25.01.2019

Betrifft: Auffällige Handlungsweise des Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund
Weitere Schriftsätze mit unwahren, verleumderischen Behauptungen und nicht dazu passenden Anlagen gesucht!

F√ľr die Stellung eines Antrages vor dem AG Kassel, bei der Staatsanwaltschaft Kassel und der Rechtsanwaltskammer Hamm - den √∂ffentlich genauer zu beschreiben das Recht und die Moral im Hinblick auf die innerste Privatsph√§re des Betroffenen klar verbietet - suche ich
  • Schrifts√§tze mit Anlagen
  • ggf. Hinweise, Beschl√ľsse oder Urteile dazu 
des  Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund, die folgende Eigenschaften haben:
  • In den Schrifts√§tzen enthaltene Tatsachenbehauptungen stimmen nicht mit den Anlagen √ľberein, die zu deren Beweis oder Glaubhaftmachung beigef√ľgt wurden.
  • Diese also unwahren Tatsachenbehauptungen dienen offensichtlich der Rufsch√§digung bzw. Verleumdung eines Prozessgegners, Zeugen und dergleichen.
  • Wom√∂glich (aber nicht zwingend) haben sich bereits Gerichte  in Hinweisen, Beschl√ľssen oder Urteilen negativ zu dem Vortrag ge√§u√üert, wom√∂glich sogar klar gestellt, dass dieser nicht mit den Anlagen √ľbereinstimmt. Dann h√§tte ich gern auch diese Urteile oder Beschl√ľsse.

Vier solcher Schrifts√§tze "mit einer auff√§lligen Quantit√§t und Qualit√§t objektiv unwahren, auf Verleumdung oder T√§uschung der Gerichte ausgerichteten und mit den Anlagen nicht √ľbereinstimmenden Vortrages"  liegen hier bereits vor. 

Aber der Dr. Hans-Dieter Weber ist formal "Rechtsanwalt"  und nur deshalb vor Gerichten weit h√∂her angesehen als ein normaler B√ľrger (die blinde Justitia und die Gleichheit der B√ľrger ist eine in Deutschland "h√∂chst unvollkommen umgesetzte" Wunschvorstellung) und aus diesem Grund k√∂nnten "nur vier solcher Schrifts√§tze"  f√ľr den Erfolg des hier als "√ľberf√§llig"  angesehenen Antrags bei entsprechend bornierten Entscheidern wom√∂glich nicht ausreichen. Dies, weil z.B. viele Richter in solchen F√§llen "auffallend tatsachenresistent"  sind.

Ich sichere zu, diese Schrifts√§tze oder aus diesen nicht zu ver√∂ffentlichen, sondern ausschlie√ülich  f√ľr den Antrag zu gebrauchen, der im √úbrigen in der letzten Konsequenz dazu f√ľhren kann, dass der Dr. Hans-Dieter Weber sich nicht mehr als Anwalt f√ľr Mandanten in dieser Weise √§u√üern kann. Es sei denn nat√ľrlich Sie w√ľnschen ausdr√ľcklich eine solche Ver√∂ffentlichung, dann beachte ich strikt die von Ihnen genannten Einschr√§nkungen.

Ich bitte darum, Kopien solcher Schriftsätze mit den Anlagen
  • per Fax an +49 561 317 22 76 oder an 
  • per Mail joerg.reinholz@gmail.com
zu senden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich w√ľrde mal vermuten, dass das gewiss sehr seri√∂se Organ der Rechtspflege Dr. Hans-Dieter Weber sich in dieser Angelegenheit nicht mehr vor Gericht blicken l√§sst sondern die Sache ganz still und leise beerdigt haben will.

. hat gesagt…

> sondern die Sache ganz still und leise beerdigt haben will.

Das kann er gerne "haben wollen". Allerdings wird das nichts. Die einzige M√∂glichkeit, die Sache "still und leise" zu "beerdigen" liegt bei mir. Und mein Kommentar ist: "Nicht f√ľr Geld und gute Worte." Allerdings k√∂nnte es seine Situation aus zwingenden rechtlichen Gr√ľnden wesentlich verschlimmern, wenn sein Strafantrag durch die Instanzen gehen muss. Und damit meine ich bereits das Amtsgericht.