24.02.2017

Stuttgart: Nach Feinstaubalarm folgt Kotz-Alarm

Das Wort "Feinstaubalarm" schade dem Tourismus und halte Arbeitswillige und Studenten vom Zuzug in die Stadt ab, behauptet beispielsweise der CDU- Fraktionschef Alexander Kotz laut Zeit.de. Ich l├Âse jetzt mal

Kotz-Alarm!

aus. Denn bei soviel Dummheit kann ich nur kotzen, Herr Alexander Kotz! Was glauben Sie denn, was die Touristen, Arbeitswilligen und Studenten vom Zuzug in die Stadt abh├Ąlt? Der Feinstaubalarm oder der Mords-Dreck wegen dem Alarm ausgerufen wird?

Ich w├╝rde hinsichtlich der Arbeitswilligen und Studenten auch die extremen Mieten vermuten - Arbeitswilligen und Studenten zahlen n├Ąmlich eine Menge Geld daf├╝r um sich von dem durch Alexander Kotz vertretenen Moral- Gewissens- und Umweltpr├Ąkariat (also den Insassen fetter Sport-, Gel├Ąnde- und Luxuskarossen) zwar nicht "Puff-Paff" aber "...Puff...Paff...Paff...Puff.." umbringen zu lassen.

"United Media AG" ist "Euroweb" und demnach Abzocke
Oder: ├ťber Firmennamen, Unterhemden und h├Âchst arglistige T├Ąuschung

Die gerade mal am 10.08.2016 ins Handelsregister eingetragene "Euroweb Media AG" wurde mit Handelsregistereintrag vom 21.12.2016 in "United Media AG" umbenannt.

United? Das kenn ich doch?
"Die United Internet AG ist mit ├╝ber 16 Millionen kostenpflichtigen Kundenvertr├Ągen sowie ├╝ber 33 Mio. werbefinanzierten Free-Accounts der f├╝hrende europ├Ąische Internet-Spezialist."
Und auf deren Webseite finde ich dann weiter:
"United Internet Media ist der exklusive Media-Vermarkter und Dialog-Spezialist f├╝r die United Internet Portale GMX, WEB.DE, mail.com sowie 1&1."

Eine United Internet Media GmbH ist also Tochter und Marke der United Internet AG. Eingetragen ist die Wortmarke "United Internet Media" auch. Ich bezweifle ernsthaft, dass die "United Internet AG" es sich gefallen lassen w├╝rde, wenn die von dem Bruch des Markenrechts durch den von Daniel "Euroweb" Fratzscher und Co. sicherlich in ├╝bler T├Ąuschungsabsicht gew├Ąhlten Firmenname "United Media AG" w├╝sste.

Das kann man ja einfach herausfinden.

Wenn durch den Firmenname "United Media AG", was ich im Hinblick auf den mir als kriminellen L├╝gner bekannten Daniel Fratzscher stark vermute, eine T├Ąuschung beabsichtigt ist, dann vermute ich nicht nur eine T├Ąuschung der m├Âglichen K├Ąufer, sondern vor allem, dass die Euroweb unter dem neuen Name vor allem nach Dr├╝ckern sucht. Denn das die Abzockerbude Probleme hat, Personal zu finden, pfeifen die Spatzen von den D├Ąchern. Deshalb wechseln die Buden des Euroweb-Konzernchens wohl die Namen der Unterbuden so oft wie anderes Pr├Ąkariat die Unterhemden.

Es kann gut sein, dass die wom├Âglich sehr naseweis "United Media AG" genannte Bude demn├Ąchst einen neuen Name hat.

Vielleicht wird das ein Gericht entscheiden - nur habe ich damit recht wenig zu tun. Falls, was ich dringend vermute, die echte "United Internet Media" mit den garstigen und verlogenen Abzockern von der Euroweb nichts zu schaffen hat, frage ich mich aber auch, ob deren Obergauner Daniel Fratzscher vielleicht nicht sogar die Angsthasen-Kanzlei des Lautschreiers Ralf H├Âcker aus K├Âln, die Kanzlei des durchaus verlogenen Dr. Weber, "AWPR" in Dortmund oder die, ebenfalls im Auftrag der Euroweb die Gerichte bel├╝gende und die in den Prozessbetrug der Euroweb verstrickte Kanzlei "Andreas Buchholz & Kollegen" aus D├╝sseldorf befragt hat.

Die h├Ątten doch, ich setze mal (sehr mutig, weil ich f├╝r diese Annahme keine greifbaren Anhaltspunkte habe) "Sachverstand" voraus, abgeraten - oder?

Nochwas? Danke!

23.02.2017

SQL-Injection: Netter Versuch von 213.251.182.113! (Nice Try!)

Jemand hat von einem dedizierten Server bei OHV in Frankreich aus versucht, meinen Server mit einer SQL-Injektion zu hacken.

Das Interessante an dem Vorkommnis ist, dass der dedizierte, also von einem Kunde gemietete und nur ihm zur Verf├╝gung stehende Server nach au├čen hin keine, von Dritten ausnutzbare Dienste, insbesondere aber keinen Webserver anzubieten scheint. Ein "echter" Amateur h├Ątte das von zu Hause aus versucht.

Es gibt aber auch "unechte" Amateure:

Also Typen, die sich f├╝r Profis halten und, wie hier vorliegend, Geld in die Hand nehmen um anderen zu schaden. Und sich dabei mindestens so bl├Âd anstellen wie einst die sich selbst f├╝r "Profis" haltenden Amateure von der Euroweb.

Ich nenne mal den Hauptgrund, weshalb ein solcher Angriff per se zum Scheitern verurteilt ist:
  • Es wird keine SQL-Datenbank benutzt.
Und selbst, wenn es so w├Ąre, liebe (Skript-)Kinderlein:
  • Ich gebe Kurse wie man durch sicheres Programmieren der M├Âglichkeit solcher Angriffe begegnet.

19.02.2017

Hotel G├Ârres in Wachtberg: "Nicht empfehlenswert" - Oder: Ein Hausverbot und die Folgen

Peter G├Ârres, seines Zeichens Haus-, Hof-, Wiesen- und Hotelbesitzer aus Wachtberg-Villip im Drachenfelser Land hat vor kurzem der eigenen B├╝rgermeisterin Hausverbot erteilt und wunderte sich nachfolgend, dass so manche Veranstaltung im, von seinem gleichnamigen Altvorderen geerbten Hotel abgesagt, genauer zu seinen Wettbewerbern verlegt wurde.

Wirklich? Ja. Leute: Ich kann kaum noch vor Lachen!

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, was die Presse so schreibt, dann ging dem Hausverbot voraus, dass es im Ort irgendwelche kleinen Problemchen mit Wegerechten oder so gab und dass er geschlagene 40 Minuten auf einen Gespr├Ąchstermin  mit der B├╝rgermeisterin warten musste, welcher dann auch nicht lang ausfiel. Wahrscheinlich wurden seine Sonderinteressen seiner Meinung nach nicht geb├╝hrend ber├╝cksichtigt. Das wollte der pekun├Ąr wertvolle Hotelerbe wohl nicht hinnehmen, also: "Hausverbot"!

Wenn ich Anrufern aus Wachtberg im Drachenfelser Land so zuh├Âre (genau das habe ich getan) ist "verhaltensauff├Ąllig" eine ├Ąu├čerst zur├╝ckhaltende Beschreibung dessen, wie der ehemalige Kandidat der W├Ąhlergemeinschaft "Unser Wachtberg" mindestens von Teilen der lokalen Bev├Âlkerung (eben den hier anrufenden) wahr genommen wird.

Ich kann das auch nachvollziehen.

Das Hotel G├Ârres im Wachtberger Land hat in meiner "Da fahr ich gewiss nicht hin - Liste" volle 5 Sterne und dazu drei "Plusse". Und zwar seit Peter G├Ârres jun. gemeinsam mit seinem Altvorderen Peter G├Ârres sen. einen Journalist Fred K. und dessen Begleiterin verbal beleidigte, auf diese einschlug und sich auch sonst eher wie "der d├╝mmste Dorfproll vom Rhein" benahm. Dieses nur weil die beiden einen Beitrag ├╝ber sogenannte Kaffeefahrten drehten, bei welchen traditionell Rentner abgezockt werden. Genau eine solche Abzockveranstaltung fand damals im Hotel G├Ârres (welches wohl auch sonst nicht grundlos M├╝he hat, bessere Kundschaft zu finden und nicht zu vergraulen) statt.

Dem K├Âlner Express gegen├╝ber soll Peter G├Ârres (oder wer auch immer aus seinem Hotel das wohl war) die Veranstaltungsabsagen mit "Unversch├Ąmtheit" quittiert haben. Soweit zu "Reflexionsverm├Âgen". (Nein! Damit meine nicht so einen Effekt, wie ihn eine auf dem Traktor zu tragende Warnweste hat - sondern die Reflexion tats├Ąchlichen Geschehens und die offenbar ├╝berdurchschnittlich beschr├Ąnkte M├Âglichkeit zu einer Vorhersage, welche Reaktionen eigenes Handeln bewirkt.)

Ich habe den "Peter G├Ârres Junior und Senior pr├╝geln"-Film und rate Peter G├Ârres dringend davon ab, das Landgericht Kassel oder ein anderes Gericht nochmals zu bel├╝gen. Ein rotzfrech angerufener und also mutma├člich belogener Richter m├Âge sich vor einem Entscheid sehr dringend die Akte des LG Kassel und den darin befindlichen Film ansehen. (Akte 9 O 1042/14)

Ganz schlechte Nachricht f├╝r Peter "Streithansel" G├Ârres: Das Landgericht Kassel muss genau das jetzt tun. Sagt wieder mal das OLG Frankfurt. Die bisher befasste, solches stur verweigernde, mir als "Hort der Rechtsbeugung" wohlbekannte 9. Zivilkammer des LG Kassel muss sich jetzt mit Tatsachen befassen, was diese Kammer nicht gern - und vorliegend eben erst auf Weisung des OLG tut. Aber wenn die Kammer das nach meinen inzwischen regelm├Ą├čig erfolgreichen Beschwerden vor dem OLG tun muss, dann ist das immer ganz ├╝bel f├╝r die "bauernschlauen" Kl├Ąger, die in Verfahren gegen mich l├╝gen. Denn es gibt immer einem Punkt ab dem auch ein mit l├╝gender Kleinstadtanwalt solchen Typen wie dem Hotelbesitzer Peter G├Ârres nicht mehr helfen kann.

Das, allerwertester Herr Peter G├Ârres aus Wachtberg-Villip, ist geeignet um f├╝r "richtige Wellen" und nochmals "tolle Presse" zu sorgen. Die Presse liebt offensichtlich l├╝gende "M├Âchtegernlokalpolitiker" welche zudem auf wehrlose Journalisten (ein Typ von ca. 1.70 mit Schulterkamera ist "wehrlos") einpr├╝geln und sich wie ein typischer "Bauernproll" auff├╝hren.

18.02.2017

Dr. Hans-Dieter Weber von der AWPR Dortmund: Hat das teure "Organ der Rechtspflege" die Straftat der vors├Ątzlichen Falschbeschuldigung begangen?

Das allerwerteste "Organ der Rechtspflege" Dr. Hans-Dieter Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR (hier sein Pressefoto; hier seine Selbstdarstellung als Spezialist f├╝r Urheberrecht) hat doch tats├Ąchlich gegen mich eine Strafanzeige wegen eines h├Âchst angeblichen Versto├čes gegen das Kunsturheberschutzgesetz gestellt.

Ich teile ├Âffentlich mit:
Ich habe ├╝berhaupt kein Problem damit, wenn der Herr Doktor Hans Dieter Weber und die Dortmunder Kanzlei AWPR auf die dargelegten Umst├Ąnde angesprochen werden. Allerdings sollte man die Antworten des Herrn offenbar nicht "f├╝r bare M├╝nze nehmen" - eben weil er entweder nicht ehrlich ist, sich des Stoffs gar nicht erst annimmt und irgendwas frei von der Leber weg faselt oder halt sehr extreme Probleme beim verstehenden Lesen hat.

F├╝r einen Anwalt, der Mandanten vertreten will, ist das alles recht merkw├╝rdig. Dr. Hans-Dieter Weber sollte die Anwaltszulassung zur├╝ck geben. Aus welchem der hier ersichtlichen Gr├╝nde auch immer.

Sein Kollege G├╝nter Freiherr von Gravenreuth (kein Doktor, aber geborener G├╝nter-Werner D├Ârr) hat ja auch vor fast genau 7 Jahren den Beruf aufgegeben. Der hatte auch Angst, was auf seine L├╝gen zu meinem Nachteil folgt.

Der teure Dr. jur. Hans-Dieter Weber hat laut Webseite der AWPR anno 2013 sogar mal ein Ein-Tages-Seminar gehalten. Auf dem Gebiet (Seminarleiter) ist er wohl gescheitert (halbwegs brauchbare Seminarleiter werden nach meiner Erfahrung n├Ąmlich immer wieder bestellt). Das Seminarthema war:
Geb├╝hrenoptimierung im Gewerblichen Rechtsschutz und effektive anwaltliche Strategien in Abmahnverfahren
Ich ├╝bersetze das f├╝r meine Leser mal vom Neusprech ins Deutsche:
"Abzocken f├╝r Abmahnanw├Ąlte"
Da wird der Herr "Einmaldozent" Dr. jur. Hans-Dieter Weber aber Probleme haben, wenn ich behaupte, dass es insoweit berufliche ├ťbereinstimmungen mit dem am 21. Februar 2010 "selbstverschuldet an eiligem Blei" verstorbenen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth, geb. D├Ârr gibt.

Abmahnanw├Ąlte und Abzocker sind f├╝r mich etwas wie "Klassenfeinde", die ich  von "Klasse-Feinde" sehr fein zu unterscheiden wei├č.

Fortsetzung folgt!

Rundschreiben an eine Anzahl handverlesener Landgerichte - gescheiterte Antr├Ąge auf den Erlass einstweiliger Verf├╝gungen?

Es ist schon ein paar Jahre her als ein gewisser Dialerabzocker Mario Dolzer aus M├╝nchen gegen mich binnen eines oder weniger Tage mit mehr als 20 Antr├Ągen auf den Erlass einstweiliger Verf├╝gungen vorging.

Die "mehr als 20 Antr├Ąge" sind mir aber nur deshalb bekannt geworden, weil die Amtsgerichte mich damals um Stellungnahmen baten bzw. von Mario Dolzer "sofortige Beschwerden" nach der Zur├╝ckweisung eingelegt wurden. S├Ąmtliche dieser seriellen Antr├Ąge scheiterten kl├Ąglich. Ich vermute, dass Mario Dolzer sich seinerzeit von einem gescheitertem Jura-Student beraten lie├č, der auch die - teils wegen Rechtsmissbrauchs gescheiterten - Antr├Ąge verfasste.

Von solchen gescheiterten Verf├╝gungsantr├Ągen erf├Ąhrt man in Deutschland nicht automatisch.

Ebensowenig erf├Ąhrt man davon wenn eine einstweilige Verf├╝gung zwar erlassen, dann aber im Parteibetrieb nicht zugestellt wird, z.B. weil die Antragsteller dieses auf Grund der eigenen L├╝gen im Antrag pl├Âtzlich nicht mehr f├╝r sinnvoll halten.

Wenn man aber h├Âflich nachfragt, dann sind die Gerichte zur Auskunft verpflichtet.

Ich bin auf das Ergebnis gespannt und vermute, die Euroweb und deren h├Ąufig mit l├╝gende "Anwaltskamarilla" (Andreas Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf; Kanzlei AWPR, Dortmund; Kanzlei H├ľCKER Rechtsanw├Ąlte Partnerschaftsgesellschaft, K├Âln) wird es nicht freuen.

Euroweb erneut beim notorischen L├╝gen erwischt - und die L├╝gen beseitigt.

Neulich erst ver├Âffentlichte die Euroweb Internet GmbH Anzeigen mit folgender Aussage:
"Mit ca. 650 Mitarbeitern und rund 50 Niederlassungen in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz ist Euroweb der Marktf├╝hrer f├╝r professionelle Internet-Gesamt-Konzepte." 
Die Wahrheit ist, dass die Euroweb Internet GmbH keineswegs "rund 50 Niederlassungen in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz " hat, und das die Zahl von "ca. 650 Mitarbeitern" mal wieder weit ├╝bertrieben wurde. Und "Marktf├╝hrer" ist die Euroweb auch nur mit der gro├čen Fresse.

Auf deutsch: Es handelt sich um glatte L├╝gen, die Christoph Preu├č als Gesch├Ąftsf├╝hrer und Daniel Fratzscher als in der Firma t├Ątiger und insoweit "mitregierender" Haupteigent├╝mer zu vertreten hat. Das die Burschen l├╝gen ist nicht neu - bemerkenswert ist aber, dass eine ├Ąhnliche Aussage bereits Gegenstand eines gerichtlichen Verfahrens war. Damals waren es nur "ca. 600 Mitarbeiter" und "32 Niederlassungen" (PDF). Auch die bekannten Gesch├Ąftsberichte der Euroweb geben eine Steigerung der Mitarbeiterzahl nicht her, was mich zu dem Fazit bringt, dass sich die Euroweb mal wieder nur in einem gesteigert hat - und zwar in der


Tatsachenresistenz!

Vielleicht sollten sich die Euroweb-Obersten mal an den K├Âlner Nervenarzt und bekannten Gef├Ąlligkeitsgutachter  Dr. Frieder Nau wenden. Wobei ich im Hinblick auf dessen eigenes Tatsachenerfindungssyndrom nicht wirklich von einem Behandlungserfolg ausgehe. Der k├Ânnte das systematische L├╝gen - immerhin methodisches Vorgehen bei seiner "Gutachtert├Ątigkeit" auch f├╝r die Euroweb - als "gesund" erachten und also infolge einer, weitgehend durch das gleiche Symptom gekennzeichneten St├Ârung von einer eigentlich notwendigen Behandlung des offen zu Tage tretenden, ich nenne es mal laienhaft "Kanonenkugelreitersyndrom", absehen.

Bild: "Ballistische Rundreise der Euroweb-F├╝hrungskr├Ąfte zu den 50 Niederlassungen"

Ich denke deshalb, mein Bericht ist die heilsamste Methode um die Euroweb (also insbesondere deren Chefs Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č) ein wenig n├Ąher an die Realit├Ąt zu binden - also auf den Boden der Tatsachen zu holen und insofern heilsam.

Die oben aufgef├╝hrte L├╝gen wurde von den Betreibern der Jobportale nach meinem Hinweis umgehend gel├Âscht.