03.04.2012

Warnung an so genannte "Rechtsanw├Ąlte"

So genannte "Organe der Rechtspflege", die sich an Straftaten ihrer so genannten "Mandanten" beteiligen (und dabei ist es egal, ob es um so genannte "Abbofallen", eine so genannte "Referenzkundenmasche", so genannten "Prozessbetrug" oder einen sonstigen, ordin├Ąren Betrug geht) kommen fr├╝her oder sp├Ąter in die Zeitung.

Manchmal sogar in den "Bundesanzeiger":


Und w├Ąre ich Angestellter einer Kanzlei, die an obigen teil nimmt, dann w├╝rde ich alles tun um das zu vermeiden - und diese "unsch├Âne Zukunftsaussicht" den gro├čm├Ąuligen "Partnern" ├╝berlassen.

Bei einer Verurteilung zu mehr als einem Jahr (auch auf Bew├Ąhrung) gibt es n├Ąmlich auch ein Berufsverbot. Da ist es sehr viel besser, man ist ohne dieses Problem, nur halt etwas fr├╝her f├╝r eine Weile nur arbeitslos statt f├╝r die Zukunft den Beruf.

Der Betroffene aus dem Bundesanzeiger hat auch immer erkl├Ąrt, dass er nur seiner Profession als "Rechtsanwalt" nachgehe. Nun sieht es so aus, als w├Ąre das "nicht ganz zutreffend". Die angesprochenen Mitarbeiter von solchen Kanzleien, seien diese in Oldenburg, Berlin, D├╝sseldorf, K├Âln, in Stuttgart oder M├╝nchen sollten die Reden Ihrer "Arbeitgeber" deshalb sehr kritisch sehen. Auch im Falle einer L├╝genberger Kanzlei mit zwei Standorten in NRW ist im eigenen Interesse eine kritische Sicht auf die Dinge angebracht...

Wir haben uns verstanden - oder sind Sie wirklich so dumm?

Keine Kommentare:

Kommentar ver├Âffentlichen