16.01.2014

BGH 2 STR 112/12 - Berger, Buchholz und Kollegen (D├╝sseldorf) schm├╝cken sich oberdreist mit fremden "Erfolgen" - An deren Bericht ├╝ber einen "Kinderfickerprozess" stimmt (mal wieder) so einiges nicht!

Buchholz-kollegen.de:
"Der 2. Strafsenat beim Bundesgerichtshof hatte durch Beschluss vom 13. Juni 2012 bereits klargestellt, dass die Zul├Ąssigkeit der Verfahrensr├╝ge eines Versto├čes gegen § 252 Strafprozessordnung (StPO) in der Revision nicht voraussetzt, dass der Revisionsf├╝hrer vortr├Ągt, der zeugnisverweigerungsberechtigte Zeuge habe nicht - nach qualifizierter Belehrung - auf das Verwertungsverbot verzichtet (2 STR 112/12)."
Das mag ja sein. Buchholz-kollegen.de schreibt:
"Zum Hintergrund unseres Falles:
Der Mandant war vor einer gro├čen Strafkammer beim Landgericht (LG) im Oberlandesgerichtsbezirk (OLG) Frankfurt/ Main wegen eines Verbrechens im pers├Ânlichen Umfeld angeklagt."
Juris.de und andere Quellen
"Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Gera vom 10. November 2011 aufgehoben, soweit der Angeklagte verurteilt worden ist. Die Sache wird im Umfang der Aufhebung zur neuen Verhandlung und Entscheidung, auch ├╝ber die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer - Jugendschutzkammer - des Landgerichts zur├╝ckverwiesen."
Das Gericht wurde von den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz also falsch angegeben, denn das LG Gera geh├Ârt in den Bezirk des OLG Th├╝ringen - das ist in Jena - liegt also definitiv nicht "im Bezirk des OLG Frankfurt/Main", zudem bleibt der angebliche Mandant angeklagt. Die Kanzei erweckt durch den Bericht aber den Eindruck, dass dieser jetzt freigesprochen sei.

Buchholz-kollegen.de schreibt weiter:
"Das LG hatte n├Ąmlich, nachdem die Zeugen in der Hauptverhandlung ergebnislos entlassen worden waren, angeordnet, dass die Verlesung der Urkunde ├╝ber die richterliche Vernehmung dieser Zeugen durch den Untersuchungsrichter erfolgen solle. Da hierauf kein Widerspruch erfolgte, wurde der Beschluss entsprechend ausgef├╝hrt..."
und
"Das Verfahren vor dem Instanzgericht hatten Frau Rechtsanw├Ąltin Blazevska und Herr Rechtsanwalt Philipp Berger f├╝r den Mandanten gef├╝hrt."
Aha! Nachdem der Angeklagte schon enormes Gl├╝ck hatte, dass die Frau Adrijana Blazevska und der Herr Philipp Berger ├╝berhaupt zum Gericht gefunden hatten, haben diese es vers├Ąumt in der Verhandlung einen Widerspruch gegen das unzul├Ąssige Vorgehen des Gerichtes einzulegen. Das war aber sicherlich "nur eine ganz hervorragende Prozessstrategie", denn Herr Buchholz schreibt gewohnt gro├čkotzig:
"Aufgrund unserer ├╝berdurchschnittlichen Erfahrung, welche die Rechtsanw├Ąlte unserer Kanzlei in D├╝sseldorf durch die Betreuung und Durchf├╝hrung von insgesamt mehr als 10.000 Gerichtsverfahren erreicht haben, sind wir Ihre kompetenten Ansprechpartner, wenn es um die strategische Vorbereitung und Durchf├╝hrung von Prozessen geht."
Die Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR - die der letzten Bilanz wegen garantiert keine Rechtsnachfolgerin der "Berger Law LLP" sein will - gibt es wie lange? 6 Monate!?! Alle Achtung, dass die 6 Damen und Herren in den 6 Monaten schon 10.000 Prozesse gef├╝hrt haben! Das sollte man - als Pr├Ąambel - ins UWG schreiben!

Doch der Herr Buchholz schreibt weiter:
"Mit der Revision vor dem Bundesgerichtshof hatten wir f├╝r unseren Mandanten eine andere Kanzlei, die ausschlie├člich Revisionen und speziell Verfahrensr├╝gen abhandelt,..., beauftragt."
Ja, klar! Der Herr Andreas Buchholz, der in fr├╝heren Ver├Âffentlichungen gemeinsam mit seinem Kollege Philipp Berger herumlog, man habe das Forderungsmanagement mit „zahllosen Grundsatzprozessen bis hin zum Bundesgerichtshof gepr├Ągt", musste nach dem prozessualen Vers├Ąumnis eine andere Kanzlei beauftragen, die den Mist dann richtete. So lese ich das!

Die D├╝sseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" schm├╝ckt sich nach einem eigenen, schweren, den Mandant benachteiligenden Vers├Ąumnis mit dem "Erfolg" anderer - das ist die hier zu treffende Feststellung!

Ach so. Die Leser sollen ja auch wissen, um was es geht. Juris.de, bzw. der BGH schreibt:
"Das Landgericht hat den Angeklagten wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in 111 F├Ąllen, jeweils in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt.."
Die Ostth├╝ringer Zeitung schreibt:
"Das Landgericht Gera hat einen Mann aus Gera wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Misshandlung von Schutzbefohlenen zu 13 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
...
Die Strafkammer kam zur ├ťberzeugung, dass der Mosambikaner seine leiblichen T├Âchter in 111 F├Ąllen sexuell missbraucht hat. Die beiden M├Ądchen waren beim Beginn der ├ťbergriffe gerade sieben und acht Jahre alt. Eines der M├Ądchen wurde zweimal schwanger, wobei eine DNA-Untersuchung die Vaterschaft des Angeklagten zweifelsfrei feststellte."

Der T├Ąter bleibt entgegen der Wortsetzung der "Buchholz und Kollegen" Angeklagter und also definitiv auch in U-Haft! Wegen der Fluchtgefahr hinsichtlich der ihm jetzt immer noch drohenden Verurteilung zu vielj├Ąhriger Haft - und zwar wegen des vielfachen sexuellen Missbrauchs seiner T├Âchter - der er weit mehr als nur "dringend verd├Ąchtig" ist. Bei der erneuten Verhandlung wird die Aussage halt nicht verlesen - sondern eben vorschriftsm├Ą├čig der Richter dazu geh├Ârt, was die lieben Verwandten ausgesagt haben. Erst wenn das neue Urteil rechtskr├Ąftig wird kommt der T├Ąter dann von der U-Haft in die Strafhaft. In vielen F├Ąllen ist das (wegen der weitgehenden Isolation in der U-Haft) quasi eine Hafterleichterung. Insofern war der Mandant mit der Revision schlecht beraten. An eine Verk├╝rzung der Haftzeit glaube ich nicht. Die Revision endete also mit einem Pyrrhussieg - der "Erfolg" ist tats├Ąchlich keiner.

├ťbrigens d├╝rften Philipp Berger und Adrijana Blazevska (mindestens Philipp Berger zieht ja gerne so richtig "arschlochm├Ą├čig" ├╝ber PKH-Empf├Ąnger her) als Plichtverteidiger (da zahlt der Staat und die "Kunden" haben kaum eine Chance, sich einen auszuw├Ąhlen") agiert haben.  

Ganz ehrlich - wer nimmt schon freiwillig einen Verteidiger, der wie sich oben zeigte, nicht mal den Gerichtsort richtig benennen kann? Was verwechselt der wohl erst, wenn die Sachverhalte zahlreicher oder gar schwieriger werden? 
Bildschirmfoto: F├╝r den erfahrungsgem├Ą├č zu erwartenden Fall der L├╝ge

Ist denn unter diesen Umst├Ąnden - wir haben es hier mit einer Art "publizistischen Amoklauf" zu tun - bei der Teilnahme von Anw├Ąlten der D├╝sseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" eine ordnungsgem├Ą├če F├╝hrung eines Prozesses ├╝berhaupt denkbar? Das mag der Herr Berger jetzt im Interesse k├╝nftiger Mandanten den K├Âlner Psychologe Dr. Nau fragen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das wird ja immer schlimmer mit das Gisela Philipp Berger. Vielleicht sollte man einen Arzt konsultieren, sich darum bem├╝hen, dass die Wei├čkittel anrăścken m├╝ssen, und/oder ein Gericht endlich einen gesetzlichen Betreuer bestimmt...

Ist ja nicht mehr anzusehen, dieses WAHNsinnigste Theater.

Anonym hat gesagt…

Gott im Himmel, dass diese gr├Â├čenWAHNsinnige, unter geschlechtsverwirrung leidende, lesbische Furie unter den Gerichtsreporterinnen noch frei in Deutschland herumlaufen darf: UNFASSBAR DAS!

Gisela: GEH STERBEN!

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