15.04.2017

Über den ErbsenzĂ€hler Jakob Augstein, Presserichter, LĂŒgenpresse, "Dunkeldeutschland" und "Feigheit vor dem Feind"

Einst war der Spiegel eines der Flagschiffe der deutschen Presse und MĂ€nner wie Rudolf Augstein zeigten, dass diese "Eier" hatten.  Rudolf Augstein hat sich vor seine Redakteure gestellt und den Konflikt sogar mit dem deutschen Staat gesucht, der inzwischen selbst sowas wie eine Mafia ist. Rudolph Augstein ging fĂŒr die Pressefreiheit sogar in den Knast! Und nicht nur die Spiegel-Redaktion hat zusammenhalten und gezeigt was SolidaritĂ€t bewirken kann!


Das war im Oktober 1962, also kurz vor meiner Geburt und Rudolf Augstein war noch Herausgeber. Ein mutiger Mann, der viele beeindruckte. Immerhin zeigten Rudolf Augstein und seine Mannen damals dem Staat, der die Pressefreiheit zu vernichten suchte, was eine Harke ist und das Volk stellte sich hinter ihn. Die Staats-Mafia gab nach.

Inzwischen bin ich erwachsen. Obwohl ich in dem Teil der Republik geboren wurde, den manche noch bis heute "Dunkeldeutschland" nennen, kann ich sagen, mir war mir die Spiegelaffaire durchaus bekannt und die mir dadurch gefestigt erschienene "Pressefreiheit" war fĂŒr mich und viele andere (den Teil der "Ossis", der sich fĂŒr mehr als "Bananen oder Hefeweizen" interessierte) eines der Ziele der 89'er Revolution, die, als Evolution, ĂŒbrigens weitaus frĂŒher begann. So mit Witzen darĂŒber, dass man fĂŒr Witze ĂŒber die Partei- und StaatsfĂŒhrung nicht nochmals eingesperrt werden kann, weil man ja schon eingesperrt sei. Und dafĂŒr schon in den frĂŒhen "Achzigern" nicht mehr eingesperrt wurde, weil sich alle einig darĂŒber waren, dass es nur einen "Scheiß-Staat" gibt (weshalb man einem anderen Witz zufolge auch dafĂŒr eingesperrt wurde, dass man "Scheiß-Staat" gerufen hatte ohne die DDR als solchen zu benennen.)

In der Bundesrepublik lÀuft der Hase anders herum.

Hier ist seit dem die Presse in weiten Teilen zu etwas verkommen, was nur noch aufs Geld schaut. Statt mutiger MĂ€nner beherrschen Erben und ErbsenzĂ€hler wie eben Jakob Augstein die Pressekonzerne und Geld ist feige. Kriminelles Gesocks zieht vor die Gerichte, deren Pressekammern meiner Meinung nach mit "Richtern" besetzt wurden, fĂŒr die man eine Position suchte an der diese "Richter" möglichst wenig Schaden anrichten können. Ich habe mit der Richterin Simone KĂ€fer vom LG Hamburg, deren VorgĂ€nger und "Chef" Buske (der jetzt am OLG ganz hanseatisch die Meinungsfreiheit hinrichtet), Dr. Blumenstein und Richter Prietz vom LG Kassel, Eßer da Silva vom LG Köln, dem Richter Wolters vom LG Möchengladbach und Frau Dr. Stöve vom LG DĂŒsseldorf hervorragende Beispiele fĂŒr Richter, die, wenn man deren Prozessakten und Urteile nur grĂŒndlich liest, wahlweise wegen Dummheit und/oder (beides ist mein geringster Verdacht) aus Starrsinn begangener Rechtsbeugung nicht mehr Richter sein sollten. Richter, die mindestens in den mir bekannten EinzelfĂ€llen naseweis an Tatsachen und dem Gesetz vorbei "urteilen" und den Rechtsstaat und damit die freiheitlich-demokratische Grundordnung schĂ€digen. Richter, die SLAPP nicht kennen und nicht erkennen wollen. Und selbst dann von strafvereitelnden Staatsanwaltschaften vor der Verfolgung wegen Rechtsbeugung geschĂŒtzt werden. Die Pressefreiheit ist, und ich wĂ€hle hier die Worte des gemeinen Volkes "glatt fĂŒrn Arsch".

Und die "Presse" schweigt auch zu diesen MissstÀnden - was aber nicht an den kleinen Journalisten liegt sondern an den Pressekonzernen. Denn Geld ist feige.

"Feigheit vor dem Feind"

Meine These ist: Der Herausgeber Jakob Augstein (und Typen wie er, die "Geld zĂ€hlen" statt der Öffentlichkeit zu berichten) ist (sind) fĂŒr mich verantwortlich fĂŒr den Niedergang des deutschen Journalismus, er ist fĂŒr mich heute mehr denn je unmittelbar dafĂŒr verantwortlich, dass die Presse zunehmend feige ist und ĂŒber MissstĂ€nde nicht mehr angemessen berichtet. Er ist fĂŒr mich einer der Typen, die das Ansehen der Presse "in die Tonne treten" und fĂŒr mich hat Jakob Augstein von Rudolph Augstein zwar Geld aber nicht das "Vermögen" geerbt. Zum "Vermögen" eines Journalisten (der Herausgeber einer Zeitung ist sowas) zĂ€hle ich nĂ€mlich auch die "Eier" und den Wille dazu, auch gegen Widerstand die Freiheit der Presse verteidigen. Um diese Freiheit zu verteidigen muss man aber - als Presse - zusammenhalten, das genau zeigte die Spiegel-Affaire. Doch dieser Zusammenhalt ist Erben und ErbsenzĂ€hlern, wie der Jakob Augstein einer geworden ist, fremd.

"Brutales Outsourcing"

Die "freie" Journalistin Petra Reski gilt als "Mafia-Expertin" und hat fĂŒr einen Artikel ĂŒber ein Gerichtsverfahren zwischen einem Erfurter Gastronom, bei dem wohl vieles fĂŒr einen Zugehörigkeit zur ’Ndrangheta (einer definitiv in Deutschland aktiven Mafia-Organisation) spricht, ein "Honorar" von rund 320 Euro bekommen. Journalisten anzustellen ist Typen wie dem "ErbsenzĂ€hler" Jakob Augstein zu teuer geworden. Je mehr sich die "Presse" dem Geld verdienen zuwandte, um sehr hat sie sich von den Journalisten und dem Journalismus abgewandt. Jakob Augstein ist nur ein, aber im Hinblick auf sein Erbe das grellste Beispiel dafĂŒr. Journalisten werden zunehmend zu "Hungerleidern" und der "FachkrĂ€ftemangel" folgt weil sich frustrierte Journalisten lieber zu Köchen umschulen lassen  - was das "Augstein-Blatt" Spiegel erst kĂŒrzlich selbst berichtete.

FĂŒr 320 Euro dĂŒrfte man allenfalls einen einzigen Tag arbeiten und selbst dann bliebe nur ein Hungerlohn, denn da bleibt nicht viel ĂŒbrig: Davon muss man auch RĂŒcklagen fĂŒr Urlaub, Krankheit, Rente bilden, Krankenversicherung zahlen, Reisekosten fĂŒr Recherchen tragen und die technische Ausstattung finanzieren.

Deutschland anno 2017: Manch "Mindestlöhner" hat am Ende mehr als viele Journalisten.

FĂŒr einen Artikel nur einen Tag? Das reicht noch nicht, denn die "Jakob Augsteins" verlangen jetzt noch viel mehr, nĂ€mlich dass die Artikelschreiber den Job des Lektors, des Redakteurs und des Hausjuristen mit erledigen, sogar das (Prozesskosten-)Risko tragen, welches eben daraus folgt, dass deutsche Richter das Recht beugen und der Meinungsfreiheit immer weniger Raum geben, einen Strengbeweis fordern, wo diesen zu fordern nicht erlaubt ist. Das ist viel Engagement, viel Qualifikation, viel Arbeit und zu viel Risiko fĂŒr viel zu wenig Geld.

Jakob Augstein stellt sich also hin und behauptet öffentlich: „Redaktionen sind keine Rechtsschutzversicherung fĂŒr mangelhafte Recherche.“ Erst einmal unterstellt er damit der Petra Reski „mangelhafte Recherche“. Und an der Stelle steht im Hinblick auf das selbst schon beleidigend geringe "Honorar" von 320 Euro fĂŒr mich fest, dass er mit seinen Äußerungen Beleidigungen seiner Person provoziert. Denn bei solchen Typen, die "fĂŒr einen Tag Arbeit zahlen und zehn Tage multiqualifizierte Arbeit erwarten", liegen mir Worte wie "unverschĂ€mter Ausbeuter", ja gar "Arschlöcher" ganz allgemein ganz locker auf der Zunge. Und nur beim "Arschloch" bin ich hier vorsichtig weil solche Typen dann zu Typen wie Höcker oder Schertz rennen, dort weinen und die Gerichte beschĂ€ftigen.

Jakob Augstein spart aber auch bei Redakteuren. FrĂŒher haben Lektoren und Redakteure die Artikel geprĂŒft. Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote dann kann es auffallen, dass in Artikeln ganze SĂ€tze irgendwo mittendrin aufhören oder mehrfach vorkommen. Das schaut so aus: Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote, dann kann es auffallen, dass in den Artikeln ganze SĂ€tze irgendwo mittendrin aufhören mehrfach vorkommen. Das schaut so aus (das Vorstehende war jetzt Absicht) als wĂŒrde ein Gegenlesen gar nicht mehr stattfinden. Wenn das schon im Hinblick auf die Sprache nicht stattfindet, dann findet eine inhaltliche PrĂŒfung gar nicht mehr statt. Jakob Augstein möchte fĂŒr 320 Euro einen Artikel, fĂŒr den ein Journalist recherchiert hat, den er formuliert hat, den er selbst gegengelesen hat (was nicht funktioniert), der zudem rechtssicher ist? Und gleichzeitig geriert sich dieser Jakob Augstein als "Linker"? Der Typ ist doch genau so "links" wie Ayn Rand, Josef Ackermann, Carsten Maschmeyer oder dessen Kumpel Gerhard Schröder, ein "Prozesshansl" das als "Genosse der Bosse" bekannt ist und (gottlob!) sich zu russischen Fundamentalkapitalisten verzogen hat. Jakob Augstein ist kein "Linker", er ist selbst ein Ausbeuter.

Vier Fragen an Jakob Augstein:
  1. Was glaubt denn der Herr Jakob Augstein, wer als Journalist fĂŒr "dreizwanzich" recherchieren, kritische Artikel schreiben und dann auch noch das Prozessrisiko tragen soll?
  2. Was glaubt der Herr Jakob Augstein, was in "seinen" Zeitungen kĂŒnftig außer Katzenbildern, russischen Anglern auf Eisschollen und umgefallenen chinesischen ReissĂ€cken noch zu bewundern ist, wenn den Artikelschreibern wie im Fall der Petra Reski die wirtschaftliche Vernichtung droht, weil diese von ihm nicht nur allein gelassen sogar noch geschmĂ€ht wird?
  3. Und was glaubt der Herr Jakob Augstein, warum man als Leser ein Presseprodukt kaufen sollte, dass voller "belangloser Scheiße" steckt, die "keine Sau" interessiert?
  4. Und warum glaubt der Herr Jakob Augstein, dass der Spiegel bei dem von ihm gezeigten VerstÀndnis von Journalismus und Zusammenhalt nicht als "Wurstblatt" endet?

Das wahre Dunkeldeutschland

entsteht da, wo sich die Presse dem Diktat des kurzfristigem Profits derart bedingungslos beugt, also in den Pressekonzernen. Welche Auswirkungen das haben kann zeigt sich, wenn sich diese - aus rein finanziellen GrĂŒnden - mit genau den Unternehmen zusammentun, ĂŒber welche die Presse negativ berichten sollte. Ich möchte gar nicht wissen fĂŒr wie wenig Geld sich die Euroweb Internet GmbH sich bei der DuMont Mediengruppe "eingekauft" hat. Ich möchte gar nicht das sicherlich prekĂ€re MĂŒnzgewicht jener "30 Silberlinge" kennen, mit denen die Euroweb die WAZ-Gruppe "gekauft" hat. Ich weiß aber sehr genau, dass genau diese Medienkonzerne nicht das tun, was die Leser erwarten, nĂ€mlich kritisch zu berichten, sondern eisern ĂŒber Abzocke und Betrug der Euroweb schweigen. "Dunkeldeutschland" meinte eine Gegend, in der die Bevölkerung nicht informiert wird. Ich weiß: das wahre "Dunkeldeutschland" beginnt da, wo die Medienkonzerne ihren Sitz haben, die sĂ€mtlich ihre Berichterstattung unter den Scheffel des Scheffelns stellen. Also Probleme, also Wahrheit verschwiegen, also lĂŒgen.

Typen wie Jacob Augstein und deren AktionĂ€re wundern sich ĂŒber fehlende Abonnenten, das Desinteresse an dem seichten, kritikfreiem und inhaltslosen Geblahfasels, welches diese "Journalismus" nennen?

Ich hÀtte da einen Rat:

Mutige MĂ€nner wie Rudolf Augstein hĂ€tten "Eier gezeigt", eine "klare Kante" gezogen und sich in einem Fall wie dem der Petra Reski hinter die Journalistin gestellt, die Prozesskosten ĂŒbernommen und einen Krieg gegen die in den Pressekammern herrschende Dummheit und die inzwischen alltĂ€gliche Rechtsbeugung angefangen. Also die Menschen auf die Straße geholt, auf die eigene Seite gezogen und am Produkt "Presse" wieder interessiert statt dummes Zeig zu lallen.

Feige ErbsenzÀhler sind aber keine "MÀnner" und tun all dieses nicht.

Eine Nachricht nach Erfurt, Weimar, Leipzig, Duisburg und
San Luca:


Ich meide, wie Heinz Sprenger (Chef der Duisburger Mordkommission), Pizzerias. Ich verfluche (genau wie der Papst Johannes Paul II.) gottlose Mafiosis. Und wenn ich berichte, Freund PizzabĂ€cker, dann werden Dir auch die dĂŒmmsten (oder kriminellsten) Richter und berĂŒhmtesten "Rechts"-anwĂ€lte gar nichts nĂŒtzen.

Oh Gott! Die "AfD" wird mich wohl zitieren. Das will ich zwar nicht, will es aber noch weniger verhindern.

Vielleicht aber hier kommentieren.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sei nicht so hart mit DuMont. Der kann schliesslich keine Imagefilme (Schleichwerbung) fĂŒr seine Werbekunden im ZDF platzieren, wie es der fleissig Berichte im Internet löschende Oliver Koytek von der ZDF-Produktionsfirma und Werbeagentur real&fiction Film- und Fernsehprodution GmbH gerne macht.

Hier ein Beispiel aus dem Google-Cache, gesichert bei archive.is:

http://archive.is/RR1Uh

Gruß an an die ZDF-Mitarbeiter Harald LĂŒders, Oliver Koytek, Jochen Schulze, Gudrun Lutter, Thomas Bellut, Dr. Mathias Dieth und Marc Oetzel.

. hat gesagt…

TatsÀchlich. Werbung, nicht als Werbung gekennzeichnet = Schleichwerbung.

Aber

"wie es der fleissig Berichte im Internet löschende Oliver Koytek"

muss korrigiert werden zu:

"wie es der fleissig Berichte im Internet löschen lassende Oliver Koytek".

Grund: Es finden sich in Deutschland "Richter", die auf dem Unterschied beharren, der eigentlich keiner ist.

Typen, die das ("kein wesentlicher Unterschied") nicht erkennen, werden problemlos Dr. jur, machen als Anwalt auf dem Gebiet des Äußerungsrechts oder als Richter Pressesachen.

Anonym hat gesagt…

"Grund: Es finden sich in Deutschland "Richter", die auf dem Unterschied beharren, der eigentlich keiner ist.

Typen, die das ("kein wesentlicher Unterschied") nicht erkennen, werden problemlos Dr. jur, machen als Anwalt auf dem Gebiet des Äußerungsrechts oder als Richter Pressesachen."


In diesem Fall ist beides richtig. Als BegrĂŒndung fĂŒge ich aus, dass der der laut Impressum seiner Werbeagentur real&fiction inhaltlich verantwortliche Oliver Koytek

a) fleissig Berichte (eigene "Reportagen") auf dem Youtube-Kanal seiner Werbeagentur gelöscht hat (das traue ich Oliver Koytek durchaus ohne anwaltliche Hilfe von z.B. von Dr. Mathias Dieth zu). Hier der Link: https://www.youtube.com/user/realandfiction

b) diverse BeitrĂ€ge (fremde Artikel) im Netz hat löschen lassen, vermutlich ĂŒber seinen Duzfreund Dr. Mathias Dieth von der Kölner Kanzlei Strunden und Partner RechtsanwĂ€lte, die wie die Kanzlei von Prof. Ralf Höcker wahlweise oder irrtĂŒmlich als SozietĂ€t auftritt, obwohl die Kanzleien Partnerschaftsgesellschaften sind.

Von mir aus kann Oliver Koytek jetzt dicke KrokodilstrĂ€nen bei einem Abmahnanwalt ausweinen gehen wegen meiner MeinungsĂ€usserungen (die auf einem wahren Tatsachenkern beruhen), um sich dann anschliessend aus dem Zensurportfolio einer Pressekammer zu bedienen, vermutlich bei der 28. Kammer von der Stadt am Rhein, wo die Kanzlei von Dr. Ralf Höcker mir durch mutmaßliche BetrĂŒgereien bei der Kostenfestsetzung zum Verfahren LG Köln 28 S 1/16 bereits negativ aufgefallen ist.

Apropos Ralf Höcker. Der Professor möchte wohl seinen Dienstleistungsportfolio im AbmahngeschĂ€ft erweitern, wenn ich den neusten Höckerartikel richtig verstanden habe. Der Professor blubbert da was von unberechtigten IFG-Anfragen bei Behörden, um die sich das Expertenteam von Ralf Höcker nun kĂŒmmern möchte. Guckt der Schlosser da (Beitrag vom 13.04.17) =>

https://www.xing.com/companies/h%C3%B6ckerrechtsanw%C3%A4ltekanzleif%C3%BCrmarken-undmedienrecht/updates#A2073933

Rolf SchĂ€like hat gesagt…

Die VorsRi'in LG HH, Pressekamer, heißt nicht Simone SchĂ€fer, sondern Simone KĂ€fer. Dadurch wird sie aber nicht besser.

. hat gesagt…

"Simone SchÀfer, sondern Simone KÀfer."

Danke Rolf! Ich habe das korrigiert.

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