03.12.2018

"salesscouts24" (Stefan Schmidt, Gronau/M├╝nster):
Warnung: Dummenfang der Euroweb-Betr├╝ger

Allein die Tatsache, dass die "Euroweb-Group" des Daniel Fratzscher und des Christoph Preu├č immer wieder neue Firmen f├╝r den Vertrieb(aus)gr├╝ndet und umbenennt, au├čerdem nicht unerhebliche Geldmittel aufwendet um sich bei Zeitungsunternehmen einzukaufen (z.B. WN-Onlineservice, Madsack Onlineservice) zeigt schon auf, dass die ├ľffentlichkeitsarbeit, mit der nicht nur ich deren ├╝ble Praktiken ans Licht zerre, etwas bewirkt.

In diesen Rahmen passt nun auch die Firma "salesscouts24".  Formal: 
Salesscouts24
Firma Stefan Schmidt
Weseler Str. 561
48163 M├╝nster
Die Webseite "salesscouts24.de" stammt offensichtlich von der Euroweb und beim Anblick wird deutlich, dass sich diese nicht etwa an potentielle Kunden wendet - sondern ganz direkt dazu dient, ahnungslose Arbeitssuchende f├╝r den Vertrieb der Euroweb-Internet GmbH, der United Media AG und deren T├Âchtern anzuwerben.

Selbstverst├Ąndlich tauchen auf der Webseite die, durch die multipel ├╝ble Unternehmenspraxis zwingend besch├Ądigten Namen der "Euroweb", "United Media AG", "WN Online-Service", "Madsack-Onlineservice" (Das sind nur die aktuellen Namen!) nicht auf. Statt dessen steht da:
Wir gestalten f├╝r namhafte Unternehmen aus der New Media Branche im Ruhrgebiet, dem M├╝nsterland und dem Emsland den Vertrieb.
"Namhafte Unternehmen"? - Dummenfang!

Die Aufgabe der gefangenen Dummen wird gem├Ą├č den Erfahrungen und dem mir sehr genau bekannten Umfeld darin bestehen, an zwei Tagen der Woche illegale Kaltanrufe bei kleinen und mittelst├Ąndischen Unternehmen zu t├Ątigen und unter dem unwahren Vormachen eines kostenlosen oder angeblich stark verbilligten Angebots Termine zu erschleichen. Drei weitere Tage sollen die gefundenen Dummen in den Verkaufsterminen dann den Unternehmern eine Webseite der "Euroweb Group" aufschwatzen, die (derzeit) "schlappe" 380 Euro monatlich kostet.

Klartext:
"Ihr neuer Job? Erfolgsfrei beschei├čen!"

Die Aussichten auf den Verkauf sind "tr├╝be". Aus mir bekannt gemachten Zahlen dieses nicht immer nur im Graubereich t├Ątigen Umfelds, zu welchem eine ganze Reihe von Unternehmen geh├Ârt, die "ausgegr├╝ndet" wurden weil der Euroweb wesentliche Teile der weiterhin genutzten, betr├╝gerischen und illegalen Vertriebspraktiken gerichtlich untersagt sind, ist zu erwarten, dass pro Mitarbeiter und Monat etwa ein halber provisionswirksamer Abschluss gelingt.

Und nat├╝rlich herrscht bei "Eurowebs", also den Firmen, in denen Dumme f├╝r die "Oberbetr├╝ger" Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č die Moneten von anderen Dummen holen sollen, eine ungeheure Fluktuation. Denn eine gewiss nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern verl├Ąsst die Firma gleich, andere wenn diese merken, wie ├╝bel sie ausgebeutet werden. Denn f├╝r die zu erwartende Schufterei wird unter dem Vormachen, dass hohe Provisionen erreichbar seien, ein sehr minimalistisches Gehalt gezahlt. Nur ist es eben so, dass viele der Verk├Ąufer niemals und die meisten Verk├Ąufer nur manchmal ein paar l├Ącherliche Euro Provisionen erhalten - weshalb diese dann mal nachdenken warum das so ist.

... Und sp├Ątestens dann merken, dass zwischen der Leistung, die diese verkaufen sollen und dem Preis, zu dem diese verkaufen sollen, eine erhebliche Diskrepanz besteht. Das ist ja einer der Gr├╝nde warum ich die Euroweb (und ergo deren Vertriebe) laut gleich drei Entscheidungen des OLG D├╝sseldorf "Betr├╝ger" nennen darf.

Die Mitarbeiter kommen - und die allermeisten gehen bald wieder, entweder weil diese sich nicht f├╝r den Betrug mit der Referenzkundenmasche und den nicht weniger ├╝blen Vertragsverl├Ąngerungstricks hergeben wollen oder zu wenig verdienen.  Es sind nur wenige - darunter eben Stefan Schmidt aus M├╝nster bzw, Gronau - die sich f├╝r die Euroweb dauerhaft hergeben Und deshalb geht die Euroweb auch auf der Mitarbeiterseite st├Ąndig mit neuen Firmennamen auf Dummenfang.

Wer es nicht glaubt: Stefan Schmidt, derzeit angeblich wohnhaft in Gronau hat sich im "Fratzenbuch" verewigt. Er bewirbt dort die "WN OnlineService" des Daniel Fratzscher - also die Euroweb - und stellt sich damit selbst, sogar mit Foto, in den Kontext deren betr├╝gerischer Machenschaften:


F├╝r mich sucht da ein Dummer (Stefan Schmidt gibt sich immerhin mit Name und Foto f├╝r seine Bosse Fratzscher und Preu├č her...) noch D├╝mmere: Er (Stefan Schmidt) kann mich mal verklagen.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich m├Âchte anmerken, dass der halbe Vertrag im Monat nur eine Momentaufnahme aus der Betriebszugeh├Ârigkeit eines Mitarbeiters ist. Das kann sich mittlerweile auch v├Âllig anderes darstellen.

├ťbrigens finde ich die Bilder auf Fratzenbuch des Stefan Schmidt sehr interessant.
Der Media-Pr├Ąsident Stein scheint sich wohl sehr gern mit seinen Direktoren zu umgeben.

├ťbrigens ist es auch sehr interessant, wie viele “Dinger“ bei WN-Service so im Monat oder im Jahr von einzelnen Personen gemacht werden. Mich w├╝rde allerdings interessieren, ob diese Personen noch immer f├╝r EW unterwegs sind. Oft h├Ąlt dieser Erfolg n├Ąmlich nur kurzfristig an.