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| Karikatur, von der KI erstellt, die bei den Urteilsgründen falsch liegt, |
Nach eigenen Angaben vor dem Gericht hat er keinen Beruf erlernt und lebt von Bürgergeld. Ob das stimmt weiß ich nicht, denn Angeklagte dürfen im Strafprozess auch lügen. Im Strafregister hatte er drei Vorstrafen. Verurteilt wurde der von der Kanzei des SuperMarkus Haintz vertretene Andreas Skrziepietz vom Amtsgericht Hannover wegen Beleidigung, weil er einem Richter einen baldigen und schmerzhaften Tod wünschte.
Zu den 50 Tagessätzen kommen noch ca. € 1200,00 an Anwalts- und Gerichtskosten hinzu. Einen Strafbefehl zu akzeptieren wäre billiger gewesen. Aber vermutlich wird er eine zweite Instanz wollen und Rechtsmittel einlegen (lassen).
Das ist noch nicht das Ende. Es folgen Verfahren wegen Beleidigung einer Richterin und einer Anwältin.

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