05.02.2018

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlĂ€gt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um LĂ€ngen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekĂŒndigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit fĂŒr den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um LĂ€ngen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der DĂŒsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugĂ€nglichen BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausfĂŒhren.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz auffĂŒhrt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sĂ€mtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die ĂŒberteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerĂŒhrt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmĂ€ĂŸig beschĂ€ftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschĂŒtzt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hĂ€tten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenĂŒber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit fĂŒr die Verbindungsaufnahme und fĂŒr das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, ĂŒber 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, fĂŒr die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lĂŒgen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten LĂŒgen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und mĂŒssen mit dem schwer ĂŒberalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wĂ€re PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dĂŒrfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes fĂŒr eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, ĂŒbrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages fĂŒr das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
WĂŒrden alle so dumm handeln, dann wĂ€re ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wĂ€re fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wĂ€re:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB ĂŒbetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig ĂŒberladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das fĂŒhrt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? SchĂ€mt Ihr Euch fĂŒr gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe fĂŒr eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

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