09.07.2014

Wie der K√∂lner "Rechtsanwalt" Philipp Berger mich betr√ľgen wollte

F√ľr einen "Rechtsanwalt" ist das RVG (Rechtsanwaltsverg√ľtungsgesetz) das A und O des Berufes. Deshalb kann man annehmen, dass ein "Rechtsanwalt" das RVG sehr genau kennt.

Das Bildschirmfoto zeigt den typischen Schrott, den die von ihm vertretene Euroweb bei horizontalen Men√ľs auff√§llig oft liefert. Philipp Berger konnte das v√∂llig verkorkste Men√ľ √ľber ihm nicht sehen. Ausserdem ist das Foto wohl vor 2010 entstanden. Denn darauf lacht er noch.

Philipp (Karl) Berger, von der insolventen "Berger Law LLP" (der jetzt mit seinem Kollege Andreas Buchholz mit der "Kanzlei Buchholz & Kollegen D√ľsseldorf * K√∂ln * Frankfurt" weitermacht) wird wohl bald bekennen, dass er sich mit DEM Kerngesetz seines Berufsstandes "nicht so gut auskennt"...

Bildschirmfoto: Mit dem Abrechnen nach RVG hat Philipp Berger so seine Probleme.
Das wird er selbst behaupten.
...denn sonst wäre das Folgende glasklar ein versuchter Betrug:

In dem Verfahren 34 O 32/12 des LG D√ľsseldorf hatte er f√ľr die Euroweb zun√§chst in der ersten Instanz gewonnen.

Darauf hin legte er selbst(!) rotzfrech den Kostenantrag vor:


Das mit der Einzelabrechnung geht so nicht! Und deshalb musste, nach einem bösen Hinweisbeschluss des Gerichtes, seine Angestellte Tajana B. noch mal "hinter ihm nachwischen":


Der quasi Euroweb-eigene Gerichtsbel√ľger Philipp Berger, den man nach seinen gro√üm√§uligen Worten √ľber sich selbst (wie "Verfahren bis hin zum BGH gepr√§gt") selbst f√ľr einen "Gott unter den Rechtsanw√§lten" halten m√ľsste, wollte mich (√ľber mich schreibt er am liebsten, ich sei eine "arme Sau") also allen Ernstes auch noch um mehr als 1000 Euro beschei√üen!

Das der Anwalt so nicht abrechnen darf, das weiss sogar ich und ich bin nur ein einfacher, kleiner Schlosser aus dem Osten!

Au√üerdem zog dieser miese Typ, dessen gewaltig aufgeblasenes Ego seinen Verstand und jede andere seiner messbaren, nicht messbaren oder mangels empfindlicher Messmittel nicht mehr messbaren "Gr√∂√üen" weit √ľberschreitet, auch noch √∂ffentlich √ľber mich her und versuchte der √Ėffentlichkeit vorzumachen, ich sei ein "Irrer". Einen, der andere so beschei√üt, und derart mit Dreck spritzt (wie der Philipp Berger es tat) darf man sehr wohl einen "Drecksack" nennen! Wie dem auch sei, vor 1914 (im EK I hat es sich von selbst verboten) h√§tte ich den feinen, sauberen und um seinen √∂ffentlichen Ruf h√∂chst besorgten Herrn Philipp Karl Berger aus Niedertrachtenkr√ľchten l√§ngst zum Duell gefordert. Pistolen auf 5 Schritt: Damit ich ihn auch wirklich an der richtigen Stelle treffe!

Nämlich da, wo es richtig und lange weh tut und wo sicher gestellt ist, das es keine (weiteren) Nachfolger mit dieser offenbar vorliegenden, besonders asozialen Prägung gibt.

Apropos Duell:

Das OLG D√ľsseldorf  hat das unsinnige Urteil 34 O 32/12 der Frau Dr. St√∂ve(¹) aufgehoben (I-20 U 66/12) und in allen Punkten umgekehrt.

Die nunmehr korrekte Abrechung wird also deutlich höher und ist von der Euroweb zu bezahlen.

Das liegt auch daran, dass der Herr Philipp Berger eine widersinnige Prozessstrategie gefahren hat, mit der er sich und seine Mandantin a) rechtlichen Nachteilen und solchen b) hinsichtlich der öffentlichen Meinung geradezu vorsätzlich aussetzte.

Sowas tun nach meinem Ermessen nur solche (ich muss hier kein Substantiv haben), die noch sehr viel d√ľmmer sein m√ľssen als jemand, der sich - als Anwalt - lediglich "nicht so sehr gut" mit dem Rechtsanwaltsverg√ľtungsgesetz auskennt.

Also der Typ des Philipp Berger etwa.

--
Tatjana B. sollte sich - falls sie nicht schon hat(²) - einen anderen Job suchen, wo sie nicht dauernd "dem Chef seinen Schei√ü" nacharbeiten muss.

--
¹) Erst dachte ich vieles schlechte √ľber das Urteil der Frau Dr. St√∂ve. Nach eingehender Befassung kam ich zu dem Schluss: Das war genau so Absicht wie in grauer Vorzeit der richterliche Akt einer M√ľnchner Amtsrichterin. Die hatte sich auch gedacht: "Damit sollen die mal sch√∂n in die Berufung gehen". Nur hatte die das "Urteil" nicht widerspr√ľchlich (wie Dr. St√∂ve) sondern gleich mal gar nicht "begr√ľndet".

²) Nach der letzten Kanzleiverkleinerung vom Sommer 2013 ist Tatjana B. (wie auch Sabine Meuters) aber zu 50% schon weg - oder?



Kommentare:

Problemb√§rdompteur I. hat gesagt…

Noch was zu den Fähigkeiten der superduper Euroweb:

http://s1.directupload.net/images/140709/kafi8i8d.jpg

Scheint aber auch in der Kanzlei der superduperfähigen Organe der Rechtspflege niemanden zu stören.

J√∂rgies Alptraum hat gesagt…

hätte ich den (...) Berger (...) längst zum Duell gefordert. Pistolen auf 5 Schritt: Damit ich ihn auch wirklich an der richtigen Stelle treffe!

Sieh da, sieh da! Eine Bedrohung! Sie garstiger Krimineller! Schnell, schnell! Informiert die Polizei, die Staatsanwaltschaft, das Technische Hilfswerk!

Ne, im Ernst jetzt: Wenn ich beil√§ufig erw√§hne, dass ich es geil f√§nde, deine Fresse zu polieren - dann f√ľhlst du armes W√ľrstchen dich bedroht. Aber wenn du deinem Intimfeind einen Schuss unter die G√ľrtellinie androhst, ist das nat√ľrlich nur ein Witz, oder was?!

Du feiger Heuchler! (Ja, das war jetzt eine Beleidigung!)

. hat gesagt…

Da steht "vor 1914 ... hätte".

Zu dieser Zeit handelte es sich nicht um die "Androhung eines Übels" sondern gemäß einem damals verbreitetem Konsens um eine Handlung, bei der beide Parteien ihre Ehre wieder herstellen konnten.

Im √úbrigen konnte man das Duell auch ablehnen. Nicht jede Forderung wird erf√ľllt. Der Forderung nach dem Duell nachzukommen war eine freiwillige Handlung.

Du liegst also mit der Behauptung, es handele sich um eine Drohung, vollst√§ndig auf dem Holzweg. Etwas ganz anderes w√§re es, wenn ich dem Philipp Berger gegen√ľber ge√§u√üert h√§tte, "Pass auf oder ich schie√üe Dir die Eier weg!".

Statt mich zu beleidigen solltest Du Dir mal ein Grundkenntnisse aneignen, Du Vollhonk.

Berger hat gesagt…

Hier liegt zwar keine Bedrohung, jedoch immerhin eine Verleumdung vor.

Dar√ľber sprechen wir noch, gesch√§tzer Herr Reinholz. Es sei denn, Sie nehmen Ihre Behauptungen bez√ľglich meiner angeblich betr√ľgerischen Absichten zur√ľck.

. hat gesagt…

Ob Sie jetzt DER Berger sind oder nicht:

Ich habe sogar die m√∂gliche Ein- oder Ausrede, nach welcher Sie sich mit einem der wichtigsten Gesetze (§ 16 RVG regelt das obige ganz klar) nicht auskennen w√ľrden, aufgef√ľhrt.

Ich erinnere Sie an Ihre prozessbegleitende "Ligitation PR". Der Artikel fällt spätestens danach ganz klar unter "zulässige Meinungsäußerung".

Aber bitte: "Reissen Sie sich selbst den Arsch" mit einer Klage auf. Es steht Ihnen genau wie einst dem Gravenreuth frei, sich selbst "in Grund und Boden" zu klagen.

Ich bringe dann die Bildschirmfotos, wo Sie sich als "Ansprechpartner" im Presserecht bewarben und werde beschreiben wie ich mich vor Lachen auf dem Boden wälzte.

Und vergessen Sie nicht wieder vorher abzumahnen.

Jörg Reinholz

Anonym hat gesagt…

"Ein Berufsstand im Niedergang"
Quelle:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article129330014/Enormes-Qualitaetsgefaelle-bei-deutschen-Rechtsanwaelten.html

Karl Knall hat gesagt…

und werde beschreiben wie ich mich vor Lachen auf dem Boden wälzte.

Muss man sich das jetzt bildlich vorstellen? Verbringt so ein Jörg Reinholz den Tag? So nach dem Motto:

-schnell mal einen SPS-Speicherbaustein an eine Website anschließen
-Bloggen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen
-Strafanzeige verfassen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen
-Server administrieren
-Klageschrift einbringen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen
...usw.

Na, wenn es Sie gl√ľcklich macht...!

. hat gesagt…

"Verbringt so ein Jörg Reinholz den Tag? So nach dem Motto:
-schnell mal einen SPS-Speicherbaustein an eine Website anschließen
-Bloggen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen
-Strafanzeige verfassen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen
-Server administrieren
-Klageschrift einbringen
-vor Lachen auf dem Boden wälzen"


Habe ich zu Recht den Eindruck, dass Sie sich √ľber meine Leistungsf√§higkeit √§rgern?

Karl Knall hat gesagt…

Habe ich zu Recht den Eindruck, dass Sie sich √ľber meine Leistungsf√§higkeit √§rgern?

Die Leistungsfähigkeit als solches ist beeindruckend, ja. Ganz besonders die Tatsache, dass Sie sich nicht einmal durch den beständigen Psychoterror davon abbringen lassen.

Anonym hat gesagt…

"Die Leistungsfähigkeit als solches ist beeindruckend, ja. Ganz besonders die Tatsache, dass Sie sich nicht einmal durch den beständigen Psychoterror davon abbringen lassen."

Psychoterror? Die Kommentare, die Sie hier absondern, sollen Psychoterror sein? ROFLMAO!!!!!

Ernsthaft, da m√ľssen Sie sich aber anstrengen, bevor es hier den ersten Mitlesern Angst und Bange wird. So 2-3 Jahre Ausbildung... Kommen Sie bitte erst dann (mit ausgezeichnet bestandener Ausbildung) zur√ľck, ja? Wir sind hier n√§mlich besseres gew√∂hnt als Ihren Pseudospaziergang im wei√üen Laken mit leisem Rasseln v. Ketten v. Aldi/Lidl & co. o.O

Anonym hat gesagt…

Das der Pseudorechtsanwalt in K√∂ln Deutz residierte, liegt doch lange zur√ľck. Jetzt begeht der im EU Ausland bzw. mit dem Finger √ľber die Landkarte Insolvenzbetrug, aber eben nicht in der abgetakelten Weisshausstr. Bitte berichtigen. ;-)

Warum eigtl. gibts v. dem seiner ehemaligen Kölner Adresse keine Fotos? Ist die so lausig? Ich glaube, ich schaue mit Kamera selbst mal vorbei... ^^

Kommentar veröffentlichen