17.05.2016

Euroweb-Anwalt Dr. Weber (AWPR Dortmund) - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen falscher Zeugenaussage des "Rechtsanwaltes" - Entzug der Zulassung droht

Laudatio:
Einer guten Tradition (und nicht etwa dem Gedanken an Fairness) folgend empfehle ich den "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber aus Dortmund meinen Ă€rgsten Feinden und den ĂŒbelsten Kriminellen (das ist eigentlich alles das selbe Pack). Ich will ja, dass die Guten siegen. Und ich selbst natĂŒrlich.

Status Quo:
Die Dortmunder Staatsanwaltschaft fĂŒhrt ein Ermittlungsverfahren (Az. 060 Js 222/16) wegen falscher uneidlicher Zeugenaussage gegen den Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund). Hintergrund ist meine Strafanzeige und mein Strafantrag wegen falscher VerdĂ€chtigung und Verleumdung (PDF).

Dr. Hans-Dieter Weber hatte in einem Verfahren eines Dritten gegen die Euroweb dem OLG DĂŒsseldorf gegenĂŒber in einem Schriftsatz vorsĂ€tzlich unwahr behauptet, ich hĂ€tte ihn "beleidigt und bedroht". Die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf hat den weiteren, durch die LĂŒge offenbar ebenfalls erfĂŒllten Straftatbestand der falschen uneidlichen Zeugenaussage (§ 153 StGB) von Amts wegen erkannt und die Sache an aus formalen GrĂŒnden die StA Dortmund abgegeben.

Die Verfolgung wegen einer falschen uneidlichen Zeugenaussage dĂŒrfte auch richtig sein, denn die Aussage eines Anwaltes in einem von ihm selbst verfassten Schriftsatz, wonach ein möglicher Zeuge im Verfahren ihn selbst "beleidigt und bedroht" habe, ist tatsĂ€chlich die Aussage eines Zeugen. Auch wenn sie, wie hier vorliegend, in der dreckigen Absicht geschah, die GlaubwĂŒrdigkeit eines Zeugen durch das absichtlich unwahre Vormachen einer von diesem begangenen Straftat zu beschĂ€digen um die eigenen Mandanten zu bevorteilen. Zudem ist das Mindeststrafmaß höher als bei einfacher Verleumdung oder dem VortĂ€uschen einer Straftat. Die Strafandrohung ist eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fĂŒnf Jahren - und es ist im Hinblick auch die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht undenkbar, dass der Herr Doktor Weber mittelfristig die Zulassung als Rechtsanwalt verliert. Ein Anwalt darf bei der BerufsausĂŒbung zudem gemĂ€ĂŸ § 43a Absatz 3 BRAO (Grundpflichten des Rechtsanwalts) nicht lĂŒgen.

Wer jetzt zweifelt und etwa denkt "So blöd kann ein Anwalt gar nicht sein!" dem versichere ich, dass alles noch viel schlimmer ist: Denn in dem gleichen Schreiben behauptet der Dr. Hans Dieter Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR, dass ich auch von just diesem Schriftsatz zeitnah Kenntnis erlangen und daraus veröffentlichen wĂŒrde - weshalb die Euroweb die Darlegung einiger UmstĂ€nde verweigere. Der Dr. jur. Hans-Dieter Weber hĂ€tte er aus dem von ihm selbst fĂŒr die Euroweb nach meiner Berufung verlorenen Verfahren in Sachen "Rechenzentrum" lĂ€ngst Gelegenheit gehabt um zu begreifen, dass ich zwar "nur ein Rechtslaie" aber keinesfalls dĂ€mlich bin. Da ist die ersichtliche Arroganz und Unvorsicht mir gegenĂŒber fehl am Platz und fĂŒr mich bleibt kein Zweifel hinsichtlich der kriminellen Energie und auch keiner an der kriminellen Dreistigkeit. Es entsteht aber ein erheblicher Zweifel an der (kriminellen) Intelligenz des Dr. jur. Hans-Dieter Weber aus Dortmund. Und mal wieder habe ich Anlass daran zu zweifeln, ob denn mit den Doktortiteln deutscher Juristen noch irgendeine Aussage ĂŒber deren Intelligenz oder deren Wissen verbunden sein kann.

Die Arroganz, in solcher oder Ă€hnlicher Weise die Gerichte zu belĂŒgen scheint aber eine SpezialitĂ€t der von der Euroweb oder aus deren Umfeld georderten, so genannten "Organe der Rechtspflege" zu sein. Das gab es schon bei der inzwischen insolventen "Berger Law LLP". Auch die Kanzlei des Doktor jur. Ralf Höcker aus Köln ist nicht ganz frei von solchen VorwĂŒrfen.

Dazu spÀter mehr.

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