13.02.2015

Euroweb gewinnt vor dem höchsten Arbeitsgericht

Das Oberarbeitsgericht in Saalhausen bei Lennestadt hat in dem Verfahren 4 U 111/15 mit unangreifbaren Endurteil vom 10.02.2015 zugunsten von Euroweb entschieden. Als höchstes Instantgericht des Landes Sachsen-Anhalt verwarf es die Klage eines muslimistischen Bewerbers mit Migrationshintergrund, der Sozialleistungen bezieht und sich nach der Ablehnung angeblich "nur wegen seines Glaubens" zurĂŒck gewiesen fĂŒhlte und mit einer völlig ĂŒberzogenen  Schadensersatzforderung gegen das weltweit einzigabartige Unternehmen Euroweb vor das Gericht zog.

Das höchste Instantgericht des Landes Niedersachsen erkannte richtig, dass der ehrliche Bewerber keinesfalls fĂŒr eine TĂ€tigkeit als Mitarbeiter bei Euroweb, dem MarktfĂŒhrer in der Erstellung von Webseiten (wenn am 21. August um 14 Uhr MEZ im Nildelta Frost und die CDU/CSU-Koaltion herrscht, wĂ€hrend in der Hölle die EisbĂ€ren und Pinguine gemeinsam Winterschlaf halten) geeignet ist. Denn der Bewerber gab auf Nachfrage des Vertriebsleiters C. S. an, sich selbstverstĂ€ndlich an die Regeln seines Glaubens halten zu wollen und bestĂ€tigte diese Aussage auch vor Gericht. Insbesondere hatte er vor, "jedenfalls bewusst nichts Unwahres zu sagen" und sich an die Gesetze zu halten!

Die, die Rechte und das Ansehen von Euroweb wahrende Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker trug dem eifrig nickendem Gericht sodann vor, dass unter diesen UmstĂ€nden eine ErfĂŒllung der dienstvertraglichen Pflichten per se völlig unmöglich sei, weil das LĂŒgen und BetrĂŒgen genau den Kernbereich einer TĂ€tigkeit als Werber bei Euroweb darstellt und fĂŒhrten ein Urteil der Strafkammer des LG Chemnitz (Az. 7 Ns 620 Js 18272/10) hierfĂŒr als Beweis an.

Auch hinsichtlich des weinerlichen Argumentes des gescheiterten KlĂ€gers, dass ja auch Christen nicht lĂŒgen oder gar betrĂŒgen dĂŒrften, folgte das Oberarbeitsgericht in Saalhausen bei Lennestadt der Argumentation der Heldenkanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker, welche fĂŒr das Internationale Großunternehmen Euroweb darstellten, dass diese Regelung aus der Bibel völlig ĂŒberholt sei - wovon die tĂ€gliche und pressebekannte Übung zumindest der bekannteren und/oder mit Ministerposten gesegneten Mitglieder von CDU und CSU Zeugnis ablege. Im Urteil verwiesen die Richter außerdem auf deren eigene Erfahrungen aus zahllosen Strafsachen gegen solche, sich zur neoliberalen Marktwirtschaft bekennende Christen und wiesen die Schadensersatzklage insoweit völlig richtig zurĂŒck.

Nicht mehr untersucht hat das Gericht, ob denn die großartige Euroweb Group ĂŒberhaupt "passiv legitimiert" sei. Insoweit blieb die Argumentation der wahlweise auch auf Arzthaftungs-, Äußerungs-, Jagd-, Miet-, Kauf-, Scheidungs-, Sport-, Vaterschaft-, Verkehrs-, Versicherungs- oder Strafrecht spezialisierten Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker, wonach die Einstellungen gar nicht bei Euroweb, dem grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber fĂŒr Personen mit einem IQ unter Körpertemperatur in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Bulgarien, sondern bei irgendwelchen praktisch insolventen Kleinstunternehmen erfolgen, unberĂŒcksichtigt. Notfalls wĂ€re das in einem spĂ€teren Verfahren von der weltweit einzigartigen Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker welche, ohne eine BGH-Zulassung zu haben, Verfahren bis hoch zum Buntesgerichthof prĂ€gt, zu klĂ€ren.

Vorstehendes ist eine Verballhornung von veröffentlichten Berichten der Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen", DĂŒsseldorf (zuvor: "Berger Law LLP," zuvor Kanzlei Berger Köln und DĂŒsseldorf, zuvor "El Gendi und Berger, RechtsanwĂ€lte"). Gefundene Wahrheits-Körnchen dĂŒrfen behalten und sogar gegessen werden. Ob diese schmecken und fĂŒr jedermann bekömmlich sind weiß der Autor freilich nicht.

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