04.08.2017

Rechtsanwalt Dr. Hans Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, wird "nicht begeistert" sein...

"Der Rechtsanwalt hat seinen Beruf gewissenhaft auszu√ľben. Er hat sich innerhalb und au√üerhalb des Berufes der Achtung und des Vertrauens, welche die Stellung des Rechtsanwalts erfordert, w√ľrdig zu erweisen."
§ 43 BRAO
"Der Rechtsanwalt darf sich bei seiner Berufsaus√ľbung nicht unsachlich verhalten. Unsachlich ist insbesondere ein Verhalten, bei dem es sich um die bewu√üte Verbreitung von Unwahrheiten oder solche herabsetzenden √Ąu√üerungen handelt, zu denen andere Beteiligte oder der Verfahrensverlauf keinen Anla√ü gegeben haben."
§ 43a Absatz 3 BRAO

Jeder, der mich googlen kann, kann auch wissen wie ich reagiere und dass ich gerne beleuchte, welcher ganz besondere Typ von so genannten "Organen der Rechtspflege" solchen "Abzockern, Betr√ľgern und Gerichtsbel√ľgern" wie denen von der Euroweb auf welche Weise zu Diensten ist.

Jeder, der mich googlen kann, kann auch wissen wie gr√ľndlich man sich in Konflikten mit meiner Person - anders als beabsichtigt - selbst "ficken" kann, weil ich unw√ľrdiges, amoralisches, asoziales und rechtswidriges Handeln von "Organen der Rechtspflege" zu gerne mit harten Worten offen lege. Als Dr. Hans Dieter Weber "√ľbernahm" konnte ihm also auch bekannt sein, dass er das Mandat bekam, weil die quasi euroweb-eigene Kanzlei um Philipp Berger und Andreas Buchholz schon damals (auch) an mir regelrecht "zerbr√∂selte". Dar√ľber h√§tte er mal nachdenken sollen. Hat er nicht. Jedenfalls nicht gen√ľgend.

"Dumm ist, wer Dummes tut!"

In einer solchen Situation ist es einfach nur dumm, einem in solchen F√§llen "erbarmungslosen" Typ wie mir mittels einer von L√ľgen durchsetzten Strafanzeige neue Argumente und neuen Grund f√ľr Berichte zu geben. Ein auch nur halbwegs ernst zu nehmender Rechtsanwalt, gar ein Doktor der Juristerei, h√§tte das, was jetzt gerade geschieht und geschehen wird, vorhergesehen und es unterlassen eine derart "hyperliquide" zu allem √úberfluss noch von L√ľgen und Unwahrheiten strotzende Strafanzeige zu schreiben die dann schon vorgerichtlich auf den Minivorwurf zusammengeschrumpft wird, dass ich ihm vorhalte, dass ihm der Entzug der Zulassung droht. Was, als offensichtliche Meinungs√§u√üerung, einen wahren Tatsachenhintergrund hat und durch die "insgesamt verlogene" Strafanzeige des Dr. jur Hans Dieter Weber von der Kanzlei "Apel Weber und Partner Rechtsanw√§lte mbB" aus Dortmund sogar √ľberdeutlich best√§tigt wird.

Das dem Dr. jur. Weber der Entzug der Zulassung "droht" hat einen tats√§chlichen Hintergrund: §§ 15, 43, 43a i.V. mit mindestens § 14 Absatz 2 Nr. 8 ("T√§tigkeit, die mit seiner Stellung als unabh√§ngiges Organ der Rechtspflege nicht vereinbar ist"), alternativ Nr. 3 (anzuwenden bei "geistigem Verfall"), alternativ Nr. 3, BRAO sind hier durchaus einschl√§gig und regeln den Widerruf, also Entzug der Zulassung und die m√∂glichen Gr√ľnde. Der "Nur-Noch-Rechtsanwalt" Dr. Weber, Kanzlei AWPR Dortmund wird "nicht begeistert" sein - aber das Problem, das f√ľr ihn selbst auch noch richtig teuer (§ 469 StPO) und ein Problem seiner Mandanten (hier der Euroweb) aber noch sehr viel mehr des offenbar von ihm beauftragten K√∂lner Gutachters "Dipl.-Psych. Dr. med." Frieder Nau werden kann, hat er selbst auf mir als "ganz besonders dumm" erscheinende Weise verursacht.

Im Hinblick auf die Strafanzeige lasse ich mich zu Folgendem hinreißen:
"Offenbar h√§lt der Dr. jur. Hans Dieter Weber, jeden anderen f√ľr "saubl√∂d". Wer das tut, steht am Ende meist selbst "bl√∂d" da."
Und dieses Ende naht in schnellen Schritten.

03.08.2017

Der Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund wird demnächst einen schweren Tag haben

Udo Vetter berichtet √ľber hausgemachte Probleme der Justiz, da geht es um eine, bei einer Rangelei eingerissene Jacke. Udo Vetter beklagt die L√§sslichkeit wegen welcher die Justiz besch√§ftigt wird, die doch besseres zu tun habe.

Das ist noch gar nichts!

Ich bin angeklagt, weil ich dem Anwalt Dr. Weber aus Dortmund meine ehrliche und durch Tatsachen begr√ľndete Auffassung mitteilte, dass ihm der Entzug der Zulassung droht. Dem voran ging "unsachliches Verhalten" wie z.B. eine vors√§tzlich falsche Zeugenaussage. Der nach meiner Ansicht durch die H√§ufigkeit seiner L√ľgen auff√§llige Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber behauptete gegen√ľber dem OLG D√ľsseldorf, ich h√§tte ihn "beleidigt und bedroht". Den Beweis daf√ľr blieb er dann - bis heute - absolut schuldig.

In der 11-seitigen Strafanzeige hat er mich dann so munter wie vors√§tzlich unwahr eines ganzen Sammelsuriums von Straftaten beschuldigt, sich unter anderen NACHTR√ĄGLICH eine Lizenz des Fotografen zur Ver√∂ffentlichung eines Bildes auf seiner Webseite (hat er selbst als "Pressefoto" zum Download angeboten) besorgt und in seiner Strafanzeige "vergessen", dass das Bild nur ein Teil eines von mir ver√∂ffentlichten Bildschirmfotos von seiner Webseite war:
Bildschirmfoto: F√ľr die Ver√∂ffentlichung eines solchen Bildschirmfotos gelten mehrere Privilegien. Eine davon ist die "Panoramafreiheit". Der Dr. jur. Hans Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund macht a) Werbung f√ľr seine Leistungen im "Medienrecht"  und b) wohl vor, die Panoramafreiheit nicht zu kennen. Sonst w√§re seine, in diesem Punkt schon von der StA verworfene Strafanzeige, eine ernst zu nehmende, strafbare Handlung.

Angeklagt wurde ich nur wegen der einen, durch wahre Tatsachen begr√ľndeten Meinungs√§u√üerung, eben dass dem Dr. Hans-Dieter Weber der Entzug der Zulassung drohe.

Man kann sich ausmalen, was passieren wird. Die vom Gericht beabsichtigte Niederschlagung der Anklage wegen des Mangels an √∂ffentlichem Interesse (die Staatskasse sollte auch alle Kosten tragen) habe ich rundweg abgelehnt. Soll das Gericht der nur nach eigenem Bekunden neutralen Kassler Staatsanwaltschaft und dem feinen, gar empfindsamen aber "leider nicht immer ganz ehrlichem" Herrn Dr. jur. Hans-Dieter Weber nebst der f√ľr Dortmund zust√§ndigen Anwaltskammer mitteilen, was es vom Strafantrag, also vom Anwalt und der Anklage, also von der Staatsanwaltschaft h√§lt...

Termin ist der 2. Oktober 2017. Der besonders im Hinblick auf seine T√§tigkeit f√ľr die mafi√∂s agierende Euroweb mir als ganz besonders "ehrenwert" erscheinende, noch zugelassene "Rechtsanwalt", Herr Dr. jur. Hans-Dieter Weber darf sich schon jetzt davor f√ľrchten, von mir als Zeuge vernommen zu werden. Er kann es ja mit der "Umerta" versuchen und sich auf seine anwaltliche Schweigeverpflichtung berufen - aber selbst dann "zerlege" ich ihn anhand seiner schriftlichen √Ąu√üerungen derart, dass wohl nicht einmal er selbst sich danach noch einen "ehrlichen Mann" nennen will.


"Schlosserweisheit" des Tages:
"Auch aus juristischer Perspektive ist nicht jeder Dachschaden ein Sachschaden."
Ich empfehle dem Anwalt Dr. jur. Hans Dieter Weber sich, als "Geschädigten" von einem wenigstens halbwegs ernst zu nehmenden Anwalt beraten zu lassen. Wo er den findet weiß vielleicht die Anwaltskammer. Ein brauchbarer Anwalt könnte ihn in wichtigen Fragen beraten:
"Kein Zeuge ist nach dem Gesetz verpflichtet, eine Aussage zu machen, die ihn selbst Gefahr der Bestrafung aussetzt. Dieses Recht wird in § 55 StPO normiert. Es kann in diesem Zusammenhang sinnvoll sein, den Strafverfolgungsbeh√∂rden gegen√ľber schon im Vorfeld anzuzeigen, dass ein Aussageverweigerungsrecht besteht. Denn unter Umst√§nden kann der Zeuge aufgefordert werden, die Tatsachen glaubhaft zu machen, auf die er die Gefahr der eigenen Verfolgung st√ľtzt. Dies ist f√ľr den Zeugen ein sensibler Bereich, denn am einfachsten kann man die Strafverfolgungsbeh√∂rden von der Gefahr der eigenen Strafverfolgung √ľberzeugen, wenn man die entsprechenden selbst belastenden Angaben macht. Gerade dies soll aber vermieden werden. Der Zeuge tut dann gut daran, seine Gr√ľnde f√ľr ein Aussageverweigerungsrecht so vorzutragen, dass er einerseits nicht aussagen muss, andererseits aber auch kein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wird."
Zitat von: Kanzlei Tarneden und Inhestern, Hannover

Immerhin vertrete ich die Auffassung, dass Dr. Hans Dieter die Euroweb Internet GmbH beim Prozessbetrug wissentlich und willentlich unterst√ľtzt, sogar selbst das Gericht - als Zeuge - mehrfach belogen hat und wissentlich, also b√∂swillig daran mitwirkte, dass ein vors√§tzlich falsches psychlogisches "Gutachten" eines Dr. Frieder Nau aus K√∂ln dem OLG D√ľsseldorf vorgelegt wurde.

Euroweb: Was hier alles so reinkommt ... Provoziert die Euroweb etwa (unwahre) Berichterstattung √ľber Sozialbetrug?

Immer mal wieder erhalte ich anonyme Nachrichten wie die folgende. Ich kann in den meisten Fällen nicht wissen ob das alles so stimmt, in dem folgenden Einzelfall kann es aber zumindest im Detail nicht stimmen. Warum das so ist erkläre ich unter dem Zitat:
Hallo Herr Reinholz,

ein Vögelchen hat mir gezwitschert.

angeblich haben aktuell einige ehemalige Gebietsleiter der EW gro√üe Probleme mit dem Finanzamt. Die EW, die ja die komplette Lohnabrechnung f√ľr die scheinselbst√§ndigen Vertriebsbuden gemacht hat, hat angeblich seit Jahren die Lohnnebenkosten nicht bezahlt. Und da das offiziell ja selbst√§ndige Firmen waren, steht jetzt das Finanzamt mit Forderungen von bis zu 100.000,- auf der Matte.
Was daran nicht stimmt? Nun ja. Nicht, dass ich sowas der Euroweb als Organisation nicht zutraue, denn gro√ü angelegter Beschiss (das Gesch√§ftsmodell der Euroweb ist mindestens Beschiss) richtet sich regelm√§√üig gegen mehrere Seiten und das die Maxworker GmbH (am Sitz der Euroweb Deutschland GmbH) die Abrechnungen f√ľr aus der Euroweb ausgelagerten Vertriebsbuden t√§tigt(e) ist mir als Nachricht nicht neu. Aber auf keinen Fall ist das Finanzamt daf√ľr zust√§ndig, die Lohnnebenkosten (Beitr√§ge der Sozialversicherungen) "einzutreiben". Zust√§ndig f√ľr die Vollstreckung sind die Hauptzoll√§mter, wenn z.B. die gesetzliche Krankenkasse keine eigene Vollstreckungsbeh√∂rde eingerichtet hat. "Auf der Matte" steht dann n√§mlich der Zoll. Und damit muss ich leider davon ausgehen, dass die mir anonym zugegangene Nachricht in einem wichtigen Punkt unstimmig ist. Weiter kann ich wegen dieser Unstimmigkeit derzeit auch nicht davon ausgehen, dass die Nachricht wahr ist.

Es ist schließlich auch nicht unmöglich, dass die Euroweb mich durch solche Zusendungen (es gibt mehr davon) zu einem unbedachten Bericht provozieren und sodann ausnahmsweise mal erfolgreich gegen mich klagen will. Immerhin wurde seitens der Euroweb eine Klage, die auf vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt basierte, schon versucht - und verloren. Auch vorsätzlich falsche Gutachten - wie das eines Dr. Frieder Nau aus Köln in Gerichtsverfahren zu verwenden - gehört zum "Euroweb-Style". Das alles (und noch viel mehr!) richtete sich gegen mich und erfolgte in der offensichtlichen Absicht, mich durch Urteile zu diffamieren und die Euroweb wahrheitswidrig als seriöse und stets gesetzestreu agierende Organisation darzustellen.

An die Richtigkeit einer solchen Nachricht kann ich also erst dann glauben, wenn ich was schriftliches habe. Die Kopie eines entsprechenden Bescheides wäre das passende Dokument.

(Eine solche Kopie könnte mir aus vielen Quellen zugegangen sein. Das muss nicht zwingend der ehemalige Inhaber einer dieser Vertriebsagenturen selbst sein. Was meine Quellen betrifft bin ich selbst zudem ziemlich vergesslich...)

16.07.2017

Fachkr√§ftemangel: Euroweb sucht nun noch d√ľmmere

Nicht nur dumme Kunden, die sich derart beschei√üen lassen, dass diese glauben, dass 350 €/Monat √ľber 4 Jahre + 199 € Einstand f√ľr eine tats√§chlich per Baukasten generierte (tats√§chlich nicht: "individuell programmierte") Webseite ein "tolles Angebot" w√§re, sondern auch strunzdumme Mitarbeiter werden von der Euroweb offensichtlich dringend ben√∂tigt. Deshalb lese ich seit Monaten immer wieder (hier buchstabengetreu wieder gegeben):
Sie bringen mit:

 - Eine Abgeschlossene Berufsausbildung

Soso. Haupt- oder besser noch: F√∂rderschule? Es soll demnach keiner kl√ľger als der Chef (ein gewisser Herr Christian Stein aus Bochum?) sein - oder?


12.07.2017

√úberwachungsidiotie: Heinz Buschkowsky (SPD) irrt: Er wird "gefilmt UND zusammengekloppt".

Heinz Buschkowsky, (Geburtsjahr 1948, Rechtsau√üen der Berliner SPD und Ex-B√ľrgermeister von Neuk√∂ln) stellte einen Gesetzentwurf f√ľr das Bundesland Berlin vor, der die √úberwachung von "50 besonders betroffene Orte, Fahrrad-Abstellpl√§tze und Gro√üveranstaltungen mit 2000 bis 2500 Videokameras" legalisieren und erm√∂glichen soll. Kritik von Gr√ľnen und Linken wies Buschkowsky zur√ľck:
"Ich lasse mich lieber filmen als zusammenkloppen."
Irgendwie hat er einen Denkmusterfehler: Denn die Bilder der Videokameras sollen mit Hilfe moderner Computer-Analyseprogramme ausgewertet werden, sagte sein Mitstreiter Thomas Heilmann. (CDU, Ex-Justizsenator und also geistig nah bei den Rentnern). So k√∂nnten Computer Alarm schlagen, wenn anhand bestimmter Bewegungsmerkmale Verbrechen erkannt w√ľrden. Alarmierte Polizisten k√∂nnten dann sofort eingreifen.

Sofort eingreifen?

"Sofort" bedeutet, die "alarmierten Polizisten" m√ľssten erst mal von irgendwo herkommen. Und wenn der Kamera-Spa√ü, wie vorgesehen, √ľber 5 Jahre hinweg 50 Millionen Euro kostet, dann fehlen nach Adam Ries (parteilos, noch √§lter aber an dem Bl√∂dsinn ganz sicher nicht beteiligt) eben jedes Jahr 10 Millionen Euro f√ľr  den Einsatz genau jener Polizisten, die in der ganz besonderen Welt des Heinz Buschkowsky und seines CDU-Kumpels Thomas Heilmann "sofort eingreifen" k√∂nnten.

Auf deutsch:

Die Herren Buschkowsky und Heilmann können sich, im Falle eines Erfolgs der Unterschriftensammlung und der Volksabstimmung, die Videos, welche zeigen wie sie "zusammengekloppt" wurden und dass die Polizei "sofort", also nur 20 Minuten später am Tatort war, jahrelang ansehen, damit beide was davon haben - also auch wirklich nicht von der dann eben auch aus ihrer politischen Arbeit resultierenden, posttraumatischen Belastungsstörung runterkommen.

11.07.2017

"Das Recht niemals beugende" Richter m√ľssen sich auch mal was gefallen lassen: Heute: "Freisler-Vergleich"

"Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: W√§hrend Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und √ľberhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein M√§ntelchen umgeh√§ngt, auf dem die Worte „Rechtsstaat" und „Legitimit√§t" aufgen√§ht sind. Sie h√ľllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimit√§t, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise f√ľr sich beanspruchen k√∂nnen. Denn in Wahrheit begehen Sie - zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal - genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgr√ľndiger, noch viel hinterh√§ltiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverbl√ľmt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtm√§√üige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber - zumindest in dem vorliegenden Justizskandal - zuwider."
Das schrieb ein Rechtsanwalt, der seine eigene Tochter vertrat. Ich wei√ü nicht, was vorgefallen ist. Ich wei√ü aber, dass manche Richter manchmal richtig "Schei√üe" bauen und ich wei√ü, dass eine solche, verfahrensbezogene  √Ąu√üerung, wenn man sie Richtern gegen√ľber in einem noch nicht abgeschlossenen Verfahren √§u√üert, nicht strafbar sein kann.

Das OLG M√ľnchen hat auch so entschieden:
"Es erscheint insgesamt hinnehmbar, den Ehrenschutz in F√§llen wie dem vorliegenden im Rahmen der Abw√§gung zur√ľcktreten zu lassen, weil Richter im Spannungsfeld zwischen der Wahrnehmung eines √∂ffentlichen Amtes einerseits und ihrer privaten Ber√ľhrtheit andererseits bedenken m√ľssen, dass ihre Entscheidungen f√ľr die Betroffenen h√§ufig einschneidend sind und daher zu Reaktionen f√ľhren k√∂nnen, die sich trotz gegenteiliger Formulierung letzten Endes gar nicht gegen ihre Person oder Ehre, sondern vielmehr gegen die getroffene Entscheidung selbst und die Rechtslage als solche richten."
5. Strafsenat des Oberlandesgerichts M√ľnchen, Revisionsurteil vom 31. Mai 2017, Az.  5 OLG 13 Ss 81/17 (Quelle: Burhoff)

Ich hatte das vor einiger Zeit ganz √§hnlich. Da war aber schon das Amtsgericht kl√ľger als der damalige Pr√§sident des LG Kassel und die StA Kassel zusammen.

Schon zuvor hatte ein StA Jan Uekermann herumgeheult, ich hätte keinerlei Unrechtsbewussein. Tja. Warum sollte ich im Angesicht dessen, was alles keine Rechtsbeugung sein soll, Unrechtsbewusstsein entwickeln?

Idiotische √Ąu√üerungen von Multiminister de Maizi√®re - sozialisierungsbedingt abartige Tr√§ume des Bundesscharfmachers?

Formal ist Thomas de Maizi√®re Innenminister und "ein St√ľck weit" f√ľr das Hamburger Chaos anl√§sslich des G20-Gipfels mit verantwortlich. Immerhin waren da auch Bundespolizisten mit im Einsatz. Ich w√ľrde √ľber die Hamburger Ereignisse sagen: "Er hat versagt."

Thomas de Maizi√®re, Mitglied einer Familie, die sich traditionell in allen b√ľrgerfeindlichen und gewiss nicht durch demokratische Verh√§ltnisse gekennzeichneten deutschen Regimes (Kaiser, Nazis, DDR...) flei√üig an der Machtaus√ľbung und dem effektiven Steuermittelverbrauch beteiligte, hat sich nun wie folgt ge√§u√üert:
"Auf Landfriedensbruch steht eine mehrjährige Haftstrafe."
Wie das beim Bundesscharfmacher und Populist Thomas De Maizi√®re halt so ist, entspricht das mal wieder nicht dem Gesetz sondern seinen wohl sozialisierungsbedingt abartigen Tr√§umen von "Recht und Ordnung". Denn § 125 StGB bestimmt das Strafma√ü. Und diesem zufolge drohen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

Verh√§ngt wird diese Strafe von den Gerichten - an denen sich hoffentlich Richter finden, die das Gesetz kennen und sich daran halten. Schon das Grundgesetz kennt Thomas De Maizi√®re ja auch nicht so gut, wie ich das von einem Minister erwarten w√ľrde: In dem steht n√§mlich etwas von "Gewaltenteilung". Da darf sich ein Bundesinnenscharfmacher nicht einfach hinstellen und aus niedrigstem Motiv (Behalt der Pfr√ľnde) versuchen, den, das Strafma√ü verh√§ngenden Gerichten, die H√∂he der zu verh√§ngenden Strafen vorzuschreiben wie das unter den Kaisern, unter Adolf Hitler oder in der DDR geschah.

Aber: So lange unsere Bundestagsabgeordneten so blöd sind, selbst den verfassungswidrigsten Mist durchzuwinken, ist das kein "Alleinstellungsmerkmal".

Es findet sich eine weitere fragw√ľrdige √Ąu√üerungen in den Medien:
"Wer Gehweg-Platten auf Polizisten werfe, mache sich der Vorbereitung zu versuchtem Mord schuldig."
wird Thomas de Maizi√®re indirekt zitiert. Leider finde ich (bis jetzt) die originale √Ąu√üerung nicht. Aber wenn, woran im Hinblick auf weitere dumme und "postfaktische" √Ąu√üerungen des Herrn allenfalls nur geringer Zweifel besteht, Thomas de Maiziere das wirklich so gesagt haben sollte, dann w√§re das ein Hinweis auf geradezu prek√§re Rechtskenntnisse: Denn Gehwegplatten auf Personen zu werfen ist keine "Vorbereitung" sondern schon eine explizite Tathandlung. "Gehwegplatten bereit zu stellen" w√§re "Vorbereitung". Allerdings muss man dazu dem "Bereitsteller" vor Gericht zweifelsfrei nachweisen, dass er diese mit der Absicht(!) bereit stellte, dass diese ungerechtfertigt(!) auf Personen geworfen werden. Und an dem Punkt braucht man praktisch ein Gest√§ndnis. Immerhin hatte die Polizei in Hamburg Kriegswaffen, sogar Panzerfahrzeuge und gepanzerte Wasserwerfer im Einsatz - und, wie sich in der Vergangenheit zeigte, war der Einsatz dieser "polizeilichen" Mittel gegen zivile und unbewaffnete B√ľrger in einer Vielzahl von F√§llen nicht gerechtfertigt, so dass auch die "Vorbereitung einer ggf. erforderlichen Notwehr" gegeben sein kann.

Herrn Thomas de Maizi√®re empfehle ich, sich k√ľnftig nur noch zu solchen Themen zu √§u√üern, von denen er tats√§chlich was versteht.

Und freue mich also auf sein Schweigen.

Diese Rechtsberatung f√ľr den Jurist Thomas de Maizi√®re leistete ein kleiner Schlosser aus dem Osten, der gerade im Hinblick auf die √Ąu√üerungen des Ministers den Anwaltszwang als v√∂llig unbegr√ľndet ansieht. Denn wenn Personen mit steuerfinanziertem Jurastudium und beiden Staatsexamen solchen juristischen Stuss "verbrechen", dann kann man sich von der Aufhebung des Anwaltszwangs eine Verschlankung des Ablaufs von Gerichtsverhandlungen versprechen. Immerhin muss man dann Juristen dieses Types nicht mehr so oft und so geduldig erkl√§ren, was f√ľr einen "geharnischten Bl√∂dsinn" diese vortragen.