05.04.2012

Zur Klarstellung und gerichtlichen ÜberprĂŒfung

Philipp Berger, Propagandaanwalt der Euroweb Internet GmbH, tönt lautsprecherisch auf der Webseite der "Berger Law LLP":


“Dieser Mensch vertritt immer wieder lautstark und in seiner Art und Weise oftmals die Grenzen des guten Geschmacks ĂŒberschreitend die Ansicht, unsere Mandantin sei eine „systematisch arglistig tĂ€uschende – also ‚betrĂŒgende‘ Firma“.
Und mahnt Dritte deswegen ab. Ich halte das fĂŒr dumm. Warum zeigt sich jetzt gleich:


Ultimative Aufforderung zum "Stunk suchen":

Meine allerwertesten Herren Christoph Preuß (Euroweb Internet GmbH) und Philipp Berger (Berger Law LLP):

Ich, der ehrliche Schlosser Jörg Reinholz, Hafenstr. 67, 34125 Kassel vertrete die Ansicht, die Euroweb Internet GmbH ist eine systematisch arglistig tĂ€uschende – und also "betrĂŒgende" Firma.

Konkret ist der Absatz, wonach die Euroweb Internet GmbH eine systematisch arglistig tĂ€uschende Firma ist, (m)eine Tatsachenbehauptung, der, dass die Euroweb Internet GmbH eine betrĂŒgende Firma sei, ist eine darauf basierende Meinung. Das ist aber schon aus der Zeichensetzung deutlich.
Und jetzt erwarte ich Ihre Abmahnung und dann Ihre Klage!

Oder ist Ihr geschmackloses, unsachliches, polemisches und oft tatsachenfernes GekrĂ€he auf dem "Kanzleimist" (ich meine den angeblichen "Blog" der Berger Law LLP) nur ein Zeugnis einer unangebrachten GroßmĂ€uligkeit, Herr Philipp Karl Berger aus der Schubertstr. Nr. 2 in NiederkrĂŒchten?
Warum ich vor einer Klage keine Sekunde lang Angst habe:

Dem erkennenden Richter empfehle ich nÀmlich im Falle eines Antrages sehr dringend folgende Akten beizuziehen:
Verlinkte Abschriften/Scans finden Sie an der originalen Stelle dieses Artikels:
http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/04/zur-klarstellung-und-gerichtlichen.html

Und ich berufe mich schon jetzt auf Artikel 5 Grundgesetz i. V. m. § 193 StGB. Falls ein VerfĂŒgungsantrag ohne Verhandlung abgelehnt wird (und das ist nach den Urteilen ziemlich wahrscheinlich) bitte ich - als Betroffener - schon jetzt höflich und gewiss nicht undankbar um eine Ausfertigung.

So, meine allerwertesten Herren Berger und Preuß - jetzt will ich es wissen: Haben Sie den Mut auch mit mir den Streit dazu zu suchen - oder etwa nicht? Haben Sie nur die "große Fresse"?


Sollte der Herr Berger und oder der Herr Preuß meinen, diese könnten auf eine, von mir als feige empfundene Weise Google in Anspruch nehmen kĂŒndige ich die sofortige Reaktion durch negative Feststellungsklage oder eine eigene Unterlassungsklage an.
Mit dem fĂ€lligen, alle gegen mich erhobenen AnsprĂŒche abweisendem Urteil oder mit dem gleichartigen Beschluss "tapeziere" ich
  1. NiederkrĂŒchten
  2. DĂŒsseldorf
  3. das Internet
Ich bin bereit, meine Autorenschaft jederzeit und jedermann per Fax oder Brief (bei Anforderung RĂŒckporto beilegen) zu bestĂ€tigen.

Nun, wollen Sie es versuchen? Wenn nicht, dann sollten Sie nicht so einen erbĂ€rmlichen Mist veröffentlichen, meine Herren Philipp Berger und Christoph Preuß!

Jörg Reinholz, Schlosser
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Fax: 0561 317 22 76

Hinweis zur Kommentarfunktion:

Unter diesem Artikel kommentiere nur ich. Das wird eine Art "Tagebuch", oder "TageszĂ€hler" in welchem ich die, auf den Artikel folgenden Ereignisse beschreibe. NatĂŒrlich nehme ich Mitteilungen zur Kenntnis, veröffentlichen werde ich hier jedoch keine Kommentare Dritter.

Kommentare:

. hat gesagt…

Tag 0:
Ich habe die Kanzlei Berger und die Euroweb, aber auch den MitgrĂŒnder Fratzscher per Email ĂŒber den Artikel informiert.

Nur Minuten spÀter:
"Karl Knall" will mich in die falsche JVA stecken. Schön seine Wut in jedem Buchstabe zu spĂŒren.

. hat gesagt…

Tag 1:
Nichts neues aus dem Westen. ErwartungsgemĂ€ĂŸ keine Abmahnung.

Ein Kommentar ging hier ein: "Ach, Berger wird sich an blogspot.de wenden."

Nun, dann werde ich sofort Unterlassungsklage (wegen der Verleumdung) und eine Klage auf negative Feststellung hinsichtlich der erhobenen AnsprĂŒche gegen die Euroweb- und/oder Kanzlei Berger einreichen. Als Betroffener darf ich das. Einem eventuellen Rechtsstreit gegen die Google Inc. trete ich dann bei.

Das gibt eine Menge schöner Urteile.
Ich denke, die werden das nicht riskieren wollen.

. hat gesagt…

Tag 3:

Heute wurden einige Pressportale darauf aufmerksam gemacht, dass der Anwalt Philipp Berger lĂŒgt, soweit er behauptet, dass die Euroweb Internet GmbH mit einem eigenen Rechenzentrum werben dĂŒrfe.

Dadurch, dass der Propagandaminister des Euroweb-Reiches Philipp Berger dieses mit einem Bezug auf das MandantenverhĂ€ltnis und im Zusammenhang mit einer Bewerbung des Unternehmens vornimmt [Zitat: "Mandantin Euroweb Internet GmbH,40549 DĂŒsseldorf (seit 2001 erfolgreich am Markt tĂ€tig und seitdem stĂ€ndig auf Expansionskurs, erstellt und unterhĂ€lt fĂŒr MittelstĂ€ndler und Freiberufler Webseiten)"] droht dem GF der Euroweb, auf dessen Auftrag sich der Berger beruft) jetzt wohl nicvht nur eine Geldstrafe, sondern tatsĂ€chlich Haft bis zu 6 Monaten.

Den Ordnungsmittelantrag werde ich mit VergnĂŒgen verfassen.

. hat gesagt…

weiter Tag 3:
Die ersten Presseportale haben den aktuellen "Beitrag" des Propagandaministers des Euroweb-Reiches, Philipp Karl Berger, gelöscht.

In einer ersten Reaktion wurde sinngemĂ€ĂŸ mitgeteilt, diese stĂ€nden auch einem vermeintlichem "Organ der Rechtspflege" nicht als Sprachrohr fĂŒr Verleumdungen und Beleidigungen zur VerfĂŒgung.

. hat gesagt…

weiter Tag 3:

Thorsten Romaker bezieht Stellung und entlarvt einige der im Auftrag der Euroweb verbreiteten LĂŒgen des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger.

. hat gesagt…

weiter Tag 3:

Die Wut der Kriminellen wĂ€chst. Hier versucht jemand zu kommentieren und mich zu beleidigen. Das geht, wie gehabt von grundlosen VorwĂŒrfen des Alkoholismus, ĂŒber die Ansage, man wolle mich in Knast bringen, bis hin zu dem mal wieder gemachten Vorwurf der Kinderfickerei.

Vom Umfeld einer Firma, welche Webserver von Meinungsgegnern und Mitbewerbern angreift, habe ich nichts anderes als auch diese erbÀrmlichen kriminellen Handlungen erwartet.

Beirren lasse ich mich nicht.

Ich habe noch keine Abmahnung erhalten. Google hat auch keine Beschwerde eingereicht.

. hat gesagt…

weiter Tag 3:

Nicht nur Kriminelle melden sich, sondern (wohl) auch echte "Organe der Rechtspflege":

Aus einem E-Mail, dessen Versender(*) ich nicht verifizieren kann und den ich - auch wegen des Wunsches des Versenders(*) - nicht nennen werde, geht hervor, dass die Trennung einiger AnwĂ€lte(*) von der Kanzlei Berger, um es sehr zurĂŒckhaltend auszudrĂŒcken, "gerade nicht in einem freundschaftlichen Einvernehmen" erfolgt sei. Es seien "unĂŒberbrĂŒckbare GegensĂ€tze" bei den Ansichten, wie die TĂ€tigkeit eines Anwaltes auszugestalten sei, aufgetreten und insbesondere wolle man als Person und als Rechtsanwalt(*) nicht weiter mit dem Philipp Berger und dessen, mit der Rolle als Organ der Rechtspflege nicht vereinbaren Veröffentlichungen aber auch mit der Art der ProzessfĂŒhrung fĂŒr die Euroweb Internet GmbH zu schaffen haben.

Der Versender hat mir ein Frohes Osterfest und ein Gelingen meines Ansinnens gewĂŒnscht. NatĂŒrlich habe ich mich artig bedankt und ebenfalls alles Gute fĂŒr die Zukunft und ein frohes Ostern gewĂŒnscht.

--
Die maskuline Form habe ich wegen der Lesbarkeit gewĂ€hlt. Dies ist keine Aussage ĂŒber das tatsĂ€chliche Geschlecht des Versenders oder der Versenderin.

. hat gesagt…

Echter Tag 3

Die gestrigen BeitrĂ€ge mĂŒssten eigentlich alle unter Tag 2 laufen. Macht aber nichts. Ich lasse das so.

Neuigkeiten:

WĂ€hrend auch nur halbwegs ernst zu nehmende Presseportale die lĂŒgnerischen und verleumderischen Behauptungen des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger löschen beruft sich ein Robin Heilos auf eine "Sonderrolle des Rechtsanwaltes". offenbar ist auch diesem ehemaligem Jurastudent nicht bewusst, dass sich auch "RechtsanwĂ€lte" im Ton vergreifen und sogar Straftaten begehen können.

Robin Heilos stellt sich auf die falsche Seite. Ob das danit zu tun hat, dass sein Name auch im Zusamenhang mit einer EuroWebSpace GbR auftaucht kann dahingestellt sein.

Den Eindruck des Seriösen erwecken seine Nachrichten nicht.

Ich habe Robin Heilos aufgefordert, binnen 72 Stunden eine Gegendarstellung zu den LĂŒgen des Philipp Berger zu veröffentlichen und ihn auf seine Rechtspflicht hingewiesen.

. hat gesagt…

Noch immer "echter" Tag 3

Dem LG DĂŒsseldorf liegt mein Antrag auf Vollstreckung aus dem Beschluss 34 O 5/12 vor.

Das Landgericht wird meine AusfĂŒhrungen hinsichtlich der Dreistigkeit im Vorgehen der Euroweb und des Philipp Berger sicherlich interessieren: Denn erst nach meinem Hinweis auf das gerichtliche Verbot verbreitete der Anwalt Philipp Berger die LĂŒge, wonach die Euroweb ein eigenes Rechenzentrum bewerben dĂŒrfe, in diversen Presseportalen. Weiter wird bei dem dreisten Umgehungsversuch noch beschwerend der Anwaltsberuf missbraucht. Dieses dĂŒrfte sich jedenfalls nicht erniedrigend auf die Ordnungsstrafe auswirken. Christoph Preuß drohen eine hohe Geldstrafe (bis zu 250.000 Euro) oder bis zu 6 Monaten Ordnungshaft.

Das er zum Verbreiten der LĂŒge durch die Euroweb beauftragt und dass diese auch direkt teilnimmt habe ich ebenfalls glaubhaft gemacht.

Philipp Berger sollte sich notieren, dass ich mich grundsĂ€tzlich nicht durch LĂŒgner hinters Licht fĂŒhren lasse. Auch nicht durch solche mit Anwaltskarte!

. hat gesagt…

Noch immer "echter" Tag 3

Ich erhalte ein Mail mit "tollen" Bildern, welche angeblich einen (sag ich nicht, hat aber mit der Euroweb/Kanzlei Berger zu tun) in "verfÀnglichen Situationen" zeigen.

Also: Wer will dass ich das veröffentliche, der möge doch bitte den Joint ein wenig besser in das Bild hineinfĂ€lschen. Das war einfach zu blöd gemacht. Ich meine, dann hĂ€tte ich wenigstens anerkennen können, dass man sich MĂŒhe gegeben hĂ€tte. Veröffentlicht hĂ€tte ich das Bild - wie die anderen beiden auch - aber ganz gewiss nicht. PrivatsphĂ€re, Recht an eigenen Bild, Verleumdung - gegen wie viele Gesetze sollte ich damit eigentlich verstoßen?

Offensichtlich hatte hier jemand vor mich wirklich begrĂŒndet einer groben Rechtsverletzung beschuldigen zu können.

Statt einem Dank:

Ich denke, ich sollte hereingelegt werden. Mit der Veröffentlichung hÀtte ich mir selbst ein Ding gebaut.

Der Absender?

Anonym. Googlemail. Sieht nicht wie ein Name aus.

Wem hĂ€tte es genĂŒtzt?

Aha... der kann mit Lachen aufhören.

Wer ist jetzt der Dumme?

Der Idiot, der mich fĂŒr so dumm gehalten hat.

. hat gesagt…

4. Tag

Mich erreichen einige Mitteilungen aus dem Euroweb-Reich, wonach "Supportanfragen" innerhalb von 10 Tagen bearbeitet werden. Dazu jeweils eine Ticket-Nr.

Text:
---------------------------------------------
Guten Tag!

Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen und wird in der Regel in den nÀchsten 10 Werktagen bearbeitet. Ihr Anliegen lÀsst sich nicht so lange aufschieben? Dann wenden Sie sich bitte telefonisch unter 030 / 28 44 980 an einen Mitarbeiter aus unserem Service Center.

Wichtiger Hinweis: Bitte antworten Sie nicht auf diese Nachricht, da diese automatisch versendet wurde.


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Service Center Team

---------------------------------------------

Das komische daran, die Àlteste Mitteilung von mir, auf die hin heute(!) eine Ticket-Nr. erteilt wurde und die innerhalb von 10 Tagen beantwortet werden sollte, stammt vom 14. Januar.

Und es war eine Abmahnung.

Scheinbar sind da Spezialisten am Werk.

. hat gesagt…

weiter 4. Tag (Ostermontag)

Wenn die RechtsanwĂ€lte der Kanzlei Berger, die diesen Titel zu Recht tragen, mal herzlich ĂŒber einen Querulant lachen wollen, dann sollten diese mal nachschauen, was am Morgen des Ostermontags so in den Postausgangsordner geraten ist.

Ich brauchte Stunden bis die LachkrĂ€mpfe nachließen.

Ich wurde wieder nicht abgemahnt.

Ohne das Ereignis hÀtte ich gedacht, es lÀge am Feiertag. So frage ich mich: Hat der Herr Philipp Berger Angst vor meiner Reaktion?

Vermutlich wird er in den nĂ€chsten Tagen Post in gelben Kuverts bekommen, die seine schlimmsten Ängste zur RealitĂ€t werden lassen.

. hat gesagt…

Tag 5:

Der wackere Tierarzt Thorsten Romaker aus Meine hat veröffentlicht, wovon ich gestern abend einen Lachkrampf bekam.

. hat gesagt…

Tag 5

Wie es fĂŒr mich aussieht war die Sinnlos-Abmahnung gegenĂŒber Thorsten Romaker eine Art "Ersatzhandlung".

Darf, kann oder will der Philipp Berger mich nicht abmahnen? Ich schreibe hier teilweise mehrfach, was der Euroweb-Anwalt Berger in Abmahnungen fĂŒr sich und/oder die Euroweb als angebliche "Beleidigung" oder "Verleumdung" bezeichnet hat.

Freilich ohne einen greifbaren Rechtsgrund dafĂŒr zu haben. Womöglich will er den Verstand seiner Gegner beleidigen, womöglich aber ist es so, dass sein eigener zu hohen Belastungen ausgesetzt war oder ist.

Wie auch immer: Die Abmahnung vom Ostermontag hat der Philipp Karl Berger offenbar geschrieben, wÀhrend sein Verstand den Feiertag genoss...

Seinen Gegnern wĂŒnscht man solche AnwĂ€lte und ich bin offen gestanden froh, dass die Euroweb wohl keinen besseren gewinnen konnte.

. hat gesagt…

Tag 5:

Die ĂŒblichen Beschimpfungen von Stalker(innen) also geistig kranken oder Kleinkriminellen aus Kreisen der unbeirrbaren Euroweb-Freunde (oder Euroweb-Gegner-Gegner) treffen natĂŒrlich immer noch ein.

Ich hÀtte als "FDJ-Pimpf" nicht genug auf die "Knollennase" bekommen.

Nachhilfe fĂŒr Geschichtsignoranten: Die "Pimpfe" waren "Pioniere".

. hat gesagt…

Auch auf 123Recht.net wurde das unsĂ€gliche, unwahre, verleumdende, beleidigende und im Auftrag der systematisch arglistig tĂ€uschenden Euroweb heißer herausgestoßene GekrĂ€he des mittels Sinnlos-Abmahnungen stalkenden Philipp Karl Berger aus NiederkrĂŒchten (fast rĂŒckstandslos) entfernt.

Recht so!

Sollte ich jetzt "Euroweb + Philipp Berger im juristischen und publizistischen Abseits" titeln?

. hat gesagt…

Tag 6
Auch OpenPR.de hat den Schund und die LĂŒgen des Herrn Philipp Karl Berger auf meine gestrige Beschwerde hin gelöscht.

. hat gesagt…

Weiter Tag 6:

Keine Abmahnung erhalten.

Mir ist gerade ein Urteil wieder untergekommen. Redaktioneller Leitsatz: Freilich darf man gemĂ€ĂŸ Art. 5 GG und § 193 StGB einen BetrĂŒger einen BetrĂŒger und einen Kriminellen einen Kriminellen nennen!

Auch ohne vorheriges Urteil.

FĂŒr den Begriff "LĂŒgner" gilt das selbe - und ich finde, der Herr Euroweb-Anwalt Philipp Berger sollte sich meine Worte fĂŒr hinsichtlich seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als "Rechtsanwalt" sehr genau merken.

Der Herr Euroweb-Anwalt Philipp Berger sollte sich insbesondere gut merken, dass ich die Vorentscheidung zu obigem Urteil vor dem OLG DĂŒsseldorf selbst erwirkt habe.

Anonym hat gesagt…

Hallo Herr Reinholz,
leider kann man das von Ihnen eben verlinkte Urteil nicht öffen (Fehlermeldung "Datei beginnt nicht mit %PDF-")...

. hat gesagt…

Das könnte daran liegen, dass der Zugriff aus dem Netz der Euroweb, der Kanzlei Berger und via einiger Tor-Exits untersagt ist. Grund:

Angriffe auf meine Webserver.

(Der Philipp Berger hat ja kĂŒrzlich erst sehr deutlich demonstriert, dass er der Euroweb als Handelnder dafĂŒr zur VerfĂŒgung steht, einstweilige VerfĂŒgungen zu umgehen...)

. hat gesagt…

Tag 7:

Noch immer keine Abmahnung...

Falls jemand irritiert sein sollte, warum ich behaupte, dass der Philipp Karl Berger von der Berger LAW LLP / Kanzlei Berger LLP der Euroweb als Handelnder zur VerfĂŒgung steht, einstweilige VerfĂŒgungen umgehen - hier ist der Bericht.

. hat gesagt…

Ab heute gibt es neue Artikel.

. hat gesagt…

Tag 9:
Noch immer keine Abmahnung...

. hat gesagt…

Tag 10:
Noch immer keine Abmahnung...

. hat gesagt…

Tag 12:
Noch immer keine Abmahnung.

. hat gesagt…

Tag 14:
Obwohl ich die Euroweb und die Kanzlei explizit auf diesen Artikel aufmerksam gemacht habe erfolgte bis zum heutigen Tag keine Abmahnung.

Offensichtlich ist der Euroweb Internet GmbH und der angeschlossenen Berger Law LLP / Kanzlei Berger LLP bewusst, dass keine Erfolgssicht besteht und das von meiner Seite mit erheblicher Gegenwehr gerechnet werden muss.

. hat gesagt…

Tag 17:
Obwohl ich die Euroweb und die Kanzlei explizit am 5. April auf diesen Artikel aufmerksam gemacht habe erfolgte bis zum heutigen Tag keine Abmahnung.

. hat gesagt…

Tag 24:
Bis heute keine Abmahnung. jetzt dĂŒrfte auch eine EilbedĂŒrftigkeit nicht mehr zu begrĂŒnden sein.

Ich frage mich, ob ein eventueller Antrag auf den Erlass einer einstweiligen VerfĂŒgung nicht vielleicht sogar gescheitert ist.

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