13.07.2012

Euroweb - Prozessbetrug: Die MĂ€r von den fest angestellten Mitarbeitern

Immer wieder hat die Euroweb durch die Herren "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und oder Andreas Buchholz in Prozessen vortragen lassen, dass die Webseiten "ausschließlich durch fest angestellte Mitarbeiter" erstellt wĂŒrden - und mit diesem Vortrag begrĂŒndet, dass diese auch bei Nichterbringung der Leistung praktisch den gesamten, im Vertrag vereinbarten Betrag fordert.

Die Gerichte haben das mehrfach zurĂŒckgewiesen, da der Vortrag nicht in Übereinstimmung mit den GeschĂ€ftsberichten (Bilanzen) der Euroweb zu bringen ist. Aber das ist lĂ€ngst nicht der einzige Widerspruch:




Und tatsÀchlich belegen diese Bildschirmfotos von der Webseite der Euroweb, dass diese,

 "um der steigenden Nachfrage genĂŒgen zu können"  

nach Freiberuflern /Freelancern suchte. Die Bildschirmfotos stammen aus einer Zeit, in der zumindest die UmsÀtze der Euroweb im NeukundengeschÀft lÀngst nicht so stark stiegen wie vor dem Jahr 2010, eher sogar stagnierten.

Und mir kann jedenfalls niemand erzĂ€hlen, dass die Anwaltskanzlei Berger - damit die "CEO" oder Partner Philipp Berger und oder Andreas Buchholz nicht die VertrĂ€ge ausarbeiteten und nicht wussten, dass die Euroweb zur Bedienung der durch das unwahre Angebot kostenloser Webseiten erzeugten Nachfrage tatsĂ€chlich auch Freiberufler einsetzte, dass der Vortrag also unwahr war und dass durch den Vortrag die Gerichte im Interesse der Erzielung eines Vermögensgewinns in einem großen Umfang getĂ€uscht werden sollten und teils auch getĂ€uscht wurden.

Jetzt könnte die Euroweb natĂŒrlich hingehen und durch die beiden "lĂ€ngst nicht immer ehrlichen" (das ist ein Euphemismus) AnwĂ€lte behaupten lassen, dass diese die Freelancer "nur fĂŒr besonders schwierige Projekte" einsetzte. Dann muss diese sich aber fragen lassen, wann denn nun gelogen wurde: Auf der Webseite oder vor Gericht. Und wie gesagt, ist da doch noch die Sache mit dem GeschĂ€ftsbericht.... und was, bitte, bedeutet das Wort "ausschließlich"?

Nun, der Herr Berger (Berger LAW LLP), auf dessen Webseite noch immer vorsĂ€tzlich unwahr verbreitet wird, dass die VertrĂ€ge mit der Euroweb nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kĂŒndbar seien, und der Herr Preuß (Euroweb Internet GmbH)  werden sich frĂŒher oder spĂ€ter in Kassel sehr unangenehme Fragen stellen lassen mĂŒssen.

Erst  von mir und dann von der Staatsanwaltschaft. Grund ist ein ambivalenter Strafantrag gegen mich, diese möchten nicht als "LĂŒgner und BetrĂŒger" dargestellt werden. Das wird wohl ganz anders ausgehen als der Herr Berger es jetzt noch denkt. Ich indes denke, der Philipp Berger ist auch uneinsichtig genug um dieser Warnung nicht die angemessene Bedeutung zuzumessen und wird seinen Mandant Christoph Preuß auch entsprechend falsch beraten.

Das Aktenzeichen der Kanzlei Berger ist STR 11685/11.

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