13.04.2012

Warum der "Rechtsanwalt" Philipp Berger so verwerflich handelt

Seit dem Weggang des A.F. ist der Inkassobutze Philipp Berger pl├Âtzlich Ansprechpartner f├╝r Medien- und Wettbewerbsrecht. In dem als Bildschirmfoto wieder gegebenen "Artikel" erweckt der L├╝gner Philipp Berger den falschen Eindruck, die Staatsanwaltschaft habe auf seine Strafanzeige(n) hin gegen mich Anklage erhoben. Und, er kann sich nicht auf ein "Versehen" berufen: Er l├╝gt vors├Ątzlich und niedertr├Ąchtig. Wer vors├Ątzlich unwahr vormacht, der l├╝gt und wer l├╝gt ist ein L├╝gner. Das gilt auch f├╝r "Rechtsanw├Ąlte". Aber warum handelt der "Rechtsanwalt" Berger so?

Was treibt dieses "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger zu solchen w├╝sten L├╝gen und Verleumdungen?

Seine Geschichte, die eng mit den betr├╝gerischen Aktivit├Ąten der Euroweb und den mit dieser untrennbar verbundenen Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und Amin El Gendi verkn├╝pft ist! Man kann aber auch sagen, der schn├Âde Mammon. Das Motiv ist, wie so oft bei Niedertr├Ąchtigkeiten, ein niedriges.

In seiner Abmahnung vom 09.04.2012 schreibt Philipp Karl Berger an Thorsten Romaker, er sei im Jahr 2001 als Anwalt zulassen worden.

Noch im gleichen Jahr, das ist durchaus ungew├Âhnlich, wird er "Partner" der Kanzlei "El Gendi & Berger".
(Quelle: Axonas- Ein Versuch von Julio Lambing, S. 15, 2. Absatz)

Diese ist, dass kann man so sagen, die Vorl├Ąuferorganisation der heutigen "Berger LAW LLP", D├╝sseldorf und der "Kanzlei Berger LLP", K├Âln. Ausweislich des "Briefpapiers" seiner Abmahnungen vom M├Ąrz 2012 ist Amin El Gendi auch "Partner" der "Berger LAW LLP" - taucht aber auf der Webseite nicht auf. ├ťber die Motive habe ich mir bereits Gedanken gemacht.

Derselbe Amin El Gendi ist aber ebenfalls im Jahr 2001 aufgefallen - und zwar als ebenso wie Christoph Preu├č als "netter junger Mann". Bei einer Proximedia Deutschland GmbH. (Quelle: Axonas- Ein Versuch von Julio Lambing, S. 14 unten)

Wie aus der Proximedia durch die Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratscher, Amin El Gendi die heutige Euroweb mitsamst dem betr├╝gerischen Gesch├Ąftsmodell "Referenzkundenmasche" entstand - und das man dieses "Gesch├Ąftsmodell" nicht nur f├╝r Webseiten, sondern auch f├╝r Alarmanlagen anwendet(e), kann man ebenfalls in diesem, inzwischen zum Standardwerk gewordenem Bericht ├╝ber die Euroweb des Julio Lambing nachlesen. Auch einiges zur fr├╝heren Konzernstruktur.

Bemerkenswert ist aber, dass der anno 2001 gerade frisch zugelassene Anwalt Berger mit einem in diese betr├╝gerischen Gesch├Ąfte tief involviertem Amin El Gendi das gr├╝ndete, was die Euroweb von Anfang an dringend brauchte: Eine Anwaltskanzlei, die offenbar ohne jede Bedenken und R├╝cksichten die wirtschaftlichen Interessen jener durchsetzt, die sehr wohl und von Anfang an mit Lug und Trug agierten.

Und seit dem Jahr 2001, also dem Jahr seiner Anwaltszulassung, ist der Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger als "Inkassobutze" und zuletzt auch zunehmend als bezahlter Sch├Ânredner t├Ątig, der nicht nur vor Gericht f├╝r die Euroweb und die verbundenen Unternehmen (Webstyle, WAZ Onlineservice, Europian Website Company, Web2walk, Maxworker ... und wie diese alle hei├čen m├Âgen) l├╝gt, sondern auch die ├ľffentlichkeit t├Ąuscht und, das ist vor D├╝sseldorfer Gerichten bereits bewiesen worden, auch die Aufgabe hat, vor Gericht und mit ├Âffentlicher ├╝bler Nachrede gegen Meinungsgegner der Euroweb vorzugehen. Das ist gewiss nicht die Aufgabe eines "Organes der Rechtspflege".

Er tut das, weil er wirtschaftlich abh├Ąngig ist. Ohne die st├Ąndige Vertretung der Euroweb w├Ąren "seine" Kanzleien wirtschaftlich genau da, wo deren Ruf es durch seine verzerrenden und teilweise erheblich unwahren Berichte und sein Handeln schon jetzt ist, n├Ąmlich "im Eimer". Geht die Referenzkundenmasche vor Gericht "den Bach runter", dann folgen die Euroweb und deren Derivate - die k├Ânnen ja nicht anders am Markt agieren. Geht aber die Euroweb, dann kann der Philipp Berger ja mal versuchen am Markt zu ├╝berleben - und ich f├╝rchte, dass wird ihm nicht gelingen: F├╝hrt man n├Ąmlich seine bisherigen Abmahnungen weiter und bedenkt man die dann eintretende Situation, so ist es nach seinen bisher schon bekannten Sinnlosabmahnungen nicht undenkbar dass er auch seine Bank wegen Verleumdung anklagt und anzeigt - weil die Kontoausz├╝ge nicht das wiedergeben, was seiner "rechtsanwaltlichen" Ansicht nach da zu stehen hat.

Das und wie er das Recht f├╝r die Interessen seiner Br├Âtchengeber - die wie ich gezeigt habe nichts als seine h├Âchst eigenen sind - zu missbrauchen sucht zeigten ja gerade seine j├╝ngsten Abmahnungen, mit denen er sich gar nicht vor ein Gericht zu wagen braucht. Jeder halbwegs brauchbare Richter w├╝rde ihm den "Kopf abschrauben" - was nat├╝rlich sinnbildlich gemeint ist. Und ich spekuliere in diesem Sinnbild nicht dar├╝ber, ob dieser angenommene und brauchbare Richter das tun w├╝rde um nachzusehen, was denn da, au├čer einem "Abmahnwahn", ├╝berhaupt drin sei. In meinem Sinnbild w├╝rde er genau dieses n├Ąmlich ganz gewiss und ganz gewiss zu genau diesem Zweck tun!

Kritik, so das Verfassungsgericht, darf ehrlich, verletzend, polemisch, heftig ausfallen. Sie soll ja weh tun. Und bei einer Entgegnung auf so niedertr├Ąchtige Verleumdungen darf man auch auf besonders scharfe Weise reagieren.

In diesem Sinne darf ich dem "gerichtsbekanntem Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger auch mitteilen, dass er es ist, der mit seinen Handlungen den Rechtsfrieden nicht mehr bedroht, sondern ganz eindeutig st├Ârt und dass er es ist, der - ├╝ber andere erweckt er ja selbst den Eindruck - querulatorisch handelt. Nicht weil er, als "Rechtsanwalt", seine "Seele verkaufte", sondern weil er es ist, der nach eigenem Behaupten nicht nur Blogger, sondern auch die Staatsanwaltschaften und die Gerichte per Post bel├Ąstigt. Unter anderem mit Strafanzeigen, die so sinnlos sind, dass man dem Rechtsanwalt an den Kopf fassen m├Âchte um zu pr├╝fen, ob es ein Fieber ist, dass zu Wahnvorstellungen f├╝hrt.

Zum Beispiel zu dem Wahn, dass der derjenige, der von einer Hand voll, inzwischen teils dutzendfach(!) verurteilter L├╝gner und Krimineller in ├╝ber hundert sinnlosen Strafanzeigen (des Sagens der Wahrheit!) beschuldigt wurde (das bin ich!), ein "Querulant" sei. Die vom "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger zwar verlinkte, aber wohl entweder gar nicht gelesene oder nicht verstandene Definition f├╝r "Querulant", sagt n├Ąmlich: Nicht der Beschuldigte, sondern der Anzeigensteller ist der Querulant. Freilich kann der Anwalt die Definition wohl verstanden haben - dann aber ist seine Beleidigungsabsicht unverkennbar.

Und wer stellte j├╝ngst nach eigenem Bekunden solche Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigungen und Verleumdungen in beachtlicher Zahl? Der niedertr├Ąchtig handelnde Philipp Karl Berger "himself" ... und zwar gegen "Gott, die Welt und Blogger".

Also frage ich:

"Wer, bitte, ist denn hier der Querulant, Herr Philipp Karl Berger?"

1 Kommentar:

. hat gesagt…

Ach, und Herr Philipp Karl Berger, aus der Schuberststr. 2 in Niederkr├╝chten:

Ihren niedertr├Ąchtigen Beleidigungen und Verleumdungen habe ich nat├╝rlich gesichert.

Viel Spa├č bei einem Prozess. Ich ver├Âffentliche dann das ENDURTEIL. Ich wei├č schon. Sie die zuvor und ohne Anh├Ârung erwirkte einstweilige Verf├╝gung.

Vergessen Sie aber nicht, zu dem "Einstweilige Verf├╝gung" dabei nochmals explizit zu schreiben, dass es sich um eine Ma├čnahme des vorl├Ąufigen Rechtsschutzes handelt, nach Ihrer, k├╝rzlich in der eigenen Abmahnung ge├Ąu├čerten (wenngleich in diesem Fall auch f├╝r blutige Laien als falsch erkennbaren) "Rechtsansicht" muss man das ja tun - nicht wahr?

Ich dachte immer mit Abmahnungen macht man keine Witze und der Rechtsanwalt trage ernsthaft vor. Also wenn das "ernsthaft" war, dann w├╝rde ich das untersuchen lassen - denn Sie selbst, Herr "Rechtsanwalt" schreiben auch ├Âffentlich ├╝ber einstweilige Verf├╝gungen und heben den Charakter des Einstweiligen dabei ganz und gar nicht hervor...

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