06.07.2012

Marco Born (Nürnberg), "Verbraucherschutz Internet Verein"

Wie ich gerade feststelle veröffentlicht der angebliche "Verbraucherschützer" Marco Born noch immer, dass er selbst der ultimative Verbraucherschützer sei.

Alle anderen sind Kriminelle, Lügner, Betrüger...


Dabei ist das die selbe Person, die ich nach den Feststellungen  des LG Krefeld in der Sache 5 O 144/09 (und zuvor des OLG Düsseldorf) einen "Betrüger" und einen "Kriminellen" nennen durfte - und, das wird sich gleich zeigen, auch weiter darf.



Den aktuellen Anlass dieses erneut zu berichten, sehe ich darin, dass der verlogene Herr Marco Born aus Nürnberg - der den "Verbraucherschutz Internet Verein" entgegen den verlogenen Verlautbarungen zum Geldverdienen, konkret auch zum Fördern von Geschäften vor allem im Familien- und Bekanntenkreis betreibt, weshalb dem "Verein" die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, allen Ernstes noch immer veröffentlicht, er habe die einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt - von der Aufhebung berichtet er nicht. Er ist also auch ein Lügner, der in der Absicht über sein frevelhaftes Tun nicht nur hinwegzutäuschen, sondern sein kriminelles Handeln sogar durch die von Anfang nichtige Verfügung als rechtmäßig darzustellen, lügt:

Der Betrüger Marco Born / Verbraucherschutz Internet Verein wirbt auf diese Weise mit einer längst aufgehobenen - also von Anfang an nichtigen - einstweiligen Verfügung.

Dabei müsste dem Marco Born doch aufgefallen sein, dass er inzwischen auch erheblichen Ärger wegen der gefälschten und im Prozess vorgelegten "Vereinssatzung" hatte. Sein Anwalt übrigens auch. Denn der wusste davon.

Der Betrüger Marco Born vom "Verbraucherschutz Internet Verein" behauptet auch noch immer, sein auf eine wirtschaftliche Tätigkeit - die Werbung für für höchst suspekte Geschäfte aus dem Bekannten- oder Familienkreis - gerichtetes Geschwafel sei "gemeinnützig":

Marco Born macht also auch weiter vor, der "Verbraucherschutz Internet Verein" sei als "gemeinnützig" anerkannt...

und bittet um Spenden. Als hätte es das Urteil, aus dem ihm klar sein muss, dass genau das Betrug i.S.d. § 263 StGB ist, nie gegeben!


Der Marco Born aus Nürnberg, Betreiber des "Verbraucherschutz Internet Vereins" ist und bleibt ein unbelehrbarer Lügner und Betrüger. Mithin kriminell.


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Hinweis: Die "Augenkrebs" erregenden Farben der Grafiken entstammen den originalen, merkwürdig  bunten, jedenfalls längst nicht professionell wirkenden Seiten des Marco Born.


Kommentare:

Claus Frickemeier hat gesagt…

Jaja, die vermeintlichen Verbraucherschutz-Vereine...

http://inside-megadownloads.blogspot.de/2012/07/ipa-internationale-presseagentur.html

. hat gesagt…

"Jaja, die vermeintlichen Verbraucherschutz-Vereine..."

Jenereiner den Du meinst war wenigstens mal ein solchereiner, hatte also tatsächlicher "Verbraucherschutz-Verein" angefangen und ist dann mutiert. Ich muss und will nicht sagen, an welcher Person das Scheitern liegt. Claus Frickemeier weiß das auch ohne mich.

Der Verein, den ich hier bespreche, der war nie ein "Verbraucherschutzverein", das war (und ist) von Anfang an ein "Verbraucherverarschungsverein".

. hat gesagt…

Ach so: Ich gratuliere!

Claus Frickemeier hat gesagt…

Zitat: "Ich muss und will nicht sagen, an welcher Person das Scheitern liegt"

Ich denke, du hast schon genug für den Verbraucherschutz getan und hier und da gelitten. Mögen sich das andere Ambitionierte zum Beispiel nehmen. Wenn man nicht "laut" ist, dann passiert halt nix.

Insofern respektiere ich dein Schweigen - und werde es auch nicht weiter thematisieren. Hier regnet es übrigens, und vielleicht sollte ich hin und wieder auch mal Gummistiefel und einen langen Regenmantel anziehen. Ohne was drunter, versteht sich - immerhin ist es verdammt heiß ;-)

. hat gesagt…

Ohne was drunter, versteht sich - immerhin ist es verdammt heiß ;-)

"Nachtigall.. Ick hör Dir trapsem!" Die Anspielung auf Mr. Gummimantel (Krefeld) habe ich wohl verstanden.

Huch! Da war ja noch was.

konsumer hat gesagt…

ROFL :-)

Trainee hat gesagt…

Ach ja, der Problempelz unter den Furrys. Schon wieder^^ Ich glaub, hier fehlt die musikalische Begleitung...

http://www.furrymusic.org/ashes.html

Anonym hat gesagt…

Na ich weiß nicht, wie lange sich Porno-Claus freuen kann. Er bastelt gerade eifrig an seinem Untergang.

Mal sehen, ob ihm im Kürze nicht gewaltig das Grinsen vergeht.

Trainee hat gesagt…

an den anonymen krähfelder Dummschwätzer v. 07.07.12 um 20:13:

HALT DEN RAND! - http://www.youtube.com/watch?v=BXztPSP7Rcw

Kiesfurzer hat gesagt…

Mir war heute ein wenig langweilig und habe da was zusammengetippselt:

Ein harter Arbeitsalltag im Leben des Rechtsanwalts N.N.

09:30h: aufgewacht, schwerer Kater vom Vorabend, muss unbedingt aufhören den selbstgepanschten Genever zu süffeln, kann mir doch schon lange viel bessere Gesöffe leisten.

09:45h: habe das Frühstück geschlabbert und kämpfe gerade mit der weißen Krawatte zum schwarzen Hemd. Einmal noch durch den Bart gekämmt, schmeiße ich noch eine ganze Packung Fisherman’s Friends gegen den alkoholischen Wachholder-Geschmack ein und los geht’s in die Kanzlei

10:00h: Frau M. stellt wortlos Kaffee vor mich hin. Kaffee tut gut, allmählich wird der Kopp klarer. Mal schauen, was in der Nacht auf den Foren und Blogs wieder für ein Unsinn verzapft worden ist. Diese durchgeknallten Netzindianer werden ja immer widerwärtiger und wollen partout nicht aufhören über uns und unser Geschäftsmodell zu schreiben. Aha, habe wieder die üblichen Verdächtigen auf den einschlägigen Foren gefunden. Ein kurzer Gegencheck über sprachliche und grammatische Übereinstimmungen und schon habe ich meine Matrix der Feinde und Lästerer von Abofallen vervollständigt.

10:30h: eigentlich sollte ich nicht, aber es war so schön ruhig und da habe ich mir doch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

10:31h Anruf von Michael B.: Herr RA N.N., Sie müssen mir helfen. Sie wissen schon, diese widerlichen Lügen, die da im Netz über mich verbreitet werden. Das muss jetzt ein für alle Mal aufhören, dass diese digitalen Zechpreller über mich schreiben, ich wäre ein Betrüger und hätte sogar mit unterschiedlichen Webseiten operiert.

N.N.: Michi, mach mal halblang. Das kann bei Deinen aktuellen Prozessen sowieso nicht mehr gegen Dich verwendet werden. Da ist die Beweisaufnahme doch schon längst abgeschlossen. Außerdem wollte ich Dir zu dem Urteil in Frankfurt gratulieren. Bist ja noch mal gut davon gekommen.

M.B.: Gut davon gekommen? Sie oller Laberdödel. Glauben Sie etwa, dass ich mit den Revisionen in Osnabrück und Frankfurt durchkommen werde. Nix da, das wird eines Tages zusammengefasst werden und da stehen dann 38 Monate auf der Uhr. Da darf ich definitiv mein Ränzlein packen, um gesiebte Luft atmen zu dürfen.

N.N.: Ja Michi, das hast Du doch von vornherein gewusst, als wir Dich rekrutiert haben. Börnie die Handschelle hat Dich nie über die Restrisiken im Unklaren gelassen und dafür was und wie Du es gemacht hast, bist Du verdammt nochmal mit einem blauen Auge weggekommen.

M.B.: Dann hocken doch Sie die Strafe ab, Sie tun ja eh nix besseres, als den lieben langen Tag die Antiabzockerszene beobachten. Das können Sie genauso gut auch von der Zelle aus tun.

N.N.: Michi, ich kann ja verstehen, dass Du ein wenig verzweifelt bist. Aber nach Abzug des Erlasses für gute Führung, was sind schon die 2 bis allenfalls 2 1/2 Jahre. Du bist ja noch jung und wenn Du dann raus kommst, dann haben wir mit Sicherheit schon wieder eine neue Masche aufgezogen, der Du dann vorstehen darfst.... klick... tut... tut... tut

Ja ja, die jungen Leute von heute. Nach außen einen auf Großkotz machen und die Rampensau rauslassen, aber sobald dunkle Wolken am Firmament erscheinen, kriegen sie gleich Schiss, diese Weicheier. Da waren wir noch von ganz anderem Schrot und Korn. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem Telefonat da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

11:00h: Frau M. füllt die Kaffeetasse wortlos wieder auf. Ich trinke die Tasse zur Hälfte leer. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber ich fülle die Tasse mit Dujardin Imperial wieder auf, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

11:05h: Greife zum Hörer und rufe mit Frank D. den aufstrebenden Stern aus der Abofallenszene an: Na Franky, alter Schisser, wie läuft es denn mit dem Versand der ausstehenden Forderungen unter dem Label der DOZ?

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil II:

F.D.: Och Herr RA N.N. Ich weiß nicht, ob ich soll oder nicht, mir ist der Boden ein wenig heiß unter den Füssen geworden nachdem....

N.N.: Das ist das Problem mit Dir, hast einfach keinen Mumm in den Knochen. Als ich noch in Deinem Alter war....

F.D.: Ja klar Herr RA N.N., als Sie noch jung waren, da wurden noch Hexen verbrannt...

N.N.: …willst Du etwa Streit mit mir anfangen, Du kleiner Tröpfchenpinkler?

F.D.: Nööö, tschuldigung Herr RA N.N., so war das nicht gemeint. Ich will ja in mich gehen und richtig gemeine Schreiben rauslassen, aber ich weiß ja nicht, nicht dass ich auch noch einfahre, wer soll denn dann noch unser Geschäftsmodell nach außen repräsentieren?

N.N.: Och Franky, mach Dir mal über die Repräsentation nach außen keine Gedanken, da finden wir schon Jemand, der mindestens genauso verzweifelt ist, wie Ihr, bevor wir Euch rekrutiert haben.

F.D.: Okay, okay, ich mache ja schon. Können Sie mir noch ein wenig Argumentationshilfe leisten, von wegen Drohen mit schlechtem Schufa-Eintrag?

N.N.: Na also, warum nicht gleich so, geht doch. Ich will das nochmal mit Börnie der Handschelle besprechen... dann lege ich grußlos auf.

Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem harten Telefonat, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

So jetzt will ich es meinem Lieblingsfeind, dem Geröllpupser geben. Der schreibt immer so frech, dass die ganzen Urteile pro Abzocke programmiert und gefälscht wären. Das geht doch echt nicht an, so eine Sauerei und das völlig ungestraft in aller Öffentlichkeit. Na warte, Dir will ich was! Dazu habe ich meinen eigenen Blog unter „Neustes aus Jupiters Jurisprudenz – dumm im Netz 3.0“. Da kann ich dem Flachbalken mal mitteilen, dass wir demnächst die Realnamen der Prozessgegner veröffentlichen. Mal sehen, wie der Affenpinscher auf diese, meine schriftstellerische Meisterleistung reagiert, höhö. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Schreibarbeit an meinem Blog, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

So, jetzt kann ich mich endlich meinem Lieblingsfeind Numero zwo widmen, dem Arschgesicht von Frackemüller. Hehe, habe da eine ganze Familie an Blogs eröffnen lassen, die an dessen Ruf nun wirklich kein gutes Härchen mehr lassen. Da kann ich unter „Anonym“ so wunderbar köstliche Sachen verbreiten, er wäre pleite und ein Vollpfosten und überhaupt ein Idiot. Heute schreibe ich, dass Frackemüller an Gehirnschwund leiden würde. Ha, das wird ihn treffen, garantiert, und dann, dann ärgert er sich grün und blau. Junge, sage ich zu mir selbst, das hast Du gut gemacht, da muss selbst ich mich loben. Na ja, tut ja sonst keiner, seufz. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach dem Kommentieren als Anonym, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil III:

11:30h: ziehe mir die Anwaltsrobe über und spiele mit meiner Richter-Marionette Gerichtsverhandlung. Angeklagt sind meine 5 ärgsten Feinde. Auf der Anklagebank sitzen das Radiergummi, Geröllpupser genannt, der Brieföffner repräsentiert Geier-Meier, das Tintenfass ist Marian Dachs, der Tacker ist der Betreiber von Antiabzockenet und Frackemüller nimmt in Gestalt meines Kulis Platz. Es wird in mindestens 10 Punkten Anklage erhoben und meine Richter-Marionette findet die 5 Hauptverdächtigen in allen 10 Punkten schuldig. Der Urteilsspruch lautet dann auch kurz und prägnant: „Hängen, bis dass der Tod eintritt.“ Die anschließende Exekution vollziehe ich unprätentiös, so dass die unwürdigen Leiber der Delinquenten in den Papierkorb plumpsen. Mann, welch ein oberster Gerichtsherr ist an mir verloren gegangen und seufz, warum ist das reale Leben so grausam, dass es solch einfache Problemlösungen nicht zulässt. Unsere Politiker sind einfach nur schattenparkende Weicheier, sollen sich doch mal nach Texas orientieren. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Gerichtsverhandlung, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

12:00h: Verspüre Hunger nach dem geschlabberten Frühstück und verlasse die Kanzlei in Richtung Brauereigasthof „Fuchsbau“. Bevor die leckere Flöns aufgetischt wird, zische ich erst mal 3 Bierchen zum Warmwerden. Danach lasse ich es langsam angehen, so dass gerade mal 12 Bierchen auf dem Deckel stehen. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der guten Flöns, da habe ich mir noch zwei doppelte Cognacs gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

14:00h: Zurück in der Kanzlei. Auf einem meiner Lieblingsblogs den Frackemüller unter Anonym als Vollpfosten beschimpft und es ihm so richtig gegeben. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der mutigen Großtat, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

14:30h: Diese blöde Sau von Geröllpupser hat meine schriftstellerische Meisterleistung, dass wir demnächst die Realnamen der unterlegenen Prozessgegner veröffentlichen kommentiert und unverschämter weise geschrieben, dass ja wohl nur gekaufte Gegner die Veröffentlichung ihrer Realnamen zuließen. So ein Armleuchter. Ich will gerade, wütend, wie ich bin, in die Tasten greifen, da bimmelt das Telefon und Börnie die Handschelle meldet sich:

B.S.: Herr RA N.N., was haben Sie denn da wieder für einen Mist produziert?

N.N.: Öhhh, weiß nicht, was Sie meinen?

B.S.: Nochmal N.N., lassen Sie dieses saublöde Kommentieren. Können wir im Moment nicht gebrauchen, dass Sie so offen durchblicken lassen, dass alle unsere kostbaren Prozesse gekauft worden sind.

N.N.: Aber ich werde doch dafür bezahlt, dass ich das Antiabzockerpack beobachte...

B.S.: Beobachten N.N. nur beobachten, nicht aber kommentieren, das ist jetzt Trumpf.

N.N.: Aber dieser blöde Geröllpupser....

B.S.: Ich erteile Ihnen hiermit Tastenverbot auf allen Foren und Blogs.

N.N.: Och Mönno!

B.S.: Auf wiederhören klick.... tut.... tut... tut

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil IV:

14:45h: Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Einstielung vom Chef, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

15:00h: Nach dem erteilten Tastenverbot kommentiere ich jetzt als Papagei Nora. Darf ich nicht zu häufig machen, nicht dass jemand da drauf kommt, dass ich das selbst sein könnte. Neulich hat doch irgendeine impertinente Mistsau behauptet, ich wäre schizophren. Mann, da habe ich als Nora gleich in die Tasten gehauen, dass er so was von daneben liegen würde.

15:30h: Thorsten T. ruft an und will mich sprechen. Nach einigem Zieren lasse ich durchstellen.

N.N.: Na Dickerchen, was gibt’s, was macht die einstweilige Verlügung gegen den Frackemüller?

T.T.: Deshalb rufe ich Sie ja an, Herr RA N.N. Sie haben mir doch gesagt, dass Frackemüller pleite wäre und von daher meiner einstweiligen Verlügung stattgeben würde.

N.N.: Stimmt das etwa nicht?

T.T.: Nööö, das ist jetzt echt spooky, nicht nur dass Stuttgart den Vorgang zuständigkeitshalber an dessen Wohnort weitergegeben hat, jetzt wehrt der sich auch noch und hat scheinbar einen Anwalt an der Seite. Was soll ich denn machen?

N.N.: Was kann Dir denn der Frackemüller. Er hat geschrieben, dass Du mit der Abofallenszene verbandelt bist, wogegen Du eine einstweilige Verfügung erwirken wolltest. Und, kann er das belegen? Natürlich nicht, also kommst Du halt erst im Hauptsacheverfahren durch. Na und?

T.T.: Ich weiß nicht recht, ich fühle mich da nicht mehr wohl. Ich wollte den doch nur angesichts seiner finanziellen Impotenz platt machen und jetzt so was.

N.N.: Dafür hast Du doch Deutschlands besten Rechtsanwalt als Ratgeber an der Seite…

T.T.: Wen?

N.N.: Na mich!

T.T.: Gut dass Sie das sagen, wäre ich von allein nie drauf gekommen.

N.N.: Na warte, Du, ich will Dir gleich was! Danach lege ich grußlos auf.

Ja sind denn die heutigen Abzocker nur noch Möchtegernkriminelle ohne Rückgrat? Zu meiner Zeit, da waren Kriminelle noch von anderem Schrot und Korn. Da gab es kein Vertun. Wenn ein zu begehendes Delikt verabredet war, dann wurde es auch begangen und das ohne wenn und aber und das ganze Gelaber, von wegen, sie hätten Bedenken oder gar Schiss. Solche Reichsbedenkenträger hätten wir nicht mal eine Kaugummi-Automaten-Knackerbande gründen lassen. Aber jetzt sind selbst wir Alten verweichlicht. Börnie die Handschelle hat mir doch neulich noch vorgeheult, was er für eine Angst um seine Anwaltslizenz hat. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der bitteren Reflexion, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil IV:

14:45h: Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der Einstielung vom Chef, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

15:00h: Nach dem erteilten Tastenverbot kommentiere ich jetzt als Papagei Nora. Darf ich nicht zu häufig machen, nicht dass jemand da drauf kommt, dass ich das selbst sein könnte. Neulich hat doch irgendeine impertinente Mistsau behauptet, ich wäre schizophren. Mann, da habe ich als Nora gleich in die Tasten gehauen, dass er so was von daneben liegen würde.

15:30h: Thorsten T. ruft an und will mich sprechen. Nach einigem Zieren lasse ich durchstellen.

N.N.: Na Dickerchen, was gibt’s, was macht die einstweilige Verlügung gegen den Frackemüller?

T.T.: Deshalb rufe ich Sie ja an, Herr RA N.N. Sie haben mir doch gesagt, dass Frackemüller pleite wäre und von daher meiner einstweiligen Verlügung stattgeben würde.

N.N.: Stimmt das etwa nicht?

T.T.: Nööö, das ist jetzt echt spooky, nicht nur dass Stuttgart den Vorgang zuständigkeitshalber an dessen Wohnort weitergegeben hat, jetzt wehrt der sich auch noch und hat scheinbar einen Anwalt an der Seite. Was soll ich denn machen?

N.N.: Was kann Dir denn der Frackemüller. Er hat geschrieben, dass Du mit der Abofallenszene verbandelt bist, wogegen Du eine einstweilige Verfügung erwirken wolltest. Und, kann er das belegen? Natürlich nicht, also kommst Du halt erst im Hauptsacheverfahren durch. Na und?

T.T.: Ich weiß nicht recht, ich fühle mich da nicht mehr wohl. Ich wollte den doch nur angesichts seiner finanziellen Impotenz platt machen und jetzt so was.

N.N.: Dafür hast Du doch Deutschlands besten Rechtsanwalt als Ratgeber an der Seite…

T.T.: Wen?

N.N.: Na mich!

T.T.: Gut dass Sie das sagen, wäre ich von allein nie drauf gekommen.

N.N.: Na warte, Du, ich will Dir gleich was! Danach lege ich grußlos auf.

Ja sind denn die heutigen Abzocker nur noch Möchtegernkriminelle ohne Rückgrat? Zu meiner Zeit, da waren Kriminelle noch von anderem Schrot und Korn. Da gab es kein Vertun. Wenn ein zu begehendes Delikt verabredet war, dann wurde es auch begangen und das ohne wenn und aber und das ganze Gelaber, von wegen, sie hätten Bedenken oder gar Schiss. Solche Reichsbedenkenträger hätten wir nicht mal eine Kaugummi-Automaten-Knackerbande gründen lassen. Aber jetzt sind selbst wir Alten verweichlicht. Börnie die Handschelle hat mir doch neulich noch vorgeheult, was er für eine Angst um seine Anwaltslizenz hat. Eigentlich sollte ich ja nicht, aber nach der bitteren Reflexion, da habe ich mir noch ein Schlückscken Dujardin Imperial gegönnt, das habe ich mir jetzt richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Teil V:

16:00h: Frau M. stellt wortlos wieder eine Tasse Kaffee vor mich hin, den ich wieder zur Hälfte leer trinke, um die Tasse mit Dujardin Imperial aufzufüllen. Kommt richtig gut, so als Nachmittags-Getränk.

16:30h: Spiele noch eine Runde Mahjong. Frau M. verlässt die Kanzlei. Jetzt kann ich die Pulle Dujardin Imperial, beziehungsweise, den Rest, der davon noch übrig ist, offen auf den Tisch stellen.

16:45h: Pulle ist alle, nachdem ich unter Anonym den Frackemüller nochmal als hirntot bezeichnet habe, was den so richtig ärgern wird, mag ich nicht mehr arbeiten. Besorge zunächst Durjardin Imperial-Nachschub für morgen, bevor ich nach Hause fahre. Muss mir ein Auge zuhalten, um nicht alles doppelt zu sehen. Für heute Abend steht was Härteres im Kühlschrank, das brauche ich jetzt, das habe ich mir richtig verdient.

Kiesfurzer hat gesagt…

Kleine Erläuterung:

Der Anwalt mit der Richtermarionette!

Trainee hat gesagt…

Sorry @Kiesfurzer, aber dieses Bild ist echt unheimlich. Der Anwalt mit der Richtermarionette erinnert nämlich auf dem Bild unter Einfluss des Spiegels etwas an einem kölschen Stenz im Ruhestand! ;-)

Ist mir so bisher noch nicht aufgefallen. Ist wohl vor diesem Monster von Spiegel auch sonst nicht gerade dessen Schokoladenseite... ;-)

Sollte sich vielleicht wirklich mal einen bärigen Fursuit zulegen, um vor Fotografen bzw. neben Spiegeln besser dazustehen, unser Problempelz unter den Furrys

Anonym hat gesagt…

Das Bild ist am 22.03.2007 in der Rheinischen Post veröffentlicht worden. Ich kann da keinen Spiegel erkennen, sondern allenfalls ein reflektierendes Bild. Das Bild des kölschen Stenz im Ruhestand wäre wahrscheinlich vollkommen, wenn er weiße Schlangenlederstiefeletten tragen würde.

Ansonsten hätte ich gedacht, dass er sich mit dem Look eher einem Burat anbiedern wollte: "Hach Mischi, Du immer mit Deiner albernen Angst vor Strafverfolgung, dabei wäre das doch so eine tolle Gelegenheit nette Kerle kennenzulernen..."

. hat gesagt…

Ich glaube ihr ordnet da jemanden eine Rolle zu, die der vor dem "Ende" der Affaire "Tank" allenfalls gerne gehabt hätte... die ihm aber, wohl mangels fachlicher Eignung, so nicht zukam.

Anonym hat gesagt…

Oh je, wie soll ich denn so manche Kommentare hier interpretieren?

Mr. Gummimantel mit nix drunter!

Trainee hat gesagt…

Ach, wie es beim Cheffe der Anstaltskanzlei Problempelz, Problempelz und Problempelz unten rum aussieht, kann man auf dem Foto nicht sehen. Der anonyme Kommentar vom 09.07.12 um 13:36 beinhaltet diesbezüglich jedenfalls nur Spekulationen und von daher...

Aber mal was zu Krähfeld, das einzigste halbwegs brauchbare, was diese Geisterbahnattraktion unter Deutschlands Kleinstädten zu bieten hat, sind - siehe http://www.youtube.com/watch?v=Jn78ufDULRo - so gerade noch mit ach und krach, die Krefelder Pinguine!^^

Obwohl:
http://rechtsfreie-zone-krefeld.blogspot.de/2011/10/krefeld-pinguine-eine-schande-fur.html
http://www.eishockey-24.de/del/3187/deg-vs-pinguine-und-es-wurde-auch-eishockey-gespielt/
http://www.hockeyfans.at/c/6/hockeyfansat/n/40414/aufatmen-in-krefeld--lizenz-erhalten.html

Trainee hat gesagt…

"Ich glaube ihr ordnet da jemanden eine Rolle zu, die der vor dem "Ende" der Affaire "Tank" allenfalls gerne gehabt hätte... die ihm aber, wohl mangels fachlicher Eignung, so nicht zukam."

Das kann man so nicht sagen, denn die beruflichen Anforderungen für einen kölschen Stenz oder so ähnlich sind nicht allzuhoch. Passt schon. Siehe dazu auch:

http://www.youtube.com/watch?v=Z_mxxc6E1_E

Kiesfurzer hat gesagt…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Problempelz jemals dafür vorgesehen war, seinen Namen für das Inkasso verbrennen zu dürfen.

Ich meine, dass die Leute entsprechend ihren Fähigkeiten und Kompetenzen eingesetzt werden und da hat unser Problempelz halt eindeutig seine Stärken im Stasi-/Gestapobereich einschließlich seiner akademisch erworbenen Fähigkeit, als Neuberlorelei den Dialog über die Abofalle auf höchstem Niveau führen zu können.

Anonym hat gesagt…

Der selbsternannte Verbraucherschützer Marco B. scheint ein neues Betätigungsfeld gefunden zu haben - als Vermögensberater-Assistent in Petersaurach.

. hat gesagt…

Marco B. scheint ein neues Betätigungsfeld gefunden zu haben - als Vermögensberater-Assistent in Petersaurach

Na! Das macht aber nur undercover um der Saskia nahe zu sein, was der Ralf und der Helmut zu verhindern wissen!

Oder er geht zu den Kunden als "Vermögensberaterverbraucherschutzassistent" und füllt mit denen erst mal alle Versicherungsvergleiche auf der Webseite seines "Verbraucherschutzvereins" aus...

Ob der Helmut das gut findet?

Und sicher wird ein Andreas N. aus K. am R. sich freuen, weil der jetzt weiß, wie er an sein Geld kommt.

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