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21.08.2026

Aus meinem Briefkasten:
Nazi/Rechts-Anwalt und Großmaul Markus Haintz (Köln) verliert zu 100% vor Oberlandesgericht Frankfurt direkt gegen den unvertretenen Rechtslaie, den er dummdreist „Querulant” nennt

Markus Haintz vertritt nicht nur Nazis, er ist für mich ein „Rattenfänger“, der in zahlreichen öffentlichen Äußerungen selbst gegen DemokratInnen, RichterInnen, StaatsanwältInnen (und einen Virologen) hetzt und (so sehe ich das) andere (dumme Idioten!) im Hass bestärkt und zum Hetzen, sogar Straftaten verführt, klagt schon wegen allenfalls geringfügigen Verletzungen seiner „Ehre“ aber auch wegen wahrer Äußerungen über seine Person und daraus gezogenen Schlüssen. 

Das öffentlich hetzende „Großmaul mit Anwaltskarte“ Markus Haintz (Köln) nennt mich in Schriftsätzen an Gerichte und Staatsanwaltschaften in, unter psychologisch/psychiatrischen Gesichtspunkten als „bedenklich“ anmutender Häufigkeit, einen „Querulant“ (grammatikalische Derivate eingeschlossen). Bisher bis zu 8 Mal auf einer Seite A4, was ziemlich krass anmutet. Und er drängt mit der Dienstaufsichtsbeschwerde nach einer gescheiterten Strafanzeige gegen mich (in welcher er den vorgenannten Rekord aufstellt, den wohl nur er selbst durch Einsatz seiner kaum fassenden Geistesgröße zu brechen vermag) in die Öffentlichkeit. Schon seine eigene Veröffentlichung dürfte viele sehr direkt zur Vermutung einer genau solchen (narzisstischen und querulatorischen) Störung bei ihm selbst führen.

Womöglich wird er nach seinem Vorgehen gegen die Meinungsfreiheit bald wieder um Spenden von denjeinigen betteln, die nach einer „nicht gänzlich richtigen oder unvollständig anmutenden“ Falldarstellung vermeinen, dass der Prozess „es wert war, geführt zu werden“. 

Was für ein selbsternannter „Kämpfer für die Meinungsfreiheit“ der Haintz doch ist! 

Wie dumm man auch als Anwalt so handeln (und also: auch sein) kann ergibt sich aus dem Beschluss des OLG Frankfurt. Der regelmäßig Nazis vertretende Rechts-Anwalt, der so großfressig wie höchstselbst mit reichlich unbegründeten Strafanzeigen (Er berichtet selbst über Zurückweisungen wegen fehlenden Anfangsverdachtes!) in die Öffentlichkeit drängt und mit seinen Berichten die Beanzeigten (er stellt auschließlich gegen prominente Nazigegner Strafanzeigen) herabzuwürdigen versucht, die Unschuldsvermutung verneint, weil er den zurückweisenden Staatsanwälten und Richtern politische Motive unterstellt, also (nicht wörtlich, aber in der Konsequenz) Strafvereitlung, Rechtsbeugung und oft „Dummheit” unterstellt.

Die erste Quittung gab es vom Landgericht welches nach dessen mehrfachen(!), querulierendem Lamento dem Rechtsanwalt Markus Haintz ausdrücklich einen Machtmissbrauch bescheinigte, darauf hin musste er - was er häufig tut und hier deshalb als „zwanghaft“ anmutet - eine sofortige Beschwerde schreiben.  Die war unbegründet und wurde vom Oberlandesgericht deshalb zurückgewiesen.

Hochpeinlich: Der Anwalt Markus Haintz verliert zu 100% vor dem Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen, sich selbst vertretenden Rechtslaie - den er zuvor eifrig schmähte:


Im einstweiligen Verfügungsverfahren ist vor dem OLG „Schluss“. Im Hinblick auf das ganz besondere  psychologische Setup - ich sehe da eine sehr weitreichende Uneinsichtigkeit ausgerechnet in juristische Tatsachen - und weil er Anwalt und also Jurist ist, ausgerechnet gegen einen unvertretenen, „kleinen Schlosser, ausgerechnet auch noch aus dem Osten“ verloren hat (mit sowas macht man sich unter Juristen sicherlich zu einer „Witzfigur“, also lächerlich) würde ich erwarten, dass Markus Haintz jetzt Hauptsacheklage einreicht. Die geht dann vom LG (erste Instanz) zum OLG (Berufung), von dort zum BGH (Revision, aber vorher Zulassungsbeschwerde) - sowas hat er schon gemacht, dann zum BVerfassG) oder mit der hier vorliegenden Zurückweisung des Antrages auf den Erlass einer einstweiligen Verfügung vor das Verfassungsgericht.

Was bekanntlich viele Querulanten machen. 

Was den Rechtsanwalt Markus Haintz betrifft, so sollte der sich auch in Sachen gegen Rechtslaien besser einen Rechtsanwalt nehmen, der dazu in der Lage ist, ihn angemessen über die Prozessaussichten zu beraten, den Vortrag zu verschlanken und zu versachlichen. Denn unter Juristen heißt es nicht umsonst:

„Ein Anwalt, der sich selbst vertritt, hat einen Esel als Mandanten und einen Trottel als Anwalt!“

Hinweis: Der Beschluss beantwortet zwei wichtige Rechtsfragen, die ich in weiteren Artikel beleuchte.

20.08.2026

Betrifft: Markus Haintz, Köln - Fristverlängerungsantrag

Betreffs des Antrages auf Fristverlängerung, den Markus Haintz am 16.06.2026 als Vertreter des Berufungsklägers und Hassbloggers Andreas Skrziepietz stellte und darin äußerte 

„Aufgrund erheblicher Arbeitsüberlastung und einer Vielzahl vorrangig zu bearbeitender notfristgebundener Angelegenheiten und Eilverfahren war eine Begründung der Berufung hier noch nicht möglich“

habe ich folgendes recherchiert und bereits der Anwaltskammer und der Staatsanwaltschaft (beide: ebenfalls Köln) in Schriftform zugänglich gemacht:

„[...] tatsächlich war der Vertreter Markus Haintz zwischen dem gerade noch fristgemäßen Einlegen der Berufung und dem Verlängerungsantrag mit Aktivitäten befasst, die mit einer beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt nichts zu tun haben, u.a. in höchst erheblichen Umfang damit befasst, auf „telegram“ zu posten. Das zeige ich, auf das Notwendigste verkürzt, wie folgt, umfassender Vortrag ist möglich.

So gibt es den ersten hier zu betrachtenden Beitrag vom 18. Juli 2026, 12:41 mit der fortlaufenden Nr. 58826.
Dessen URL ist https://t.me/Haintz/58826
(Wiedergabe auf Seite 3)

Der letzte zu wertende Beitrag vom 18. August 2026 18:04 hat die fortlaufende Nr. 59100
Dessen URL ist https://t.me/Haintz/59100
(Wiedergabe auf Seite 4)

Das sind 274 Beiträge in 32 Tagen oder etwa 8,5 pro Kalendertag, darunter kurze, umfangreiche und solche mit Videos. Manche sind nur Zitate, aber auch diese musste der Antragstellervertreter erst einmal finden und dazu umfangreich und erheblich zeitaufwendig nach und in den Beiträgen der Zitierten suchen. Darunter sind auch sicherlich zeitlich aufwendige Videos unter Beteiligung eigenen Person und seiner Mitarbeiterin, der RAin Viktoria Dannenmaier – die ebenfalls Zeit hatte. 

Rechnet man nur 10 Minuten pro Beitrag, sind das 2740 Minuten oder etwa 45 Stunden, mithin eine gut gefüllte Arbeitswoche genau in dem Monatszeitraum, in welchem er die Berufung zu begründen hatte. Anders gerechnet hat er rund 25% zumutbarer Arbeitszeit für Online-Aktivitäten genutzt.

Weiter fehlen in dieser Aufstellung noch die weitaus aufwendigeren Veröffentlichungen auf https://haintz.media und Instagram, mitsamst den darin aufgeführten Strafanzeigen in eigener Sache gegen Prominente links der AfD wegen deren Äußerungen, Beschwerden in eigener Sache bei deren Zurückweisung, Dienstaufsichtsbeschwerden in eigener Sache, Beschwerden gegen StaatsanwältInnen in eigener Sache und verleumderische, niedrig-herabwürdigende Äußerungen über RichterInnen und Staatsanwältinnen, deren Entscheidungen ihm in eigener Sache oder aus politischen Gründen nicht passen (auch: „Rants“).

Insgesamt lässt sich aber schon jetzt erkennen, dass die Behauptung des Herrn Haintz im Schriftsatz vom 16.08.2026

„Aufgrund erheblicher Arbeitsüberlastung und einer Vielzahl vorrangig zu bearbeitender notfristgebundener Angelegenheiten und Eilverfahren war eine Begründung der Berufung hier noch nicht möglich.“

objektiv unwahr ist,[...]“

(wegen der Klagefreudigkeit des angeblichen Kämpfers für die Meinungsfreiheit zeige ich nicht alles.)

Was meine Anwältin daraus macht wird diese bedenken, wenn „eine Vielzahl vorrangig zu bearbeitender notfristgebundener Angelegenheiten und Eilverfahren“ erledigt sind.

18.09.2025

Ein „ausnehmend feiges Groß- und Schandmaul“
(Mit freundlicher Genehmigung des Oberlandesgerichts Frankfurt)

  • Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in seinem rechtskräftigen Urteil vom 28.08.2025 in der Berufungssache Reinholz ./. Skrziepietz (Az. 16 U 153/24) u.a. eine höchst merkwürdige (weil zu viele der von mir vorgetragenen Tatsachen ignorierende und in sich selbst widersprüchliche) Entscheidung der 3 Zivilkammer des  LG Frankfurt in den mir wichtigen Punkten zu meinen Gunsten abgeändert und neu gefasst.
  • Andreas Skrziepietz aus Hannover macht unwahr vor, dass die Urteile eine „vollstständige Zerstörung“ meiner Person darstellen würden. Tatsächlich hat das OLG u.a. (es gibt weit mehr solcher Aufhebungen in den beiden Urteilen) klar gemacht, dass ich den Herrn Skrziepietz völlig zu Recht als „ausnehmend feiges Groß- und Schandmaul“ bezeichnet habe.

Das ist er auch, denn Andreas Skrziepietz ist ein Schreibtischtäter, der ausweislich seiner strafrechtlichen Verurteilungen und der anhängigen Verfahren mich und andere auf besonders niedrige Weise verhetzt, beleidigt, verleumdet und bedroht. Die Feigheit werfe ich dem tatsächlichen Schreibtischtäter Andreas Skrziepietz vor, weil er dieses ohne Impressum und unter der - von mir zerstörten - Deckung durch die Nutzung eines oder gar mehrerer Aliase wie „Docmacher“ tut.

Was das OLG dazu schrieb: 

 6. Zur Äußerung 3.b)

 „als der Verbalterrorist Andreas Skritzepietz aus Hannover es in seinen
Hetzschriften tut. Dieses tatsächlich ausnehmend feige „Groß- und Schandmaul“,

Hinsichtlich dieser Äußerung besteht entgegen der Auffassung des Landgerichts kein
Unterlassungsanspruch des Klägers.

a) Bei dieser Äußerung handelt es sich ebenfalls im Schwerpunkt um eine Meinungsäußerung.
So wird dem Leser dadurch mitgeteilt, dass der Beklagte den Kläger für ein „feiges“ – also
mutloses, hinterhältiges und wenig ehrenhaftes – „Großmaul“, also einen Prahler oder Angeber
erachtet und für ein „Schandmaul“, also eine Person mit einem lästernden oder unverschämten
Mundwerk, wobei beides im umgangssprachlichen Gebrauch eine negative moralische
Bewertung enthält (vgl. Wikipedia). Durch die schlagwortartige Verwendung der Begriffe wird
für den Leser deutlich, dass der Beklagte den Kläger durch sein Verhalten dergestalt einordnet,
weshalb auch hier das Element des Meinens und Dafürhaltens schwerpunktmäßig gegeben ist.

b) Im Rahmen der vorzunehmenden Interessenabwägung überwiegt jedoch im Hinblick auf
diese Äußerung die Meinungsfreiheit des Beklagten gegenüber dem allgemeinen
Persönlichkeitsrecht des Klägers.

Anders als bei der unter 4. und 5. dargestellten Äußerungen des Beklagten in der Fußnote erscheint im Hinblick auf diese Äußerung die Begründung des Landgerichts nicht überzeugend, dass die Bezeichnung des Klägers als „feiges Schand- und Großmaul“ ohne jeglichen Sachbezug erfolgt. Denn diese Äußerung erfolgt innerhalb eines Beitrags, in dem der Beklagte sich mit dem Kläger selbst und insbesondere seinen Tätigkeiten als Übersetzer, Berater für Doktoranden, dessen Medizinstudium und der nicht erlangten Zulassung als Arzt, seinen Haltungen zum „Klimawandel“, zu „Covid-Impfungen“, zur AfD und „Nazis“, der Altkanzlerin Merkel und den Inhalten von Veröffentlichungen des Klägers – wenn auch in stark zusammenfassender und wertender Form – befasst und diese Veröffentlichungen als „Hetze“ bewertet. Vor diesem Hintergrund erfolgt dann die Bezeichnung des Klägers als „feiges Schand- und Großmaul“, was durchaus für den Durchschnittsleser einen gewissen Sachbezug erkennen lässt, insbesondere da der Durchschnittsleser der Beiträge des Beklagten, von dem wechselseitig offen ausgetragenen Konflikt der beiden Parteien weiß und so auch gewisse Kenntnis von den gegenteiligen politischen Haltungen der Parteien hat.

Für diese Meinungsäußerung besteht vorliegend auch eine hinreichende Tatsachengrundlage.

Allein der nach wie vor öffentlich zugängliche Beitrag des Klägers mit dem Titel „Mein Kampf
(gegen die Stadtverwaltung Hannover)“, auf den die Berufung Bezug nimmt (Anlage 2 zur
Klageerwiderung, Bl. 192 eA LG) belegt, dass der Kläger als eine angeberische und arrogante
Person mit lästernden oder unverschämten Mundwerk bezeichnet werden kann, weil er dort die
mit seiner Anfrage zum Anteil islamischer Frauen in Frauenhäusern befasste Mitarbeiterin
namentlich benennt, sie als übergewichtig und faul öffentlich bezeichnet und ihr hämisch in dem
Beitrag, weil sie seine Anfrage nicht bearbeitet hat, die „Opferrolle“ (Ein Bild von der
Kekspackung „Prinzenrolle“ mit dem Schriftzug „Opferrolle“) überreiche in einer kleinen
Packung, weil die Mitarbeiterin übergewichtig sei, da sie diese verdient habe. Er bezeichnet
dort die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet hatten
und ein Hausverbot verhängt hatten, als „faule Säcke“ und wirft ihnen vor, anstatt eine einfache
Frage zu beantworten lieber einen Rechtsstreit zu beginnen. Dies geschieht in dem Beitrag,
ohne das eigene Verhalten zu reflektieren oder zu hinterfragen. Dies kann bereits hinreichende
Anknüpfungstatsachen für eine Bewertung des Klägers als Schand- und Großmaul darstellen.

Damit einher gehen ebenfalls die Bezeichnungen der ehemaligen Kanzlerin Merkel als
Massenmörderin ebenso wie des ehemaligen Kanzlers Scholz als Massenmörder im Hinblick
auf deren Haltung in der Asylpolitik (Anlage 3 zur Klageerwiderung, Bl. 185 eA LG) oder der
folgende Beitrag des Klägers, auf den der Beklagte Bezug nimmt (Anlage 3, Bl. 186 eA LG)

[...] 

 In diesem stellt er das Dritte Reich und die Unterscheidung von Juden und Ariern denen von
Geimpften und Ungeimpften während der Pandemie gleich. Die ehemaligen Außenministerin
Baerbock bezeichnete er mehrfach in seinen Blocks als „Dummböckin“ (Bl. 189 eA LG) und die
Partei die Grünen als „KinderfickerInnen“ und „KriegstreiberInnen“ (S. 10 ff. Berufungsbegründung). Schließlich hat der Kläger den Beklagten mehrfach öffentlich als „Dummholz“ bezeichnet.

Auch für die Bezeichnung als „feige“ besteht eine hinreichende Tatsachengrundlage, da die Äußerungen des Klägers stets aus der sicheren digitalen Position als Blogger im Internet heraus stattfinden, ohne in einen persönlichen Diskurs mit den betroffenen Personen einzutreten. Diese getätigten Äußerungen des Klägers stellen eine hinreichende Tatsachengrundlage für die nachfolgend bekundete Meinung des Beklagten, dass der Kläger ein „Groß- und Schandmaul“ sei. Dies hat der Kläger auch hinzunehmen, insbesondere weil er mit seinen o.g. genannten teilweise stark polarisierenden Äußerungen selbst sich an die Öffentlichkeit wendet und so auch mit heftiger Kritik seinerseits rechnen muss.

 Es gibt noch mehr über das Urteil zu berichten. Und ein zweites.

09.09.2025

LG Kassel wirft die Textbausteinmaschine an und versagt komplett: Ich muss also mal wieder vor das OLG...

Vorab: Übermorgen kommen zwei Urteile des OLG Frankfurt, welche so einigen Quatsch der Vorinstanz (LG Frankfurt, 3. ZK, Richterin Ina Frost) aufheben. Das LG Frankfurt hatte mir im Widerspruch zu den vorgestellten Tatsachen allen Ernstes verboten über einen selbsternannten „Docmacher“ aus Hannover zu berichten, dass er mich stalkte und dass ich dessen Veröffentlichungen entnehme, dass er rechtsextrem, sogar rechtsradikal sei. Das OLG hatte in der mündlichen Verhandlung klar durchblicken lassen, dass es die Urteile des LG in diesen Punkten aufheben wird. Der Bericht kommt, sobald ich das Urteil habe.

Das mir durch üble Rechtsbrüche (die das OLG auch aufgehoben hat) extrem negativ als „Rechtsfreie Zone“ bekannte LG Kassel verbietet mir in einem kruden, viele Seiten lang aus Textbausteinen zusammengerührtem „Urteil“ allen Ernstes den Bericht, dass ich einen Prozessbetrüger aus Hannover Prozessbetrüger nennen darf. Das LG hat sich allen Erstes vollständig über den Vortrag beider Parteien hinweggesetzt, welche diese Bezeichnung als Tatsachenbehauptung einstuften und vermeint, bei einer so schwer wiegende Meinungsäußerung müsse man sich auf wahre Tatsachen stützen, die zu dem so einfach formuliert sein müssten, dass ein Vollidiot („unaufmerksamer Leser“) - oder eben eine sich neben der Spur befindliche Frau Prof. Dr. jur. diese leicht erfassen könne. 

Damit sich Öffentlichkeit, wie vom LG Kassel gefordert, ein Bild über wenigstens eines Teil der Straftaten bzw. erhobenen Vorwürfe machen kann, folgt hier eine kleine, sehr unvollständige Liste:

Den vollständigen Bericht veröffentliche an anderer Stelle, denn Blogger.com bekommt schnell Bauchschmerzen, wenn ich den Namen des kleinen und garstigen Betrügers nenne.

Gegen das so genannte „Urteil“ wurde heute (11.09.2025) Berufung eingelegt. Es ist nicht rechtskräftig geworden.