15.12.2012

Euroweb - Vorliegende Provisionsvereinbarungen belegen vielfachen (teils: versuchten) Prozessbetrug

Die Euroweb Internet GmbH hat in aberdutzenden, wahrscheinlich hunderten Prozessen ausgefĂŒhrt, dass bei der Abrechnung der Leistungen nach einer KĂŒndigung gemĂ€ĂŸ § 649 BGB keine Vertriebskosten erspart wĂŒrden. Das wurde auch dann behauptet, wenn keinerlei Leistungen erbracht wurden.

Diese Behauptung ist objektiv vorsÀtzlich unwahr!

Bei diesem Vortrag handelt es sich um einen Vorgang, bei dem die von Christoph Preuß als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und von der Berger Law LLP als Kanzlei vertretene Euroweb Internet GmbH bewusst falsch vortrug um das Gericht zu tĂ€uschen und hierdurch zu Unrecht einen Vermögensvorteil zu erlangen. Es handelt sich um "mittelbaren Betrug" denn der GetĂ€uschte ist nicht das Opfer (die juristische Person, welche den Vermögensschaden erlitt), sondern das Gericht, welches per Urteil das Opfer zu Zahlung zwingt oder zu einem Vergleich drĂ€ngt. Und natĂŒrlich ist es auch Prozessbetrug.

Hier der relevante Ausschnitt aus der Provisionsvereinbarung: (Abschrift)
F. RĂŒckbelastungen

1. Wird ein vermitteltes GeschĂ€ft seitens des Auftraggebers nicht ausgefĂŒhrt, ohne dass die Arbeitgeberin / der Auftraggeber dies zu vertreten haben oder ist die AusfĂŒhrung des GeschĂ€fts nicht zuzumuten, wird das entsprechende GeschĂ€ft nicht als provisionspflichtiges GeschĂ€ft gewertet. Die AusfĂŒhrung eines GeschĂ€fts ist insbesondere dann unzumutbar, wenn bei Vertragsabschluss begrĂŒndeter Verdacht besteht, dass der Kunde insolvent ist oder seinen vertraglichen  Zahlungsverpflichtungen nicht nach kommen wird. Wurde der entsprechende Auftragswert bereits gutgeschrieben, ist die Arbeitgeberin berechtigt, eine RĂŒckbelastung vorzunehmen.

2. Die Arbeitgeberin ist berechtigt, die auf dieses GeschĂ€ft entfallende Provision, soweit sie bereits ausgezahlt wurde, vom Arbeitnehmer zurĂŒckzufordern oder die zuviel gezahlte Provision mit kĂŒnftigen ProvisionsansprĂŒchen zu verrechnen. Das gleiche gilt fĂŒr bereits ausgezahlte PrĂ€mien, soweit durch die Quotengutschrift fĂŒr das nicht ausgefĂŒhrte GeschĂ€ft die Voraussetzungen fĂŒr die PrĂ€mienzahlung erfĂŒllt wurden.
Als geradezu perfide erscheint es, dass die "Großkopferten" der Euroweb Internet GmbH durch eine ebenfalls von der Kanzlei Berger Law LLP erstellte Verpflichtungs- und UnterlassungserklĂ€rung verhindern wollten, dass deren vielfaches LĂŒgen vor den Gerichten aufgedeckt wird.

Hinweis an Prozessgegner:

Durch das Vorlegen der Provisionsvereinbarung kann ebenso wie durch durch die Vorlage des Gutachtens hinsichtlich der Erstellungskosten der Webseite belegt werden, dass die Abrechnung der Euroweb Internet GmbH in mehreren Punkten ungenau, sogar vorsĂ€tzlich falsch ist. Die Aussichten der Euroweb, nach VortrĂ€gen in der bisherigen Art und Weise den einen oder anderen Prozess vor einer zugeneigten Kammer des OLG DĂŒsseldorf noch zu gewinnen, liegen damit nahe Null.

Die Provisionsvereinbarung kann bei mir durch den vertretenden Anwalt abgefordert werden:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Ich bitte in dem Fall höflich um Beilegung von Briefmarken (1.45 €) und großem RĂŒckumschlag fĂŒr den Versand. Bei der Verwendung sind Hinweise zu beachten, so z.B. dass in den SchriftsĂ€tzen nur anonymisierte Kopien bei werden dĂŒrfen (Grund) und die nicht anonymisierten Kopien lediglich dem Gericht in der mĂŒndlichen Verhandlung vorgelegt werden.


Hinweis an Philipp Berger und Andreas Buchholz (Berger Law LLP, DĂŒsseldorf):

Meine Herren, ich gehe davon aus, dass Ihnen die Provisionsvereinbarung ebenso wie die ĂŒbrigen Teile des Vertragswerkes (Arbeitsvertrag, Reisekostenregelung, UnterlassungserklĂ€rung) bekannt war, denn ich gehe fest davon aus, dass die Kanzlei Berger Law LLP (oder deren VorgĂ€ngerorganisation) diese entworfen hat. Sie haben demnach bewusst und vorsĂ€tzlich unwahr vor Gericht vorgetragen. Ich gehe deshalb davon aus, dass Sie beide an dem vielfachen Prozessbetrug auch wissentlich und willentlich beteiligt sind.

Ich fordere Philipp Berger und Andreas Buchholz (Berger Law LL, DĂŒsseldorf) auf, die  Konsequenzen zu ziehen, sich selbst wegen MittĂ€terschaft anzuzeigen, den Beruf des "Rechtsanwaltes" ruhen zu lassen und hiervon, wie auch von den GrĂŒnden, die Kammer in Kenntnis zu setzen. 

Figur 1: Neben der Provisionsvereinbarung belegt auch eine Bewertung bei Kununu, dass Provisionszahlungen storniert werden: "Stornos, Stornos, Stornos" - der Mitarbeiter schied 2011 aus.

Kommentare:

Oberst a. D. hat gesagt…

Jaja, fordern Sie mal hĂŒbsch auf...es nimmt Sie die ganze Welt ja sowas von ernst.

Berger: "Tach, Herr Staatsanwalt, der Blog-Kaspar will, dass ich mich selbst wegen irgendwas anzeige."

Staatsanwalt: "Was der will, interessiert keine Sau. Alles was der von mir kriegt ist alle paar Monate ein Einstellungsbescheid."

Oberst a. D. hat gesagt…

Diese Behauptung ist objektiv vorsÀtzlich unwahr!

Der Vorsatz ist per Definition ein subjektives Element. Was zum Teufel wollen Sie also mit dem "objektiv" ausdrĂŒcken?

Wahrscheinlich, dass aus Ihrer subjektiven Sichtweise (die ja 100% objektiv ist...) der Vorsatz verwirklicht ist.

Sie nicht-wissender aufgeblasener Phrasendrescher!

Kein Wunder, dass Sie nicht einmal ein Semester Jura studiert haben...Ihr Intellekt hÀtte schon bei den Grundbegriffen hoffnungslos versagt.

Anonym hat gesagt…

Allerwertester Oberst a. D., können Sie nicht einfach mal die Kresse halten? Es nervt!

http://www.youtube.com/watch?v=jyPXYoQKgXE

. hat gesagt…

Der Kasper bist eher Du selbst, der Du es geschafft hast am 7. und 8.12. 28 "Kommentare" binnen 24 Stunden zu dem Artikel Preisgutachten- Euroweb/Webstyle unter verschiedenen Namen, darunter auch Namen meiner Angehörigen zu posten.

Dein Hass, Du kriminelles Arschloch, ehrt mich und er treibt mich sogar noch an!

Im Übrigen werden die Kassler Strafvereitler nicht mit dem Vorgang befasst sein. Der Ort der Handlung liegt jeweils in anderen Gerichtsbezirken.

Ich suche gerade die Urteile heraus, aus denen hervor geht in welchen Verfahren die Bergers fĂŒr die Euroweb so wie oben dargestellt, objektiv unwahr vorgetragen haben.

Dank der "Ligitation PR" des Philipp Berger ist das ja möglich. Ich habe dessen (gelöschte) Veröffentlichungen nÀmlich rechtzeitig gespeichert. Das zeigt:

"Wer lĂŒgt sollte mit dem Erfolg der LĂŒgen nicht auch noch großspurig in die Öffentlichkeit drĂ€ngen. Sich dann auch noch mit Bloggern anzulegen ist einfach nur dĂ€mlich!"

Das schafft einfach sehr viele weitere Möglichkeiten, dass die LĂŒgen erkannt und bekannt werden, wie Dank des großfressigen, dummen Handelns des Philipp Berger erweislich geschehen.

Anonym hat gesagt…

"Sie nicht-wissender aufgeblasener Phrasendrescher!"

Dito Du Arsch! Und jetzt zieh endlich Leine! Drecksack!

. hat gesagt…

"Was zum Teufel wollen Sie also mit dem "objektiv" ausdrĂŒcken?"

Was wohl, Du Idiot?

Die Euroweb (und auch die Kanzlei Berger) kennen die eigenen Provisionsvereinbarungen. Wenn die vor Gericht also darĂŒber - und auch noch in der Absicht sich einen Vermögenvorteil zu verschaffen - unwahr vortragen, dass ist das eben "objektiv" unwahr und der Vorsatz hierzu besteht ebenso "objektiv".

Die Definition des Vorsatzes lautet:

"Vorsatz ist das Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung im Bewusstsein der Rechtswidrigkeit." (Zivilrecht)

und

"Vorsatz ist das Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung" (Strafrecht)

Diese Definitionen sind erfĂŒllt!

Das Wissen ist gegeben, denn die Euroweb kennt - objektiv positiv - die Provisionsvereinbarung, lĂŒgt aber im Prozess.

Das Wollen ist - objektiv positiv - gegeben, denn die LĂŒge erfolgt im vorliegenden Falles des Betruges eindeutig zielgerichtet.

Das Bewusstsein der Rechtswidrigkeit ist gegeben, denn die LĂŒge ist in unserem Kulturkreis schon durch die 10 Gebote in der Bibel als sitten- und rechtswidrig verpönt. Das betrifft (hinsichtlich des MitgrĂŒnders Amin El Gendi) sollte man dazu ausfĂŒhren, auch den Islam, der die LĂŒge noch noch stĂ€rker verpönt und gemĂ€ĂŸ der Sharia streng bestraft.


Anonym hat gesagt…

Fastix, schreib doch bitte das nÀchste Mal anstatt "
Meine Herren" richtiger "Meine Dame, meine Herren".

Ist einfach angemessener, auch die Betreiberin der Gerichtsreporterinne-Posse auf Wordpress.com einzubeziehen. ;-)

. hat gesagt…

Fastix, schreib doch bitte das nÀchste Mal anstatt "Meine Herren" richtiger "Meine Dame, meine Herren".

Oh. Da muss ich bei Philippa Bergova ("Michi Gerber") jetzt auch noch wegen meiner Unhöflichkeit um Entschuldigung bitten.

. hat gesagt…

Amtsgericht DĂŒsseldorf Aktenzeichen: HRB 68122 Bekannt gemacht am: 11.12.2012 12:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des GeschÀftszweiges erfolgen ohne GewÀhr.

VerÀnderungen

07.12.2012


Euroweb Holding GmbH, DĂŒsseldorf, Hansaallee 299, 40549 DĂŒsseldorf. Mit der Fratzscher GmbH & Co. Venture Capital KG, DĂŒsseldorf (Amtsgericht DĂŒsseldorf, HRA 14791) als herrschendem Unternehmen ist am 30.11.2012 ein GewinnabfĂŒhrungsvertrag geschlossen. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom selben Tage zugestimmt. Wegen des weiteren Inhalts wird auf den genannten Vertrag und die zustimmenden BeschlĂŒsse Bezug genommen.


Das Geflecht wird immer interessanter ...

Anonym hat gesagt…

Amtsgericht DĂŒsseldorf Aktenzeichen: HRA 14791 Bekannt gemacht am: 18.12.2012 12:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des GeschÀftszweiges erfolgen ohne GewÀhr.

VerÀnderungen

10.12.2012


Fratzscher GmbH & Co. Venture Capital KG, DĂŒsseldorf, Wildenbruchstraße 101, 40545 DĂŒsseldorf. GeschĂ€ftsanschrift: Wildenbruchstraße 101, 40545 DĂŒsseldorf.


Sieht aus, als wÀre es ein Wohnhaus :)

Anonym hat gesagt…

Ja das scheint ein Wohnhaus zu sein wo auf alle fĂ€lle ein BĂŒro mit drin ist.. (Siehe Google Maps StreetView).

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