06.07.2012

Marco Born (NĂŒrnberg), "Verbraucherschutz Internet Verein"

Wie ich gerade feststelle veröffentlicht der angebliche "VerbraucherschĂŒtzer" Marco Born noch immer, dass er selbst der ultimative VerbraucherschĂŒtzer sei.

Alle anderen sind Kriminelle, LĂŒgner, BetrĂŒger...


Dabei ist das die selbe Person, die ich nach den Feststellungen  des LG Krefeld in der Sache 5 O 144/09 (und zuvor des OLG DĂŒsseldorf) einen "BetrĂŒger" und einen "Kriminellen" nennen durfte - und, das wird sich gleich zeigen, auch weiter darf.



Den aktuellen Anlass dieses erneut zu berichten, sehe ich darin, dass der verlogene Herr Marco Born aus NĂŒrnberg - der den "Verbraucherschutz Internet Verein" entgegen den verlogenen Verlautbarungen zum Geldverdienen, konkret auch zum Fördern von GeschĂ€ften vor allem im Familien- und Bekanntenkreis betreibt, weshalb dem "Verein" die GemeinnĂŒtzigkeit aberkannt wurde, allen Ernstes noch immer veröffentlicht, er habe die einstweilige VerfĂŒgung gegen mich erwirkt - von der Aufhebung berichtet er nicht. Er ist also auch ein LĂŒgner, der in der Absicht ĂŒber sein frevelhaftes Tun nicht nur hinwegzutĂ€uschen, sondern sein kriminelles Handeln sogar durch die von Anfang nichtige VerfĂŒgung als rechtmĂ€ĂŸig darzustellen, lĂŒgt:

Der BetrĂŒger Marco Born / Verbraucherschutz Internet Verein wirbt auf diese Weise mit einer lĂ€ngst aufgehobenen - also von Anfang an nichtigen - einstweiligen VerfĂŒgung.

Dabei mĂŒsste dem Marco Born doch aufgefallen sein, dass er inzwischen auch erheblichen Ärger wegen der gefĂ€lschten und im Prozess vorgelegten "Vereinssatzung" hatte. Sein Anwalt ĂŒbrigens auch. Denn der wusste davon.

Der BetrĂŒger Marco Born vom "Verbraucherschutz Internet Verein" behauptet auch noch immer, sein auf eine wirtschaftliche TĂ€tigkeit - die Werbung fĂŒr fĂŒr höchst suspekte GeschĂ€fte aus dem Bekannten- oder Familienkreis - gerichtetes Geschwafel sei "gemeinnĂŒtzig":

Marco Born macht also auch weiter vor, der "Verbraucherschutz Internet Verein" sei als "gemeinnĂŒtzig" anerkannt...

und bittet um Spenden. Als hĂ€tte es das Urteil, aus dem ihm klar sein muss, dass genau das Betrug i.S.d. § 263 StGB ist, nie gegeben!


Der Marco Born aus NĂŒrnberg, Betreiber des "Verbraucherschutz Internet Vereins" ist und bleibt ein unbelehrbarer LĂŒgner und BetrĂŒger. Mithin kriminell.


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Hinweis: Die "Augenkrebs" erregenden Farben der Grafiken entstammen den originalen, merkwĂŒrdig  bunten, jedenfalls lĂ€ngst nicht professionell wirkenden Seiten des Marco Born.


Kommentare:

Claus Frickemeier hat gesagt…

Jaja, die vermeintlichen Verbraucherschutz-Vereine...

http://inside-megadownloads.blogspot.de/2012/07/ipa-internationale-presseagentur.html

. hat gesagt…

"Jaja, die vermeintlichen Verbraucherschutz-Vereine..."

Jenereiner den Du meinst war wenigstens mal ein solchereiner, hatte also tatsĂ€chlicher "Verbraucherschutz-Verein" angefangen und ist dann mutiert. Ich muss und will nicht sagen, an welcher Person das Scheitern liegt. Claus Frickemeier weiß das auch ohne mich.

Der Verein, den ich hier bespreche, der war nie ein "Verbraucherschutzverein", das war (und ist) von Anfang an ein "Verbraucherverarschungsverein".

. hat gesagt…

Ach so: Ich gratuliere!

Claus Frickemeier hat gesagt…

Zitat: "Ich muss und will nicht sagen, an welcher Person das Scheitern liegt"

Ich denke, du hast schon genug fĂŒr den Verbraucherschutz getan und hier und da gelitten. Mögen sich das andere Ambitionierte zum Beispiel nehmen. Wenn man nicht "laut" ist, dann passiert halt nix.

Insofern respektiere ich dein Schweigen - und werde es auch nicht weiter thematisieren. Hier regnet es ĂŒbrigens, und vielleicht sollte ich hin und wieder auch mal Gummistiefel und einen langen Regenmantel anziehen. Ohne was drunter, versteht sich - immerhin ist es verdammt heiß ;-)

. hat gesagt…

Ohne was drunter, versteht sich - immerhin ist es verdammt heiß ;-)

"Nachtigall.. Ick hör Dir trapsem!" Die Anspielung auf Mr. Gummimantel (Krefeld) habe ich wohl verstanden.

Huch! Da war ja noch was.

konsumer hat gesagt…

ROFL :-)

Trainee hat gesagt…

Ach ja, der Problempelz unter den Furrys. Schon wieder^^ Ich glaub, hier fehlt die musikalische Begleitung...

http://www.furrymusic.org/ashes.html

Anonym hat gesagt…

Na ich weiß nicht, wie lange sich Porno-Claus freuen kann. Er bastelt gerade eifrig an seinem Untergang.

Mal sehen, ob ihm im KĂŒrze nicht gewaltig das Grinsen vergeht.

Trainee hat gesagt…

an den anonymen krÀhfelder DummschwÀtzer v. 07.07.12 um 20:13:

HALT DEN RAND! - http://www.youtube.com/watch?v=BXztPSP7Rcw

Kiesfurzer hat gesagt…

Mir war heute ein wenig langweilig und habe da was zusammengetippselt:

Ein harter Arbeitsalltag im Leben des Rechtsanwalts N.N.

09:30h: aufgewacht, schwerer Kater vom Vorabend, muss unbedingt aufhören den selbstgepanschten Genever zu sĂŒffeln, kann mir doch schon lange viel bessere Gesöffe leisten.

09:45h: habe das FrĂŒhstĂŒck geschlabbert und kĂ€mpfe gerade mit der weißen Krawatte zum schwarzen Hemd. Einmal noch durch den Bart gekĂ€mmt, schmeiße ich noch eine ganze Packung Fisherman’s Friends gegen den alkoholischen Wachholder-Geschmack ein und los geht’s in die Kanzlei

10:00h: Frau M. stellt wortlos Kaffee vor mich hin. Kaffee tut gut, allmĂ€hlich wird der Kopp klarer. Mal schauen, was in der Nacht auf den Foren und Blogs wieder fĂŒr ein Unsinn verzapft worden ist. Diese durchgeknallten Netzindianer werden ja immer widerwĂ€rtiger und wollen partout nicht aufhören ĂŒber uns und unser GeschĂ€ftsmodell zu schreiben. Aha, habe wieder die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen auf den einschlĂ€gigen Foren gefunden. Ein kurzer Gegencheck ĂŒber sprachliche und grammatische Übereinstimmungen und schon habe ich meine Matrix der Feinde und LĂ€sterer von Abofallen vervollstĂ€ndigt.

10:30h: eigentlich sollte ich nicht, aber es war so schön ruhig und da habe ich mir doch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

10:31h Anruf von Michael B.: Herr RA N.N., Sie mĂŒssen mir helfen. Sie wissen schon, diese widerlichen LĂŒgen, die da im Netz ĂŒber mich verbreitet werden. Das muss jetzt ein fĂŒr alle Mal aufhören, dass diese digitalen Zechpreller ĂŒber mich schreiben, ich wĂ€re ein BetrĂŒger und hĂ€tte sogar mit unterschiedlichen Webseiten operiert.

N.N.: Michi, mach mal halblang. Das kann bei Deinen aktuellen Prozessen sowieso nicht mehr gegen Dich verwendet werden. Da ist die Beweisaufnahme doch schon lĂ€ngst abgeschlossen. Außerdem wollte ich Dir zu dem Urteil in Frankfurt gratulieren. Bist ja noch mal gut davon gekommen.

M.B.: Gut davon gekommen? Sie oller Laberdödel. Glauben Sie etwa, dass ich mit den Revisionen in OsnabrĂŒck und Frankfurt durchkommen werde. Nix da, das wird eines Tages zusammengefasst werden und da stehen dann 38 Monate auf der Uhr. Da darf ich definitiv mein RĂ€nzlein packen, um gesiebte Luft atmen zu dĂŒrfen.

N.N.: Ja Michi, das hast Du doch von vornherein gewusst, als wir Dich rekrutiert haben. Börnie die Handschelle hat Dich nie ĂŒber die Restrisiken im Unklaren gelassen und dafĂŒr was und wie Du es gemacht hast, bist Du verdammt nochmal mit einem blauen Auge weggekommen.

M.B.: Dann hocken doch Sie die Strafe ab, Sie tun ja eh nix besseres, als den lieben langen Tag die Antiabzockerszene beobachten. Das können Sie genauso gut auch von der Zelle aus tun.

N.N.: Michi, ich kann ja verstehen, dass Du ein wenig verzweifelt bist. Aber nach Abzug des Erlasses fĂŒr gute FĂŒhrung, was sind schon die 2 bis allenfalls 2 1/2 Jahre. Du bist ja noch jung und wenn Du dann raus kommst, dann haben wir mit Sicherheit schon wieder eine neue Masche aufgezogen, der Du dann vorstehen darfst.... klick... tut... tut... tut

Ja ja, die jungen Leute von heute. Nach außen einen auf Großkotz machen und die Rampensau rauslassen, aber sobald dunkle Wolken am Firmament erscheinen, kriegen sie gleich Schiss, diese Weicheier. Da waren wir noch von ganz anderem Schrot und Korn. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem Telefonat da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

11:00h: Frau M. fĂŒllt die Kaffeetasse wortlos wieder auf. Ich trinke die Tasse zur HĂ€lfte leer. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber ich fĂŒlle die Tasse mit Dujardin Imperial wieder auf, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

11:05h: Greife zum Hörer und rufe mit Frank D. den aufstrebenden Stern aus der Abofallenszene an: Na Franky, alter Schisser, wie lÀuft es denn mit dem Versand der ausstehenden Forderungen unter dem Label der DOZ?

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil II:

F.D.: Och Herr RA N.N. Ich weiß nicht, ob ich soll oder nicht, mir ist der Boden ein wenig heiß unter den FĂŒssen geworden nachdem....

N.N.: Das ist das Problem mit Dir, hast einfach keinen Mumm in den Knochen. Als ich noch in Deinem Alter war....

F.D.: Ja klar Herr RA N.N., als Sie noch jung waren, da wurden noch Hexen verbrannt...

N.N.: …willst Du etwa Streit mit mir anfangen, Du kleiner Tröpfchenpinkler?

F.D.: Nööö, tschuldigung Herr RA N.N., so war das nicht gemeint. Ich will ja in mich gehen und richtig gemeine Schreiben rauslassen, aber ich weiß ja nicht, nicht dass ich auch noch einfahre, wer soll denn dann noch unser GeschĂ€ftsmodell nach außen reprĂ€sentieren?

N.N.: Och Franky, mach Dir mal ĂŒber die ReprĂ€sentation nach außen keine Gedanken, da finden wir schon Jemand, der mindestens genauso verzweifelt ist, wie Ihr, bevor wir Euch rekrutiert haben.

F.D.: Okay, okay, ich mache ja schon. Können Sie mir noch ein wenig Argumentationshilfe leisten, von wegen Drohen mit schlechtem Schufa-Eintrag?

N.N.: Na also, warum nicht gleich so, geht doch. Ich will das nochmal mit Börnie der Handschelle besprechen... dann lege ich grußlos auf.

Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem harten Telefonat, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

So jetzt will ich es meinem Lieblingsfeind, dem Geröllpupser geben. Der schreibt immer so frech, dass die ganzen Urteile pro Abzocke programmiert und gefĂ€lscht wĂ€ren. Das geht doch echt nicht an, so eine Sauerei und das völlig ungestraft in aller Öffentlichkeit. Na warte, Dir will ich was! Dazu habe ich meinen eigenen Blog unter „Neustes aus Jupiters Jurisprudenz – dumm im Netz 3.0“. Da kann ich dem Flachbalken mal mitteilen, dass wir demnĂ€chst die Realnamen der Prozessgegner veröffentlichen. Mal sehen, wie der Affenpinscher auf diese, meine schriftstellerische Meisterleistung reagiert, höhö. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Schreibarbeit an meinem Blog, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

So, jetzt kann ich mich endlich meinem Lieblingsfeind Numero zwo widmen, dem Arschgesicht von FrackemĂŒller. Hehe, habe da eine ganze Familie an Blogs eröffnen lassen, die an dessen Ruf nun wirklich kein gutes HĂ€rchen mehr lassen. Da kann ich unter „Anonym“ so wunderbar köstliche Sachen verbreiten, er wĂ€re pleite und ein Vollpfosten und ĂŒberhaupt ein Idiot. Heute schreibe ich, dass FrackemĂŒller an Gehirnschwund leiden wĂŒrde. Ha, das wird ihn treffen, garantiert, und dann, dann Ă€rgert er sich grĂŒn und blau. Junge, sage ich zu mir selbst, das hast Du gut gemacht, da muss selbst ich mich loben. Na ja, tut ja sonst keiner, seufz. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem Kommentieren als Anonym, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil III:

11:30h: ziehe mir die Anwaltsrobe ĂŒber und spiele mit meiner Richter-Marionette Gerichtsverhandlung. Angeklagt sind meine 5 Ă€rgsten Feinde. Auf der Anklagebank sitzen das Radiergummi, Geröllpupser genannt, der Brieföffner reprĂ€sentiert Geier-Meier, das Tintenfass ist Marian Dachs, der Tacker ist der Betreiber von Antiabzockenet und FrackemĂŒller nimmt in Gestalt meines Kulis Platz. Es wird in mindestens 10 Punkten Anklage erhoben und meine Richter-Marionette findet die 5 HauptverdĂ€chtigen in allen 10 Punkten schuldig. Der Urteilsspruch lautet dann auch kurz und prĂ€gnant: „HĂ€ngen, bis dass der Tod eintritt.“ Die anschließende Exekution vollziehe ich unprĂ€tentiös, so dass die unwĂŒrdigen Leiber der Delinquenten in den Papierkorb plumpsen. Mann, welch ein oberster Gerichtsherr ist an mir verloren gegangen und seufz, warum ist das reale Leben so grausam, dass es solch einfache Problemlösungen nicht zulĂ€sst. Unsere Politiker sind einfach nur schattenparkende Weicheier, sollen sich doch mal nach Texas orientieren. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Gerichtsverhandlung, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

12:00h: VerspĂŒre Hunger nach dem geschlabberten FrĂŒhstĂŒck und verlasse die Kanzlei in Richtung Brauereigasthof „Fuchsbau“. Bevor die leckere Flöns aufgetischt wird, zische ich erst mal 3 Bierchen zum Warmwerden. Danach lasse ich es langsam angehen, so dass gerade mal 12 Bierchen auf dem Deckel stehen. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der guten Flöns, da habe ich mir noch zwei doppelte Cognacs gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

14:00h: ZurĂŒck in der Kanzlei. Auf einem meiner Lieblingsblogs den FrackemĂŒller unter Anonym als Vollpfosten beschimpft und es ihm so richtig gegeben. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der mutigen Großtat, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

14:30h: Diese blöde Sau von Geröllpupser hat meine schriftstellerische Meisterleistung, dass wir demnĂ€chst die Realnamen der unterlegenen Prozessgegner veröffentlichen kommentiert und unverschĂ€mter weise geschrieben, dass ja wohl nur gekaufte Gegner die Veröffentlichung ihrer Realnamen zuließen. So ein Armleuchter. Ich will gerade, wĂŒtend, wie ich bin, in die Tasten greifen, da bimmelt das Telefon und Börnie die Handschelle meldet sich:

B.S.: Herr RA N.N., was haben Sie denn da wieder fĂŒr einen Mist produziert?

N.N.: Öhhh, weiß nicht, was Sie meinen?

B.S.: Nochmal N.N., lassen Sie dieses saublöde Kommentieren. Können wir im Moment nicht gebrauchen, dass Sie so offen durchblicken lassen, dass alle unsere kostbaren Prozesse gekauft worden sind.

N.N.: Aber ich werde doch dafĂŒr bezahlt, dass ich das Antiabzockerpack beobachte...

B.S.: Beobachten N.N. nur beobachten, nicht aber kommentieren, das ist jetzt Trumpf.

N.N.: Aber dieser blöde Geröllpupser....

B.S.: Ich erteile Ihnen hiermit Tastenverbot auf allen Foren und Blogs.

N.N.: Och Mönno!

B.S.: Auf wiederhören klick.... tut.... tut... tut

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil IV:

14:45h: Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Einstielung vom Chef, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

15:00h: Nach dem erteilten Tastenverbot kommentiere ich jetzt als Papagei Nora. Darf ich nicht zu hĂ€ufig machen, nicht dass jemand da drauf kommt, dass ich das selbst sein könnte. Neulich hat doch irgendeine impertinente Mistsau behauptet, ich wĂ€re schizophren. Mann, da habe ich als Nora gleich in die Tasten gehauen, dass er so was von daneben liegen wĂŒrde.

15:30h: Thorsten T. ruft an und will mich sprechen. Nach einigem Zieren lasse ich durchstellen.

N.N.: Na Dickerchen, was gibt’s, was macht die einstweilige VerlĂŒgung gegen den FrackemĂŒller?

T.T.: Deshalb rufe ich Sie ja an, Herr RA N.N. Sie haben mir doch gesagt, dass FrackemĂŒller pleite wĂ€re und von daher meiner einstweiligen VerlĂŒgung stattgeben wĂŒrde.

N.N.: Stimmt das etwa nicht?

T.T.: Nööö, das ist jetzt echt spooky, nicht nur dass Stuttgart den Vorgang zustÀndigkeitshalber an dessen Wohnort weitergegeben hat, jetzt wehrt der sich auch noch und hat scheinbar einen Anwalt an der Seite. Was soll ich denn machen?

N.N.: Was kann Dir denn der FrackemĂŒller. Er hat geschrieben, dass Du mit der Abofallenszene verbandelt bist, wogegen Du eine einstweilige VerfĂŒgung erwirken wolltest. Und, kann er das belegen? NatĂŒrlich nicht, also kommst Du halt erst im Hauptsacheverfahren durch. Na und?

T.T.: Ich weiß nicht recht, ich fĂŒhle mich da nicht mehr wohl. Ich wollte den doch nur angesichts seiner finanziellen Impotenz platt machen und jetzt so was.

N.N.: DafĂŒr hast Du doch Deutschlands besten Rechtsanwalt als Ratgeber an der Seite…

T.T.: Wen?

N.N.: Na mich!

T.T.: Gut dass Sie das sagen, wÀre ich von allein nie drauf gekommen.

N.N.: Na warte, Du, ich will Dir gleich was! Danach lege ich grußlos auf.

Ja sind denn die heutigen Abzocker nur noch Möchtegernkriminelle ohne RĂŒckgrat? Zu meiner Zeit, da waren Kriminelle noch von anderem Schrot und Korn. Da gab es kein Vertun. Wenn ein zu begehendes Delikt verabredet war, dann wurde es auch begangen und das ohne wenn und aber und das ganze Gelaber, von wegen, sie hĂ€tten Bedenken oder gar Schiss. Solche ReichsbedenkentrĂ€ger hĂ€tten wir nicht mal eine Kaugummi-Automaten-Knackerbande grĂŒnden lassen. Aber jetzt sind selbst wir Alten verweichlicht. Börnie die Handschelle hat mir doch neulich noch vorgeheult, was er fĂŒr eine Angst um seine Anwaltslizenz hat. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der bitteren Reflexion, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil IV:

14:45h: Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Einstielung vom Chef, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

15:00h: Nach dem erteilten Tastenverbot kommentiere ich jetzt als Papagei Nora. Darf ich nicht zu hĂ€ufig machen, nicht dass jemand da drauf kommt, dass ich das selbst sein könnte. Neulich hat doch irgendeine impertinente Mistsau behauptet, ich wĂ€re schizophren. Mann, da habe ich als Nora gleich in die Tasten gehauen, dass er so was von daneben liegen wĂŒrde.

15:30h: Thorsten T. ruft an und will mich sprechen. Nach einigem Zieren lasse ich durchstellen.

N.N.: Na Dickerchen, was gibt’s, was macht die einstweilige VerlĂŒgung gegen den FrackemĂŒller?

T.T.: Deshalb rufe ich Sie ja an, Herr RA N.N. Sie haben mir doch gesagt, dass FrackemĂŒller pleite wĂ€re und von daher meiner einstweiligen VerlĂŒgung stattgeben wĂŒrde.

N.N.: Stimmt das etwa nicht?

T.T.: Nööö, das ist jetzt echt spooky, nicht nur dass Stuttgart den Vorgang zustÀndigkeitshalber an dessen Wohnort weitergegeben hat, jetzt wehrt der sich auch noch und hat scheinbar einen Anwalt an der Seite. Was soll ich denn machen?

N.N.: Was kann Dir denn der FrackemĂŒller. Er hat geschrieben, dass Du mit der Abofallenszene verbandelt bist, wogegen Du eine einstweilige VerfĂŒgung erwirken wolltest. Und, kann er das belegen? NatĂŒrlich nicht, also kommst Du halt erst im Hauptsacheverfahren durch. Na und?

T.T.: Ich weiß nicht recht, ich fĂŒhle mich da nicht mehr wohl. Ich wollte den doch nur angesichts seiner finanziellen Impotenz platt machen und jetzt so was.

N.N.: DafĂŒr hast Du doch Deutschlands besten Rechtsanwalt als Ratgeber an der Seite…

T.T.: Wen?

N.N.: Na mich!

T.T.: Gut dass Sie das sagen, wÀre ich von allein nie drauf gekommen.

N.N.: Na warte, Du, ich will Dir gleich was! Danach lege ich grußlos auf.

Ja sind denn die heutigen Abzocker nur noch Möchtegernkriminelle ohne RĂŒckgrat? Zu meiner Zeit, da waren Kriminelle noch von anderem Schrot und Korn. Da gab es kein Vertun. Wenn ein zu begehendes Delikt verabredet war, dann wurde es auch begangen und das ohne wenn und aber und das ganze Gelaber, von wegen, sie hĂ€tten Bedenken oder gar Schiss. Solche ReichsbedenkentrĂ€ger hĂ€tten wir nicht mal eine Kaugummi-Automaten-Knackerbande grĂŒnden lassen. Aber jetzt sind selbst wir Alten verweichlicht. Börnie die Handschelle hat mir doch neulich noch vorgeheult, was er fĂŒr eine Angst um seine Anwaltslizenz hat. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der bitteren Reflexion, da habe ich mir noch ein SchlĂŒckscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil V:

16:00h: Frau M. stellt wortlos wieder eine Tasse Kaffee vor mich hin, den ich wieder zur HĂ€lfte leer trinke, um die Tasse mit Dujardin Imperial aufzufĂŒllen. Kommt richtig gut, so als Nachmittags-GetrĂ€nk.

16:30h: Spiele noch eine Runde Mahjong. Frau M. verlĂ€sst die Kanzlei. Jetzt kann ich die Pulle Dujardin Imperial, beziehungsweise, den Rest, der davon noch ĂŒbrig ist, offen auf den Tisch stellen.

16:45h: Pulle ist alle, nachdem ich unter Anonym den FrackemĂŒller nochmal als hirntot bezeichnet habe, was den so richtig Ă€rgern wird, mag ich nicht mehr arbeiten. Besorge zunĂ€chst Durjardin Imperial-Nachschub fĂŒr morgen, bevor ich nach Hause fahre. Muss mir ein Auge zuhalten, um nicht alles doppelt zu sehen. FĂŒr heute Abend steht was HĂ€rteres im KĂŒhlschrank, das brauche ich jetzt, das habe ich mir richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Kleine ErlÀuterung:

Der Anwalt mit der Richtermarionette!

Trainee hat gesagt…

Sorry @Kiesfurzer, aber dieses Bild ist echt unheimlich. Der Anwalt mit der Richtermarionette erinnert nÀmlich auf dem Bild unter Einfluss des Spiegels etwas an einem kölschen Stenz im Ruhestand! ;-)

Ist mir so bisher noch nicht aufgefallen. Ist wohl vor diesem Monster von Spiegel auch sonst nicht gerade dessen Schokoladenseite... ;-)

Sollte sich vielleicht wirklich mal einen bÀrigen Fursuit zulegen, um vor Fotografen bzw. neben Spiegeln besser dazustehen, unser Problempelz unter den Furrys

Anonym hat gesagt…

Das Bild ist am 22.03.2007 in der Rheinischen Post veröffentlicht worden. Ich kann da keinen Spiegel erkennen, sondern allenfalls ein reflektierendes Bild. Das Bild des kölschen Stenz im Ruhestand wĂ€re wahrscheinlich vollkommen, wenn er weiße Schlangenlederstiefeletten tragen wĂŒrde.

Ansonsten hÀtte ich gedacht, dass er sich mit dem Look eher einem Burat anbiedern wollte: "Hach Mischi, Du immer mit Deiner albernen Angst vor Strafverfolgung, dabei wÀre das doch so eine tolle Gelegenheit nette Kerle kennenzulernen..."

. hat gesagt…

Ich glaube ihr ordnet da jemanden eine Rolle zu, die der vor dem "Ende" der Affaire "Tank" allenfalls gerne gehabt hÀtte... die ihm aber, wohl mangels fachlicher Eignung, so nicht zukam.

Anonym hat gesagt…

Oh je, wie soll ich denn so manche Kommentare hier interpretieren?

Mr. Gummimantel mit nix drunter!

Trainee hat gesagt…

Ach, wie es beim Cheffe der Anstaltskanzlei Problempelz, Problempelz und Problempelz unten rum aussieht, kann man auf dem Foto nicht sehen. Der anonyme Kommentar vom 09.07.12 um 13:36 beinhaltet diesbezĂŒglich jedenfalls nur Spekulationen und von daher...

Aber mal was zu KrÀhfeld, das einzigste halbwegs brauchbare, was diese Geisterbahnattraktion unter Deutschlands KleinstÀdten zu bieten hat, sind - siehe http://www.youtube.com/watch?v=Jn78ufDULRo - so gerade noch mit ach und krach, die Krefelder Pinguine!^^

Obwohl:
http://rechtsfreie-zone-krefeld.blogspot.de/2011/10/krefeld-pinguine-eine-schande-fur.html
http://www.eishockey-24.de/del/3187/deg-vs-pinguine-und-es-wurde-auch-eishockey-gespielt/
http://www.hockeyfans.at/c/6/hockeyfansat/n/40414/aufatmen-in-krefeld--lizenz-erhalten.html

Trainee hat gesagt…

"Ich glaube ihr ordnet da jemanden eine Rolle zu, die der vor dem "Ende" der Affaire "Tank" allenfalls gerne gehabt hÀtte... die ihm aber, wohl mangels fachlicher Eignung, so nicht zukam."

Das kann man so nicht sagen, denn die beruflichen Anforderungen fĂŒr einen kölschen Stenz oder so Ă€hnlich sind nicht allzuhoch. Passt schon. Siehe dazu auch:

http://www.youtube.com/watch?v=Z_mxxc6E1_E

Kiesfurzer hat gesagt…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Problempelz jemals dafĂŒr vorgesehen war, seinen Namen fĂŒr das Inkasso verbrennen zu dĂŒrfen.

Ich meine, dass die Leute entsprechend ihren FĂ€higkeiten und Kompetenzen eingesetzt werden und da hat unser Problempelz halt eindeutig seine StĂ€rken im Stasi-/Gestapobereich einschließlich seiner akademisch erworbenen FĂ€higkeit, als Neuberlorelei den Dialog ĂŒber die Abofalle auf höchstem Niveau fĂŒhren zu können.

Anonym hat gesagt…

Der selbsternannte VerbraucherschĂŒtzer Marco B. scheint ein neues BetĂ€tigungsfeld gefunden zu haben - als Vermögensberater-Assistent in Petersaurach.

. hat gesagt…

Marco B. scheint ein neues BetÀtigungsfeld gefunden zu haben - als Vermögensberater-Assistent in Petersaurach

Na! Das macht aber nur undercover um der Saskia nahe zu sein, was der Ralf und der Helmut zu verhindern wissen!

Oder er geht zu den Kunden als "Vermögensberaterverbraucherschutzassistent" und fĂŒllt mit denen erst mal alle Versicherungsvergleiche auf der Webseite seines "Verbraucherschutzvereins" aus...

Ob der Helmut das gut findet?

Und sicher wird ein Andreas N. aus K. am R. sich freuen, weil der jetzt weiß, wie er an sein Geld kommt.

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