18.07.2012

Ist der Euroweb-Berger noch "Rechtsanwalt" oder schon "Abmahnterrorist"?

Philipp Karl Berger, formell "Rechtsanwalt" und tats√§chlich ganz offensichtlich damit besch√§ftigt, den finanziellen Erfolg der arglistigen T√§uschung erweislich ein paar Dutzender und mutma√ülich abertausender kleiner Gewerbetreibender durch die Euroweb Internet GmbH entweder erst herbei zuf√ľhren oder zu sichern (was man als vors√§tzliche Teilnahme an einem Betrug werten kann und darf) mahnte in letzter Zeit auffallend h√§ufig den Tierarzt Thorsten Romaker aus Meine ab.

Und das, wie ich als Tatsache feststelle, zu Unrecht.

Vergleichbar ist die offensichtliche "Abmahneritis" dieses so genannt werden wollenden "Organs der Rechtspflege" mit den Luftnummern des anno 2010 j√§mmerlich abgekratzten "Kriminellen & L√ľgners" G√ľnter Freiherr von Gravenreuth, geb. D√∂rr, zu dem sich Philipp Berger ausdr√ľcklich als "Rechtsanwaltskollege" bekennt. Ich unterstelle mal ein geistig gesunder Anwalt w√ľrde sich damit schwer tun, besonders wenn der w√ľsste, was f√ľr eine √ľble und verlogen-kriminelle Figur der Gravenreuth war. Berger m√ľsste das wissen, verwies er doch im gleichen Atemzug auf eine meiner Webseiten, wo ich das sch√∂n darstelle: Untreue, Urkundenf√§lschung, Unterschlagung und zu Letzt auch noch Betrug. Das sind nur die Urteile, der Straftaten waren wesentlich mehr - und dann dieser "Abmahnwahn".

Liegt es an der Qualifikation?

Philipp Karl Berger hat sich selbst zum "Ansprechpartner f√ľr Medienrecht" ernannt. Da sollte man von ihm eine gewisse Qualifikation erwarten. Liegen aber serielle Abmahnungen eines solchen "Ansprechpartners f√ľr Medienrecht" vor, die so unberechtigt sind wie die des Herrn Philipp Karl Berger aus Niederkr√ľchten, dann sollte man sich Sorgen dar√ľber machen, wie es denn entweder um die Qualifikation und/oder die √ľbrige geistige Fitness des Anwaltes steht.

Ich fasse mal die letzten Abmahnungen zusammen:

Einer der Abmahnungen der ersten Serie, verschickt zu dem seltsamsten Tages- und Nachtzeiten, betraf den Umstand, dass es dem Philipp Berger nicht passte, das er "ehemaliger Jurastudent" genannt wurde. Warum die Abmahnung folgenlos blieb ist klar: Als formeller Rechtsanwalt muss man irgendwie mal Jura studiert haben. Formell.

Berger mahnte erst k√ľrzlich ab, weil der Thorsten Romaker Links zu dem Filmbeitrag des WDR ver√∂ffentlichte, in welchen die betr√ľgerische Praxis der Euroweb sehr sch√∂n genau dargestellt wurde. Den hat(te) der WDR auf Grund einer "rechtlichen Auseinandersetzung" gesperrt. (Nachtrag: Der Beitrag ist sp√§testens seit dem 20.7.2012 wieder online.) Hier der vom Anwalt Berger verzapfte Bl√∂dsinn:


Eine "rechtliche Auseinandersetzung" bedeutet aber nicht, dass die Euroweb einen Unterlassungsanspruch hat. Ein Anwalt dr√ľckt sich klar aus. Entweder hat die Euroweb eine einstw3e3ilige Verf√ľgung erwirkt oder es wurde eine Unterlassungserkl√§rung abgegeben oder man hat nur abgemahnt und der WDR pr√ľft noch die M√∂glichkeit einer negativen Feststellung des erhobenen Anspruchs (Gegenklage). Selbst wenn der WDR eine Unterlassungserkl√§rung abgegeben haben sollte, dann besteht der Anspruch nicht automatisch gegen√ľber Dritten. Irgendwann sollte der Herr Philipp Berger aus Niederkr√ľchten begreifen, dass seine Abmahnung nicht mehr einfach nur zweifelhaft sind, die sind schlecht und unbedacht, "taugen zu nix". Wenn er die doch wenigstens auf dreilagiges Papier drucken und als Brief versenden w√ľrde k√∂nnte man sich damit den Arsch abwischen. Das macht er aber nicht! So dienen seine Abmahnungen nur als schlechtes Beispiel und k√∂nnten f√ľr die Ausbildung k√ľnftiger Rechtsanw√§lte sehr gut verwendet werden. Um schon karikativ √ľberzeichnet, also sehr deutlich zu zeigen wie man es als Anwalt gerade nicht macht. Die Lacher sind dem Anwalt Berger jedenfalls sicher wenn seine Abmahnungen mit dem Beamer an die W√§nde der Vorl√∂sungss√§le deutscher Hochschulen und Universit√§ten geworfen werden. Die Studenten selbst der ersten Semester werden dem Herrn Philipp Berger aus Niederkr√ľchten f√ľr diese eher unfreiwillige, weil unbedachte Belustigung sehr dankbar sein - ist das Jurastudium doch sonst eher von trockenem Stoff gepr√§gt und ziemlich √∂de.

In einer weiteren Lachnummer von einer Abmahnung gegen√ľber Thorsten Romaker brachte er es fertig zu monieren, dass in einem Bericht unter der √úberschrift "Einstweilige Verf√ľgung ..." nicht klar gestellt w√ľrde, dass es um eine einstweilige Verf√ľgung gehe. Jemanden, der solche Abmahnungen verschickt und selbst nach Hinweis auf den Inhalt nicht zur√ľck nimmt, den schicke ich ohne Ansehen der Person zum Arzt!

Falls der "Rechtsanwalt" Philipp Berger provozieren wollte, dass ich oder der Thorsten ihn mit Formalbeleidigungen wie "Hirntoter", "Bekloppter" oder "Arschloch" belege: Nun, das hat nicht geklappt.


Gelacht habe ich als ich gelesen habe, dass der "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger den Thorsten Romaker allen Ernstes wegen eines Links zu meiner Musterstrafanzeige abmahnte:



Ich erwecke mit der Musterstrafanzeige also den Eindruck, dass der Christoph Preu√ü "mit jedem neu eingeworbenen Internet System Vertrag" die Straftat des Betruges beginge.  Nun, die Frage ist doch die: Wo ist die Rechtsverletzung, wenn denn eine Behauptung, dieses f√§nde in 5, 50 oder 95% der F√§lle statt, nicht rechtsverletzend w√§re. Naja... und dann w√§re da noch der unbeachtete Umstand, dass der Name des Gesch√§ftsf√ľhrers in der Musterstrafanzeige noch gar nicht eingetragen ist. Damit auch der Strohmann eingetragen werden kann, der formell die Gesch√§fte f√ľhrt, wenn der Christoph Preu√ü in Leipzig (wie von mir und vielen anderen sehnlichst erwartet) zun√§chst wegen 14 F√§llen solchen Betruges verurteilt wird. Oder ein gewisser "Daniel F.". Oder ein "Christian S."...

Woher der Anwalt Berger das mit dem "in jedem Fall" nimmt ist auch unklar. Aus der Anzeige geht hervor, dass der Verwender seinen eigenen Fall schildert. Wenn jetzt der Herr Berger durch die Abmahnung best√§tigt, dass diese Vorgehensweise wirklich in jedem einzelnen Fall so gewesen ist (als das kann man seine Behauptung werten) dann w√ľrde er ja best√§tigen, dass in jedem einzelnen Fall die Geworbenen "belogen und betrogen" wurden.

Danke, Herr  Berger! So viel Ehrlichkeit h√§tte ich von IHNEN nicht erwart.

Und das der Christoph Preu√ü die Werber anstiftet, ist doch klar. Denn wer bitte hat denn die Verteilung der Unterlagen mit den f√ľr den Betrug so f√∂rderlichen, auswendig zu lernenden S√§tzen angeordnet? War ich das? Der Thorsten Romaker? Die Staatsanwaltschaft Leipzig? Das LG Hildesheim? Oder nicht vielmehr doch der Chef des Unternehmens Christoph Preu√ü?

Darauf, dass die Musterstrafanzeige sehr viel mehr taugt als der Anwalt Berger zugeben will, weist doch ganz deutlich hin, dass er so f√ľrchterlich schnell abmahnte. Denn nat√ľrlich will er die Musterstrafanzeige ganz schnell aus dem Web haben. Gilt er doch nach dieser als Mitt√§ter - weil er, der "RECHTSANWALT" erweislich l√§ngst nicht nur hinsichtlich der K√ľndbarkeit des Euroweb/Webstyle-System-Vertrages gelogen hat! Und der Preu√ü sowieso. Doch halt: der l√§sst andere f√ľr sich l√ľgen: Die Mitarbeiter, den Philipp Berger, den Andreas Buchholz aus der selben "Berger Law LLP". Welchen Eindruck soll das denn machen, wenn der Staatsanwalt in Leipzig ganz nonchalant davon spr√§che, dass die Geschichte mit der auch in (und wohl gerade wegen) diesem Strafverfahren behaupteten Einstellung der Referenzkundenmasche gar nicht wahr sein k√∂nne - weil t√§glich neue Anzeigen zu aktuellen Vorg√§ngen eintreffen und exakt mit dem Tathergang der verhandelten F√§lle √ľbereinstimmen? Er habe davon inzwischen einen ganzen Stapel, den er gleich mal pr√§sentiere... *bumm*




Und dann ist da noch der Fakt, dass diese Anzeige auch dem schlechtesten Anwalt der Opfer der Euroweb klar macht, wie er denn die arglistige T√§uschung seines Mandanten zu begr√ľnden habe. Das hei√üt die Euroweb wird noch weniger Blument√∂pfe gewinnen! Und die dann anschwellende Zahl der Urteile wegen arglistiger T√§uschung werden auch die wenigen Richter nicht mehr ignorieren k√∂nnen, die der Euroweb bisher noch stur die Verurteilung wegen der arglistigen T√§uschung ersparten.

Und au√üerdem werden jetzt weitaus mehr Betroffene Strafanzeige erstatten. Die √ľbliche Clientel der Euroweb sind kleine Gesch√§ftsleute und ich vermute, viele von diesen w√§ren nicht in der Lage oder h√§tten wenig Lust oder auch nur wenig Zeit eine solche Strafanzeige so gut auszuformulieren. Da hilft die Vorlage. Ich gehe davon aus, dass viele diese auch benutzen werden - ich rufe im Interesse der rechtsstaatlichen Ordnung sogar dazu auf!

Dank der Abmahnung des Philipp Berger wissen jetzt noch mehr Opfer der T√§uschungspraxis der Euroweb von der Musteranzeige. Ich bin dem Herrn "Ansprechpartner f√ľr Medienrecht" unendlich dankbar!

Denn die Zahl der Abrufe des Musters einer Strafanzeige gegen den Euroweb-Gesch√§ftsf√ľhrer und Philipp Berger selbst auch ist heftig gestiegen...


"Abmahnterror?"

Wenn ein "Rechtsanwalt" , der √ľber den ganz bitterb√∂sen Verdacht, etwas wie eine ehrliche Haut zu sein, wirklich weit erhaben ist, f√ľr sich und eine Firma abmahnt, die gewiss nicht in dem √ľblen Verdacht steht auf ehrliche Weise um Kunden zu werben, und wenn dann diesen notorisch unsinnigen Abmahnungen nicht die darin angek√ľndigten Klagen folgen, dann sind diese Abmahnungen ein Instrument um zu st√∂ren, zu verunsichern. Mit diesen soll Angst und Schrecken verbreitet werden. Diese besondere Art des Terrors hatte schon der "Kriminelle & L√ľgner" G√ľnter Freiherr von Gravenreuth, geb. D√∂rr (zu dem sich Philipp Berger ausdr√ľcklich als "Rechtsanwaltskollege" bekennt) drauf.

Was den "Abmahnterror" betrifft sind beide Kollegen. √Ėffentliche L√ľgen sind oder waren wie auch die vor Gericht ebenso ein weiteres Instrument dieser beiden "Rechtsanw√§lte". Und ich denke, ich werde den weiteren Fall des Anwaltes Berger, bis hin zu der H√∂lle in der sein "lieber Kollege Gravenreuth" schon l√§ngst schreiend und brennend Abmahnungen an den lachenden Teufel faxt, schlicht und einfach genie√üen.

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