13.06.2013

Euroweb - Neue Argumentation f├╝hrt zu Vergleichsvorschlag: Nur 5% der Klagesumme sind f├╝r die Euroweb zu wenig: Klager├╝cknahme

Wie mir der Rechtsanwalt Alexander Otterbach (Freiburg im Breisgau) soeben mitteilte, hat die Euroweb nach einem Vergleichsvorschlag der 14. Zivilkammer des LG D├╝sseldorf die Klage zur├╝ck genommen und muss jetzt auch die Kosten der Beklagten tragen.

Dieser Vergleichsvorschlag sprach der Euroweb nur 5% der Vertragssumme (Regelung aus § 649, Satz 3 BGB) zu. Wie auch stets zuvor versuchte die Euroweb die volle Vertragssumme mit nur geringsten Abschl├Ągen zu erklagen. Vermutlich decken die 5% (also grob um die 500 €) nicht die Mehrkosten des gerichtlichen Vergleiches und vor allem galt es vermutlich mal wieder eine negative Entscheidung eines Gerichtes zu verhindern.

In Anbetracht dessen kann man sagen, die Euroweb Internet GmbH habe das Verfahren verloren. Ich ahne aber schon, dass Philipp Berger mal wieder vor einem Artikel sitzt und entweder ├╝ber Einzelmeinungen eines Richters schwafelt oder behaupten wird, dass Gericht habe die arglistige T├Ąuschung nicht erkannt oder sogar, dass es die Kostenaufstellung gem├Ą├č § 649 BGB als korrekt anerkannt habe. In diesem Zusammenhang wird der Euroweb-Anwalt Philipp Berger wom├Âglich dann vormachen, man habe den Streit nicht weiter verfolgt weil der Gegner zahlungsunf├Ąhig sei.

Diese Vermutungen erfolgen aus den inzwischen vielf├Ąltigen Erfahrungen mit ├Ąhnlichen bis identischen ├Âffentlichen L├╝gen der Euroweb und des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger heraus.

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Neu an dem Verfahren ist, dass der Rechtsanwalt Otterbach meine Argumente aus folgenden Artikeln mit in die Verteidigung einbaute:
Nach einem Hinweis des Gerichts sah die Kanzlei Berger Law LLP (deren Propagandachef Philipp Berger dar├╝ber nat├╝rlich schweigt) offensichtlich keine Chance die Forderung noch zu durchzusetzen und nahm die Klage (wohl aus wirtschaftlichen Gr├╝nden) zur├╝ck.

Die letzten Berichte der Berger Law LLP, insbesondere deren gro├čfressige Ank├╝ndigung, dass die Entscheidung des OLG D├╝sseldorf nunmehr positiv ausfallen werden, sind damit obsolet.

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Wer jetzt noch bei "Butter bei die Fische tun" will, der sei auch auf die Hinweise aus den Artikeln

aufmerksam gemacht, welche die Euroweb und die Berger Law LLP ebenfalls nicht entkr├Ąften k├Ânnen - die aber deren angeblich "obergerichtlich anerkannte Abrechnungen nach § 649 Satz 2 BGB" zu dem machen, was diese auch sind:
  • Altpapier oder
  • Bestandteile einer Strafermittlungsakte wegen schwerem, gemeinschaftlich, erwerbs- und bandenm├Ą├čig betriebenen Prozessbetrugs.

Insofern wundert mich die Wut auf meine Person nat├╝rlich nicht, mit der insbesondere der Herr "Rechtsanwalt" Berger - nebst ein paar Sockenpuppen - zunehmend auff├Ąllig wird.

Und ich halte diese Wut lachend aus. Das Aktenzeichen folgt.


Kommentare:

. hat gesagt…

Hinweis in eigener Sache:

Ich ver├Âffentliche grunds├Ątzlich keine Kommentare von Andreas Neuber, Krefeld.

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

ach komm jetzt, den Spa├č willst du uns nicht g├Ânnen, wenn der vernachl├Ąssigte Problemb├Ąr hier reinheult? Schade drum. Wirklich sehr schade. Wer h├Ârt dem armseligen Anw├Ąltlein denn noch zu, wenn nicht wir?

Anonym hat gesagt…

"Wer h├Ârt dem armseligen Anw├Ąltlein denn noch zu, wenn nicht wir?"

Na Gisela Philipp Berger, die hoffnungslos WAHNsinnige Gerichtsreporterin und Rechtsanw├Ąltin aus D├╝sseldorf am Rhein.

Dabei ist das nur ein Zeichen ihrer zwanghaften Triebe.

http://www.youtube.com/watch?v=AcOOjwAwlI8

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