Es waren einmal vier RechtsanwältInnen (Drei Frauen und der geistig abgleitende, mit Veröffentlichungen über sich selbst und Klagen in eigener Sache offenbar voll ausgelastete SuperMarkus).
Dem selbst ernannten CHEF-REDAKTEUR SuperMarkus HAINTZ sind seine Berichte über sich selbst und das Verbreiten kruden Zeugs so wichtig, dass er nicht mal mehr bemerkt, dass seine Kanzlei wirtschaftlich den Bach runter geht. Auch dass er auf der Webseite der HAINTZ legal Rechtsanwälte GmbH lange Zeit unwahre Angaben über angebliche Niederlassungen und dort beschäftigte Rechtsanwältinnen machte, war ihm schlicht schnurz. In Fristsachen stellte er lieber Fristverlängerungsanträge und behauptete eine Überlastung durch Frist- und Terminsachen. Wichtig war ihm sein Drang in die Öffentlichkeit - und dass der selbst ernannte CHEFREDAKTEUR und SuperMarkus jetzt auch auf TikTok blahfaselt.
Die Kanzlei? Zwei der drei Anwältinnen sind weg. Nimmt man den Markus mit dazu, dann sank das Personal mit Anwaltsstatus von 4 auf 2. Die Kanzlei wurde also halbiert. Wie lange die Dritte (Viktoria Dannenmeier) dazu bereit und in der Lage ist, dem SuperMarkus ein Leben als Influenzer und Person, die „einen Trottel als Anwalt und einen Esel als Mandant“ hat (und in völlig sinnlosen Eigensachen bis vor Obergerichte queruliert) zu ermöglichen, kann ich nicht wissen.
Vielleicht mutiert der „Influenzer“ SuperMarkus HAINTZ also schon bald zum „Insolvenzer“. Dazu muss er nur so weiter machen. Markus, der Super-HAINTZ bettelt also gewiss nicht grundlos immer „lauter“ um Spenden.
P.S.: Es war einmal eine Berger Law LLP mit 18 AnwältInnen. Die habe ich auch „geschrumpft“ bevor diese „perfekt sublimierte“.
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