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14.09.2026

Absurd und krude: Der Rechtsextremist und Hassblogger Andreas Skrzipietz (Hannover) will einer „linken“ Partei beigetreten sein.
Ist es das Personkultbündnis BSW? Wen will er „verarschen“?

Das OLG Frankfurt am Main hat es mir rechtskräftig erlaubt, den wegen seines Dummquakens (Hetze, Beleidigungen, Verleumdungen, Bedrohung) multibel verurteilten Andreas Skrziepietz als „Rechtsextremist und Hassblogger“ zu bezeichnen. (Urteil vom 28.08.2025, Az. 16 U 151/24) Hintergrund sind seine öffentlichen Schriften, darunter seine häufige Wortwahl „linksgrün versifft“, „Demokratten“ und das ebenfalls häufige und extrem verhetzende Behaupten, die Grünen seien eine „Kinderfickerpartei“, dazu noch ausländerfeindliche Äußerungen - was ihn als Nachahmer des Echtnazis Julius Streicher gelten lässt. Der hetzte übrigens längst nicht nur gegen Juden sondern auch gegen politische Gegner - außerhalb und sogar innerhalb der NSDAP!  

Wie mir mitgeteilt wurde will Andreas Skrzipietz (Hannover) jetzt einer „linken“ Partei beigetreten sein.

Da aktuell ein Verfahren vor dem OLG Frankfurt stattfindet, in welchem es darum geht, ob die sein Quaken beleuchtende Wertung „Quaknazi“ und „Julius-Streicher-Ersatz“ rechtens sind, werte ich das als Versuch, das Oberlandesgericht zu täuschen - auch wenn der Versuch als „untauglich“ anmutet. Zugleich behaupte er, so die Mitteilung an mich, er habe sich nicht ausländerfeindlich geäußert, weil die Betroffene und von ihm wegen deren Migrationshintergrundes - ausgerechnet in einem Artikel des Andreas Skrziepietz mit dem bezeichenden Titel „Mein Kampf“ - öffentlich übel verhetzte Person eine deutsche Staatsbürgerin sei. 

Wen will er also “verarschen“?

Offensichtlich verwechselt Andreas Skrzipietz (Hannover) die 16. Zivilkammer des Oberlandesgerichts Frankfurt mit der sich durch wiederholt tatsachen- und rechtsfernes Agieren auf Seite eines wegen mulibler Strafaten verurteilten, rechtsradikalen Intensivtäters stellenden 3. Zivilkammer des LG Frankfurt unter Dr. Ina Frost.

Dem BSW (falls das die „linke“ Partei ist, der er beigetreten ist) seien die Mitgliedsbeiträge gegönnt. Allerdings sollte das Personkultbündnis besser prüfen, wen es aufnimmt - wenn es denn weiter als „links“ gelten will.