28.03.2020

Eine kleine PHP-Bibliothek zur DSGVO-konformen Vermeidung von rechtsmissbrĂ€uchlicher Abmahnungen und Durchsetzung eines „vorsorglichen Hausverbotes“

„Programmieren“ und „Recht“ haben sehr viel mehr Gemeinsames, als viele Laien und „im Programmieren unbedarfte“ Juristen so zu wissen glauben...

Bildschirmfoto: „In Bruchteilen von Mikrosekunden hohen Schaden vermeiden.“

Das mögliche Aufkommen der böswilligen und durchaus kriminellen Masche, sich fĂŒr Newsletter zu registrieren oder via Amazon MikrokĂ€ufe bei kleinen und juristisch schlecht geschĂŒtzten Unternehmen zu tĂ€tigen und - vor allem bei den Newsletteranmeldungen - von Anfang an lediglich die Absicht des Abkassierens durch nachfolgende Auskunftsverlangen und Abmahnungen (Kosten: fast 500 € pro Fall) im Auge zu haben - das haben die Macher der DSGVO durchaus gesehen. Und, genau wie im Fall des „an selbst beschleunigtem, eiligem Blei“ verstorbenen Massenabmahners und Rechtsanwaltsmissbrauchers GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth, gibt es nach wie vor Juristen, die wohl auch sonst nicht viel können, und sich deshalb einen Typen (Gravenreuth hatte den dummdreisten kriminellen Fettsack, der sich immer noch fĂŒr „Mega“ hĂ€lt, ein anderer einen Obdachlosen aus Holland) suchen, in dessen Name sie massenhaft abmahnen und abzocken können.

Genau dieser Abmahnwahn und Rechtsmissbrauch der „Truppe“ um Nochanwalt Pjotr Ziental (Spitzname, vergeben von einem seriösen Anwalt: Parvus splendidus“) und Exanwalt Philipp Berger (Spitzname: „Assessor“), nebst dem offenbar beim Poker nicht besonders erfolgreichen Berufsspieler Pascal Goffart (Spitzname: „Bubble Boy“) als Strohmann („Mandant“) hat mich auf die Idee gebracht, eine datenschutzkonforme PHP-Bibliothek zu entwerfen, die man einfach in bestehende Programme einbinden kann und es ermöglicht, selbst auch einem Rechner im Scheckartenformat (Raspberry Pi) in Bruchteilen von Millisekunden die Anmeldung von solchen Typen zu unterbinden.
Das Umschreiben in andere Programmiersprachen (außer Assembler) ist (fĂŒr mich) ebenso nur eine „FingerĂŒbung“ wie das Einbinden in bestehende Newslettersysteme, Webshops und dergleichen um eine Anmeldung (nicht nur des Pascal Goffart) automatisch zu verhindern.

Ein „virtuelles Hausverbot darf man als Unternehmen auch vorsorglich gegenĂŒber potentiellen Störern aussprechen, ebenso darf man regelmĂ€ĂŸig selbst entscheiden mit wem man „nichts zu tun haben“, also keinen Vertrag schließen will und gemĂ€ĂŸ Art. 17 DSGV die dazu nötigen Daten auch speichern - und die Handlungsweise von „Ziental, Berger und Goffart“ ist genau eine solche Störung, denn die Anmeldungen - sogar KĂ€ufe - erfolgen offensichtlich in der Absicht spĂ€ter sogar dann abzumahnen, wenn die Vorraussetzungen fĂŒr eine Abmahnung nicht gegeben sind. Mir liegt mindestens ein Fall vor, in welchem in der Abmahnung objektiv unwahr behauptet wird, die verlangte Auskunft sei nicht erteilt worden. Im ĂŒbrigen erfolgt die Datenspeicherung auch „einwegverschlĂŒsselt“ - also in Form „kryptographischer Hashes“. Bei dem Testskript z.B. weiß nicht mal ich selbst, welche Daten da drin stehen. Es könnten sogar meine eigenen sein...

Bildschirmfoto: „Einfach! Einfach! Einfach!“

Übrigens glaube ich auf Grund bestimmter Merkmale und Erfahrungen mit einer fast identischen Betrugsmasche sehr leise gewordener, und sehr „spezieller Freunde“ zunehmend, dass die Anmeldungen und KĂ€ufe gar nicht von dem nur angeblich - zum Zweck des Rechtsmissbrauches - am Schutz seiner Daten interessierten Pascal Goffart selbst ausgefĂŒhrt werden, sondern in der Kanzlei - konkret durch den „Assessor“ - unter der Angabe der Daten des „Bubble Boy“ vorgenommen werden.

Aber das ist egal, denn um „Betrug“ handelt es sich bei der Masche der Herren Pjotr Ziental, Philipp Berger, Pascal Goffart „allemal“. Die Merkmale sind a) LĂŒgen und b) die Absicht, andere zum Zwecke des Gelderwerbs zu schĂ€digen.

17.03.2020

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) „dreht komplett durch“

„Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) fordert Sanktionen gegen die Verbreitung von „Fake News“ im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. Die Bundesregierung solle aktiv werden, drĂ€ngte Pistorius jetzt auf spiegel.de.“
(Lese ich in den Medien)

Also, wenn schon, dann braucht das Gesetz drei Paragraphen:
  • Der Erste möge die Verbreitung von „Fake News“ unter Strafe stellen.
  • Der Zweite die Verbreitung von „Fake News“ durch Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Politiker, Abgeordnete und Personen in Ă€hnlichen Stellen - z.B. Minister. Und zwar unter einer wesentlich höheren Strafandrohung als im Ersten - und ohne die „Weichgummi“-Ausnahme, dass die Person sich „bewusst und in schwer wiegender Weise“ und nicht zur Erreichung eines „legitimen“ oder „höheren“ Ziels oder „nur infolge fahrlĂ€ssiger NichtĂŒberprĂŒfung“ von der Wahrheit und also der Rechtsordnung entfernt haben mĂŒsse.
  • Der Dritte sodann die Verbreitung von „Fake News“ durch Richter und StaatsanwĂ€lte. Und zwar unter einer wesentlich höheren Strafandrohung als im Zweiten - und ohne die Ausnahme, dass die Person sich „bewusst und in schwer wiegender Weise“ oder „nur infolge fahrlĂ€ssiger NichtĂŒberprĂŒfung“ und nicht zur Erreichung eines „legitimen“ oder „höheren“ Ziels von der Wahrheit und Rechtsordnung entfernt haben mĂŒsse.
Viertens wĂŒrde ich vorschlagen, den § 263 StGB zu verschĂ€rfen und auch durchzusetzen und ProzessbetrĂŒger - und, sofern deren AnwĂ€lte dem Gericht bewusst „Fake News“ vortragen,  auch diese richtig ordentlich zu verknacken: Mindeststrafe ein Jahr und ein Tag!

Wenn man den feuchten Wunsch des Herrn Boris Pistorius (der wird sicher behaupten, noch nie Fake News“ verbreitet zu haben. ) nur nach dem ersten Paragraphen nachkĂ€me, dann könnte man auch die „BRD“ gleich wieder in „DDR“ umbenennen. Erstere behauptet, ein „Rechtsstaat“ zu sein (die Wirklichkeit ist „mindestens zweifelhaft“), die zweite behauptete „demokratisch“ zu sein - was sie definitiv nicht war ...

Ich erinnere mal an die „Fake News“ des  Bundesgesundheits- und Krankenhausschließungsministers Spahn.

29.02.2020

An Eva KĂŒhne-Hörmann, Justizministerin Hessen (offener Brief)


Eva KĂŒhne-Hörmann, die Justizministerin „von und zu“ Hessen hat einen Job zu erledigen: NĂ€mlich die sehr spezielle „Kassler Justiz“ wieder aus der von der von von den Kassler „Justizorganen“ kollaborativ geschaffenen „Rechtsfreien Zone“ heraus und auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit sowie der verfassungsmĂ€ĂŸigen Grundordnung zu holen.

Ich gehe davon aus, dass die StA Kassel, statt zu ermitteln oder gar Anklage zu erheben, mir einen ablehnenden Textbaustein ohne jeden Sachbezug schickt - der aber nur beweist, dass auch diese Staatsjuristen aus eigenem GutdĂŒnken („weil nicht sein kann, was nicht sein soll“) nicht dazu bereit sind, sich mit vorgetragenen Tatsachen zu befassen. So korrupt sind die eben bei der „Kassler Justiz“.

Bild: „So sieht mich die Kassler Justiz“ (Jörg Reinholz, Alle Rechte vorbehalten)

Aber Eva KĂŒhne-Hörmann, Justizministerin Hessen, sollte was tun, weil diese ja sicherlich gerne Justizministerin bleiben will - und ein Nichtstun, also eine damit verbundene Beförderung der infolge jahrzehntelang betriebener Staats- und Kleinkorruption innerhalb der Kassler Justiz unhaltbar gewordenen ZustĂ€nde, werde ich nicht akzeptieren, was in der Konsequenz eine Wiederwahl erschweren könnte.
Bild: „Jörg Reinholz huldigt der ordentlichen Kassler Justiz“ (Alle Rechte vorbehalten)

Hint: Die Anwaltskanzlei, welche nach dem Ausscheiden des „höchst merkwĂŒrdig handelnden“ Richters Neumeier „gar urplötzlich“ und „fast freiwillig“ den Antrag auf den Erlass der einstweiligen VerfĂŒgung zurĂŒck nahm (und also das Verfahren verlor), war die Kanzlei des sich selbst stark berĂŒhmenden Prof Dr. Ralf Höcker. Vertreten hatte diese das Euroweb-Subunternehmen „Webseiten Area GmbH“ (Hannover) mit dem formalen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Denis Pohlan. Auch die böswillig erwirkten OrdnungsmittelschlĂŒsse wurden hierdurch „kraftlos“ und die Antragsteller haben alle Kosten des Verfahrens zu tragen - was den Gewinn der beteiligten Euroweb wohl mal wieder etwas gesenkt hat.

21.02.2020

Ein weiterer Reinfall fĂŒr „Rechtsanwalt“ Dr. jur. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund - Ich jedenfalls bin gesund
... und werde vor dem AG Kassel „richtig Gas geben“!

„abyssus abyssum invocat“
(Der Abgrund ruft den Abgrund herbei!)

Der Euroweb-Anwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund verbreitet seit dem Jahr 2013, konkret einem fĂŒr die Euroweb gegen mich verlorenem Verfahren, wider besseren Wissens, ganz bewusst die MĂ€r vom "nicht geschĂ€ftsfĂ€higen" Jörg Reinholz, der ein „Querulant“ und von einer „Kampfparanoia“ getrieben sei. Hierbei stĂŒtzt er sich auf ein von ihm bestelltes GefĂ€lligkeitsgutachten des Kölner Psycho-Dr. Frieder Nau - der in seiner "Privatexpertise" aber lediglich seine eigene und höchst auffĂ€llige TatsachenUNtreue publik macht. Zum Beispiel „zahlreiche Superlative“ sieht, wo kein einziges ist. Weshalb ich nicht nur den gar feinen, selbst grob austeilenden und bei Reaktionen weinerlich-empfindsamen Herrn Weber sondern auch diesen „Psycho-Doktor“ fĂŒr „professionelle LĂŒgner“ halte.

Am 12.05.2015 belog Dr. Weber das OLG DĂŒsseldorf und legte eben dieses GefĂ€lligkeitsgutachten des Dr. Frieder Nau dem OLG DĂŒsseldorf erneut vor, damals aber in dem gesicherten Wissen, dass es gerade nicht zum Beweis seiner dreckigen Behauptungen taugt. (Im verlinkten Urteil, ab Seite 6)

Im gleichen Schriftsatz behauptete Dr. jur. Hans-Dieter Weber vorsĂ€tzlich unwahr, ich hĂ€tte ihn „beleidigt und bedroht“.

Darauf hin habe ich ihn wegen „Verleumdung“ angezeigt. Nicht etwa ich, sondern die StA DĂŒsseldorf hat erkannt, dass aber der Vorwurf der uneidlichen falschen Zeugenaussage vorlĂ€ge, und die Sache unter dieser Maßgabe an die StA Dortmund (dort: 060 Js 222/16) abgegeben. Richtig und wahr ist, dass einem Anwalt, der mit einer vorsĂ€tzlich unwahren Zeugenaussage seinen Mandanten in der Absicht eines Prozessbetruges beisteht, die Zulassung entzogen werden kann. Deshalb habe ich am 17.05.2016 richtig und wahr berichtet, dass die Staatsanwaltschaft gegen Dr. Weber wegen falscher Zeugenaussage ermittelt und dass diesem der Entzug der Zulassung drohe (ĂŒbrigens gemĂ€ĂŸ § 14 Absatz 2 Nr. 8 i.V.m. § 43a Abs. 3 Satz 2 BRAO - so die Anwaltskammer MĂŒnchen unter „Verbot der LĂŒge“.

Dr. Weber reagierte wie erwartet:

Das auf diesen Bericht hin der Dr. Hans-Dieter Weber in irgendeiner Form Streit suchen wĂŒrde war mir klar. Allerdings wollte er, genau wie seinerzeit GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth (¹), kein eigenes Geld riskieren und strengte statt einer Zivilklage ein Strafverfahren an. Er behauptete in seinem Strafantrag allerhand krudes Zeug - und legte das GefĂ€lligkeitsgutachten - dessen Mangel an Wahrheit und Wissenschaftlichkeit er sehr genau kannte - erneut als Anlage bei und behauptete ĂŒber dieses Gutachten vorsĂ€tzlich unwahr, das OLG DĂŒsseldorf habe es damals nur verworfen, weil es diesem ausgereicht habe, dass ich verstĂ€ndlich argumentieren konnte. Auch das ist ergo eine klare LĂŒge.

Wichtig!
  • Ein Beleg fĂŒr die Richtigkeit der Behauptung vor dem OLG DĂŒsseldorf, dass ich ihn „beleidigt und (oder) bedroht“ hĂ€tte, fehlt im Strafantrag vollstĂ€ndig. Es ist sogar das Gegenteil der Fall.
  • Sein Strafantrag ist schon ausweislich des genannten Aktenzeichens (060 Js 222/16) und des einleitenden Satzes ("beantrage ich, dass gegen mich eingeleitete Ermittlungsverfahren einzustellen") seine Reaktion auf meine VorwĂŒrfe und beweist, dass das Verfahren bereits im Stadium eines „Ermittlungsverfahrens“ war - und dass Dr. jur. Hans-Dieter Weber genau das auch sehr genau wusste.
Was danach geschah:
  • Der mir gegenĂŒber voreingenommene Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann bekam den Vorgang auf den Tisch, suchte aus dem wirren Zeug die am wenigsten blödsinnig anmutende  Anschuldigung des Dr. Weber heraus und machte eine Anklage daraus. Er behauptet darin, dass meine Aussage, dass gegen den Anwalt ermittelt werde und diesem der Entzug der Zulassung drohe, eine „Verleumdung“ sei. Dazu mĂŒsste diese Aussage a) unwahr und b) mir dieser Umstand bewusst sein.
  • Auch die erste Proberichterin am AG Kassel kam wohl nur bis zu den Namen und der Stellung von Angeklagtem („Kein Jurist, also Plebs!“) und Anzeigeerstatter („Ha! Ein Jurist, ein Doktor gar! Dann muss das alles stimmen, da brauch ich nichts lesen!“) - und ließ die Anklage zu.
  • Die zweite Proberichterin wollte nach meiner Gegenvorstellung rasch wegen „GeringfĂŒgigkeit“ einstellen. Ich widersprach dem aber.
  • Die dritte Proberichterin wollte -  just in meinem Urlaub, weshalb ich die Antwortfrist versĂ€umte - nochmals wegen „GeringfĂŒgigkeit“ einstellen. Ich widersprach dem auch und stellte den Antrag auf „Wiedereinsetzung in den frĂŒheren Stand“, also kam es zu einer Verhandlung in welcher die Proberichterin Heer auf meinen Vortrag hin anerkannte, dass keine Verleumdung vorliegt, weil die Ermittlungen stattfanden und der drohende Zulassungsentzug wegen "unsachlichen Verhaltens" objektiv im Bereich des Möglichen liegt. Deshalb wollte diese (Es geht um „hoch angesehener Jurist“ gegen „Assi“) auf „Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises“ untersuchen. Ich hatte im Hinblick auf meine Äußerung und den Teilsatz „wenn das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Behauptung oder Verbreitung oder aus den UmstĂ€nden, unter welchen sie geschah, hervorgeht.“ nichts gegen eine Beweisaufnahme ... Da der Dr. Weber nicht anwesend war, wurde unterbrochen.
  • Die vierte Proberichterin war dann eine Frau Schirmer. Diese kam am 23.1.2019 wohl ebenfalls nur bis zu den Namen und der Stellung von Angeklagtem („Kein Jurist, also Plebs!“) und Anzeigerstatter („Ha! Ein Dr. jur.!“), dachte wohl, ich sei „leicht unterzukriegen“ - und verlor das von ihr versuchte „Kindergarten-Psychospielchen“ um die Sitzhaltung. Und wegen des „Kindergarten-Psychospielchens“ verlor sie auch den Vertrauens- und Respektvorschuss, den man(cher) Richtern oder Richterinnen zunĂ€chst einmal (zu)zubilligen (ver)möchte. Als ich ihr dann also klar machte, dass eine Beweisaufnahme und ein Urteil unumgĂ€nglich sind und dass ich auf Grund der zahlreichen LĂŒgen des Dr. Weber im Strafantrag sogar die „Kostentragungspflicht des Anzeigenden bei leichtfertiger oder vorsĂ€tzlicher Erstattung einer unwahren Anzeige“ festgestellt wissen wollen werde kam dieser in ihrer VerĂ€rgerung ĂŒber den sich verteidigenden, also „unbotmĂ€ĂŸig“ verhaltenden Angeklagten die „gute Idee“ (immerhin war ja neben dem dummdreist falschen Gutachten des Dr. Frieder Nau auch das, dieses verwerfende Urteil des OLG DĂŒsseldorf bei der Akte), mich auf meine SchuldfĂ€higkeit und VerhandlungsunfĂ€higkeit hin zu untersuchen zu lassen. Obwohl ich diese „gute Idee“ fĂŒr „krude“ hielt (und halte) nahm die Sache eine gute Wende - was bei solchen Gutachten (vor allem in „Rechtsstaaten“ wie der DDR, Bayern oder Hessen) lĂ€ngst nicht immer der Fall ist.
  • Bis jetzt weiß ich immer noch nicht, warum der eigentlich am 23.1.2019 geladene Dr. Weber nicht anwesend war. Die Frau Proberichterin (man könnte auch „Richterazubi“ sagen) Schirmer wollte dazu - trotz meiner Nachfrage - also „par tout“ - nichts mitteilen. Ich will nunmehr nicht, dass diese von mir als „arrogant und an der Wahrheits- und Rechtsfindung nicht interessiert“ empfundene Proberichterin Schirmer zur Richterin Schirmer wird! Das habe ich dem PrĂ€sident und dem Richterwahlausschuss auch - hoffentlich rechtzeitig - mitgeteilt.
Das Gutachten (65 Seiten!) liegt nun vor!
Untersucht wurde:
  • Aktuelle Aktenlage 280 Ds – 2660 Js 5822/17
  • Kursorische AuszĂŒge aus dem Blogspot von Jörg Reinholz (2016-2017)
  • Persönliche Mitteilungen des Probanden an die Gutachterin
Das Ergebnis (AuszĂŒge):
„Zwar bedient Herr Reinholz sich einer teilweise polemisch bis unverschĂ€mt klingenden Sprache, um seine Anliegen, Meinungen und Standpunkte kund zu tun und nachdrĂŒcklich zu vertreten, was die Grenze des Respektempfindens und des zivilisierten Umgangs stark strapazieren mag. Bis auf minimale grammatikalische Fehler, zumeist in der Zeichensetzung, findet sich jedoch nicht ein Satz, der auf eine psychisch relevante Denkstörung – weder formal noch inhaltlich – hinweist.“

„Zwar neigt er zur Weitschweifigkeit und Wiederholungen, was eine gewisse Sorgfalt und wohl auch Neigung zur Pedanterie belegen könnte, andererseits sollen diese aber auch die Unbedingtheit seiner Anliegen und die KomplexitĂ€t der ZusammenhĂ€nge deutlich werden lassen. Er bedient sich also des rhetorischen Stilmittels der Übertreibung, um die gewĂŒnschte Wirkung (Empörung?) zu erzielen. Mithin: er lĂ€sst sich nicht seinen Mund verbieten.

„Betont sei hier, dass sich diese Annahmen allerdings stets situativ auf ihn und das jeweilige GegenĂŒber beziehen, sich aber nicht ĂŒber diese Situation bzw. den Themenkomplex hinaus ausweiten oder unbeteiligte Dritte involvieren.

„Anhand der Aktenlage konnte hier kein Anhalt fĂŒr das Vorliegen irgendeiner psychischen Störung von einem Ausmaß und Schweregrad gefunden werden, die einem der vier Merkmale zugeordnet werden könnte. Es lagen weder eine „krankhafte seelische Störung“, noch eine „tiefgreifende Bewusstseinsstörung“, „Schwachsinn“ oder „schwere andere seelische Abartigkeit“ zum Zeitpunkt des Tatvorwurfs vor.“
In dem Gutachten ist noch ein wichtiger Punkt:
Vordelinquenz:

Laut Auszug aus dem Bundeszentralregister vom 29.10.2018 (Bd. III der Akte vorgeheftet) liegen keine Eintragungen vor.
Auch fĂŒr eine „querulatorische Störung“ (von welcher der zur Verleumdung der Gegner offenbar stark neigende Dr. jur. Hans-Dieter Weber so gerne faselt ) fand die Gutachterin keinerlei Anhaltspunkte. Mehr darf ich augenblicklich im Hinblick auf §353d StGB nicht schreiben.

Sollte also nochmals irgend ein Depp oder irgend eine Trine irgendjemand sinngemĂ€ĂŸ erzĂ€hlen, ich sei „ein verwirrter Krimineller“ (was schon vorkam), dann bitte ich um Meldung an mich. Ich möchte dann nĂ€mlich „das Gutachten hernehmen, es fest zusammen rollen und dann so lange auf diese verlogene und verleumdende Person einwirken, bis diese begreift anerkennt, dass das objektiv unwahr ist.“

Wie es nun weiter geht:
Wie schon gesagt:
„Judo ist, wenn man den Gegner durch Nutzung dessen eigener Kraftanstrengung auf die Matte schickt.“

Jörg Reinholz (grĂŒner GĂŒrtel)

¹) Der „Rechts- und Abmahnanwalt“ GĂŒnther Freiherr von Gravenreuth hatte mich „annodazumal“ wegen Verleumdung angezeigt und Strafantrag gestellt, weil ich ihn einen „verlogenen Kriminellen“ nannte. Auch hier kamen erst die „heldenhaft-dĂ€mliche und stets unvoreingenommen ermittelnde“ StA Kassel und sodann das AG Kassel zunĂ€chst nur bis zu den Namen und Titeln - klagten mich also an bzw. ließen die Anklage zu. In der Verhandlung fiel dann eine Richterin aus allen Wolken, als ich ihr mitteilte, dass diese doch mal bitteschön wenigstens in das Strafregister dieses stark und mit LĂŒgen ĂŒber mich in die Öffentlichkeit drĂ€ngenden „Organs der Rechtspflege“ schauen soll - der gar zu hoch angesehene „Rechtsanwalt“ sei ja schließlich (rechtskrĂ€ftig) wegen mehrerer Straftaten (darunter UrkundenfĂ€lschung, Untreue und Betrug) verurteilt! Ich bekam „achtkantig“ einen Freispruch - habe also Erfahrung darin, mit verlogenen und kriminellen Exemplaren der Gattung „Rechtsanwalt“ auch vor Strafgerichten fertig zu werden.

Terroranschlag in Hanau: Die Bundesanwaltschaft wusste, dass der AttentĂ€ter „irre“ war! Der Staat ist „irre dumm“ und „datengierig“!

Ich lese gerade entsetzt:
Generalbundesanwalt Peter Frank hat bestĂ€tigt, dass die Bundesanwaltschaft schon im vergangenen November Kontakt mit dem mutmaßlichen AttentĂ€ter von Hanau hatte. Damals sei bei seiner Behörde eine Anzeige des Mannes eingegangen. Er habe darin Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt und zum Ausdruck gebracht, dass es eine ĂŒbergreifende große Organisation gebe, die vieles beherrsche, "sich in die Gehirne der Menschen einklinkt und dort bestimmte Dinge dann abgreift, um dann das Weltgeschehen zu steuern".

Quelle: NTV.de
Es gibt da eine Parallele: Auch GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth wurde, vor seinem Selbstmord, trotz meines Hinweises auf dessen AnkĂŒndigung (Gravenreuth veröffentlichte nach Rechtskraft der Verurteilung zu 14 Monaten Haft, er „gehe nicht in Knast“ und - mit Bild derselben - er sei mit seiner Waffe „sehr zufrieden“) vom „Waffen-KVR“ in MĂŒnchen die Waffe klar rechtswidrig belassen - denn er war zu mehr als einem Jahr Haft verurteilt. In beiden FĂ€llen - völlig bekloppt und kriminell - wĂ€ren diese spĂ€teren Tatwaffen nĂ€mlich von Gesetzes wegen „mangels ZuverlĂ€ssigkeit“ einzuziehen gewesen. Im Fall des GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth gehe ich davon aus, dass mich die Entfernung zwischen MĂŒnchen und Kassel, der Fahndungsdruck (er hatte sich nicht zum Haftantritt „gestellt“), der Mangel an finanziellen Mitteln und sein kaputter „Schrottbenz“ mich vor einer „Mitnahme“ schĂŒtzten. Übrigens waren auch Polizisten gefĂ€hrdet.

Der Staat ist datengierig und gleichzeitig „grenzenlos dumm“!
  1. Da meldet sich ein Typ, der höchst offensichtlich „völlig beknackt“ ist (um das zu erkennen muss man nicht Psychiatrie studiert haben) bei der Bundesanwaltschaft mit Verschwörungstheorien allerersten Grades und die schauen nicht mal nach, ob der einen Waffenschein, Waffenbesitzkarte und also eine oder mehrere Knarren hat?
  2. Ein zu Knast verurteilter Krimineller, der seinen Selbstmord ankĂŒndigte, lĂ€uft weiter bewaffnet herum, weil die Behörden keine GefĂ€hrdung der öffentlichen Ordnung erkennen können und das mit mir „nicht diskutieren“ weil ich - als „Untertan“ - Argumente genannt habe und weitere haben könnte?
  3. Auch im Fall dieses - „komplett irren“ - Amri, der in Berlin in Terrorabsicht etliche Leute totgefahren hat, wussten die Behörden sehr genau, dass der ein gefĂ€hrlicher Irrer (Islamisten mit Terror-PlĂ€nen sind genau das!) war, spielten aber erst „Beamten-Domino“ und dann Tatsachenverdunkeln?
Aber:
  • Gleichzeitig erhebt der Staat den Anspruch darauf, wegen jeder Pillepalle-Äußerung Meldungen von Blockwarten mit IP, Port und vor allem den Passwörtern zu bekommen? Und nennt das alternativlos?
Man sollte mal untersuchen, wie schnell und in welchem Bezug zur deren Höhe, stabile Alimentierungen wie BeamtensalĂ€re, RichtergehĂ€lter, Minister- und AbgeordnetenbezĂŒge zu einer - offenbar kompletten - Verdummung fĂŒhren! Dies scheint mir recht dringend.

15.02.2020

Realer Kapitalismus...

Ich musste gestern im bald nicht mehr existierenden Supermarkt mit dem besten Gesamtkoeffizient zwischen Misstrauen, Preisen und Erreichbarkeit (solche bei denen „Parkmöglichkeit“ einfließen mĂŒsste, buche ich unter „unerreichbar“ weil ich nicht einsehe, bei jedem „Einkaufserlebnis“ die Umwelt mit Abgasen zu verpesten) ganz normale Industrie-Milch (mit 3.5 „ATÜ“) statt Bio-Milch (die Bestandteile waren wohl mal in einer Kuh) mit 3,8 „ATÜ“ kaufen, weil letztere ausverkauft war. Das nenn ich „auf den Hund zu kommen“ denn nach dem „realen Sozialismus“ in der „TĂ€terĂ€tĂ€h!“ (sĂ€chsisch: „DĂ€derĂ€dĂ€h!“) genannten „DDR“ erlebe ich nun auch den „realen Kapitalismus“ als eine Welt der leeren Regale!

Was ist denn mit den ganzen Versprechen blĂŒhender Landschaften, voller Regale, stĂ€ndiger Weltreisen, Demokratie und - was mich ganz besonders betrifft - Rechtsstaatlichkeit?

13.02.2020

Anwalt Dr. jur. Ralf Höcker: „frei erfundener Stuß“ - RĂŒcktritt wegen Bedrohung? Wer, bitte, glaubt dem [d|w]as?

Der Jurist Ralf Höcker (das bleibt er auch falls er infolge aktueller VorgĂ€nge womöglich seine Anwaltszulassung verliert) ist mir persönlich durch die Vertretung der Euroweb durch dessen Kanzlei bekannt. Ich gehe davon aus, jeder in der Kanzlei wusste, dass gelogen wurde bis die Balken sich bogen. Verloren haben die trotzdem. Andere kennen Ralf Höcker als Vertreter eines gewissen tĂŒrkischen Faschisten aber auch von teutonischen Nazis. MerkwĂŒrdig: So richtig erfolgreich war er auch da nicht.

Sein, nach „eher erfolgsarmer“ TĂ€tigkeit als Anwalt, wohl als „Werbung“ gedachter Ausflug in die Politik war nun offenbar ein kurzer: Nachdem er sich mit dem „Werteunion-FlĂŒgel“ und jĂŒngst ganz besonders mit der AfD „gemein machte“ kommt nun sein RĂŒcktritt:
Der Bundessprecher der konservativen Werteunion, Ralf Höcker, legt wegen Bedrohungen alle seine politischen Ämter nieder. „Mir wurde vor zwei Stunden auf denkbar krasse Weise klar gemacht, dass ich mein politisches Engagement sofort beenden muss, wenn ich keine "Konsequenzen" befĂŒrchten will“, schrieb der Kölner Rechtsanwalt auf Facebook. „Die Ansage war glaubhaft und unmissverstĂ€ndlich. Ich beuge mich dem Druck und lege mit sofortiger Wirkung alle meine politischen Ämter nieder und erklĂ€re den Austritt aus sĂ€mtlichen politischen Organisationen.“

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/werteunion-ruecktritt-101.html
Soso. Der Anwalt Doktor (er gab auch schon "Professor" an) Ralf Höcker, der es als „ok“ befand, Journalisten zu bedrohen, wurde also nach eigenen Angaben „bedroht“ und tritt von allen politischen Ämtern zurĂŒck.

MerkwĂŒrdigerweise machte in den 24 Stunden zuvor eine ganz andere Nachricht die Runde:
offenbar hatte Ralf Höcker aber auch handfestere Interessen: so tauchen seine Daten auf einer Bestellliste des inzwischen nicht mehr existenten Onlineshops „Migrantenschreck“ auf. Im Oktober 2016 entdeckte ein Aktivist die Datenbank, die Bestellungen, KĂ€ufer, sowie UmsĂ€tze umfasst und die der Betreiber der Seite unverschlĂŒsselt ins Netz gestellt hatte.Ralf Höcker bestellte am 27. Juli 2016 mit der E-Mail hoecker@hoecker.eu einen Schreckschuss-Revolver fĂŒr 399 Euro und ließ sich diesen an eine Privatadresse in der Kölner Altstadt liefern.

Quelle: https://exif-recherche.org/?p=6606
Höcker bestreitet diese Darstellung auf twitter als „frei erfundenen Stuß“(sic!).

Ich kann nicht wissen, was nun stimmt, denn ich kann weder den Waffenkauf beweisen noch das Gegenteil. Aber auch fĂŒr die von Ralf Höcker vorgebrachte Bedrohung habe ich keinerlei anderen Anhaltspunkt - als eben nur dessen eigene, unbelegte Behauptung.

AnwĂ€lte und Politiker (sic: und Höcker ist war beides) sind mir als LĂŒgner bekannt!

Und da habe ich das Problem: Denn die Ehrlichkeit des Herrn Dr. jur. Höcker unterliegt hier betrĂ€chtlichen Zweifeln. Immerhin wĂ€re es plausibel dass er zurĂŒcktrat weil er, wenn sich der Vorwurf des Kaufs des „Migrantenschrecks“ erhĂ€rtet, als Politiker nicht mehr tragbar wĂ€re. Und dann wĂ€re es glaubhaft, dass er sich also deshalb der angeblichen „Bedrohung“ bedient, um den wahren Grund nicht nennen zu mĂŒssen. Und fĂŒr mich ist es durchaus glaubhaft, dass der Herr Höcker arrogant genug war um sich nach der Empfehlung eines seiner rechtsradikalen Mandanten (oder, ich lasse mal jede politische Korrektheit vermissen, einer Mandantin vom Typ einer „Nazischlampe“?) eine Knarre in einem „nur noch nicht legalem“ Onlineshop besorgt hatte. Dass es nur eine Schreckschusswaffe sein soll stimmt mit meiner Ansicht ĂŒber ihn ĂŒberein. Ich halte den Jurist Dr. Professor Ralf Höcker nĂ€mlich fĂŒr einen ausgemachten (sic: Wortspiel!) „Lautsprecher“.

Falls Ralf Höcker diesen „Migrantenschreck“-Dingsbums gekauft hat, stellt sich die Frage, was er denn wohl mit dem mit geliefertem Silikon-Gel wollte? Ich meine, der ist doch „aalglatt“ - also im Rahmen seiner offensichtlich doch begrenzten Möglichkeiten. Vielleicht aber ist er einfach nicht „hart im Nehmen“.

Update:

Bildschirmfoto des Auftritts auf von Ralf Höcker auf twitter.com
„Selbstgekrönter“ Ralf Höcker, stilisiertes „H“...  Was wohl der Dr. Frieder Nau aus Köln dazu sagen wĂŒrde?

Pascal Goffart - BDSG-Abmahnungen von Pjotr Ziental - „Abzocke und Rechtsmissbrauch ĂŒbelster gravenreuthscher Sitte“ -
Wer zahlt ist dumm!


GĂŒnther Freiherr von Gravenreuth war formal Rechtsanwalt, faktisch aber auch ein BetrĂŒger ĂŒbelster Sorte - und ein verlotterter Abmahnanwalt, der mit (und manchmal auch ohne Mandat) das Abmahnen als MassengeschĂ€ft betrieb. Der war mein erster Gegner und hat seine Mitliedschaft in der MĂŒnchner Anwaltskammer a) durch die zu seiner Verurteilung fĂŒhrenden Straftaten - und b) (um ganz sicher zu gehen) - durch eiliges Blei beendet. Auch der, in der Kanzlei Ziental „die Hosen anhabende“ und zu versorgende Philipp Berger, der schon frĂŒher mal der Chef von Pjotr Ziental war, ist kein Anwalt mehr.

Inzwischen ist die Rechtsprechung zum Rechtsmissbrauch durch das Abmahnunwesen solcher Lumiche gefestigt:

Abmahnungen, bei denen es nicht darum geht, die Abgemahnten zu einem gesetzeskonformen Verhalten anzuhalten, sondern damit eine gewinnbringende BeschĂ€ftigung zu betreiben, sind rechtsmissbrĂ€uchlich, weshalb die Klage zurĂŒckzuweisen ist. (FĂŒr viele: OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2009  Az.: 4 U 211/08), oder, um bei dem MĂŒnchner Lumich GĂŒnther Freiherr von Gravenreuth zu bleiben, Symicron vers. Strieder, OLG DĂŒsseldorf, 2001. Auch das Gravenreuth damals schwer beschĂ€digende Urteil des LG MĂŒnchen in der "Webspace"- Sache 9 HK O 14840/99 zeigt auf, was Rechtsmissbrauch ist: „Der Beklagte hat den Vortrag zur "serienmĂ€ĂŸige Abmahnung" durch konkrete Anlagen im im Schriftsatz vom 08.12.1999 weiter prĂ€zisiert: Danach sind seit August 1999 seitens des KlĂ€gers durch den hier tĂ€tig gewordenen VerfahrensbevollmĂ€chtigen insgesamt 14 Abmahnung erfolgt“, sodann „Indiziell verwertet die Kammer in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, daß gewissermaßen schematisch und ohne jede Differenz hinsichtlich des "Störers" ... abgemahnt wurde ... “ und „selbst dort, wo jeder vernĂŒnftige und halbwegs an einem fairen Verfahren Interessierte BemĂŒhungen, durch Einsatz von Gerichten Entscheidungen zu erzwingen, unterlĂ€ĂŸt, klagte der KlĂ€ger und dokumentiert hierdurch sein Kosteninteresse nach Auffassung der Kammer in besonders deutlicher Form.

DAS kann (und sollte) man „gefestigte Rechtsprechung“ nennen!

Als “besonders dĂ€mliche Handlung“ - formal von Pjotr Ziental zu vertreten - betrachte ich es, dass ĂŒber die angemaßten Streitwerte eine höchst offensichtliche Einkommensmaximierung betrieben wird. Das - ausgerechnet - formell von Pjotr Ziental selbst - in zahlreichen solcher Abmahnungen seit etwa Jahresbeginn bemĂŒhte - erstinstanzliche - Urteil des AG MĂŒnchen vom 04.09.2019, Az. 155 C 1510/18 und das ebenso bemĂŒhte Urteil des LG MĂŒnchen wie auch die anderen geben nĂ€mlich her, dass die - formal von Pjotr Ziental - neuerdings als Bemessungsgrundlage hereigezogenen 5000 Euro (anno 2019 waren es noch 4000 Euro) absolut willkĂŒrlich sind. Und aus meiner Sicht handelt es hier um einen „Betrug durch bewusst falsches Vormachen der RechtskonformitĂ€t einer Forderung“, weil ich unterstelle, dass ein Anwalt so dĂ€mlich gar nicht kann, als dass er diesen Umstand ĂŒbersehen könnte.

So wie die Dinge und Aktenzeichen hier herumliegen sind auch die, auf das BDSG gestĂŒtzten Abmahnungen, angeblich mit dem Mandat eines scheinbar sich auch beim Pokern oft „verzockenden“ Pascal Goffart, der wiederum angeblich in DĂŒsseldorf und Wien zu leben vorgibt, also „ein besonders krasser Fall des Rechtsmissbrauch, der Abzocke und des Betrugs“.

Ich habe mir mal die hier vorliegenden und sich stark hÀufenden Aktenzeichen und deren Nummern angesehen:

Aktuell haben Pjotr Ziental (der noch Rechtsanwalt ist) und sein Assessor Berger (der mal Rechtsanwalt war) demnach eine beachtliche Fallzahl - die meisten davon betreffen offensichtlich den Pascal Goffart und also Abmahnungen bezĂŒglich behaupteter BDSG-VerstĂ¶ĂŸe. Auf das Jahr hochgerechnet ergeben diese eine sehr grobe und höchst ungenaue (und vor allen nicht realisierte!) UmsatzschĂ€tzung von jĂ€hrlich rund einer 1 Million Euro.

Die aber "netto".

Und da stellt sich die Frage, ob und wie denn der „so gar arme und bedauerliche“ Herr Pascal Goffart, der die Anmeldung zu Newslettern und das Fordern der AuskĂŒnfte gemĂ€ĂŸ Art. 15 BDSG offensichtlich zu seinem Job gemacht hat, die eigentlich ĂŒbliche Vorauszahlung fĂŒr diese GebĂŒhren an Herrn Ziental geleistet haben will.

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf ein (erneutes) gerichtliches Zusammentreffen mit Pjotr Ziental, dem Poker-Goffart und vor allem dessen, was meine Person betrifft, sehr „leiderfahrenem“ Herrn Chef-Assessor Berger!

Ehre, wem Ehre gebĂŒhrt: Pjotr Ziental, sein Chef-Assessor Philipp Berger sowie der „Anscheinsmandant“ Pascal Goffart erhalten fĂŒr den „kaum noch mutmaßlichen“ Rechtsmissbrauch und die verbundene Abzocke die „GĂŒnter-Freiherr-von-Gravenreuth-(geb. Dörr)-Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken auf wertlos werdendem Kanzleipapier“.(Rechte am Bild, Text und Design: Jörg Reinholz)
Wie schnell auch sehr viel Kanzleipapier wertlos wird weiß ja der, „die Hosen anhabende“ Assessor Berger sehr genau. Der war schließlich mal „Rechtsanwalt“.

Wer zahlt ist dumm! - Zeugenaufruf

Falls der Vorgang bekannt vorkommt sollten Sie ĂŒber mich den "Kurzschluss" suchen. Denn der Nachweis möglichst zahlreicher identischer FĂ€lle dient dem Beweis des Rechtsmissbrauchs und also der Abwehr der Forderung.

Kontakt via:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

0561 317 22 77
joerg.reinholz@gmail.com

Bitte senden Sie sÀmtlichen Schriftverkehr als gut lesbaren Scan. Sie erhalten im Gegenzug die anderen Meldungen bzw. den Schriftverkehr der anderen FÀlle und können sich so ggf. gegen die unberechtigt anmutende Kostennote verteidigen.


Statistik:

Verlogene AnwÀlte: IIIII
Rechtsbeugende Richter: IIIIIIII
Sonstiges Pack: IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

01.02.2020

Frage: „Was dauert in Deutschland lĂ€nger als einen Flughafen zu bauen?“


Antwort: „Zum Schutz der Verbraucher etwas einfaches und wirksames gegen Betrug, Kostenfallen und Abzocke zu tun.“
Am 1. Februar 2020 treten die von der Bundesnetzagentur festgelegten Vorgaben endgĂŒltig in Kraft, die das Bezahlen von Abonnements und EinzelkĂ€ufen bei Drittanbietern ĂŒber die Mobilfunkrechnung des Providers neu regeln. Dazu mĂŒssen Mobilfunkanbieter mehrere technische, administrative und finanzielle Vorkehrungen umsetzen, die im Kampf gegen Kostenfallen und Abzocke mehr Sicherheit und Transparenz fĂŒr die Kunden bringen sollen.

Quelle: heise.de
 Das Problem dĂŒrfte seit ca. 25 Jahren bekannt sein.

31.01.2020

Coronavirus:
Behördenkompettverblödung? Bundesgesundheitsministerium von Staatsseuche erfasst?

Liedtext des Monats:
Wir lagen vor Civitavecchia - und hatten die Seuche an Bord.“

Behördlicher Dummsprech des Monats:
Das Bundesgesundheitsministerium schĂ€tzt die Gefahr fĂŒr Deutschland durch das neuartige Coronavirus als „sehr gering“ ein. Laut einem Sprecher beobachte man die Situation in China „natĂŒrlich aufmerksam“ und stehe dazu in stĂ€ndigem Kontakt mit internationalen Partnern. Wie in solchen FĂ€llen ĂŒblich, wĂŒrden alle relevanten Stellen ĂŒber den aktuellen Sachstand fortlaufend informiert. Fiebermessungen an FlughĂ€fen nannte der Sprecher „unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig“.

Quelle: Zeit.de, 21. Januar 2020
Bei Webasto dĂŒrfte man das ganz anders sehen. In China erst recht. FĂŒr die Äußerung des Bundesgesundheitsministeriums gibt es nur wenige, wahrscheinlich wirkende ErklĂ€rungen:
Ich vermute tatsĂ€chlich eine Kombination aller vier fĂŒr möglich gehaltener GrĂŒnde.  Und: „Nein! Ich bin weder ReichsbĂŒrger noch AfD-AnhĂ€nger oder Schlimmeres.“

30.01.2020

Madsack OnlineService GmbH & Co. KG legt „höchst unvernĂŒnftig“ (wenn nicht „irrsinnig“) anmutende Berufung ein.
Zu den HintergrĂŒnden:

Das Euroweb-Derivat „Madsack OnlineService GmbH & Co. KG“ will (sic: Allen Ernstes!) nicht mit Begriffen wie „Internet-betrug“ und/oder „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ und/oder „falsche Versprechungen“ in Zusammenhang gebracht werden und versuchte also den Rechtsanwalt Thorsten Wachs, der eben genau solches Ă€ußerte, mit einer Abmahnung zu belĂ€stigen und zog mit dem unsinnig anmutenden Ansinnen sogar vor das LG Hannover.

Das blieb (erwartungsgemĂ€ĂŸ) „erfolgsfrei“. Warum also diese Klage?

Hintergrund ist, dass Daniel Fratzscher, der HaupteigentĂŒmer der „mindestens  betrĂŒgerisch“ agierenden Euroweb Internet GmbH (und GeschĂ€ftsfĂŒhrer etlicher derer, recht zahlreicher Töchter) ist, nach einigen gerichtlichen Verboten illegaler Vertriebspraktiken wie Kaltanrufen und dem notorischen BelĂŒgen von potentiellen Kunden zunĂ€chst gemeinsam mit seinem GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß den Vertrieb auslagerte und unter Vorlage merkwĂŒrdiger und der erlebten und belegten Praxis widersprechender Urkunden behauptete, diesen Subunternehmen diese inkriminierten Vertriebspraktiken untersagt zu haben (Beweis: OLG DĂŒsseldorf, I-20 U 140/12, u.a. vorsĂ€tzlich falsche Selbstdarstellung als "rechtstreu" im Schriftsatz vom 01.10.2014) und sodann auch durch VertrĂ€ge mit diversen Medienunternehmen wie eben
  • Madsack / Hannoversche Zeitung
  • Stuttgarter Zeitung
  • WestfĂ€lische Nachrichten
fĂŒr neu gegrĂŒndete Töchter der Euroweb teuer das Recht erkaufte, deren Marken zu benutzen und sich so aber sicher sein kann, dass diese ausgesprochenen geldinteressierten Medienunternehmen nicht negativ ĂŒber die „Geldkuh“, vor allem aber  nicht ĂŒber die - nunmehr unter deren Marke - fortgefĂŒhrten, gesetzeswidrigen und der Mutter „Euroweb“ gerichtlich rechtskrĂ€ftig untersagten Vertriebsmethoden und die damit verbundene „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ gegenĂŒber den eigenen Lesern und den eigenen Anzeigekunden(sic!) berichten und die eigenen Kunden also warnen - was eigentlich der Job der „Presse“ ist.

Allerdings steht in solchen VertrĂ€gen regelmĂ€ĂŸig, dass der Markenname durch den RechtekĂ€ufer nicht geschĂ€digt werden darf - deshalb wohl die „verrĂŒckt“ anmutende Klage und nun die Berufung.

Ein „Rechtsanwalt“, jedenfalls einer der die Bezeichnung verdient, hĂ€tte nĂ€mlich sehr eindringlich abgeraten - und zwar aus mehreren GrĂŒnden:
Um die Sache noch richtig fett zu machen hat Daniel Fratzscher aber wohl beschlossen, die das (noch) nicht rechtskrĂ€ftige Urteil des LG Hannover vom 21.11.2019, Az. 8 O 168/19 vom OLG bestĂ€tigen zu lassen. Er ließ dagegen allen Ernstes Berufung einlegen, was fĂŒr mich vor allem Freude bedeutet. Denn ich sehe wenig Chancen dafĂŒr, dass er das Verfahren „dreht“. Ich erwarte also „hoffnungsfroh“, dass das OLG Celle ein gewichtiges Urteil raushĂ€ngt, welches die Erben und Verwalter der Marke „Madsack“ endlich mal wach macht.

28.01.2020

Euroweb-Töchter: Über Namen, „unvergleichbare Leistungen“, Selbstbewertung und selbst gemachte Witze

Zitat:
„NatĂŒrlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei Ă€ußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

Neben dem fĂŒrchterlichen Hosting auf „Servern“ in Bulgarien mutet die Euroweb den Kunden auch das hauseigene „Euroweb CMS“ zu. FĂŒr die eigenen Webseiten benutzt diese Firma offenbar Wordpress... Warum das so ist kann man nur ahnen - allerdings helfen die DĂŒsseldorfer Abzocker dabei „fast freiwillig“ und höchstselbst:
Bildschirmfoto: Damit Sie auf Ihrer CMS-Seite ein Bild hochladen können ...
„HĂ€?!?“

Ich kommentiere nicht nur mit „HĂ€?!?“ sondern auch mal so: Die Euroweb hat oft vor Gericht behauptet, dass deren Leistungen nicht mit denen der Wettbewerber verglichen werden können. Das scheint zu stimmen, denn einiges davon ist „unvergleichbar schlecht“. Die VerkĂ€ufer wurden einst angewiesen, die eigenen Leistungen mit einem Mercedes zu vergleichen. Hier ist ein wohl sehr gut passendes Exemplar:

Foto: Jörg Reinholz zum Euroweb-Verkaufs-Argument "Stellen Sie sich vor, sie bekĂ€men einen Mercedes und mĂŒssten nur fĂŒr die Benzinkosten aufkommen."
Etwa so etwas „Unvergleichbares“ wie den Mercedes bekommen die Kunden der Euroweb und deren Töchter um die 380 Euro im Monat und können mĂŒssen sollen dann nach den Vorstellungen von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß vier Jahre lang dafĂŒr zahlen...

Den selben „unvergleichbaren Service“ bieten nĂ€mlich, weil das „Zusammenschustern“ (nicht wie von der Euroweb behauptet „Programmieren“) der „schwer ĂŒberteuerten“ Webseiten mit dem offensichtlich sehr speziellen „EWCMS“ auch von diesen benutzt verkauft wird, die Euroweb-Töchter und Schwestern:
... deren „tolle Bewertungen“ wohl vor allem auf die weitere Tochter oder Schwester „Yourrate“(*) zurĂŒckgehen.


*) Ein Anrufer fragte mich mal ob der Name dieser sehr hauseigenen und wohl fĂŒr das Haus „Euroweb“ besonders nötigen Bewertungsfirma wohl mit "Deine Ratte" korrekt ĂŒbersetzt sei? Ich bin mir nicht ganz sicher ob das nur ein Scherz war, denn phonetisch ist das „drin“. Und der Betrieb einer solchen Firma, die genau die Aufgabe hat, mit bezahlten Bewertungen potentielle Kunden zu tĂ€uschen, hat schon was sehr Negatives, was die Namensgeber (vor allem wohl Christoph Preuß und Daniel Fratzscher) womöglich durchaus selbst - unbewusst - im Hinterkopf hatten als diese ihre sehr „eigenen“, modernen amerikanischen Vertriebsmethoden bedachten.

27.01.2020

Madsack Online Service - FolgevertrÀge: VertragsverlÀngerung unter Behauptung einer rechtlichen Pflicht aus der DSGVO zu https? (Stimmt das?)

Zitat:
„NatĂŒrlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei Ă€ußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

In Kassel lĂ€uft gerade ein Betrugsverfahren gegen ein paar, sich fĂŒr „besonders schlau und rechtstreu“ haltende Hanseln, die Wirten vormachten, eine Jugenschutztafel mĂŒsse „auf Grund gesetzlicher Bestimmungen“ jĂ€hrlich erneuert werden. Geliefert wurde dann ein Blatt A4 fĂŒr rund 90 Euro.

Das sei, wie es sei. Von Ă€hnlichem hört man immer wieder und ich bitte jeden Pole fĂŒr die bösen Witze, die manche Deutsche ĂŒber die angeblich „verlogenen und betrĂŒgerischen Polen“ machen, sehr ernsthaft um Entschuldigung. Denn etliche Deutsche sind nicht besser! Das genau ist es, wozu Daniel Fratzscher, Christoph Preuß / Co. als Beweis nĂŒtzlich sind.

Ein besonders bösartiger Vogel hat mir nun im anonymen Vorbeiflug drei Sachverhalte gezwitschert, zwischen denen ein Zusammenhang bestehen kann, die man zu dem glauben kann - oder aber nicht:
  1. Ein Außendienster habe einem Bestandskunde der sich ebenfalls „rechtstreu“ gebenden „Madsack Online Service“ vorgemacht, es bestehe (aus der DSGVO heraus) eine gesetzliche Pflicht, Webseiten verschlĂŒsselt auszuliefern (https).
  2. Die im Herbst 2019 eingeschlagene und lange Zeit unreparierte (Klebeband ist eine „Notsicherung“, keine „Reparatur“) TĂŒr der „GeschĂ€ftsstellen von HAZ und Heimatzeitungen Madsack“ in der Langen Laube 10 in Hannover sei einer der, auf miese GeschĂ€ftspraktiken (der O-Ton war „nicht zitierfĂ€hig“) der Madsack Online Service zurĂŒckzufĂŒhrenden „Verkaufserfolge“.
  3. Der Leichnam  von August Madsack sei in Australien aufgetaucht. Dieser habe sich, als er von dem Vertrag zwischen den „extraordinĂ€ren Dummköpfen“ (gemeint wohl: „Erben und so genannten FĂŒhrungskrĂ€ften“) des ehemals seinigen und „seinerzeit ehrlichen“ Zeitungsimperiums und der Euroweb erfuhr (weshalb die Euroweb als „Madsack Online Service“ inkarnieren kann) „derart heftig und lange im Grab herumgedreht, bis er sich durch den gesamten Planeten gebohrt habe!“
Die eingeschlagene TĂŒr bei „Madsacks“ bzw. der „Hannoverschen Zeitung“ aber habe ich allerdings selbst (mehrfach) gesehen.

Mich wĂŒrde aber sehr interessieren, ob auch das Übrige wahr ist:
  • Mit welchen Behauptungen treten Außendienste der „Madsack Online Service“ an potentielle Kunden heran und versuchen diese zu einem Vertragsabschluss oder einer VertragsverlĂ€ngerung (durch die „Leistungserweiterung“) zu bewegen?
  • Ist es wahr und richtig, dass die Vertriebsaußendienste  bei den wenigen Schulungen und in diesen bei konkreten Teilen - die auch nicht (mehr) in den Unterlagen auftauchen, keine Fotos von Whiteboards machen dĂŒrfen? Und das thematisch zugehörige Teile der Unterlagen -  z.B. mit den, den potentiellen Kunden vorzutragenden Verkaufsargumenten - mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt wieder eingesammelt werden?
  • Ist das, mir allerdings ziemlich glaubhaft erscheinende GerĂŒcht, dass Denis Pohlan „wie wild“ auf den Boxsack einschlĂ€gt wenn er meinen Name auch nur hört - oder in „gewissen psychologischen Situationen“ (die mir ĂŒbermittelten Worte werde ich hier nicht wiedergeben) Eindruck auf seine „Untergebenen“ machen will - WIRKLICH wahr?
Hint: Falls sein Kollege in Martin Witscher aus Weinsberg („Webhunt3R“, verkauft derzeit unter dem Label „Stuttgarter Zeitung“) auch so einen  will - den  gibt es derzeit mit Handschuhen fĂŒr 100 Euro.

Erlebnisberichte (auch und gerade von Mitarbeitern des „Madsack Online Service - Obervertriebshansels“ Denis Pohlan in den „MultifirmenrĂ€umen“ in der Hannoverschen Helmkestr. 5a) oder aus der KurfĂŒrstenstr. 22 in Weinsberg und natĂŒrlich den ĂŒbrigen Euroweb-Inkarnationen, die ich gern absolut vertraulich behandle, bitte an:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel. +49 561 3172277

joerg.reinholz(at)gmail.com

Euroweb / United Media - „securewebystems.net“
Sichere Websysteme? Eher nicht: Ein „mindestens peinliches“ Datenleck.

Bildschirmfoto: Quelltext eines Teils der durch technischen Unverstand geleakten Informationen

Die „Euroweb Internet GmbH“ (GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Christoph Preuß) - wozu neben der „United Media“ (GF: Daniel Fratzscher) auch die AktivitĂ€ten „Madsack-Onlinesevice“ (GF: Daniel Fratzscher), „WN-Onlineservice“ (GF: Daniel Fratzscher) und „Stuttgarter Zeitung Onlineservice„ (GF ebenfalls Daniel Fratzscher) gehören - hat ja „ganz schön das große Maul“ und verspricht sehr viel. Zum Beispiel eben etwas wie „sicheres Hosting“.

Peinlich wird das, wenn man bei google nach Informationen ĂŒber „securewebystems.net“ sucht und darauf hin obiges angezeigt bekommt. Bekannt als „Datenleck“.

Das Zeug wird in Plovdiv/Bulgarien wird der Mist in einem sehr angeblichen  „Rechenzentrum“ (tatsĂ€chlich ein umgerĂŒsteter BĂŒroraum in einem öffentlich zugĂ€nglichen GeschĂ€ftsgebĂ€ude) gehostet und gepflegt. Offensichtlich haben die billigen Ă€ußerst preisniedrigen bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD den Unterschied zwischen Test- und Produktivservern „nur nicht so ganz genau“  verinnerlicht.

(Etwas spÀter:)

Bildschirmfoto: Kurz nach meiner Veröffentlichung ...

Und, tja:  Die Benutzung von „WordPress“ und „sichere Websysteme“ sind meiner fundierten Meinung nach auch nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Übrigens habe ich - mal wieder - gar nichts „gehackt“-