21.10.2018

Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker - Ach, wenn er doch nur könnte wie er will!

Bildschirmfoto: "Ralf Höcker mit Foto im Fratzenbuch"

Wie just dieser Blog schön aufzeigt brechen die Versuche von Höckers "Mannen" ("m/w/d"), in die Pressefreiheit einzugreifen, sogar schon bei ernsthaftem Widerstand eines kleinen, nicht mal anwaltlich vertretenen Schlossers aus dem Osten zusammen. Daniel Fratzscher und Christoph Preuß z.B. sind die Obersten "Euroweb-Eminenzen". Die nicht mehr nur "zwielichtige" Euroweb wiederum ist Kunde dieser Kölner Möchtegernrechthaber-Kanzlei. Die Erfolge der Kanzlei kann man wohl "stark begrenzt" nennen. Aber mir wurde schon zu Ohren gebracht, dass Höcker mit der AfD (deren, "Ähem", "Politiker" bzw. "Nazischlampen" er ja so gerne vertritt) sympathisieren soll. In dieser gibt es jede Menge Kasper mit starken Vorbehalten gegen die Pressefreiheit.

Was ich jetzt mal gerne wissen möchte, ist, was fĂŒr Tarife der Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker eigentlich nimmt, wenn man ihn als Spaßvogel bucht?

Mein Tipp:  Gegen Typen wie mich nĂŒtzt auch der neue Kollege nichts. Aber womöglich ist es ja ein Burschenschaftler der nicht nur saufen sondern sich auch seinen "Schmiss" verdienen will.


20.10.2018

Euroweb + Gerhard Schröder: Wie Daniel Fratzscher und Christoph Preuß sich rotzfrech auf ein Foto mit dem Exkanzler logen

PrÀambel:

Martin Witscher, Chef der "WEB-HUNT 3R GmbH" in Ludwigsburg und zudem offenbar auch in der Schweiz emsig darum bemĂŒht, dem Ruf der Deutschen zu schaden  - aber vor allem wohl sowas wie der Chef der Euroweb-Vertriebs-SĂŒdkurve - hat, so jedenfalls eine Zeugenaussage eines Ex-"VertriebsbevollmĂ€chtigten", behauptet, dass in meinem Blog "nur LĂŒgen" ĂŒber die Euroweb und deren Tochterunternehmen stĂ€nden. Ich freue mich ja immer  ĂŒber solche Aussagen und prĂŒfe auf eine solche Provokation hin gern, wer hier wirklich lĂŒgt!

Zur Sache:

Wie man unten sieht ließen sich Daniel Fratzscher und Christoph Preuß - beide sind in irgendeiner Form "Eminenzen" der Euroweb Internet GmbH und also auch deren Töchter
  • United Media AG
  • Alpenweb AG
  • PKW.DE (pkw.de Autobörse GmbH)
  • Westfalen-Blatt Onlineservice (WN Online-Service GmbH & Co. KG)
  • Internet Online Media GmbH (Wien)
  • Madsack OnlineService GmbH & Co. KG
  • net65 GmbH
  • YourRate GmbH.

ohne auch einen Hauch von Schamesröte im Gesicht mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schröder ablichten. Der steigt in seiner Rolle als Exbundeskanzler und Gazprom-Lobbyist natĂŒrlich nicht mit "Kreti und Pleti" aufs "Parkett" sondern nur mit ausgewĂ€hlten und erfolgreichen Typen - denn als Exkanzler kennt der Herr Schröder den Wert eines Fotos mit seiner "Wenigkeit" nebst ungefĂ€rbter Haarpracht und die Gier nach einem solchen Foto seitens solcher "Möchtegern-Erheblichkeiten" vom Typ eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preuß!

Und um eben diese erfolgreichen Typen zu mimen haben die Eminenzen Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nur auf openPR.de gelogen sondern auch eine Organisation namens "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." (Executive Director: Thomas Tindemanns, Executive Manager Petra Stadler) rotzfrech belogen - oder eben belĂŒgen lassen.

Auf openPR ließen die jedenfalls durch den Euroweb-(Ex-)PressebelĂŒger AndrĂ© Nagel wie folgt behaupten:
Die Euroweb Internet GmbH wurde damit fĂŒr ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und ArbeitsplĂ€tzen in den Jahren 2007 bis 2009 ausgezeichnet. WĂ€hrend der Umsatz im GeschĂ€ftsjahr 2007/2008 noch 13.125.628 Euro betrug, erwirtschafte Euroweb im Jahr 2009 bereits 32.377.628 Euro
Ich hab das nachgesehen:

Im Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH fĂŒr das Jahr 2009 steht wortwörtlich:
"Der Gesamtumsatz hat sich im GeschÀftsjahr 2009 von TEUR 13.398 auf TEUR 16.728 erhöht"
Es gibt weitere GeschĂ€ftsberichte. So also auch einen fĂŒr 2007 und  einen fĂŒr 2008. Aber ein GeschĂ€ftsjahr "2007/2008" wurde fĂŒr die Euroweb Internet GmbH nie ausgewiesen. Die zweite LĂŒge, das es ein "GeschĂ€ftsjahr 2007/2008" gĂ€be, ist zwar klein - aber ziemlich dumm.

Dritte, dreiste LĂŒge:
"Seine absoluten Mitarbeiterzahlen steigerte Euroweb dabei zwischen 2007 und 2009 um 220 Prozent"
wird in der Presseveröffentlichung weiter gepranzt. Aber stimmt denn wenigstens das? Das kann man leicht herausfinden: In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung fĂŒr 2007 steht:
"Die Gesellschaft beschÀftigte im Jahresdurchschnitt 148 Angestellte und 13 Auszubildende."
In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung fĂŒr 2009 steht:
"Die Gesellschaft beschÀftigte im Jahresdurchschnitt 147 Angestellte."
Ich sehe diese dummdreist propagierte Steigerung der Mitarbeiterzahlen gerade nicht. Im Gegenteil: Zumindest ohne Azubis hat die Zahl der Mitarbeiter von 2009 im Vergleich zu 2007 sogar abgenommen, wurde also ganz gewiss nicht mehr als verdoppelt. "Um 220 Prozent gesteigert" - Das reißt mich zu folgender MeinungsĂ€ußerung hin:
"Wie blöd muss man sein, um erst derart dummdreist zu lĂŒgen und die Kacke dann auch noch jahrelang auf openpr dampfen zu lassen, Herr Christoph Preuß und Herr Daniel Fratzscher? Geht es nicht in Ihr Hirn, dass ich den Mist irgendwann finde, Ihre LĂŒgen entdecke, auch beweisen kann und also der Öffentlichkeit bekannt mache?"

Übrigens wurden diese in Betrugsabsicht grob unwahren Zahlen wirklich fĂŒr die Euroweb Internet GmbH an den Veranstalter, also die "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." gemeldet. Das hab ich vorliegen.

Gelogen ist Gelogen ist Gelogen! Ich sehe - gerade im Hinblick auf die Veröffentlichungspflicht einer GmbH - keinen Anlaß, die beiden Euroweb-OberbetrĂŒger Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht als "dummdreiste LĂŒgner" zu bezeichnen.

Denn öffentlich mit völlig frei erfundenen GeschÀftszahlen zu pranzen, die man dann in den Pflichtveröffentlichungen deutlich realitÀtsnÀher - also sehr viel niedriger - angibt, das ist nicht nur dreist, sondern auch dumm!

War da nicht schon mal so was?

Ja! Es gab anno 2011 die Sache des LG DĂŒsseldorf, Az. 34 O 149/11, in der es um vergleichbare Falschmeldungen derselben, damals sogar das Gericht rotzfrech belĂŒgenden Euroweb Intenet GmbH ging. (Urteil) Und mit diesem Verfahren gab Anlass dazu, endlich von den dummdreisten LĂŒgen durch die Angabe völlig frei zusammenphantasierter UmsĂ€tze zu lassen. Und ergo die unten gezeigte PR-Kacke zu löschen.

Das aber haben Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nötig. Das Foto mit Gerhard Schröder wohl schon. Denn wer, bitte, will denn sonst noch mit solchen Pranzern auf ein Foto um solchen offensichtlich heftig verlogenen, sehr schrĂ€gen Vögeln gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen?

Direkte Ansage an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Klagt doch, Ihr BetrĂŒger! Dann zieh ich Euch und Eurem, wohl Kölner Anwalt, dem SpĂ€ĂŸchen-Professor Dr. Ralf Höcker, den Hosenboden stramm:


Übrigens, allerwerteste Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Sollte ein gewisser Steuerberater Jens Reimers fĂŒr Euch LĂŒgen-Eminenzen nochmals ein falsches "Testat" oder gar "Gutachten" schreiben, dann "zerreiß ich den in der Luft!"

Und sollten Sie, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß etwas gegen die Bezeichnung als "heftig verlogene, sehr schrĂ€ge Vögel" haben, dann unterhalte mich mit Ihnen (oder halt Ihren erbĂ€rmlich schlechten AnwĂ€lten) vor Gericht auch ĂŒber ein paar (3 fallen mir ohne Nachzudenken ein) falsche Versicherungen an Eides statt und ein ganzes Rudel weiterer LĂŒgen, die Sie in Zivilprozessen zu verantworten haben.

Sie können dann meinetwegen - wie schon geschehen - auch die sehr einstweilige VerfĂŒgung veröffentlichen oder veröffentlichen lassen. Meinetwegen auch den einen anderen, voreingenommen Idiot im Amt eines Landrichters tĂ€uschen. Aber das Endurteil veröffentliche ich dann!

19.10.2018

WARNUNG: Sales-meets-marketing (Hannes Graykowski) sucht Dumme!
Das erwartet Sie wirklich bei "Sales meets marketing":
Verrufene Kunden, abwechslungsfreie Einsatzfelder!
Zerstören Sie Ihre Karriere im Vertrieb!

Die Firma

Sales-meets-marketing
Inhaber: Hannes Graykowski
Klausnerring 17
85551 Kirchheim bei MĂŒnchen

sucht als "SĂŒdost-Kurve" der Euroweb nach Dummen, die sich dann zunĂ€chst von Martin Witscher (eigentlich: "SĂŒdwest-Kurve")  was anhören und LeitfĂ€den auswendig lernen sollen und dann losgeschickt werden um - zu einem Einkommen um den Mindestlohn herum - am kleine Gewerbetreibende Webseiten zu verkaufen, die den irrwitzigen Preis 389 Euro MONATLICH kosten sollen. Was in vier Jahren (Vertragsdauer) einen hĂŒbsch ausgestatteten Wagen der Mittelklasse ausmacht ( 18.775 Euro).

Weil das nun nicht nur "viel" sondern "abartig ĂŒberteuert" ist werden die unter sorgfĂ€ltiger Vermeidung der Namen der Euroweb und der United Media AG  geworbenen Dummköpfe die versprochenen Provisionen kaum verdienen - auch das ist - neben regelmĂ€ĂŸigen RauswĂŒrfen erst aus den RĂ€umen der potentiellen Kunden und dann gemĂ€ĂŸ dem Hire- und Fire-Prinzip aus der eigenen Firma der Hauptgrund dafĂŒr, dass die "Sales-meets-marketing" des Hannes Graykowski, der sich bei Xing höchstselbst  selbst als Vertriebsmanger der zur Euroweb gehörenden United Media AG ausgibt, immer Dumme sucht:

NĂ€mlich dumme Kunden und dumme Mitarbeiter.


"Fliehe weit und schnell, komme nicht wieder!"... kann man den armen Tröpfen raten, die auf SprĂŒche wie:

Machen Sie Karriere im Vertrieb!

Namhafte Kunden, abwechslungsreiche Einsatzfelder - eine hervorragende Basis fĂŒr Ihre Karriere im Vertrieb.
Das erwartet Sie bei Sales meets Marketing.

hereinfallen.

Kununu denkt ĂŒbrigens, eben dieser, mir als "ganz ĂŒbler Vogel" beschriebene Martin Witschler sei der Inhaber:

Aber die "Bewertungen" der ausgelagteren Vertriebsfirmen des Euroweb-Betrugsapparates bei Kununu weißen viele MerkwĂŒrdigkeiten auf. Unter anderem wurden da GmbHs auffallend positiv bewertet, die zum Zeitpunkt der angeblichen "Bewertungen" noch nicht mal ins Handelsregister eingetragen waren...

Warnung: Wie die United Media AG kleine Gewerbetreibende bescheißt.
Oder: Traue keinen Freunden, die Kunden der United Media AG sind!
* Neues Dokumente geleakt

Irgendwann denken Sie an nichts böses und da kommt ein unbestellter und vielen sicherlich unwillkommer Anruf eines Vertreters der United Media AG:  Es gehe, so die Legende, um eine Webseite die man machen wolle und, weil man in den Markt eindringen wolle, solle in einem gemeinsamen GesprĂ€ch geprĂŒft werden ob die gar tolle und "international tĂ€tige" United Media AG diese Webseite kostenlos erstelle.

Das steht (in etwa) in einem Telefonieleitfaden den ich habe.

In einem anderen Leitfaden, genannt "Drehbuch", erstellt am 25.04.2017 um 06:39:08 vom faktischen Euroweb-Vertriebschef Christian Stein und geĂ€ndert am& 17.05.2018 um 16:35:10 von Martin Witscher (GF der von der Euroweb quasi als "Vertrieb SĂŒd" gegrĂŒndeten WEB-HUNT 3R GmbH) steht sodann, wie der Kunde dazu gedrĂ€ngt wird, ĂŒbereilt und falsch informiert einen Vertragsabschluss zu unterzeichnen, der ihn fĂŒr eine mit dem "Euroweb CMS" (wohl) in einer halben Woche "zusammengeschossene" und alsdann lĂ€cherlich billig in Bulgarien gehostete Webseite und ein paar noch billigere Goodies ( Newsletter, Facebook, Google My Business-Eintrag und einen blödsinnigen QR-Code) den absurd ĂŒberteuerten Betrag von
  • 387 Euro MONATLICH - fĂŒr 48 Monate (Insgesamt 18.775 Euro! Netto!)
kostet. Das sei aber nur so "billig", wenn der Kunde
  • sofort unterschreibt,
  • einen (positiven) Erfahrungsbericht abgibt,
  • seine Kumpels im Rahmen des "Empfehlungsmarketing" an die United Media AG verrĂ€t und 
  • auf Anrufe von anderen auf die selbe Weise Angesprochenen die United Media AG in den höchsten Tönen lobt.
Mithin sollen die so Beschissenen am Beschiss teilnehmen. Und Einige, denen man die Freundschaft kĂŒndigen sollte, tun das sogar.

Wie heißt es so schön? "In jedem Zug sitzt ein Doofer." Und mit der von der Euroweb seit Jahren genutzten Referenzkundenmasche werden die auch erkannt und ganz klassisch abgezockt.

An die Verantwortlichen (Daniel Fratzscher, Mike MĂŒller, Christian Stein, Christoph Preuß):

Euch gefĂ€llt der Artikel nicht? Dann geht doch zu der berĂŒhmten lauten Anwaltskanzlei des Dr. Ralf Höcker, die sich damit und darum bewirbt allerlei rechtsradikales und kriminelles Pack zu vertreten - und heult Euch bei dem Spaßvogel aus!

LG Kassel - Akte bei der Staatsanwaltschaft - Denis Pohlan (Webseiten Area GmbH) braucht womöglich bald einen Strafverteidiger.

Wieder einmal liegt eine Akte des LG Kassel bei der Staatsanwaltschaft, die sich wohl ziemliche MĂŒhe geben wird, die von mir gemachte Strafanzeige wegen Rechtsbeugung rein rhetorisch, also ohne Tatsachen- oder RechtsgrĂŒnde durch "Blahfasel" zurĂŒck zuweisen. Vielleicht auch mal wieder um mich zu Unrecht wegen angeblicher Beleidigung derjenigen Richter zu belangen zu wollen, denen ich ganz klar zu Recht Rechtsbeugung vorgehalten habe.

Allerdings wird sich die StA Kassel mit der Akte ein wenig mehr zu befassen haben. 

Ich bin ja immer noch (und unabbringbar) der Auffassung, dass es sich bei etlichen - wenn nicht allen - "Bewertungen" der Webseiten Area GmbH auf Kununu aus dem FrĂŒhjahr 2015 um FĂ€lschungen handelt. Und wie ich die Dinge sehe habe ich fĂŒr diese Meinung einen absolut ernst zu nehmenden Tatsachenhintergrund.

Und um den zu beleuchten habe ich im Zusammenhang mit der selben Akte Strafanzeige gegen Denis Pohlan, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Webseiten Area GmbH (quasi eine ausgliederte Vertriebsabteilung der Euroweb Internet GmbH und insbesondere deren Töchter wie United Media AG, MADSACK OnlineService, WN OnlineService, siehe Grafik) erstattet, weil ich der Auffassung bin, dass dieser in der Absicht des Prozessbetruges und einer Freiheitsberaubung wissentlich unwahr und bewusst unvollstĂ€ndig vorgetragen hat, um beim Gericht einen Irrtum zu erregen.



Hinweis fĂŒr Denis Pohlan und ggf. seinen Strafverteidiger:

Der (Prozess-)Betrug und die "nur" versuchte (weil erfolglose) Freiheitsberaubung ist krass strafbar. Positives "Nachtatverhalten" kann die mögliche Strafe senken.

Warum Denis Pohlan nur "womöglich" einen Strafverteidiger braucht?

Ich halte die Staatsanwaltschaft Kassel gemĂ€ĂŸ meinen eigenen Erfahrungen mit den "rechtsfreien" Handlungsweisen und der erheblichen Tatsachenresistenz der mir durch eben diese bekannt gewordenen Exemplare aus dieser Juristen-Bude fĂŒr einen "Gewiss nicht unvoreingenommen handelnden und gewiss nicht rechtstreuen Haufen". Punkt!

Allerdings könnte die StA auf die Idee kommen, dass es vielleicht  möglich wĂ€re, mich zu beruhigen und so die Richter zu retten: Just in dem bezĂŒglich des Denis Pohlan nunmehr wenigstens einmal das getan wird, was eine Staatsanwaltschaft gemeinhin tun soll: Anklage erheben!

10.10.2018

LG Kassel - Weiter geht's: Auch meine VoreingenommenheitsrĂŒge gegen Richter Neumeier habe ich erfolgreich durchgestritten

Meine VoreingenommenheitsrĂŒge gegen Richter Neumeier ist nunmehr durch.

Ich hab auch das ohne Anwalt gemacht - das geht aber praktisch nur in PKH- und Ordnungsmittelsachen. Nur muss man sich auch deshalb mit Richtern streiten - die das Gesetz eigentlich kennen sollten.

Allerdings frage ich mich wirklich, wieso dieser Richter einerseits dieses sehr deutlich formulierte Ablehnungsgesuch nicht als solches erkannt haben will (und wieso schon wieder drei Richter "keinen Anlass sehen" ihm das nicht zu glauben.)

FĂŒr mich kommt dieses "keinen Anlass sehen" einer "FĂŒr-Dumm-ErklĂ€rung" gleich.  Eben weil das Ablehnungsgesuch völlig unmissverstĂ€ndlich formuliert war. Ein Richter, der wie der Richter Neumeier selbst behauptet, das er in der gezeigten Formulierung ein Ablehnungsgesuch nicht (mehr) zu erkennen vermag, der gehört nach meiner Ansicht zur Vermeidung von SchĂ€den und zur Bewahrung der Vermutung der Rechtsstaatlichkeit in den Ruhestand versetzt.

Auch die Versanddauer ist ziemlich merkwĂŒrdig. Ein Beschluss vom 03.09.2018 wird am 05.10.2018 mit dem Vorblatt versehen und dann versschickt. Nun ja: Vielleicht stimmt ja auch das Datum nicht in allen Details. Kann aber auch sein, die Richter des LG Kassel sind es einfach nicht gewohnt, dass auch Nichtjuristen a) Rechte haben, b) diese kennen, c) eben auch wahrnehmen und c) deren Unsinn auch juristisch zu wĂŒrdigen wissen und wollten noch mal ĂŒberlegen. Vielleicht hatte auch die StA die Akte und wollte diese nochmals lesen. Ich bin ergo gespannt wie wirksam die staatsanwaltschaftliche Filzbrille diesmal ist.

Der sogenannte "Rechtsstaat" hat durch derartige LĂŒgen von Richtern und StaatsanwĂ€lten seine Legitimierung schon lĂ€ngst verloren.

Ich gehe nĂ€mlich davon aus, dass der sogenannte "Rechtsstaat" nicht nur "punktuell versagt", sondern "komplett im Arsch ist". Die Arroganz von Richtern und StaatsanwĂ€lten den BĂŒrgern, dem Gesetz und den Tatsachen gegenĂŒber nimmt einfach dermaßen ĂŒberhand, dass ich schon von einer "ausgewachsenen Justizmafia" spreche.

Die erwĂ€hnten BeschlĂŒsse:


08.10.2018

Euroweb / United Media AG - Die "DSGVO-Masche" gegenĂŒber den Bestandskunden: Hinter "notwendiger Änderungsvereinbarung" soll sich angeblich ein neuer Vierjahresvertrag verbergen


Die momentan unter den Namen

* Euroweb Internet GmbH
* United Media 
* InternetMedia
* Madsack Onlineservices
* Westfalenblatt  OnlineService
* WN Onlineservice
* Alpenweb AG

agierenden "Unternehmen" der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein haben ihre VerkĂ€ufer mit einer "neuen" Masche auf die Straße geschickt:

Diese gingen die Bestandskunden um eine VertragsĂ€nderung im Zusammenhang mit der DSGVO an.  Es seien Änderungen nötig und gern wolle die man diese "ohne Zusatzkosten" durchfĂŒhren. Nachfolgend behaupteten die rotzfrechen BetrĂŒger, es sei ein "neuer Vertrag" entstanden, welcher bei Fortsetzung der alten Kostenregelung, erneut eine Laufzeit von vier Jahren habe. Die kleine Änderung hat also eine Kostenfolge von bis zu 14.400 Euro.  Netto natĂŒrlich.

Ich frage: Ist das noch arglistige TĂ€uschung oder schon Betrug?

Denn erstens einmal dĂŒrften diese "notwendigen Änderungen" nĂ€mlich vom bisherigen Vertrag umfasst sein. Denn eigentlich wird nĂ€mlich nur aktualisiert und eben diese Aktualisierung war bereits im vorherigen Vertrag versprochen - ist also im alten Vertrag (der auch schon durch TĂ€uschung zustande kam...) bereits enthalten!

Zweitens haben die Unternehmen der in mancherlei Hinsicht wie eine Mafia agierenden "Euroweb Group" eine gemeinsame Eigenschaft: Völlig ĂŒberzogene Preise. Und bei solchen Preisen - das wird jeder Richter, der das Recht nicht selbst lĂŒgend beugt - anerkennen, wird stets nicht nur eine "Leistung auf dem Stand der Technik" (welche diese Unternehmen weder erbringen noch zu erbringen bereit sind) sondern auch "gemĂ€ĂŸ geltenden Rechts" versprochen.

Drittens hat sich mit der DSGVO eigentlich gar nicht so viel verÀndert. Es waren bereits zuvor praktisch die selben Regeln in Kraft.

Und Viertens wird jeder einigermaßen brauchbare Richter anerkennen, dass die geringfĂŒgigen gar nicht "neuen" Leistungen es nicht rechtfertigen, dass die oben genannten Abzockbuden  hierfĂŒr vier Jahre lang BetrĂ€ge von teilweise ĂŒber 300 Euro monatlich(sic!) abkassieren. Das ist "Money for nothing."

Hinweis:

Sollten die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein (vertreten von irgendwelchen HanswĂŒrstchen) gegen diesen Artikel klagen, dann gibt es fĂŒr meine Leser Gelegenheit, Cola und Chips rauszuholen und zuzusehen, wie ich mir (im Falle der Rechtsbeugung durch "jurisdemente Landrichter" eben vor einem Oberlandesgericht) ein Urteil abhole, welches genau diese Äußerungen erlaubt  - und mit dem dann die AnwĂ€lte der auf diese ĂŒble Weise Betrogenen vor Gericht winken können!