22.12.2019

"Euroweb" und die "Stuttgarter Zeitung Online-Service":
Bildschirmfotos des Tages - Ist Daniel Fratzscher ein notorischer L├╝gner?
Hei├čer Tipp f├╝r Hereingefallene

Bildschirmfoto einer Webseite des "Marktf├╝hrers" Euroweb: "mod speling" ist wohl inaktiv.
Bildschirmfoto: (Quelltext des "HTML"  Wohl auch billigst in Bulgarien produziert: Fehlerhaftes ist rot.

Die Webseiten, welche die "Stuttgarter Zeitung Online-Service" verkauft, werden entgegen dem insoweit bewusst falschen Vormachen ... 


des Gesch├Ąftsf├╝hrers der "STZ-Onlineservice", Daniel Fratzscher, von der Euroweb produziert und sodann von einer weiteren Tochter, der Euroweb OOD (entspricht deutscher GmbH) gehostet, der "Kundendienst" wird "mindestens in von mir belegbaren Einzelf├Ąllen" von Mitarbeitern der Euroweb Internet GmbH erbracht und dar├╝ber hinaus ist auch die, die "Stuttgarter Zeitung Online-Service" vertretende Euroweb-Kanzlei ITMR - laut den eigenen Aktenzeichen(sic!) - selbst der Auffassung, dass die "Stuttgarter Zeitung Online-Service" tats├Ąchlich die Euroweb sei...

Ich w├╝rde sagen: "Ja! Daniel Fratzscher ist ein notorischer L├╝gner. Aber nicht nur er: Ich kann auf eine vors├Ątzlich falsche Versicherung seines "Co-Chefs" Christoph Preu├č verweisen. Dreiste L├╝gen sind offensichtlich der Kern des Gesch├Ąftsmodells des gesamten Firmenkonglomerates!"

Der zweite Satz ist eine Tatsachenbehauptung, die ich jederzeit - aus Urkunden - beweisen kann.

Tipp f├╝r diejenigen die auf die "Werbebehauptungen" der "Stuttgarter Zeitung Online-Service" hereingefallen sind:

19.12.2019

Was oder wen ich mir f├╝r 2020 ganz speziell vorgenommen habe ...


Falls das AG Kassel endlich "zu Potte" kommt werde ich im Jahr 2020 einen kleinen Teil meiner Kraft daf├╝r verwenden, dass dieser ehemalige Kollege von Philipp Berger, der allerwerteste Hans Dieter Weber (zu meinem Erstaunen tats├Ąchlich noch immer Partner der Herren von der Kanzlei AWPR aus Dortmund) nach der schn├Âden Bezeichnung als "Rechtsanwalt" ebenso wie sein dann "Wieder-Kollege" Berger die eherenvolle T├Ątigkeitsbezeichnung "Assessor" f├╝hren kann.

Immerhin klingt das "Assessor" ja fast wie "Professor"...

Prozess vermieden: Betr├╝gerisch agierendes Euroweb-Derivat "Stuttgarter Zeitung Online-Service" (a.k.a. "stz-onlineservice") gibt nach

Foto aus der Akte: Selbst Aktenzeichen der Kanzlei wei├čt auf die Euroweb hin: 000XXX/2019 - EW71001XXX

Die durch die D├╝sseldorfer Kanzlei "ITMR" (Andreas Buchholz und Kollegen) vertretene Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH des Euroweb-Haupteigent├╝mers Daniel Fratzscher hat in einem mir vorliegendem Fall - bei dem ├╝brigens der Gesch├Ądigte (zu dem Zeitpunkt noch unberaten) einen "heftigen" juristischen Fehler beging - nachgegeben.

Die Gesamtersparnis des von mir kostenlos beratenen betr├Ągt mehr als 16.500 (in Worten: sechzehntausendf├╝nfhundert) Euro!

Der Horror-Vertrag ├╝ber das Erstellen und Hosten einer Webseite nebst ein paar Nebenleistungen (urspr├╝nglich f├╝r rund 390 €/Monat ├╝ber vier Jahre !) wurde gegen Zahlung einer Summe "gecancelt", die noch 20% unter den verlangten (aber nicht gezahlten) Anwaltskosten f├╝r eine au├čergerichtliche Vertretung in diesem Fall lagen. Bei diesem Preis und im Hinblick auf seinen Fehler, auf die M├╝hen und Kosten des Rechtswegs (und im Hinblick darauf, wie wohl ein Richter nach diesem Angebot reagieren w├╝rde) konnte ich dem Gesch├Ądigten nur raten, den Vergleich anzunehmen.

Was er auch tat.

Ich gehe davon aus, dass der D├╝sseldorfer Kanzlei "ITMR" (Andreas Buchholz und Kollegen) sowie der Euroweb und deren Derivat "Stuttgarter Zeitung Online-Service" bei dem Gedanke, auf einen von mir unterst├╝tzten Anwalt und wom├Âglich nochmals auf mich selbst zu treffen, nicht gerade vor Begeisterung jubelten und aus gutem Grund das "fast unabweisbare" Angebot machten, den Vertrag "gegen kleines Geld" aufzul├Âsen.

Denn in Hinblick auf  zahlreiche unwahre und t├Ąuschende Werbeversprechen der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH des Euroweb-Haupteigent├╝mers Daniel Fratzscher  und §648 BGB - aber auch §648a und §123 BGB w├Ąren die von mir gesammelten Argumente - jedenfalls f├╝r einen ernsthaften Richter - prozessual sicherlich sehr bedeutend gewesen.

Nachricht an  Daniel Fratzscher und Andreas Buchholz nebst Kollegen:

Ohne den vorherigen Fehler des Opfers der "Referenzkundenmasche" liegt der Angebotspreis, bei welchen ich von einer gerichtlichen Auseinandersetzung abrate, aber deutlich niedriger!

18.12.2019

B├╝rger sch├╝tzt eure Privatsph├Ąre!
SPD-Justizministerin Lambrecht crasht das Grundgesetz

Wenn das alles stimmt, was heise.de schreibt, dann hat die SPD-Justizministerin Lambrecht nichts geringeres vor, als es in einem "Schutzgesetz f├╝r beleidigte Leberw├╝rste" auch dem letztem Dorfpolizist zu erlauben, in einem nie gekanntem Ma├če in die Privatsp├Ąre diesem (auch nur selbst) missliebiger B├╝rger einzudringen.

Der Verfassungsbruch:

Das Grundgesetz sch├╝tzt eigentlich die Privatsph├Ąre der B├╝rger. Oder soll es sch├╝tzen. Aber seit es in Deutschland ein Grundgesetz oder Verfassungen gibt gibt es immer wieder auch Bestrebungen des Staates, die Rechte der B├╝rger zugunsten des Staates zu beschr├Ąnken. Ganz ├╝bel - und in vielen Aspekten vergleichbar mit der von Lambrecht angedachten Regelung war ab 1933 unter den Nazis und 1949 bis 1990 in der ostzonalen DDR: Da galt die Privatsph├Ąre nichts und so will es nun auch die SPD-Justizministerin Christine Lambrecht wieder haben:
"Sie plant auch eine Pflicht f├╝r WhatsApp, Gmail, Facebook, Tinder & Co., schon jedem Dorfpolizisten und zahlreichen weiteren Sicherheitsbeh├Ârden auf Anfrage sensible Daten von Verd├Ąchtigen wie Passw├Ârter oder IP-Adressen teils ohne Richterbeschluss herauszugeben."

schreibt heise.de.

Der Kreis der berechtigten Stellen erstreckt sich auf alle "f├╝r die Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten" und die Gefahrenabwehr zust├Ąndigen Beh├Ârden, s├Ąmtliche Geheimdienste von Bund und L├Ąndern sowie auf die Zollverwaltung und ├ämter, die f├╝r die Schwarzarbeitsbek├Ąmpfung zust├Ąndig sind. Also wirklich auf jeden Dorfpolizist und demn├Ąchst wom├Âglich auch noch auf die Post, die Bahn, den Forst und nat├╝rlich die Wasserstra├čenverwaltung. Frau Lambrecht, die um den bejammernswerten Zustand der deutschen Justiz wei├č, hat keinen Richtervorbehalt vorgesehen. 

Anbieter sollen ferner die Bestandsdaten sogar dann herausr├╝cken wenn dieses dies im Kampf gegen (angebliche) Urheberrechtsverletzungen "zur Durchsetzung der Rechte am geistigen Eigentum erforderlich ist".  Nach unten, also im Hinblick auf die Geringf├╝gigkeit des Anlasses um in einem ungeheurem Ma├če in die Privatsp├Ąre der B├╝rger einzudringen, wird von der SPD-Justizministerin Christine Lambrecht ganz offen keine Grenze gesetzt. Es reicht ja schon der Verdacht auf Beleidigung/Verleudmung.


Ganz mieses populistisches Vorgehen der SPD-Justizministerin Christine Lambrecht:

Dieses mal allerdings wird nicht wie bisher Kinderfickei als populistisches Argument f├╝r die "Unumg├Ąglichkeit der Ma├čnahmen" genutzt, sondern das Vorhaben eines "Gesetzes zur Bek├Ąmpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalit├Ąt, welches zu einem "Staatsdienerwohlbefindensverbesserungsgesetz"und eben zu einem "Erm├Ąchtigungsgesetz" ausartet.

Was geschehen kann und geschehen wird:

Justiz und Polizeien in Deutschland sind tats├Ąchlich kaum noch kontrolliert. Richter begehen die Rechtsbeugung frech und in dem Wissen, dass die dreisteste Rechtsbeugung nicht bestraft wird. Wenn jetzt also ein "f├╝r die Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten" zust├Ąndiger Ex-Ehemann, z.B. eben ein Dorfpolizist) seine Befugnisse missbraucht um etwas ├╝ber den neuen Lover seiner Exfrau zu erfahren, dann kann dieser l├Ąngst nicht nur bei WhatsApp, Gmail, Facebook, Tinder & Co. die Herausgabe der Passw├Ârter, sowie nat├╝rlich aller Daten verlangen.

Und zwar auf Zuruf: Ein solches Ersuchen muss laut dem klar grundgesetzwidrigem Vorhaben SPD-Justizministerin Lambrecht zwar prinzipiell in Textform gestellt werden, bei "Gefahr im Verzug" (dem von Staatsdienern meist missbrauchten Argument also) soll es aber auch "zun├Ąchst" ohne diese Minimalanforderung gehen. Wer mehr als 100.000 Kunden hat, m├╝sse "f├╝r die Entgegennahme der Auskunftsverlangen sowie f├╝r die Erteilung der zugeh├Ârigen Ausk├╝nfte eine gesicherte elektronische Schnittstelle" bereithalten. Auf deutsch einen unbeobachteten Zugang f├╝r Staatsdiener, welche dann ohne jede Kontrolle einfach Daten absaugen k├Ânnen.

Nicht nur Mails und Nachrichten sind betroffen!

Betroffen sind l├Ąngst nicht nur "WhatsApp, Gmail, Facebook, Tinder & Co." sondern alle Unternehmen, welche Telemediendienste erbringen. Gerade  Gmail und Facebook bieten zum Beispiel Schnittstellen an, mit denen eine Authorisierung bei weiteren Diensten realisiert wird. Das bedeutet in der Konsequenz, dass damit die zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten berechtigten (also die Typen, die Strafzettel f├╝r Falschparken ausstellen) bei so manchem sehr tief in die Privatsph├Ąre eindringen k├Ânnen.

Das Potential einer Sch├Ądigung durch leerdrehende Staatsdiener ist also extrem hoch, es erm├Âglicht prinzipiell sogar, dass ein geh├Ârnter kommunaler Parkplatzw├Ąchter (ist zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten berechtigt...) mit den so erlangten Daten Straftaten von der Erpressung bis hin zur Vort├Ąuschung von Straftaten begeht.

Und falls das ├╝berhaupt herauskommt, dann "ermitteln" dessen eigene liebe Kollegen gegen ihn. Mit dem schon vorher bekannten Ergebnis, dass ihm "keine strafbare Handlung nachzuweisen sei" (es sei denn er hat mit diesen und seinen Chefs wegen was anderem Streit.

Die SPD-Justizministerin Lambrecht sollte m├Âglicherweise an einer ganz anderen Stelle ansetzen:

Allein wenn ich sehe, welche groben Rechtsbr├╝che Richtern erlaubt werden und dass keine realistische Chance besteht, diese daf├╝r auch vermittels der Justiz b├╝├čen zu lassen, dann wundere ich mich keine Sekunde lang, dass so mancher, weniger stabilerer und bis dato "rechtsstaatsgl├Ąubiger" B├╝rger durchdreht und sich arrogant das Recht verletzende Beamte oder Richter selbst vornehmen will. (Was ├╝brigens nicht bedeutet, dass ich derlei guthei├če.)

Das der Staat sich im Laufe seiner Existenz gegen├╝ber den B├╝rgern immer mehr herausnimmt ist ├╝brigens quasi "naturgesetzlich". Wenn die Situation f├╝r eine ausreichend gro├če Zahl von B├╝rgern dann untertr├Ąglich wird (Man nehme die "Reichsb├╝rger", welche sich mit der Bundesrepublik nicht mehr identifizieren wollen, "Pegida" und andere, welche den "Rechtsstaat" nicht mehr anerkennen) - dann kommt es - ebenso "naturgesetzlich" - zu pl├Âtzlichen Ver├Ąnderungen, die allgemein als "Revolution" bekannt sind und bei denen erst B├╝rger auf die Barrikaden steigen und sich sodann die Staatsdiener als zu Unrecht verfolgt ansehen. Dem kann man nur entgegenwirken in den man die Rechte der B├╝rger wahrt und daf├╝r sorgt, dass diese B├╝rger mit dem Staat zufrieden sind.

Was also die Justizministerin tun sollte:

  1. Die auf vermeintlicher und ausge├╝bter "Allmacht" beruhender Arroganz von Beh├Ârden und der Justiz dem B├╝rger und dem Gesetz gegen├╝ber eind├Ąmmen.
  2. Daf├╝r sorgen, dass alle B├╝rger auch sozial zufrieden sind.
  3. Daf├╝r sorgen, dass der Staat und dessen Mittel nicht (wie es gegenw├Ąrtig der Fall ist) die Beute der Staatsdiener und deren Fr├╝hst├╝cksgenossen ist.
  4. Keineswegs einen "derart freien Grundrechtsbruch"  in ein Gesetz gie├čen.

Ein ganz besonderer Hinweis an die SPD-Justizministerin Lambrecht:

Wenn Sie in einem Land mit chinesischen Verh├Ąltnissen (hier: Allmacht des Staates gegen├╝ber den B├╝rgern) leben wollen, dann gehen Sie doch nach China! Wie ich lese sind Sie ja bei den B├╝rgern Ihres Wahlkreises gr├╝ndlich durchgefallen und dann ├╝ber die Liste in den Bundestag eingezogen.