02.06.2015

Heute vor drei Jahren: "Dummberger Anwalt"

Meine Leser werden es wahrscheinlich gewusst haben. Mit "Dummberger Anwalt" meinte ich die Euroweb-AnwÀlte der Kanzlei "Berger Law LLP".

Als so genannter "Rechtsanwalt" in dreckiger und offensichtlicher SchmÀhungs- und SchÀdigungsabsicht mit einem so grunddÀmlichen Satz wie
"Das Gericht betont anschließend eine rechtliche SelbstverstĂ€ndlichkeit, dass nĂ€mlich auch die rechtzeitige Einreichung eines Prozesskostenhilfegesuchs zur Wahrung der Klagefrist nicht genĂŒgt."
an die Öffentlich zu drĂ€ngen, dass lĂ€sst im Hinblick auf die Rechtsstaatsgarantie aus Art. 20 Absatz 3 und Art. 103 Absatz 1 Grundgesetz nĂ€mlich vermuten, dass ein solcher Anwalt "nicht gerade der KlĂŒgste" sein kann. Und so kam es dann auch. Wie es nĂ€mlich sogar fĂŒr einen kleinen Schlosser aus dem Osten - (ausweislich der strunzdummen Äußerung) jedoch nicht fĂŒr die AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz abzusehen war, wurde diese dumme Entscheidung der Richterin Stöve aufgehoben.

Das Verfahren hat die Euroweb gegen mich verloren. LG DĂŒsseldorf 34 O 5/12 (EV), 34 O 32/12 (Hauptsache). Und inhaltlich verantwortlich fĂŒr die, jedenfalls fĂŒr sogenannte "RechtsanwĂ€lte", geradezu abartig dĂ€mlich anmutende SchmĂ€hung waren Philipp Berger und Andreas Buchholz, bei denen ich nicht recht weiss, wie die sich als AnwĂ€lte ĂŒber Wasser halten können.

Die damalige "Berger Law LLP" war, nach dem obigen Dummheitserguss wundert das keinen mehr der auch nur halbgare Gesetzeskenntnisse hat, am Ende insolvent und wurde, um die Insolvenz der RechtsanwĂ€lte zu vermeiden, an zuletzt in einer Art "Nacht- und Nebel-Aktion" erst in ein Stundenweise zu mietendes BĂŒro in Frankfurt verlegt und dann an den Bruder des GeschĂ€ftsfĂŒhrers der bulgarischen Euroweb-OOD Georgi Groszev ĂŒbertragen, logierte angeblich an einer Adresse in einem heruntergekommen Wohnviertel in Plovdiv und wurde danach "leise weinend" aber nicht ganz rĂŒckstandsfrei aus dem englischen Handelsregister entfernt.

Nicht bloß dumm, sondern verdammt großfressig war das, meine Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz!

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