23.04.2012

├ťber eine arglistige Vergleichsoffensive der Euroweb / Webstyle - und den Gestank des Betruges

"Euroweb und Webstyle bem├╝hen derzeit ihre anwaltlichen Vertreter, Altf├Ąlle auszugraben und in diesen F├Ąllen den Versuch einer vergleichsweisen Einigung zu starten. Uns erreichen Anrufe und Briefe, in denen sich, je nach Vertragswert und Vorgeschichte Vergleichsbetr├Ąge unterschiedlichster H├Âhe mit oder ohne Kostentragung der Geb├╝hren der Berger Rechtsanw├Ąlte finden."

 berichtet Herr Rechtsanwalt Jun

Da die "Berger Rechtsanw├Ąlte" des Philipp Karl Berger ├Âffentlich und in den Vergleichsvorschl├Ągen einzig auf die wenigen, einzelnen F├Ąlle eingehen, in denen die Euroweb und die Webstyle auf Grund von schwer wiegenden Vers├Ąumnissen der jeweiligen Beklagten oder deren Anw├Ąlte gewonnen hatten, kann man davon ausgehen, dass Philipp Berger und seine Kollegen hier die um den Vergleich angegangenen t├Ąuschen um nachfolgend einen f├╝r die Euroweb oder die Webstyle vorteilhaften Vergleichsabschluss zu erzielen.

Diese Damen und Herren der "Berger Law LLP" des Philipp Berger und des Andreas Buchholz "nehmen es also zumindest in Kauf", dass die von diesen get├Ąuschten einen f├╝r diese nachteiligen Vertrag abschlie├čen, den diese nicht abschlie├čen w├╝rden, wenn diese w├╝ssten, dass die Gerichte in j├╝ngster Zeit zunehmend die Klagen der Euroweb und j├╝ngst auch der Webstyle GmbH wegen arglistiger T├Ąuschung oder aber (und dies geradezu reihenweise!) wegen begr├╝ndeten Misstrauens in die Richtigkeit der vorgelegten Abrechnung abweisen.

Denn dazu schweigen die "Rechtsanw├Ąlte" um den gewiss nicht immer ehrlichen Philipp (Karl) Berger und seinen "lieben" Kollege Andreas Buchholz.

T├Ąuschung und Gewinn f├╝r den T├Ąuschenden oder einen "Dritten" sind Merkmale des Betruges

Die Kanzleien des Philipp Karl Berger sind von der Euroweb und deren T├Âchtern zumindest wirtschaftlich abh├Ąngig. Der Vorteil f├╝r die Kanzlei liegt damit auf der Hand - und zwar unabh├Ąngig davon, ob diese erfolgsbedingt entlohnt wird.

Glauben darf man das Letztere allerdings - w├╝rde man es hingegen behaupten, so w├╝rde der Philipp Berger wohl sofort eine Abmahnung senden - denn ganz anders als seine Teilnahme am offenkundigen Beschiss w├Ąre das wohl aus seiner sehr offiziellen Sicht mit seiner Rolle als "Organ der Rechtspflege" schlicht "unvereinbar".

Bis zum Ende der Woche ver├Âffentliche ich an dieser Stelle eine Musterantwort f├╝r MS-Office und Open/Libre Office sowie f├╝r Textmaker und andere Programme, die mit dem doc-Format umgehen k├Ânnen.

Kommentare:

Karl Knall hat gesagt…

Wenn ich Ihnen nun eine Stunde lang auf die Nase schlagen will - gehen Sie dann auch von einem 60-Euro-Tarif aus?

. hat gesagt…

1.)
Ich freue mich, dass ich aus derart ungerufenen Mund erfahre, dass meinen Artikeln nichts sachliches entgegenzusetzen ist und ich bedanke mich h├Âflich f├╝r das sicher nicht geplante Kompliment.

2.)
Ich zahle Dir 60 Euro daf├╝r, wenn Du 1 Stunde lang versuchst mir auf die Nase zu hauen. Doch sei gewarnt: Ich wehre mich.

Mit vergn├╝glichen Gr├╝├čen


J├Ârg Reinholz

Karl Knall hat gesagt…

Eben Anruf von mir beim Polizeinotruf "Hilfe! Hilfe! Wilde Schl├Ągerei in der Hafenstra├če 67! Gebrochene Nasen! Die Situation eskaliert!!"

Schallendes Gel├Ąchter am anderen Ende.
"Wenn sich einer mit 'dem da' prügelt, hat er selber Schuld. Wir rücken erst aus, wenn 'er' endgültig am Boden liegt und uns keinen Ärger mehr macht. Oder auch, wenn wir wieder mal einen Haftbefehl reinkriegen. Ende!"

. hat gesagt…

Wie bist Du, sicher nicht grundlos anonymer Eurweb-Freund, doch feige!

Erst schwingst Du das gro├če Maul nach dem Motto "willst Du auch 60 Euro f├╝r eine Stunde auf die Nase hauen lassen" und dann, nachdem ich Dir mitteile, ich zahle dir 60 Euro f├╝r den Versuch, behauptest Du einen Anruf bei der Polizei...

Was stimmt:
"Wenn sich einer mit 'dem da' pr├╝gelt, hat er selber Schuld" k├Ânnte die Polizei durchaus gesagt haben.

Was nicht stimmt:
"Wir rücken erst aus, wenn 'er' endgültig am Boden liegt und uns keinen Ärger mehr macht."

Also bei dem Einbrecher war die Polizei seinerzeit schnell da und die Jungs haben den, am Boden liegend, direkt aus meinem Haltegriff ├╝bernommen. Die sind also gleich nach meinem Anruf los. Und zu diesem Zeitpunkt habe ich das Assi noch verfolgt.

"Oder auch, wenn wir wieder mal einen Haftbefehl reinkriegen."

Nun, es gibt nicht mal einen Ordungsmittelantrag gegen mich. Aber zwei gegen den Philipp Preu├č/Euroweb von mir: Das LG D├╝sseldorf wird meine Angaben zu den beiden Verst├Â├čen gegen zwei der von mir selbst erwirkte Verf├╝gungen akribisch pr├╝fen. Die Folge kann jeweils eine hohe Ordnungsstrafe oder sogar Zivilhaft sein.

Wenn Dir meine Antwort nicht gef├Ąllt, dann provoziere nicht! Denn wie die Polizei (nach Deinem sicher unwahren Behaupten) schon gesagt haben soll, ist derjenige der Dumme, der sich mit mir anlegt.

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