30.08.2012

Tatsachenbehauptung, Warnung

1.) Tatsachenbehauptung:


Am 9. August 2012 um 16:44 und 32 Sekunden hatte die "Kanzlei Berger LAW LLP" des Niederkr├╝chtener "Rechtsanwaltes" Philipp Karl Berger die von der Deutschen Telekom AG im DHCP-Verfahren (via PPoE)  zugewiesene IP 93.223.181.254 inne.


F├╝r mich steht damit fest, dass die D├╝sseldorfer "Kanzlei Berger Law LLP" somit f├╝r die im Blog der Gerichtsreporterin "Gisela Mertens" (der Name ist falsch) verbreiteten Verleumdungen und Beleidigungen und die nach dem Wettbewerbsrecht illegale Schleichwerbung zu Gunsten der Euroweb Internet GmbH sowie der Kanzlei Berger LAW LLP unmittelbar verantwortlich ist. Damit ist - f├╝r mich - auch die Verantwortlichkeit der "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz (beide sind "Partner" in der LLP) sowie des Gesch├Ąftsf├╝hrers der Euroweb Internet GmbH, Christoph Preu├č gegeben.

Die Euroweb Internet GmbH (Gesch├Ąftsf├╝hrer: Christoph Preu├č) sehe ich begr├╝ndet als Auftraggeber(in) und somit indirekt Verantwortliche an.

2.) Warnung:

Ich warne die Euroweb und die Kanzlei Berger Law LLP davor, ein Dementi auch nur zu versuchen - vor allem aber davor, deren Verantwortlichkeit vor Gericht mit "Nichtwissen" oder L├╝gen zu bestreiten.

Die Blamage aus dem zwingend folgenden Urteil wollen sich die Damen und Herren sicherlich ersparen.

Ich rate Christoph Preu├č, Philipp Berger und Andreas Buchholz zur Schlie├čung des Blogs, respektive dazu, diese Schlie├čung zu veranlassen. Auch eine Entschuldigung ist mehr als nur "f├Ąllig". Das Stichwort ist: "Nachtatverhalten".

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Kommentare:

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

sieh mal an. Man wollte ja erst nicht glauben, da├č diese "Organe der Rechtspflege" f├╝r den Dreck verantwortlich sind. Aber man kann auch mal wieder sehen: nicht jeder, der glaubt, er k├Ânne ungestraft und anonym dummdreist und frech im Netz handeln, verleumden, beleidigen oder den Klatschkomparsen spielen, besitzt auch die daf├╝r erforderlichen intellektuellen Voraussetzungen. F├╝r mich ist das Rechtsanw├Ąltlein damit zur absoluten Witzfigur heruntergekommen. Das Gisela war es vom ersten Satz an. So was Primitives wie diese "Organe der Rechtspflege" und ihre sehr wahrscheinlich bezahlte Applaushure gab es seit dem charakterlich komplett verrrotteten Idioten Gravenreuth wohl nicht mehr.

canary hat gesagt…

Problemb├Ąrdompteur, das Du dich f├╝r diese schamlose Beleidigung von Gravenreuth nicht sch├Ąmst! Dieser war alles, aber bestimmt (selbst zu dessen schlimmsten Zeiten) nicht einmal ann├Ąhernd so abgedreht, wie Gisela und ihre aus der Schlecker-Konkursmasse geklauten Kommentar-Ghostwriter!

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

also ich halte ja jede ehemalige Schleckerianerin f├╝r viel zu anst├Ąndig um sich f├╝r solch einen Deppenjob herzugeben. Die charakterliche Verrottung d├╝rfte auch bei keiner ehemaligen Schleckerianerin weit genug fortgeschritten sein um sich als Applaushure und bezahlte JubelBlogschlampe f├╝r die "Organe der Rechtspflege" und Schwachmaten zu bet├Ątigen.

canary hat gesagt…

"also ich halte ja jede ehemalige Schleckerianerin f├╝r viel zu anst├Ąndig um sich f├╝r solch einen Deppenjob herzugeben. Die charakterliche Verrottung d├╝rfte auch bei keiner ehemaligen Schleckerianerin weit genug fortgeschritten sein um sich als Applaushure und bezahlte JubelBlogschlampe f├╝r die "Organe der Rechtspflege" und Schwachmaten zu bet├Ątigen."

Dann bist Du aber viel zu vertrauensseelig! Wer bitte kann denn ausschlie├čen, das eine noch immer arbeitssuchende Schleckerianerin verzweifelt jeden Job annimmt? Also selbst eine T├Ątigkeit als Kommentar-Ghostwriter einer M├Âchtegern-Gerichtsreporterin? Abgesehen davon sind manche (nicht alle bzw. nicht die Mehrheit der ;-) Schleckerianerinnen) durchaus niveaulos genug daf├╝r, eine solche T├Ątigkeit auszuf├╝llen! Glaub es ruhig, oder lass es sein. Ist mir Pommes! Aber, das ist und bleibt trotzdem eine Tatsache! ;-)

. hat gesagt…

Ich m├Âchte Euch herzlich bitten, das nicht auf dem R├╝cken von hunderten oder tausenden ehemaligen und durch jahrelanges Lohndumping und Rechteverweigerung schon grundlos genug gestraften Schleckermitarbeiterinnen auszutragen.

J├Ârg Reinholz

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

Richtig, die k├Ânnen auch nix daf├╝r. Sabinchen wird selbst am besten wissen, warum sie sich f├╝r solch einen Job hergibt oder hergeben mu├č. Manche haben eben nur eine Wirbels├Ąule statt eines R├╝ckrats.

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

Das Sch├Ânste ist ja, da├č sich die Vollidioten, die hinter Giselas dummdreistem Hetzbl├Âgchen stehen, mit ihrem Mangel an Intelligenz selbst ein Bein gestellt haben. ├ťber die eigene IP zu stolpern ist schon peinlich. Aber nun als Urheber, Auftraggeber oder Betreiber oder Mitwisser eines Deppenblogs entlarvt dazustehen, ist der Gipfel. Und das einem, der sich als Organ der Rechtspflege bezeichnet. D├Ąmlicher gehts echt nicht mehr. Nur Gravenreuth war noch d├Ąmlicher. Aber das Rechtsanw├Ąltlein aus Niedertrachten oder Niederkr├╝chten ist auf bestem Weg in Gravenreutsche Niederungen. Und je mehr ich mir sein Konterfei auf seiner Kanzleiseite ansehe desto mehr sehe ich wie sich Verschlagenheit in ein Gesicht zeichnen kann.

Anonym hat gesagt…

Also wenn ich in dem Blog dieser Gisela von der Kanzlei Berger nachlese, wie die Kanzlei Berger mit den Euroweb-Gegnern umgeht (Stichwort "WAHN-sinniger") und dann genau in diesem Blog ganz aktuell noch so etwas finde wie "Formalbeleidigungen haben im Internet nichts aber gar nichts zu suchen", dann h├Ątte ich an der Stelle der Kanzlei erhebliche Bedenken. Ein Schlosser ist doch immer auch Mann der Stra├če. Und wenn die Kanzlei meint mit Methoden der Stra├če gegen einen Schlosser vorzugehen, dann sind entsprechende Reaktionen zu erwarten. Wenn eine Rechtsanwaltskanzlei sich mit den Mitteln der Stra├če gegen einen Schlosser vorgeht, dann wird diese verlieren.

Oder erwartet der Rechtsanwalt(!) Philipp Berger aus dem Dorfe Niederkr├╝chten etwa, dass er von er von seinem K├╝chentisch in der dortigen Schuberststra├če 2 aus auf beliebige Weise und heimt├╝ckisch austeilen darf w├Ąhrend sich seine Gegner auch bei beliebigen, von Herrn Berger selbst vorgenommenen oder angeordneten Eskalationen, rechtstreu und fair zu verhalten haben?

F├╝r alle, die das nicht verstehen: Erwartet der Herr Philipp Karl Berger etwa, dass er beliebig austeilen darf ohne selbst "aufs Maul" zu bekommen? Erwartet der Herr Philipp Karl Berger etwa, dass der Staat ihn sch├╝tzt, damit er selbst sorglos kriminell handeln oder handeln lassen kann? (Auch die Formalbeleidigungen im Blog der "Gisela Mertens", der von der Kanzlei aus gef├╝hrt wird sind kriminelle Handlungen!)

Ich denke nicht nur, dass der Philipp Berger dringend Selbstschutz braucht, ich finde auch sein Gesundheitszustand ist besorgniserregend. Er sollte sich hinsichtlich seiner k├Ârperlichen Fitness "pro vidus" und hinsichtlich seiner geistigen Gesundheit "pro santio" Hilfe suchen.

Selbstverst├Ąndlich sind alle Aussagen dieses Kommentars so fiktiv wie die Geschichten der "Gisela Mertens" von der Berger Law LLP "fick-tiefe" Geschichten sind.

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

Aber wer sollte dem Niedertrachter Anw├Ąltlein beibringen, da├č es sich professionelle Hilfe suchen und diese auch annehmen sollte? Es ist nicht so einfach einem ├╝berheblichen Menschen, der sein eigenes Leiden ja in aller Regel nicht oder noch nicht erkennt, solche Alternativen zu unterbreiten. Gravenreuth war auch so ein Beispiel. Gutgemeinte Ratschl├Ąge ignorierte er bis zuletzt. Der Realit├Ątsverlust versperrt eben den Blick auf Fakten. Und so wird auch der Verantwortliche von Giselas Deppenblog nicht einsehen wollen, da├č er krank ist.
Vielleicht sollten wir deshalb tats├Ąchlich ganz besonders behutsam mit dem Anw├Ąltlein ins Gericht gehen. Im Grunde geb├╝hrt ihm und seiner Schreibhure Mitleid.

canary hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
canary hat gesagt…

"Das Sch├Ânste ist ja, da├č sich die Vollidioten, die hinter Giselas dummdreistem Hetzbl├Âgchen stehen, mit ihrem Mangel an Intelligenz selbst ein Bein gestellt haben. ├ťber die eigene IP zu stolpern ist schon peinlich. Aber nun als Urheber, Auftraggeber oder Betreiber oder Mitwisser eines Deppenblogs entlarvt dazustehen, ist der Gipfel."

Das eine bestimmte, sich "Gisela" schimpfende Adresse d├╝mmer ist, als Gravenreuth steht ausser Frage. Auch muss man hier sagen, zu jedem Thema tauchen im "Gerichtsreporterinnen"-Blog-Kommentaren unweigerlich seitens "Gisela" und/oder den Kommentar-Ghostwritern neben Worten wie "WAHNsinn", "WAHNsinnig" usw. zudem noch Abk├╝rzungen wie J.R., T.T. auf. Mit T.T. scheint Thorsten Romaker gemeint, allerdings, das K├╝rzel ist falsch (alleine daran erkennt man eine gewisse Dummheit der Protagonisten). Richtiger w├Ąre T.R. gewesen! Zu den Kommentaren k├Ânnte man inhaltlich noch so einiges andere sagen/schreiben. Diese sind ja strafrechtlich relevant. Zumal ja zahlreich rechtsorientierte Hetze ver├Âffentlicht wird. Mehrfach ist der Straftatbestand Volksverhetzung erf├╝llt. Das l├Ąsst gewisse Schl├╝sse auf die politischen Ansichten der "Gerichtsreporterrinnen" zu, was von Meinungsfreiheit gedeckt ist.

Ich denke, sobald es schwarz auf wei├č vor Gericht nach einer Klage aus diesem versifften Umfeld bewiesen wurde, das diese Seite in/um eine D├╝sseldorfer Rechtsanwaltskanzlei betrieben wird, ist es berechtigt, wegen ihrer rechtsmotivierten Hetze Strafantr├Ąge zu stellen.

Diese kleinkarierten "Gerichtsreporterinnen" sind n├Ąmlich - siehe http://www.queer.de/detail.php?article_id=17267 - l├Ąngst auf der Stufe eines Thomas Goppel gesunken, gegen den bereits von einem Dritten eine Strafanzeige gestellt wurde.

W├╝rde aber trotz allem ├ärger nicht unwahr behaupten wollen, das Gravenreuth abgedrehter als diese "Gerichtsreporterinnen" war. Dem ist nicht so. Gravenreuth hatte, so ganz nebenbei erw├Ąhnt, einen ganz anderen "Biss" als diese traurigen Gestalten. Diese versammeln sich doch nur zu irgendwelchen Wutreden auf ihrem Blog und stellen bspw. keine nachtr├Ąglich aufgehobenen (nicht nur) rechtlich fragw├╝rdige Ordnungsmittelantr├Ąge in Zahl und Qualit├Ąt eines Gerichtstouristen Gravenreuth. Auch ist anzunehmen, das diese Klemmschwestern in/um eine D├╝sseldorfer Rechtsanwaltskanzlei beruflich mit ihrer Luftnummer vor Gericht eher f├╝r kurzweilige Unterhaltung sorgen, als auch nur ansatzweise Verf├╝gungen durchzudr├╝cken.

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