15.11.2019

Pascal Goffart und Pjotr Ziental/Philipp Berger: DSGVO-Abmahnungen sind offensichtlicher Rechtsmissbrauch - wahrscheinlich aber schon Betrug!

Die Indizien daf├╝r, dass die f├╝r einen Pascal Goffart erstellten Abmahnungen nach angeblichen DSGVO-Verst├Â├čen Rechtsmissbrauch sind, haben sich zwischenzeitlich derart verdichtet, dass ich hier von einer Offensichtlichkeit ausgehe welche von keinem, auch nur halbwegs ernst zu nehmenden Richter mehr zu ├╝bersehen ist.

Zu diesen Indizien geh├Ârt:
  • (Angeblich, siehe unten) Pascal Goffart bestellt sich zun├Ąchst in auffallend hoher Zahl Newsletter bei ganz verschiedenen Firmen und gern auch bei Organisationen wie Freizeitbands, Ch├Âren - faktisch ├╝berall in der Bundesrepublik.
  • Einige Zeit - mit ├╝berraschend konstantem Zeitabstand - sp├Ąter fordert er  gem├Ą├č Art. 15 DSGVO Auskunft ├╝ber seine Person betreffende Daten. 
  • Mit eben so ├╝berraschend konstantem Zeitabstand erhalten die Betroffenen sodann Abmahnungen mit erheblichen Kostenforderungen, formell von Pjotr Ziental.
  • Den so ├╝berraschten Organisationen, die s├Ąmtlich gerade nicht die Verarbeitung personenbezogener Daten als Gesch├Ąftszweck haben, wird hierbei schon eine mehrfache Falle gestellt. Hierzu kann ich genauer vor Gericht ausf├╝hren, aber Betroffene sollten sehr genau pr├╝fen, ob die von Pascal Goffart bei der Bestellung des Newsletters get├Ątigten Angaben mit denen ├╝bereinstimmen, welche er bei der Auskunftsanforderung angibt. Das betrifft z.B. die Email-Adresse. Stimmen die Daten nicht ├╝berein, so bestehen n├Ąmlich ernst zu nehmende Zweifel daran, dass die Daten, welche zu einem angeblichen Pascal Goffart gespeichert wurden, ├╝berhaupt Daten sind, die sich auf den die Auskunft fordernden Pascal Goffart beziehen. Das hat die Rechtsfolge, dass die Auskunft nicht gegeben werden darf...
  • Schon die Auskunftsanforderung erscheint hier h├Âchst fragw├╝rdig, denn Pascal Goffart f├╝hrt offenbar Buch dar├╝ber, welche genauen Daten er genau wann bei welcher Organisation angab. Das hei├čt: Er fordert eine Auskunft ├╝ber etwas, was er schon sehr genau wei├č. Zudem haben seine Auskunftsanforderungen im Hinsicht auf die H├Ąufigkeit und deren Methode einen exzessiven Charakter - den der Gesetzgeber in Art. 12,  Absatz 5, Satz 2  DSGVO ber├╝cksichtigt hat: "Bei offenkundig unbegr├╝ndeten oder – insbesondere im Fall von h├Ąufiger Wiederholung – exzessiven Antr├Ągen einer betroffenen Person ..."
  • Im Falle, dass eine Auskunft erteilt wird, moniert dann der formell hinzugezogene Pjotr Ziental sodann die wom├Âglich fehlende Belehrung ├╝ber die Rechte aus dem Kapitel 3 der DSGVO. Tats├Ąchlich - und das geht just aus den fr├╝heren Abmahnungen sehr genau hervor - kennt Pascal Goffart seine Rechte sehr genau, braucht also diese Belehrung ├╝ber eben diese Rechte gar nicht, spielt dann aber das angebliche Opfer - in einer Seifenoper welche die wahren Opfer dieses Handelns in der gewiss ganz besonderen Vorstellungswelt der Herren Pjotr  Ziental und Philipp Berger jeweils mehrere hundert Euro kosten soll.
  • Der, Adressen in D├╝sseldorf und Wien angebende Pascal Goffart, beauftragt also angeblich eine Kanzlei im 35 km entfernten Essen mit Zweigstelle im 60km entfernten Witten. Da lacht doch l├Ąngst nicht nur EIN Huhn.

Handelt es sich noch um Dummenfang oder schon um Betrug?

Mit dem Gesch├Ąft des Dummenfangs kennen sich Pjotr Ziental und Philipp Berger sehr gut aus, denn immerhin haben beide (als Philipp Berger noch zugelasser Anwalt war) auch die Euroweb vertreten. Und die betreibt mindestens den Dummenfang als Gesch├Ąft. Philipp Berger war an Gerichtsverfahren der Euroweb als Anwalt beteiligt, bei denen ich von Prozessbetrug (im Sinne des Strafrechts!) und davon, dass er an diesen wissentlich beteiligt war, ausgehe.

Aber ich bezweifle sehr ernsthaft, dass Pascal Goffart die Anmeldung selbst vornimmt und sodann die Anforderung der Auskunft selbst vornimmt. Ich gehe viel mehr davon aus, dass die Handlungen aus der merk- und denkw├╝rdigen Kanzlei des Pjotr Ziental heraus erfolgen. Einer der Beweggr├╝nde f├╝r meinen Glauben ist der Umstand, dass der mir selbst als "gar garstiger und verlogener Betr├╝ger" bekannte Ex-Anwalt und Ex-Chef von Pjotr Ziental, ein Philipp (Karl) Berger, in der Kanzlei des Pjotr Ziental als Assessor t├Ątig ist. Dazu, eine Anwaltszulassung zu verlieren, geh├Ârt schon Einiges. Ich gehe davon aus, dass auf Grund der von mir mindestens bei Philipp Berger gesehenen, kriminellen Energie die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Pascal Goffart nur ein Strohmann ist und dass das gesamte Gesch├Ąft - beginnend mit der Eintragung als Empf├Ąnger eines Newsletters in der Kanzlei erfolgt. Zudem ist viel Raum f├╝r meine Vermutung, dass Pascal Goffart die (durch den Massencharakter der Abmahnungen bedingt: hohen) Anwaltskosten nicht bezahlt hat und auch gar nicht bezahlen kann. Sp├Ątestens (aber nicht erst) wenn sich diese Vermutung best├Ątigt ist die Grenze vom "Dummenfang und Rechtsmissbrauch" zum Betrug ├╝berschritten. Denn Betrug es, das Verm├Âgen eines anderen dadurch zu besch├Ądigen, dass durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdr├╝ckung wahrer Tatsachen (hier der angebliche Schaden durch die angeblich notwendige Einschaltung eines Anwalts) ein Irrtum erregt oder unterhalten wird.

Ich sehe diese Voraussetzungen - unter der Pr├Ąmisse, dass schon der Versuch strafbar ist - als erf├╝llt an. Denn  Pascal Goffart und der hier formal t├Ątige und profitierende "Rechtsanwalt" Pjotr Ziental  aber auch dessen, an den vorgestellten Handlungen wohl mindestens beteiligter Assessor, der Ex-Anwalt Philipp Berger, k├Ânnen jedenfalls nicht ausgerechnet mir wei├č machen, dass selbige nicht w├╝ssten, was genau sie da tun!

Allerdings bin ich auch "ein wenig erfahrener" als mancher, der zum Richter berufen wurde...

Bildschirmfoto von "ziental.law": Die Fotos auf der Startseite werfen die Frage auf, ob der Assessor ("B├╝roleiter") und aus der Anwaltskammer geworfene Philipp Berger (rechts, gro├čes Foto) oder der noch zugelassene Pjotr Ziental (links, kleines Foto) eigentlich der Chef ist. Vielleicht ist ja nicht nur Pascal Goffart ein Strohmann? Mit Strohm├Ąnnern kennt sich Philipp Berger ├╝brigens sehr genau aus.

Zeugenaufruf

Falls Ihnen folgender, mir gegen├╝ber so dargestellter, Vorgang bekannt vorkommt sollten Sie ├╝ber mich den "Kurzschluss" suchen. Denn der Nachweis m├Âglichst zahlreicher identischer F├Ąlle dient der Abwehr der Forderung. Kontakt via:

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

0561 317 22 77
joerg.reinholz@gmail.com

Bitte senden Sie s├Ąmtlichen Schriftverkehr als gut lesbaren Scan. Sie erhalten im Gegenzug die anderen Meldungen bzw. den Schriftverkehr der anderen F├Ąlle und k├Ânnen sich so ggf. gegen die unberechtigt anmutende Kostennote verteidigen.


Verlogene Anw├Ąlte: IIIII
Rechtsbeugende Richter: IIIIIIII
Sonstiges Pack: IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Webseite vermittelt tats├Ąchlich den Eindruck, dass der Herr "Assessor" Philipp Berger der Chef sei und nicht der Herr Rechtsanwalt Pjotr Ziental. Herr Berger hat das gr├Â├čte Foto auf der Webseite (und es sind vier, von Herrn Ziental gibt es nur eines), zudem stammen auch noch die meisten Artikel des Wordpress-Blogs von Herrn Berger. Selbst auf der "├ťber uns"-Seite wird der Herr Philipp Berger (der dem Artikel nach seine Zulassung verloren hat) ├╝ber den gr├╝nen Klee gelobt:

"mein Mitarbeiter und B├╝rovorsteher, Herr Assessor Berger, der auf diesen Gebieten ebenso wie im Steuer- und Steuerstrafrecht ├╝ber die erforderliche Expertise verf├╝gt."

Offenbar wird mindestens der Webauftritt durch den "anscheinend stark extrovertierten, m├Âglicherweise narzistischen" Herrn Berger beherrscht. Es kann demnach gut sein, dass der wohl eher sch├╝chterne Pjotr Ziental von ihm v├Âllig "untergebuttert" wurde, sich ihm ergeben hat.

Anonym hat gesagt…

Ich habe ├╝brigens gerade gelesen, dass man einen eigenen Blog bei der VG Wort anmelden kann:
https://de.wikipedia.org/wiki/Verwertungsgesellschaft_Wort#Texte_im_Internet_(METIS)

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