05.07.2012

Durchaus die "gro├če Fresse", durchaus "Nichts dahinter"!

Der Euroweb-Anwalt Philipp Berger behauptet - "gro├čfressig" - in der zwischenzeitlich an das AG D├╝sseldorf verwiesenen Sache 10 O 116/11 des LG D├╝sseldorf wie folgt:
Zudem bettelt der Antragsteller in seinem vorzitiertem Blog geradezu um eine gerichtliche Auseinandersetzung, wenn der Antragsgegner unter der ├ťberschrift "Stalkt der Philipp Berger schon oder ist er noch "Ansprechpartner im Medienrecht" unter der URL http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/05/stalkt-der-philipp-karl-berger-schon.html am Ende seiner Beschimpfungen schreibt und kommentiert wie folgt ...
Das war am 7.6.2012. Nun ja. Leider wird das also nichts mit einem Eilverfahren. Da m├╝ssen die Leser dieses Blogs wohl etwas l├Ąnger auf die dann daf├╝r viel gr├╝ndlichere Blamage warten.

Oder soll ich dem Rechts- Pardon: Euroweb-Anwalt und selbst ernannten "Ansprechpartner im Medienrecht" anbieten, ├╝ber einen "versehentlich" falsch angegebenen Zeitpunkt der ersten Kenntnisnahme hinwegzusehen?

Wenn er den Antrag vor dem LG D├╝sseldorf oder M├╝nchen einreicht verspreche ich es ihm. Ich will ja auch meinen Spa├č haben!

"Mach doch! Nur zu!"

Ich vermute nur, er wird nicht klagen. W├Ąre auch ein schwieriges Verfahren, denn das Gericht m├╝sste fortlaufend neu besetzt werden. Weil sich die Richter ├╝ber den Artikel, die Klage, jedenfalls ├╝ber das sichtbar werdende Handeln des Anwalts Philipp Karl Berger von der D├╝sseldorfer "Berger-Law-LLP"  totlachen w├╝rden. Das Urteil d├╝rfte, wenn auf dem Weg der darwinschen Selektion endlich ein, DAS zu ├╝berleben geeigneter, also vollkommen humorloser Richter (oder eben ein ungeheurer Vorrat an Beruhigungsmitteln ) gefunden wurde, f├╝r den "Rechtsanwalt" Philipp Berger kaum zu akzeptieren sein. Er w├╝rde wohl bis zum Ende seiner Tage dagegen vergeblich Sturm laufen. Bei dem von ihm wertgesch├Ątztem "Rechtsanwaltskollege" G├╝nter Werner von Gravenreuth (geb. D├Ârr) war es ja auch so.

Das wird er, entgegen seiner durchaus gro├čfressigen Ank├╝ndigung, wohl doch nicht wollen.

Mit dem Verfahren an sich hatte dieser Teil seines Schriftsatzes, wie die gesch├Ątzten 98% des Bergerschen Vortrags, nichts zu tun. Auch darin ist er "Kollege" des ehemals kriminellen und jetzt in wohl sehr stark stickstockstoffhaltiger(*) Erde ruhenden "Rechtsanwalts" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - der sich ebenfalls seitenlang bei den Gerichten ├╝ber den "gar b├Âsen J├Ârg Reinholz" ausheulte und also die Gerichte mit seiner Mutter verwechselte. Bis zum 22.2.2010!

Noch etwas:

Der Euroweb-Anwalt Philipp Berger von der "Berger LAW LLP" hat offensichtlich Probleme damit zu begreifen, wann und wie lange eine Einstweilige Verf├╝gung rechtskr├Ąftig ist. Auch das ergibt sich f├╝r mich und wohl auch jeden nur halbwegs des Lesen m├Ąchtigen aus einem der insgesamt vier Schrifts├Ątze unter dem Aktenzeichen 10 O 116/11 des LG D├╝sseldorf. Nun: Bevor der Euroweb-Anwalt und selbst ernannte "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger eine falsche Auskunft gibt und dieser dann auch noch voreilig geglaubt wird: Ist die Verf├╝gung erst einmal erlassen kann aus dieser vollstreckt werden. Ein Widerspruch oder die Erzwingung der Hauptsache ├Ąndern daran nichts. Besser die Euroweb h├Ąlt sich an die Verf├╝gungen - sonst muss der Christoph Preu├č wom├Âglich in den Knast!

Einen "Verbotsirrtum" gibt es hier auch nicht.

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(*) Viele hatten angek├╝ndigt, ihm aufs Grab zu pissen zu wollen.  Wenn das nur 1 Prozent derjenigen gemacht haben, dann w├Ąchst dort f├╝r die n├Ąchsten Jahrzehnte nichts mehr.


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