13.09.2013

Zeugenaufruf - betreffend Aussagen des Euroweb-Außendienst Steve Maschik - oder andere

Das LG DĂŒsseldorf, speziell der der Zivilkammer 11 O vorsitzende Richter Oltrogge, hat offensichtlich die (zu) starke Neigung den Zeugenaussagen der Euroweb ein zu hohen oder den gleichen Beweiswert einzurĂ€umen wie den Zeugen der jeweiligen, von der Euroweb Beklagten.

Mir ist bekannt, dass die Zeugen der Euroweb offenbar systematisch auf die Aussagen vorbereitet werden. Bei der StA DĂŒsseldorf ist deshalb bereits ein Verfahren anhĂ€ngig.


Gesucht werden deshalb Zeugen oder ggf. weitere GeschĂ€digte, die bestĂ€tigen, dass ein Steve Maschik (oder andere Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservices, der WN-Onlineservices) den Angesprochenen ein RĂŒcktrittrecht versprach(en).

Bis jetzt liegt folgendes vor (aus dem Urteil):
Da der Beklagten der von der KlĂ€gerin verlangte Preis sehr hoch vorgekommen sei, habe sie den Vertrag mit ihrem Mann besprechen wollen. Der Vermittler der KlĂ€gerin habe auf einen sofortigen Vertragsabschluss gedrĂ€ngt und erklĂ€rt, die Beklagte könne sich den Vertrag schon mal ,,sichern" und jederzeit kĂŒndigen. Die Beklagte könne den Vertrag am Wochenende mit ihrem Mann besprechen und gegebenenfalls am darauf folgenden Montag noch mit sofortiger Wirkung kĂŒndigen. Auf diese Zusage hin habe die Beklagte den streitgegenstĂ€ndlichen Vertrag unterzeichnet. Nach Unterschriftsleistung durch die Beklagte habe der Vertreter der KlĂ€gerin weitere AusfĂŒllungen auf dem Vertragsformular vorgenommen, so die unter lV. vorhandene Kreuze und anschließend den Firmenstempel der Beklagten selbstĂ€ndig und eigenmĂ€chtig unter den Vertrag gesetzt.

Der Ex-Euroweb-Außendienst Steve Maschik behauptete jedoch:
"An das GesprĂ€ch bzw. den GesprĂ€chsinhalt kann ich mich nur noch in Umrissen erinnern. Ob ich im konkreten Fall ein Widerrufs- oder RĂŒcktrittsrecht eingerĂ€umt habe, daran kann ich mich nicht erinnern.

Ich schließe aber aus, dass ich der Beklagten in dem GesprĂ€ch ein solches RĂŒcktritts- oder Widerrufsrecht eingerĂ€umt habe, weil ich die GesprĂ€che mit den Kunden immer in der gleichen Weise gefĂŒhrt habe. Ein solches RĂŒcktritts- oder Widerrufsrecht habe ich auch nicht eingerĂ€umt, weil ich das von Seiten der Euroweb gar nicht durfte und konnte."

Das Gericht urteilte dann - ohne das eigene Wissen zu berĂŒcksichtigen, dass vor dem LG DĂŒsseldorf (und lĂ€ngst nicht nur dort!) eine Vielzahl von Entscheidungen anhĂ€ngig war und ist, in denen die Beklagten unabhĂ€ngig voneinander das Vormachen der Nichtverbindlichkeit der Bestellung, das mĂŒndliche EinrĂ€umen eines Widerrufs- oder RĂŒcktrittrechtes oder das Zuwarten mit dem Einreichen des Vertrages bis zu einer Entscheidung vortragen oder vortrugen - wie folgt:
"Die Beklagte hat nicht nachgewiesen, dass der fĂŒr die KlĂ€gerin bei Abschluss des Vertrages handelnde Zeuge Maschik ihr anlĂ€sslich des Abschlusses des Vertrages mĂŒndlich ein jederzeitiges Recht zum Widerruf des Vertrages eingerĂ€umt hat."
Die obige Aussage des Ex-Euroweb-Außendienst Steve Maschik ist nahezu wortidentisch mit den Aussagen anderer Euroweb-Außendienste in weiteren Verfahren, was im Zusammenhang mit dem Verfahren der StA DĂŒsseldorf, Az. 20 Js 1328/12 (auch hier behauptete der Zeuge nahezu wortidentisch, er habe nie ein RĂŒcktritts- oder Widerrufsrecht eingerĂ€umt) sowie dem Verfahren 7 Ns 620 Js 18272/10 des LG Chemnitz meinen Verdacht nĂ€hrt, dass auch dieser in strafbarer Weise unzulĂ€ssig beeinflusst wurde und dass auch dieser sodann wissentlich falsch vortrug.

Ich rufe also alle Personen auf, denen Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservice GmbH und der WAZ Onlineservice GmbH ein RĂŒcktritts- oder Widerrufsrecht einrĂ€umten, sich bei mir zu melden.

Adresse:
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76
joerg.reinholz@googlemail.com

Es geht darum, das Gericht davon zu ĂŒberzeugen, dass diesen Aussagen der Euroweb Zeugen kaum GlaubwĂŒrdigkeit beizumessen ist.

Dem Euroweb-Zeuge Steve Maschik lege ich dringend nahe, seine Aussage zu ĂŒberdenken und das Ergebnis dem LG DĂŒsseldorf mitzuteilen, mich per Kopie zu informieren. Dann aber auch wie es zu der Aussage kam, also wer ihm was auszusagen vorgab. In dem Fall könnte er, falls er falsch ausgesagt hatte und dazu angehalten wurde, einer Verurteilung entkommen. An seiner Stelle wĂŒrde ich mich im Hinblick auf das Chemnitzer Verfahren nicht bei den AnwĂ€lten der Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen") um AuskĂŒnfte oder Hilfe bemĂŒhen, denn diese vertreten die eigenen Interessen bzw. die der Euroweb.

Und die könnten den eigenen sehr entgegenstehen.
Ich gebe ihm 96 Stunden (vier Tage). Danach erstatte ich Strafanzeige.

Kommentare:

NVM-Konteradmiral hat gesagt…

Ich gebe ihm 96 Stunden (vier Tage). Danach erstatte ich Strafanzeige.

Ihr Getue als selbsternannter Staatsanwalt ist absolut widerlich.

Kehren Sie gefĂ€lligst vor Ihrer eigenen TĂŒre, bevor Sie sich in Angelegenheiten einmischen, die Sie rein gar nichts angehen!

. hat gesagt…

Kehren Sie gefĂ€lligst vor Ihrer eigenen TĂŒre, bevor Sie sich in Angelegenheiten einmischen, die Sie rein gar nichts angehen!

KriminalitÀt geht jeden an.

Und deshalb darf - und soll - auch jeder Strafanzeige erstatten. Nur bei einigen Delikten nach § 185ff StGB ist das dem Opfer vorbehalten.

"Ihr Getue als selbsternannter Staatsanwalt ist absolut widerlich."

Das kommt wohl auf die Position an. Du bist ein kleiner, mieser Aushilfskrimineller. Deshalb gefĂ€llt Dir das natĂŒrlich nicht. Und im Gegensatz zu Dir, der Du den Titel "Konteradmiral" fĂŒhrst und also missbrauchst, bezeichne ich mich nicht als Staatsanwalt sondern kĂŒndige eine Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft an.

Danke noch, dass Du Deiner VerĂ€rgerung hier Luft machst. Du bist ein echt gutes Instrument um zu prĂŒfen, woran sich ganz bestimmte Kriminelle stören.

S. M. hat gesagt…

So, Herr Reinholz, das gibt dann gleich mal eine Strafanzeige wegen ĂŒbler Nachrede.

Dass Sie als vorgeblicher Mitbewerber ein Problem mit meinem Arbeitgeber haben, ist Ihre Sache.

Meine Ehre aber lasse ich mir von Ihnen nicht beschmutzen, soviel steht fest.

. hat gesagt…

Tun Sie das doch, Herr S. M.!

Möglicherweise wird sich dann die selbst gewĂ€hlte AbkĂŒrzung als Omen erweisen.

Oberst a. D. hat gesagt…

http://www.bild.de/news/ausland/amoklauf/wald-massaker-in-oesterreich-die-opfer-des-irren-wilderers-32441042.bild.html

Besser, man durchsucht auch mal Ihr Anwesen nach Waffen, bevor es zu spÀt ist!

. hat gesagt…

Wieso denn? Das Rumballern ĂŒberlasse ich gerne - und mit maximalem Erfolg - meinen Gegnern.

Anonym hat gesagt…

Euroweb verwendet nur die guten Referenzen (euroweb-erfahrungen.de) und löscht die schlechten. Das ist ĂŒbrigens Wettbewerbs-Verstoß.

. hat gesagt…

"Euroweb verwendet nur die guten Referenzen (euroweb-erfahrungen.de) und löscht die schlechten."

Das brĂ€uchte ich schriftlich. Wenn sich das beweisen lĂ€sst, dann kann ich den Preuß wegen einer falschen Versicherung an Eides statt "drankriegen".

Kontakt:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

NVM-Konteradmiral hat gesagt…

Das brĂ€uchte ich schriftlich. Wenn sich das beweisen lĂ€sst, dann kann ich den Preuß wegen einer falschen Versicherung an Eides statt "drankriegen".

Schon klar, Herr Möchtegern-Staatsanwalt. Lassen Sie doch erst mal die diversen Betrugs-Anzeigen bei mehreren offiziellen StA'en abarbeiten. Ansonsten kassieren Sie wieder einen 154er-Bescheid.

. hat gesagt…

"Ansonsten kassieren Sie wieder einen 154er-Bescheid."

Da Sie sich so gerne als Hilfsjurist geben: Wenn ein Bescheid "kassiert" wird, dann wird er aufgehoben.

Aber vielleicht will ich ja eine solche EinstellungsverfĂŒgung in den HĂ€nden halten. Um dem AG Leipzig gegenĂŒber nachzuweisen, dass der allerwerteste Herr Christoph Preuß, GF der Euroweb Internet GmbH auch nach der ihm bekannten Anklageerhebung weitere Straftaten beging.

Was in den dortigen Strafverfahren gegen Christoph Preuß, GF der Euroweb Internet GmbH, durchaus Auswirkungen haben könnte.

Bei der Strafzumessung!

Anonym hat gesagt…

"Was in den dortigen Strafverfahren gegen Christoph Preuß, GF der Euroweb Internet GmbH, durchaus Auswirkungen haben könnte.

Bei der Strafzumessung!"

Glaub ich nicht so ganz, das das allzu negativ ausgelegt werden wĂŒrde, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Jedenfalls hat sich Preuß ohne Not als ErfĂŒllungsgehilfen fĂŒr sein rechtliches Unwesen nen juristischen Vollhonk zugezogen (Gruß an das Gisela in DĂŒsseldorf und Frankfurt *fg*)

Wollen wir doch mal ehrlich sein, der tatsĂ€chliche Schaden ist geringer ausgefallen, weil diese BĂ€lger dumm wie Stroh bei ihren Untaten waren. Justizia wĂŒrde sich im Grabe herumdrehen, dass die WĂ€nde wackeln vor soviel Dummheit in DĂŒsseldorf und einem Frankfurter BriefkĂ€stchen...!

Party!^^

http://www.youtube.com/watch?v=d5qHLY8pg2w

Anonym hat gesagt…

Da das Ultimatum abgelaufen ist und man sich hier in Schweigen hĂŒllt, geh ich mal davon aus das Jörg den Torpedo abgefeuert hat und aus Strategischen GrĂŒnden (noch) nichts veröffentlicht.

. hat gesagt…

"geh ich mal davon aus das Jörg den Torpedo abgefeuert hat und aus Strategischen GrĂŒnden (noch) nichts veröffentlicht."

Richtig. Auch der Beschuldigte bekommt Akteneinsicht erst nach Abschluss der Ermittlungen. Ich sehe keinen Grund ihm - und der ihn sicher(lich) vertretenden Kanzlei Buchholz und Kollegen (vormalig: Berger Law LLP)- Gelegenheit zu geben, sich schon jetzt Ausreden auszudenken.

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