24.01.2012

Ein Schlosser, ein gar kleiner Wicht,

Ein Schlosser, ein gar kleiner Wicht,
erwirkte vor dem Landgericht
(zu DĂĽsseldorf – oh Weh!)
ganz alleine ein Verdict
welches es BetrĂĽgern
verbietet zu agieren
mit LĂĽgen auf dem Markte.
Denn es ist des Volkes Wille:
LĂĽgner seid jetzt endlich stille!
Ein eigen Rechenzentrum war beworben,
solches kann man sich nicht borgen,
und ein paar Rechner (eingezwängte!)
in weit entfernte Serverschränke
sind allemal kein Zentrum nicht,
solch LĂĽgnern glaubt man fortan nicht!

Ins Abseits stellte das Gericht
just den Kassler Blogger nicht,
dafĂĽr jetzt - und das macht laut "Schepp"
die Täuscher von der Euroweb!
Dieser ostzonale Penner
hat gleich vor den nächsten Renner,
hat auch schon die nächste Klage
wegen einer ĂĽblen Plage
konkret es wird auch noch gelogen,
dass viele Balken sich schon bogen.

Die Euroweb, die hat als Masche,
und macht damit 'ne Menge "Asche",
lobt eine Firma ĂĽbern Klee,
doch das alleine tut nicht weh.
Doch jetzt hat man herausgefunden,
LĂĽgen, sehr geschickt verbunden,
dienen hier zu dem Betrug,
den man nun mit Recht und Fug,
jedenfalls wenn man nicht pennt
als "Referenzkundenmasche" klar erkennt.
Dem Christoph PreuĂź wird’s nicht gefallen,
sein Anwalt Berger garstig gallen,
sie werden lĂĽgen wie MĂĽnchhausen,
doch ihre Ohren werden sausen.
Wenn der Richter Urteil spricht:
Arglistig täuschen darf man nicht!

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