06.02.2017

Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein und die "Aschendorff Mediengruppe" dĂŒrften "kotzen":
Erste GeschĂ€ftsberichte fĂŒr das Jahr 2015 weisen auf Verluste hin - "Lug und Betrug" ist kein nachhaltiges GeschĂ€ft!

1. Euroweb Deutschland GmbH, GF Christian Stein

Das anno 2014 wohl als "Neuanfang" gefeierte Unternehmen "Euroweb Deutschland GmbH" ("ew.de") hat den Jahresverlust im Jahr 2015 auf rund 1,5 Millionen Euro ausgebaut. 2014 waren es nur ĂŒber 0,8 Millionen Euro.

"Der Jahresabschluss der Euroweb Deutschland GmbH weist zum 31. Dezember 2015 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 2.669 aus, demgemĂ€ĂŸ ist die Gesellschaft bilanziell ĂŒberschuldet." steht im GeschĂ€ftsbericht. 

Geld brennt also doch ... und zwar lichterloh!

FĂŒr Gerichtsverfahren mit der Euroweb Deutschland GmbH als KlĂ€gerin gegen ehemalige "Referenzkunden" könnte sich folgende Zahl als wichtig erweisen: "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 5 Mitarbeiter beschĂ€ftigt."  Jedenfalls von der "Euroweb Internet GmbH" ist mir nĂ€mlich bekannt, dass die formell unter FĂŒhrung von Christoph Preuß stehende Firma vor Gericht wider besseres Wissen behauptete, sĂ€mtliche Leistungen wĂŒrden "ausschließlich durch fest angestellte Mitarbeiter" erbracht. An diesem Prozessbetrug (letzter Stand meines Wissens: Die StA DĂŒsseldorf "ermittelt" noch immer) dĂŒrfte aber auch der kriminell lĂŒgende Daniel Fratzscher eine Akte haben: Immerhin ist er auch Hauptnutznieser just jener offensichtlich unwahren "Zeugenaussagen" fĂŒr die er jahrelang angeboten wurde.

Der Kassenbestand der "Euroweb Deutschland GmbH" lag Ende 2015 bei rund 10.000 Euro. Da wĂŒrde ich mir, wĂ€re ich Mitarbeiter, doch sehr ernsthaft Sorgen machen ob ich das nĂ€chste Gehalt bekomme.

Wie bereits im Vorjahr ist die GeschĂ€ftsfĂŒhrung "aufgrund der derzeitigen Entwicklung aber zuversichtlich", dass im Folgejahr alles besser wird.

Das liest sich so:
  1. "Da die GeschĂ€ftsfĂŒhrung fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2015, aufgrund der derzeitigen Entwicklung ein positives Ergebnis erwartet, wurde in einer Gesellschafterversammlung eine positive FortfĂŒhrungsbilanz aufgestellt. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung erwartet, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann."

    Quelle: GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2014, veröffentlicht anno 2016
  2. "Da die GeschĂ€ftsfĂŒhrung fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2016, aufgrund der derzeitigen Entwicklung ein positives Ergebnis erwartet, wurde in einer Gesellschafterversammlung eine positive FortfĂŒhrungsbilanz aufgestellt. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung erwartet, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann."

    Quelle: GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2015, veröffentlicht anno 2017
Das Jahr hat sich geĂ€ndert, der Rest nicht. Offensichtlich sind die GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Gesellschafter sowas wie "TraumtĂ€nzer", denn "die tanzen einen Traum". Ein "positives Ergebnis" kann nur einen Gewinn bezeichnen. Wie kann man denn, wenn man kein LĂŒgner ist, am 13.1.2016 veröffentlichen, dass man im Jahr 2015 "voraussichtlich" Gewinn machen werde - mithin zu einem Zeitpunkt, an dem fest steht, dass man tatsĂ€chlich einen herben Millionenverlust gemacht hat? Ich nenne das

"Eine klare LĂŒge!"

Auch der Christian Stein aus Soest darf trĂ€umen. Das kann er offenbar ganz gut, denn in manch anderer Firma wĂ€re er mit solchen, der Erwartung zu wider nachhaltig zu miesen Zahlen - und zwar in einem Umfeld einer stark wachsenden Wirtschaft - definitiv nicht mehr GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Da Christian Stein aber frĂŒher Vertriebsleiter (Pardon! NatĂŒrlich "Media President") der Euroweb Internet GmbH war dĂŒrfte er einiges mitbekommen haben und "unkĂŒndbar" sein. So ist es fĂŒr mich durchaus denkbar, dass er im Falle einer Entlassung sein mögliches Wissen ĂŒber diverse "Schweinereien" der Staatsanwaltschaft und womöglich sogar dem Finanzamt preis gibt. Wovor Christoph Preuß und Daniel Fratzscher einigen "Bammel" haben dĂŒrften.

Noch etwas: Seit Weihnachten 2016 "wohnt" die "Euroweb Deutschland GmbH" nicht mehr im Dachgeschoss in der Hildebrandtstraße 24d sondern bei "Mutti" in der Hansaallee 299. Hat wohl fĂŒr die Miete nicht mehr gereicht.

2. Webstyle GmbH, GF Daniel Fratzscher

Das "Vorzeigeunternehmen" Webstyle wird weiter abgewickelt, hat aber die Sachanlagen vom 0 Euro auf 525 Euro hochgetrieben. Da brauchte wohl jemand ein billiges Laptop oder ein teures Smartphone. Die Bilanzsumme sank von 2,2 Mio auf 0,8 Mio. Der in der Bilanz ausgewiesene Verlust betrĂ€gt 0,0 Euro (der Gewinn auch, weil ein GewinnabfĂŒhrungsvertrag besteht und die Gewinne und Verluste bei der Euroweb Internet GmbH verbucht werden.

Der Posten "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben" sank von rund 4600 auf unter 800 Euro. Das lĂ€uft dem Betrag nach unter "Portokasse". Dazu noch eine Zahl: "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 51 Mitarbeiter."  Ich frage mich nun ob und wie die wohl bezahlt wurden.

3. Euroweb Group GmbH & Co. KG

deren GeschĂ€ftsfĂŒhrerschaft ist "kompliziert": Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH", diese dann als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der "Euroweb Group GmbH & Co. KG". Eine GeschĂ€ftsfĂŒhrerverkettung die ich gerne wesentlich materieller sehen wĂŒrde, weil solche BetrĂŒger meiner Meinung nach "in Ketten gelegt" gehören. Die Euroweb Group GmbH ist im Euroweb-Konklomerat eine Firma unter der - wohl auch zur Steuerminderung - Gelder durchlaufen und verwaltet werden.

Der "Kassenbestand" sank von rund 170.000 Euro auf unter 200 Euro. Gut gehende Unternehmen haben da andere Zahlen. Die Bilanzsumme sank von rund 58,3 Millionen Euro auf weniger als 56,8 Millionen Euro und beruht im wesentlichen auf "Forderungen und sonstige VermögensgegenstÀnde", deren Bestand ebenfalls um rund 1,5 Millionen Euro sank.

4. Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH

Die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" verfolgt eigentlich keine anderen GeschĂ€fte außer dem der sehr beschrĂ€nkt (Stammkapital: EUR 25.564,59) haftende "Vollhafter" der "Euroweb Group GmbH & Co. KG" zu sein. Theoretisch könnten GlĂ€ubiger laut der 2015er Bilanz auf "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" in Höhe von 497,70 Euro zugreifen, also auch hier "was fĂŒr die Portokasse" pfĂ€nden. Vielleicht wurden 2015 ja sehr viele Briefe verschickt, denn Ende 2014 waren da noch "bargeldnahe" 11.454 Euro verfĂŒgbar. Auch dieser Firma geht es demnach "nicht wirklich gut".

5. Internet Online Media GmbH

GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist Daniel Fratzscher.

Ich lese "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 11 Mitarbeiter." Auch hier verweise ich auf die vielen Prozesse der "Euroweb Internet GmbH", wonach eben dieser zu oft lĂŒgende Daniel Fratzscher "Zeuge" dafĂŒr sein sollte, dass "sĂ€mtliche Leistungen von fest angestellten Mitarbeitern" erbracht wĂŒrden - was der Kern jenes vielfach, rotzfrech und dummdreist begangenen Prozessbetruges ist, den die StA DĂŒsseldorf wohl immer noch untersucht.

DarĂŒber, ob und wie bei einem bilanzierten "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" in Höhe von genau 0,00 Euro die eher unterdurchschnittlichen elf Mitarbeiter im Januar 2016 bezahlt wurden kann ich nur spekulieren. Da aber auch dieser Betrag sank (Ende 2014 waren da immerhin noch "pfĂ€ndungsfreie" 1.007,24 Euro) gehe ich davon aus, anno 2015 Bargeld in den Firmen der Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein irgendwie zu etwas extrem knappen geworden ist.

6. Euroweb Beteiligung GmbH

Ebenso wie die "Euroweb Holding GmbH" und die "Euroweb Group GmbH" sowie die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" dient die "Euroweb Beteiligung GmbH" offenbar zur Steuerung von Finanzströmen im Gesamtkonklomerat. Die "Euroweb Holding GmbH" z.B. weist sehr stabile Bilanzen aus, was wohl vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass diese die Finanzanlagen "zu historischen Anschaffungskosten bilanziert". Weniger stabil ist die Bilanz der Euroweb Beteiligung GmbH. Diese wies anno 2015 laut Unternehmensregister.de einen "Jahresfehlbetrag" von  fast einer halben Million Euro aus. Anno 2014 standen da noch ein Gewinn von 4,5 Millionen. Die negative GewinnverĂ€nderung betrĂ€gt also 5 Millionen Euro. Das ist ein gewaltiger Einbruch bei einer Bilanzsumme von 60 Mio! Das geldnahe Vermögen wurde 2015 von rund 800.000 Euro auf einen Wert unter 1000 Euro marginalisiert, was meinen Eindruck, dass der Euroweb das Bargeld ausgeht, stark verschĂ€rft. Wer der Euroweb Beteiligung GmbH die Ende 2015 bilanzierten 10 Mio Euro schuldet (Ende 2014 nur 3,4 Millionen) weiß ich nicht - und also auch nicht, was davon irgendwann mal abgeschrieben werden muss.

Da verbrannte anno 2015 wohl ordentlich viel Geld in den vielen Firmen des Euroweb-Konklomerates! Man kann also sehen, was passiert wenn vor den AktivitĂ€ten von derartigen "LĂŒgnern- und BetrĂŒgern" öffentlich gewarnt wird: Deren Verluste resultieren aus einem weitaus geringerem Schaden fĂŒr die Gesellschaft, den man durchaus als solchen bezeichnen kann - denn viele Euroweb-"Kunden" sahen und sehen sich als "geschĂ€digt" an. Die selbst ernannten "Philanthropen" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß werden wohl deutlich weniger erfreut sein als ich und die vielen von mir gewarnten und also vor Schaden und Ärger bewahrten "Referenzkunden" es sind.

7. Maxworker Verwaltungs GmbH

Die Maxworker Verwaltungs GmbH ist angeblich eine "Personalvermittlung", wird von dem mir auch sonst durch öffentliches LĂŒgen bekannten Christian Stein aus Soest gefĂŒhrt und hatte laut GeschĂ€ftsbericht anno 2015 keine Mitarbeiter. Wenn ich Berichten von ehemaligen Euroweb-DrĂŒckern glauben darf, dann ist es der Job der "Maxworker Verwaltungs GmbH" die GehĂ€lter und Provisionen eben der DrĂŒcker abzurechnen und zu ĂŒberweisen, welche "Euroweb" verkaufen. Es gab in der Vergangenheit auch Jobanzeigen, die wohl darĂŒber tĂ€uschen sollten, dass die verrufene Euroweb die Mitarbeiter suchte, denn angeblich suchte eine "Maxworker". Die Überweisungen von GehĂ€ltern und Provisionen dĂŒrften im Kern der Umsatz sein den die "Maxworker Verwaltungs GmbH" in der Bilanz aber nicht ausweist. Aber die Bilanzsumme der "Maxworker Verwaltungs-GmbH" sank anno 2015 von 65.000 Euro auf 32.000 Euro, hat sich also halbiert. Es fĂ€llt auf, dass auch "Forderungen und sonstige VermögensgegenstĂ€nde" sich halbiert haben. Ich schließe daraus, dass auch die zu zahlenden GehĂ€lter und Provisionen fĂŒr die Euroweb-DrĂŒcker im Jahr 2015 gesunken sind. Was regelmĂ€ĂŸig mit sinkenden UmsĂ€tzen zu tun hat. Der  Bargeldbestand" lag laut Bilanz ĂŒbrigens bei 640 Euro. Musste ja auch nur fĂŒr Briefmarken reichen, denn das Unternehmen "wohnt" bei "Mutti" Euroweb.

8. Yourrate GmbH

Die Yourrate GmbH des "Euroweb-MittĂ€ters" Jan Wittig "wohnt", ebenso wie die  "Euroweb Deutschland GmbH" auch nicht mehr im Dachgeschoss in Hildebrandtstarße der sondern bei "Mutti" im "etwas herunter gekommenen" Telekom-Hochhaus (Hansaallee 299) und spart die Miete fĂŒr den "Briefkasten".

Im Jahr 2015 hat diese immerhin einen Minigewinn von 10.000 Euro "eingefahren". Wie allerdings die durchschnittlich 10 Mitarbeiter bezahlt wurden ist mir ein RĂ€tsel weil das "Bargeld und bargeldnahe Vermögen" lĂ€cherliche  728,19 Euro betrug. Die AußenstĂ€nde ("Forderungen und sonstige VermögensgegenstĂ€nde") sanken von 47.621,67 auf 44.853,52. Also wohl auch der Umsatz, den die Bilanz nicht ausweist. Demnach ist der Minigewinn nicht auf eine Umsatzsteigerung sondern auf eine Kostenersparnis zurĂŒckzufĂŒhren. Vermutlich ist der Minigewinn ein Effekt durch die vermutete Einsparung des Vertriebes mit dem vermutlich die Abwicklung eingeleitet wird.

9. WN Online-Service GmbH & Co. KG

GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist Daniel Fratzscher, der nĂ€mlich GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "WN Online-Service Verwaltungs GmbH" ist, die wie die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" hier nur als als sehr beschrĂ€nkt (gezeichnetes Kapital von EUR 25.000,00) haftende "Vollhafterin" der "WN Online-Service GmbH & Co. KG" bekannt ist. Immerhin fĂŒhrten die "GeschĂ€fte" der "Vollhafterin" zu einem bilanziertem Verlust von 90 Euro.

Die "WN Online-Service GmbH & Co. KG" wurde 2015 offenbar mit Geld der letztendlichen Eigner gefĂŒttert. Deren "bargeldnahes Vermögen" stieg von rund 5.000 Euro auf rund 114.000 Euro, also um ĂŒber 100.000 Euro. Gleichzeitig verdreifachten sich deren Schulden von 80.000 Euro auf 233.000 Euro, stiegen also um 153.000 Euro an. Bilanziert wurde ein Anstieg der "VorrĂ€te" von rund 30.000 Euro auf etwa 102.000 Euro. Die Bilanzsumme stieg infolge der offenbaren "NachschĂŒsse" von rund 130.000 Euro auf knappe 300.000 Euro, also um 170.000 Euro. Eine wichtige Zahl ist die der aus dem GeschĂ€ft resultierenden Forderungen. Die sank nĂ€mlich anno 2015 von rund 70.000 auf rund 55.000 Euro. Diese Zahl lĂ€sst auf einen extremen Umsatzeinbruch in der GrĂ¶ĂŸenordnung von rund 20% schließen, was ebenso wie der "Nachschuss" auf einen tatsĂ€chlich viel höheren empfindlichen Verlust "vor Bilanzierung" schließen lĂ€sst.

Gut ging es der WN Online-Service GmbH & Co. KG, die gegrĂŒndet wurde um mit dem EinverstĂ€ndnis und auch zum vermeintlichen Vorteil der Aschendorff Mediengruppe kleine Unternehmen ĂŒbel abzuzocken, also auch nicht.

An die Herren Dr. Benedikt HĂŒffer und Dr. Eduard HĂŒffer geht die Nachricht, dass solche Teilnahme an der Euroweb-Abzocke a) kein gutes GeschĂ€ft und b) höchst rufschĂ€dlich ist.

Die ĂŒbel erscheinenden Euroweb-Methoden im Vertrieb und die Abzockerei durch die "WN Online-Service"  vergraulen wohl auch Anzeigekunden im KerngeschĂ€ft und beschĂ€digen das Ansehen der Marke und der Aschendorff-Gruppe.  Die Herren Doktoren HĂŒffner sollten nicht denken, diese hĂ€tten als einzige ein "Wurstblatt". Und vor allem "können die mich mal" - verklagen.


Bildtitel: "So sieht er aus, der Alptraum verlogenen und kriminellen Packs"
© Jörg Reinholz

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es wird weiter gehen, wie bisher aus. Unkraut vergeht nicht.

. hat gesagt…

Es wird weiter gehen, wie bisher

Naja. Offenbar befindet sich eine Reihe der hyperliquiden Unternehmen der noch hyperliquideren Euroweb-Group in der Auflösungsphase. Mindestens eine ist ja schon "verschmolzen", eine weitere Bude in "Liquidation" - die "verflĂŒssigt" sich also.

Ob es den Herren Fratzscher und Preuß gelingt Geld mitzunehmen hĂ€ngt davon ab ob die den Laden rechtzeitig zu machen oder ob die - bisheriges Verhalten und die Art und Weise wie die sich mit mir angelegt haben lĂ€sst auf sowas schließen - derart unbelehrbar und tatsachenrestistent sind, dass die glauben mit der Bude und den Ablegern in Zukunft noch Gewinn machen zu können.

Anonym hat gesagt…

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. hat gesagt…

Danke!

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