05.09.2026

Stasi-Offizier ist jetzt AfD-Kandidat in Sachsen-Anhalt:
Wahlkreis 16 in Wernigerode (Harz), Listenplatz 33

Damit auch der oder die allerdümmste aus Sachsen-Anhalt begreift, habe ich den Artikel „hochgezogen“...

1989:

Auf dem Gebiet der DDR, darunter dem heutigen Sachsen-Anhalt, skandierten Hunderttausende: 

„Stasi in die Produktion - ohne Arbeit keinen Lohn!”

Das hat so übrigens nie ganz geklappt. Schon damals wollte man im Anhaltinischen „nicht tot überm Zaun hängen“ - das führt über die Abwanderung der geistig hellen stets zu Situationen, in denen der Anteil Dummer an der Gesamtbevölkerung stark steigt. Die gegenwärtige Wahlprognosem mit hoher Zustimmung zur Partei der Dümmsten (AfD, „All foolish Dumped“) beweisen das.

2026:

Frank-Ronald Bischoff kandidiert bei der Landtagswahl für die AfD. Einst war er zwölf Jahre in hoher Stasi-Funktion tätig. Er hat die damalige Diktatur gestützt und will wohl wieder eine

Wenn es nicht um die eigenen Leute geht ist die insofern verlogene AfD sehr schnell mit Stasi-Vorwürfen. Dieses während innerhalb der AfD - mindestens in Sachsen Anhalt - offensichtlich Stasi-Seilschaften operieren.

Dieser Stasi-Kandidat bekam einen attraktiven Listenplatz 33 - sollten also tatsächlich 40% der Wähler in Sachsen-Anhalt so dumm sein, die Stasi-verseuchte AfD wählen, dann werden alle Bürger dieses Landes künftig einen  „Hohlkörper mit Gummiohren“ (zu DDR-Zeiten gebräuchliche, [sc]herzhafte Umschreibung der, damals von vielen in der DDR auch schon vor 1989 nicht grundlos „Stasi-Schweine“ genannten Mitarbeiter des Unterdrückungsapparates) recht ordentlich alimentieren.

Das muss man echt wollen. Oder so kackdumm sein, das man nicht einmal mehr weiß, was man will! Aber wir reden hier von der AfD.

Für AfD-Mitglieder und deren Wähler: „alimentieren“ bedeutet vorliegend, ihr werdet dem diensteifrigen Stasi-„mann“ Frank-Ronald Bischoff „Geld in den Rachen stopfen“. Euch muss man sowas erklären ... denn kaum eine andere Partei hätte einen, sogar hauptamtlichen Ex-Stasi-Mann als Kandidat aufgestellt.

Wie der „Multiplikator rechtsextremen Dummquakens“ Markus Haintz (Köln) russische Interessen bedient.
Wer füllt seine Spendenkonten?

Wie es sein kann, dass „AfD-und schlimmer-Fan“ Markus Haintz sich noch frech als „Rechtsanwalt“ bezeichnen darf, muss die Anwaltskammer Köln beantworten. Aber eines ist klar: Man muss nur bei ihm lesen und kann sich genau die Zukunft vorstellen, welche die AfD als „Alternative“ im Auge hat. Das ist der bekannte

KZ-Ton gegenüber Andersdenken und Nicht-Ariern!

Beleg hierfür ist sein aktueller Artikel: 


Bild: Niedriger Hass und dreckige Hetze, die Markus Haintz verbreitet. Dafür, dass Frau Strack-Zimmermann korrupt sei, fehlt jeder Beweis und die Aussage, dass diese selbst fände, dass man diese „hässliche Kreatur“ und/oder „korrupte Waffenlobbistin“ nennen dürfe, ist eine niedrige und dreckige Verleumdung mit der sich Markus Haintz dem Nazipack der niedrigsten Sorte andient. Jener niedrigen Sorte des Nazigesindels deren menschenverachtender Habitus in Konzentrationslagern der historischen Nazis schon genug aufschien. Markus Haintz steht durch diesen und zahlreiche weitere solcher niedrigen Äußerungen als „Multiplikator rechtsextremen Dummquakens“ fest.


Auch dieses Bild (erstellt mit KI, also frei von Urheberrechten) verbreitet Markus Haintz nach dem Drohnenanschlag in Leipzig und macht damit, wenn man nicht die komplette Abwesenheit von Intelligenz unterstellen will, ganz bewusst vor, dass Munitionstransporte über zivile Passagierflughäfen erfolge. Was aus nahe liegenden Gründen übrigens gerade nicht stattfindet. Damit will Markus Haintz also Angst und Hass gegen den deutschen Staat schüren:


Bild: Aus einer Antwort, die nicht gegeben wird, zieht Markus Haintz wilde Schlüsse. So geht „Hetze zugunsten russischer Interessen“, was den „Multiplikator rechtsextremen Dummquakens“ Markus Haintz zu einem „Hetzer im Interesse einer fremden, sogar feindlichen Macht, vorliegend Russlands “ macht.

Tatsache ist, dass Markus Haintz also russische Interessen bedient, insoweit als „Verräter“ gelten muss - und das Interessante daran ist sein Motiv.

Denn zum einen bettelt er aktiv um Spenden und ich würde mich nicht wundern, wenn die eine oder andere Spende bis zur russischen Botschaft oder zu anderen russischen Organisationen zurückzuführen ist. Nehmen wir sein Interview für den Hetzsender Russia ToDay - gab es dafür ein Honorar in irgendeiner Form?


Bild: (Arbeitstitel „Wie blöd kann man sein?“) Mit künstlicher „Intelligenz“ wurde das obige Bild auf der Webseite des Markus Haintz erstellt, welches Passagiere auf einem Flughafen neben Kisten mit explosiven Material zeigt und mit dem er russische Interessen bedient. Der formale Rechtsanwalt Markus Haintz sollte aus der Anwaltskammer geworfen werden weil er eidbrüchig ist, denn der insoweit als „Verräter“ gelten müssende Markus Haintz hat geschworen, die Verfassung zu wahren. Das tut man nicht, wenn man einem Staat (Russland) zuarbeitet, dessen Feindseligkeit gegenüber dem eigenem Staat (Deutschland) fest steht.

„Journalist“ ist er übrigens nicht, weil er faktisch nur über seine Interessen schreibt und hetzt -  teil übler als einstmals Karl Eduard von Schnitzler ... 

Bild: Karl Eduard von Schnitzler. Die Ähnlichkeiten zwischen diesem und dem anderen Dummquaker sind wirklich frappant. Bei beiden möchte man sich wegen der Niedrigkeit höflich abwenden und kotzen.

Und da sind wir beim Motiv für die Hetze und den KZ-Ton: Neben Geld aus russischen Töpfen kommt nämlich noch eines in Frage: Markus Haintz leugnet nämlich in einem Beitrag im Nazi-Medium Telegram (Nr. 57953) das Existenzrecht des deutschen Staates und das im Grundgesetz (also der Verfassung) verankerte Gewaltmonopol des Staates. Das ist ein klarer Verstoß gegen seinen Eid, die Verfassung zu wahren.

Markus Haintz hetzt also vielleicht für Geld - aber in jedem Fall weil er dem deutschen Staat und dem Grundgesetz ablehnend gegenüber steht. Seine Tätigkeit als Hetzer ist im Hinblick auf den Eid nicht mit dem Anwaltsberuf vereinbar.

Der Ball liegt bei der Anwaltskammer in Köln und, wie das Großhetzmaul Markus Haintz selbst veröffentlichte, liegt dort auch eine Beschwerde einer Richterin eines Oberlandesgerichtes vor. Deren Beschwerde hat schon wegen der Person der Beschwerdeführerin Einiges an Gewicht umd man müsste schon so dumm wie ein gewisser „Küsschen-Heike-Stritzelwichs“ sein, um Wetten darauf abzuschließen, dass die Kammer nicht tätig wird.

Apropos „Stritzelwichs“ - Ich frage den Markus Haintz mal, wo er denn seine Hände hatte, als er den ganz oben gezeigten Beitrag veröffentlichte. Es ist ja längst nicht sein erster mit niedriger Hetze gegen Frau Strack-Zimmermann. Ich empfehle dem „Hetz- und Hass-Markus“ wegen der kruden Aussage (Zimmermann fände, dass man diese „hässliche Kreatur“ und „korrupte Waffenlobbyistin“ nennen dürfe) das Absehen von weiteren Veröffentlichungen und den Besuch einer sozialpädagogisch-psychiatrischen Facheinrichtung. 

Sowas zahlt die Krankenkasse. Jedenfalls so lange die AfD diese nicht abgeschafft hat.