11.10.2015

Dr. Ruben Engel (Promi- und Kriminellen-Kanzlei Ralf Höcker) fÀllt durch unsachlichen Vortrag auf.
Und: Die Euroweb lĂ€sst das LĂŒgen nicht.

Der nur angeblich den Prozesstoff verschlankende und versachlichende Dr. Ruben Engel von der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (die, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) hat wohl die Lust verloren.
  • Er hat einen Schriftsatz mit nur noch 8 Seiten geschickt.
  • Allerdings hat er einen weiteren (frĂŒheren) Schriftsatz mit "nur" 55 Seiten beigefĂŒgt und sich (auch) fĂŒr die Sache zu Eigen gemacht.
  • Macht zusammen "nur 63" Seiten. Und mal wieder einen ganzen Packen Anlagen.
Zur Sache (also dem Verstoß) wird mal wieder nichts vorgetragen ...


Worum es geht:

Die Euroweb Internet GmbH warb (und wirbt unter Verstoß gegen die noch nicht rechtskrĂ€ftige gerichtliche VerfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf) dreist lĂŒgend mit 640 Mitarbeitern und 32 Standorten. Und mit einem Rechenzentrum, welches diese ebensowenig hat.
  • Es lĂ€uft auch die Berufung der Euroweb gegen die VerbotsverfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf. Die dĂŒrfte keine Aussicht auf Erfolg haben. Papa Staat hilft mir schon.
  • Auch ein weiteres (das erste ist schon durch) Ordnungsmittelverfahren wegen der Behauptung eines eigenen Rechenzentrums ist angleiert und Papa Staat hilft mir dabei. Diesmal wird es definitiv nicht bei aus der Portokasse zahlbaren 500 "Ocken" bleiben.
  • Zudem habe ich den Antrag gestellt, von Papa Staat dabei unterstĂŒtzt zu werden, auch die Hauptsacheklage zur Sache 12 O 6/15 fĂŒhren ...
wogegen sich die Euroweb Internet GmbH, vertreten von Dr. Ruben Engel vertreten lĂ€sst. Der (mich und wohl auch das Gericht langweilend) erneut vortrĂ€gt, ich sei nicht aktiv legitimiert und nicht prozessfĂ€hig (was das OLG schon frĂŒher zur GenĂŒge zurĂŒck gewiesen hat) und darĂŒber hinaus erneut rotzfrech lĂŒgend vortrĂ€gt, dass dieses Katzenbild eine "unverholen ausgesprochene Todesdrohung" darstelle:

Bild: "Unverholen ausgesprochene Todesdrohung" - Nun auch eine "idiotische Groteske" des Dr. Ruben Engel von der Kanzlei Ralf Höcker aus Köln

Ob der Dr. (wohl: "Dumm reagierende") Ruben Engel von der Kanzlei des Ralf Höcker aus Köln Vermutungen darĂŒber anstellt, ob und warum ich ihn vielmehr fĂŒr einen "Clown", der das Ansehen seiner Mandanten vor dem Gericht zerstört, und sehr viel weniger fĂŒr einen "die Interessen der Mandanten wahrenden Rechtsanwalt" halten könnte, kann ich nicht wissen. Die Frage nach dem "Ob" beantworte ich mit einem klaren "Ja!". Die Frage nach dem "Warum" beantworten meine Artikel.

Ach so: "Verschlanken und versachlichen". Nachdem der Anwalt Dr. Ruben Engel vorfĂŒhrte, dass die, dem § 78 ZPO zugrunde liegende Absicht des Gesetzgebers nicht mal im Ansatz durch Anwaltszwang gewĂ€hrleistet ist, ist sein Schriftsatz vor allem mal wieder eines:

Ein schlechtes Beispiel und auch in dieser Hinsicht ein Argument fĂŒr die Gegner.

Ich habe auf den 63-Seiten-Unsinn mit 2 (zwei) Seiten geantwortet. Soweit zu der WerbelĂŒge, die Kanzlei Höcker arbeite "effektiv".

Übrigens:

Wenn alle Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (also genau die, welche, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) auf diese Art und Weise um die Interessen kriminellen Packs bemĂŒhen, dann kann ich sagen, dass die TĂ€tigkeit der Kanzlei des Nochprofossors Ralf Höcker einen klaren Vorteil fĂŒr Freiheit der öffentlichen Kritik und das Recht auf die Warnung vor jenem kriminellen Pack bedeutet, welches geradezu zwingend, also erwartungsgemĂ€ĂŸ und rechtmĂ€ĂŸig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt.

Nur habe ich irgendwie das GefĂŒhl, dass das nicht das Ziel ist, welches diese  "Doktoren und Professoren" erreichen wollen. Die versprechen ja öffentlich das Gegenteil und stellen sich selbst als Typen dar, die das "reißen" können. Mit dem Erfolg haperts dann allerdings "nicht nur ein wenig", wie der bisherige Verlauf deren Vertretungen aus meiner Sicht ergibt.
"In der Gesamtschau auf Selbstdarstellung, TÀtigkeit und Erfolg der Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker erscheint mir das Gesamtbild als ziemlich lÀcherlich."

Damit darf man mich jederzeit und in jedem Medium zitieren.

Ihr Jörg Reinholz


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Fanclub Kanzlei Höcker aus Bonn dankt fĂŒr einen großartigen Artikel am Sonntag. Köstlich, Herr Reinholz, köstlich!

Anonym hat gesagt…

Und ich machte mir schon Sorgen weil der September so still war. Jetzt weiss ich warum: Jörg hatte wieder Spass mit schwarzen Vögeln. Und die waren obdessen 30 Tage lang beschÀftigt ihr normalerweise 80 seitiges Gedummblubber auf 8 Seiten runter zu effizienzieren, welches aber wieder misslang.

. hat gesagt…

"Und ich machte mir schon Sorgen weil der September so still war."

Nun ja. Man hat ja auch mal sowas wie Urlaub... und anderes zu tun.

Anonym hat gesagt…

Knasturlaub?

. hat gesagt…

Knasturlaub?

Gewiss nicht. Der erste Buchstabe eines der besuchten Orte ist ein

D.
A.
M.

Ich war auch in Ö,, U., B., R., S., M.

Mehr verrate ich nicht.

Anonym hat gesagt…

Du warst also im Öbrarsumm? Schönes StĂ€dtchen mit wenig kriminellen Pack, ganz anders im Vergleich zu Köln.

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