und bis Mai 2018 war auch Benedikt Sch├Ânbrunn in diesen Kanzleien t├Ątig und hat sich auf denkw├╝rdige Weise an dem vorgehaltenem beteiligt. Man findet ihn jetzt laut seinen eigenen Angaben bei Xing in der Kanzlei Scheja und Partner, Adenauer Allee 136, Bonn.

Was den Schrumpfungsprozess angeht scheint f├╝r mich festzustehen, dass der wirtschaftliche "Erfolg" der Euroweb den Unterhalt einer derart gro├čen Anwaltskamerilla ( die "Berger Rechtsanw├Ąlte" sp├Ąter "Berger Law LLP" waren wohl (fast) ausschlie├člich f├╝r die Euroweb-Betr├╝ger t├Ątig) nicht mehr erm├Âglicht.

Bildschirmfoto vom September 2017: Gro├čm├Ąuler vertreten Gro├čm├Ąuler - Nur darin sind die Euroweb und deren Anw├Ąlte wirklich die "gr├Â├čten".

Aber anders als diejenigen Kollegen, welche die Euroweb-Kanzlei teils "w├╝ste Fl├╝che aussto├čend und wild mit den Armen rudernd" - und vor allem rechtzeitig - verlie├čen sehe ich keinen Grund ├╝ber ihn nicht (mehr) zu berichten. Dazu hat er mir zu lange mitgemacht, sich also zu lange wissentlich und ergo willentlich und also zu distanzlos an dem h├Âchst kritikw├╝rdigem Verhalten von Philipp Berger, Andreas Buchholz, Amin El Gendi (war auch Euroweb-Mitgr├╝nder) gegr├╝ndeten Euroweb-Kanzlei beteiligt.

Wenn er damit nicht einverstanden ist, kann er sich mal "von Dr. Ralf H├Âcker vertreten lassen!" (*)

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*) Das bedeutet: "Mir den Buckel runterrutschen". Diejenigen, die es immer noch nicht verstehen, sollten mal nach "G├Âtz-Zitat" oder dem "schw├Ąbischen Gru├č" googeln. Juristen ziehen die Urteile des ArbG Hamburg, Urteil, AZ. 21 Ca 490/08 oder AG Ehingen, 2 Cs 36 Js 7167/09 zu Rate.

Euroweb & United Media AG: Oberdreiste L├╝gner, Referenzkundenmasche mit Referenzl├╝gen auf Ansage

Die Euroweb-"Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č, Mike M├╝ller, Christian Stein verk├╝nden auf https://www.united-media.de/impressum/ die folgende, offenbar deren eigene Rest-Anw├Ąlte froh machende Botschaft:
"Die United Media AG geh├Ârt zum Konzern der Euroweb Group GmbH & Co KG. Alle Konzerngesellschaften haben eine Vereinbarung, dass Kunden einer Einzelgesellschaft auch von anderen Gesellschaften des Konzerns als Referenzen aufgef├╝hrt werden d├╝rfen. Alle angegebenen Standorte sind die der Konzerngesellschaften."

Dabei findet sich auch folgende Auflistung von Firmen, vor deren mindestens betr├╝gerisch anmutenden Aktivit├Ąten (von der Euroweb einst selbst "moderne amerikanische Vertriebsmethoden" genannt) ich warne:



Die D├╝sseldorfer Betr├╝gerbande, deren Hauptakteure oben ersichtlich sind, gibt also an, dass die auf den Webseiten der
  • United Media AG
  • Euroweb Internet GmbH
  • Alpenweb AG (Schweiz)
  • WN OnlineService
  • Westfalenblatt OnlineService 
  • Madsack-OnlineService
  • Internet Online Media GmbH (wohl nur noch(!) ├ľsterreich)
schlicht und einfach "Referenzen" behauptet werden, die gar nicht die eigenen sind. So kommt es dann wohl, dass frisch gegr├╝ndete Firmen dieser Bande vom ersten Tag an behaupten:
  1. seit Jahren am Markt t├Ątig zu sein
  2. tausende Kunden zu haben
  3. tolle Referenzen zu haben.
Nun denn. Ich habe nachgeschaut:
  • Auf der Webseite der United Media AG fand ich den Hinweis. Allerdings erst im Impressum - was als T├Ąuschung klar rechtswidrig sein d├╝rfte.
  • Auf der Webseite der Euroweb Internet GmbH fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Alpenweb AG (jetzt ├╝brigens: Flawiler Str. 30, CH-9500 Wil) fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der WN OnlineService GmbH GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Westfalen-blatt OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Madsack-OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Internet Online Media GmbH fand ich den Hinweis nicht.
Sich von den verantwortlichen, wohl nur auf diese sehr besondere Weise "ehrlichen", aber an sich doch als "ziemlich verlogen" erscheinenden Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č, Mike M├╝ller, Christian Stein offensichtlich nicht stets zu Unrecht betrogen f├╝hlende "Kunden" k├Ânnen jetzt also vortragen, dass diese durch offensichtlich unwahr behauptete Referenzen arglistig ├╝ber die Leistungsf├Ąhigkeit und den Status des jeweiligen Unternehmens get├Ąuscht wurden.

Mit Yourrate unterhalten diese "Freunde der nicht geringen Unwahrheit in der Werbung und im Verkaufsgespr├Ąch" ├╝brigens einen Dienst, der just nicht nur f├╝r die Kunden derselben Bewertungen zusammenf├Ąlscht (oder f├Ąlschen l├Ąsst) sondern auch die eigenen Aktivit├Ąten ein wenig sehr "├╝ber den gr├╝nen Klee" lobt. Wie das geht wird schon klar wenn man sich dar├╝ber bewusst wird was es heisst, wenn eine Firma mit "├╝ber 20.000 zufriedenen Kunden" wirbt, aber mit 2000 davon Rechtsstreite hatte. Eurowebtypisch ist, dass man sich mit dieser Firma ├╝ber diese "moderne amerikanische Selbstlobmethode" auch vor Gericht unterhalten kann und damit rechnen muss, dass - wie geschehen - hierbei falsche Versicherungen an Eides statt  des Daniel Fratzscher vorgelegt werden.

Es gab schon Leute, die haben nach der Offenlegung von solchen Sachverhalten Konsequenzen gezogen. Die oben genannten "Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č, Mike M├╝ller und Christian Stein machen aber einfach weiter, wechseln hierzu ├Âfter mal die Firmennamen (von den Hemden wei├č ich das nicht) und glauben wohl inzwischen wirklich daran, dass deren Verhalten "rechtens" sei.

Die Nachricht ist: Meine Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č, Mike M├╝ller und Christian Stein: Ihr Verhalten ist verwerflich. Sie sollten sich nicht wirklich wundern, wenn Ihnen das einer Ihrer "Referenzkunden" auf eine wom├Âglich sogar rechtswidrige Weise beibringt, ├╝ber welche die sie beratenden Juristen vom Schlage eines Herrn Dr. Ralf H├Âcker, des L├╝genanwalts Dr. Weber, eines Herrn Ex-Anwalts Philipp Berger, der verbliebenen "ITMR Rechtsanw├Ąlte" wahrscheinlich nicht mal nachdenken.

Wenn ich mal so dar├╝ber nachdenke, was mir in den letzten Monaten alles so mitgeteilt wurde, dann brauchen die Eminenzen wohl zur Aufrechtererhaltung der eigenen Person einen Sicherheitsdienst.

Fragt sich, wovon die den bezahlen wollen. Ich w├╝rde ja sagen, das Gesch├Ąft lohnt nicht. Grund: Zu viele M├Ąuler.

08.06.2018

Kassler "Justiz" verzweifelt an kleinem Schlosser aus dem Osten (2):
Aufforderung an LG-Pr├Ąsident Albrecht Simon, den Tanz fortzusetzen

Will der Herr Graf ein T├Ąnzchen nun wagen,
mag er's mir sagen, ich spiel ihm auf!

Soll ich im Springen Ihm Unterricht geben,
auf Tod und Leben - bin ich sein Mann.

Ich will ganz leise, listigerweise
von dem Geheimnis den Schleier ziehn.

(Aus W. A. Mozart, Die Hochzeit des Figaro)

Albrecht Simon, der ganz gewiss ganz ordentliche Pr├Ąsident des Landgerichts Kassel (welches nach Angaben seiner, nur nach deren eigenem Ansehen stets unfehlbaren Richter, ein ganz "ordentliches" Gericht sein will), hat von mir die Aufforderung bekommen, den "Tanz fortzusetzen".

Der Jurist Albrecht Simon hatte gegen mich Strafantrag gestellt, weil ich die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange "beleidigen" w├╝rde. Ich sehe das ganz anders. Ich denke n├Ąmlich, meine ├äu├čerung in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, wonach diese RichterInnen "entweder geistig zu einer Berufsaus├╝bung nicht (mehr) in der Lage sind oder das Recht gebeugt" h├Ątten, erstens unter dem Schutz von § 193 StGB, Art. 5 sowie Art. 17 GG steht und zweitens als Meinungs├Ąu├čerung durch wahre Tatsachen begr├╝ndet ist.

Wahre Tatsachen:


Die Richterinnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange hatten zuvor meinen Befangensheitsantrag gegen den Richter Neumeier zur├╝ck gewiesen. Diesem hatte ich in der Voreingenommenheitrsr├╝ge vorgehalten, trotz des Vorliegens meines fr├╝heren Ablehnungsantrages (Voreingenommenheitrsr├╝ge) - also klar rechtwidrig - einen ganz gewiss nicht eiligen Antrag entschieden zu haben. Die Richterinnen RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange billigtem dem Richter Neumeier jedoch zu, den Ablehnungsantrag "├╝berlesen" zu haben, weil dieser "weder unterstrichen noch drucktechnisch hervorgehoben" gewesen sei.

Damit sich der Leser ein Bild machen kann, worin der ganz gewiss ebenso ehrliche wie sorgf├Ąltige Richter Neumeier vom LG Kassel die Ablehnungsgesuche angeblich "├╝bersehen" haben soll:

Auszug: Erste Seite vom ersten Schriftsatz

Auszug: Erste Seite vom zweiten Schriftsatz

Zul├Ąssige Wertung:


Den Umstand dass die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange dem Richter Neumeier hier ein "├ťbersehen" zubilligen und in dieser offensichtlich selektiven (Nicht-)Wahrnehmung dessen, was dem Richter Neumeier gerade (nicht) passt, nichts erkennen, was die Ablehnung wegen der Besorgnis(!) der Befangenheit rechtfertige, betrachte ich unab├Ąnderlich als ausreichend daf├╝r, diesen Richtern des LG Kassel in einer Rechtsbeschwerde nachzusagen, dass diese entweder nicht (mehr) f├╝r das Richteramt geeignet sind oder aber das Recht ganz wissentlich, ganz willentlich und also ganz vors├Ątzlich gebeugt haben!

Das AG Kassel hatte das von StA jan Uekermann offensichtlich ohne sachangemessen Nachpr├╝fung angeleierte Strafverfahren nach dem Strafantrag des wegen meiner ├äu├čerung erbosten Pr├Ąsidenten des LG Kassel (derzeit Albrecht Simon)  gegen mich eingestellt, weil mir in einem Verfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung des als "verlogen" zu betrachtenden Rechtsanwalts Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) eine Strafe drohe, die mich zur Rechtsordnung zur├╝ck rufe. Und genau dieses Verfahren wenig sp├Ąter eingestellt, weil allenfalls eine geringe Strafe zu erwarten sei.

Ich sehe das so, dass die "Kassler Justiz" sich hier vor dem Eingest├Ąndnis dr├╝ckt, dass am LG Kassel Rechtsbeugung systematisch stattfindet und dass Kritik hieran durch Missbrauch von Gesetz, Amt und W├╝rde auch des Gerichtspr├Ąsidenten unterdr├╝ckt wird.

Der Amtsvorg├Ąnger des Herrn Albrecht Simon, ein Dr. Wolfgang L├Âffler, hat sich - ebenso wie andere, sogar "durch und durch kriminelle" Juristen - auch schon in dieser Weise vergeblich an mir zu messen versucht.

Jetzt bin ich gespannt, was die so genannte Kassler "Justiz" noch so versucht um mich davon abzubringen, meine durch Tatsachen begr├╝ndete Meinung zu verbreiten, dass das LG Kassel nichts anderes ein "mafi├Âser Rechtsbeugerverein" ist, der jede Legitimation als "ordentliches Gericht" l├Ąngst verloren hat.

Es damit zu versuchen, tats├Ąchlich Recht zu sprechen, wird wohl nicht dazu geh├Âren - denn dazu m├╝sste das LG Kassel vorher mit samst der Staatsanwaltschaft aufgel├Âst werden. Weil mit dem gleichen Personal die seit Jahren ersichtliche, erstaunlich eingespielte Korruption - n├Ąmlich gegenseitige Deckung der Richter und Staatsanw├Ąlte - immer wieder zu Tage treten wird.

Hinweis an die Leser: Der klar rechtswidrig ergangene Ordnungsmittelbeschluss verj├Ąhrte folgenlos. Ich habe nichts bezahlt und auch sonst ist nichts passiert.

Foto, Titel: "J├Ârg Reinholz huldigt der 'ordentlichen Gerichtsbarkeit' zu Kassel."