Da braucht es einen Realitätscheck!
Vor dem Landgericht Darmstadt hat ein arbeitsloser Ex-Bundeswehrangehöriger gestanden, aus Geldnot mit einem Gasgemisch 35 Fahrkartenautomaten in mehreren Bundesländern aufgesprengt zu haben.
Sprenganleitung tatsächlich aus dem "Internet"
Sein Chemiestudium war wohl nicht zielführend, denn es hat ihm nicht geholfen. Dafür ist der Täter aber an ganz anderer Stelle fündig geworden:
Er sei laut seinem Geständnis problemlos im Internet auf Hinweise gestoßen, wie man so etwas macht, schreibt die Leipziger Volkszeitung und zitiert ihn:
„Die beste Informationsquelle ist die Polizei."Da sollte man wohl die Webseiten der Polizei, der Innenminister und der ĂĽbrigen Scharfmacher sperren und deren Betreiber verurteilen oder wenigstens eine "Gefährderansprache" durchfĂĽhren.
Morgen, am 1. April ist die beste Gelegenheit dafĂĽr. "Verarscht" kommt man sich doch von denen, die das jetzt gegenseitig machen mĂĽssten, eh vor!
1 Kommentar:
Zensur... Nicht nur der Satz „Die beste Informationsquelle ist die Polizei.", sondern auch das nachfolgende „Die beschreibt doch, was der Täter dabei hatte.“ ist relevant... ;-)
Und in der Tat. Wenn man etwas v. der Polizei wirklich lernen kann, dann, wie man welchen Sprengstoff für welche Gelegenheit woher bekommt, ja regelrechte Geschäftsmodelle wie Betrug, Diebstahl, Drogenhandel, Förderung der Prostitution etc.
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