22.02.2013

Euroweb-Kanzlei Berger-Law LLP mit bedenklicher Werbeaussage

Figur 1, Bildschirmfoto: "Berger-Witz" oder doch eine "Berger-L├╝ge"? "Das Forderungsmanagement haben wir mit ├╝ber 10.000 Gerichtsverfahren und zahllosen Grundsatzprozessen bis hin zum Bundesgerichtshof gepr├Ągt"
Nun, der die Grundsatzprozesse bis hin zum Bundesgerichtshof "pr├Ągende" Philipp Karl Berger von der Berger Law LLP (D├╝sseldorf) hat aber vor dem BGH eine je nach Parteisicht komische oder halt traurige Figur gemacht - statt das "Verfahren zu pr├Ągen" wie er lautschreierisch kolportiert.

Fest steht, der Schreihals aus dem Dorfe Niederkr├╝chten hat keine BGH-Zulassung, so dass die Euroweb und die Webstyle - um diese Firmen geht es wohl in den lauthals postulierten "├╝ber 10.000 Gerichtsverfahren" - deshalb in zehn letztendlich verlorenen Verfahren vor dem BGH von einem Dr. Nasall vertreten wurde. Letzterer kann ├╝brigens nichts daf├╝r. Aber das SUPER-EGO-PAKET namens Philipp Berger fiept wie die mit viel zu viel Koks beheizte Dampfpfeiffe von K├Ąpt'n Blaub├Ąr herum, dass SEINE GEILE KANZLEI die "Verfahren bis hin zum BGH pr├Ąge".

Was wohl der Leser unter "pr├Ągen" versteht?

Richtig: Dass die Kanzlei auch selbst - und ohne die kostenverursachende  Beauftragung eines weiteren Anwaltes bis zum BGH vertreten k├Ânne. Was ja nicht der Fall ist. Der Satz ist das ├äquivalent einer "Mogelpackung".

Und anders als der feine, nur beim L├╝gen grobe und aus seiner ganz eigenen Sicht gewiss "h├Âchst ehrliche" und Vorw├╝rfen (die darauf hinauslaufen, dass er gar so etwas wie ein "verlogenes Exemplar der Gattung Rechtsanwalt" sei) h├Âchst empfindsam gegen├╝berstehende Herr Philipp Berger gerne mal ├Âffentlich vors├Ątzlich unwahr vormacht, waren diese von der Berger LAW LLP gerade nicht "gepr├Ągten" Entscheidungen auch nicht positiv f├╝r die Euroweb, die Webstyle und auch nicht diesen Herrn "Rechtsanwalt" Berger.

Mit der obigen Aussage begibt sich die Kanzlei Berger Law LLP jedenfalls in die Gefahr von einem Rechtsanwalt b├Âse abgemahnt und im Falle eines Nichteinlenkens auch verurteilt zu werden - und sich dabei bis auf die Knochen zu blamieren. Denn angeblich gibt es in der Kanzlei gleich 3 "Ansprechpartner f├╝r Wettbewerbsrecht":

Neben dem mir als "gar gro├čfressig" erscheinenden Herrn Philipp Berger selbst werden auf der Webseite die Angestellten Anne Sulmann und Jean Paul Bohne als solche beworben. Vergleicht man das mit der heiklen Aussage, dann k├Ânnte man denken, dass entweder alle drei nicht wirklich ├╝berragendes davon verstehen oder aber das die beiden Angestellten den in der Frage "passiv-beratungsverweigernden" Chef nicht ├╝berzeugen konnten.


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