12.05.2026

„Gottseibeiuns“: Evakuierung vom „Seuchenschiff“, der Hanta-Virus und die Hoffnung, dass die deutschen Passagiere keine Covidioten sind...

 

Über die ausgeflogenen Passagiere des „Seuchen-Schiffs“ (so titelte die BILD, hab ich beim Einkaufen gesehen) lese ich:

„Vier von ihnen in Richtung Deutschland, wo sie jetzt in häuslicher Quarantäne bleiben.“

Von einem Prof. Dr. Martin Schwab, der jammert, weil ihn die Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag (aus also offensichtlich guten Gründen) nicht anhören wollte, lese ich:

“Im Sommer 2022 war ich in einem Regionalzug unterwegs. Draußen war sonniges, warmes Wetter. In Zügen galt gleichwohl Maskenpflicht. Ich sah das nicht ein und trug meine Maske dekorativ als Armband, um sie aufzusetzen, falls der Schaffner kommt. Von anderen Fahrgästen wurde ich aufgefordert, die Maske aufzusetzen, und als ich mich beharrlich weigerte, drohten jene Fahrgäste damit, den Schaffner zu informieren, falls er kommen würde (was er aber nicht tat).“

(Quelle: Das Medienprojekt für hetzende Quaknazis, Putinfreunde, Reichsbürger und Covidioten des Kölner Spendenbettlers und Möchtegern-Medienmoguls Markus Haintz)

Mein Kommentar?

Prof. Dr. Martin Schwab drängt auf einer „einschlägigen Webseite “ mit seinem eindeutig unsolidarischen und asozialen Verhalten in die Öffentlichkeit. Also mit just einer Verhaltensweise, die ganz stark zur Bildung des vorliegend höchst zutrefflichen Wortes „Covidioten“ beigetragen hat.

Dann will ich mal hoffen, dass die in Quarantäne bleiben sollenden keine auch nur ähnlich niedrige moralische und rechtliche Einstellung haben, wie dieser, sich durch obige Worte also „ganz mutig“ nach Verjährung der damaligen Ordnungswidrigkeit als Rechtsbrecher offenbarende „freiwillig ungeschützte Seuchenvogel“ - der für sich ganz sicher in Anspruch nimmt, ein „Organ der Rechtspflege“ und „Vorbild“ zu sein. Denn dann würden diese nach dem Motto „Was bildet sich dieser linksgrün versiffte Staat nur ein?“ das Wochenende „in vollen Zügen und mit Körperkontakt“ genießen - statt im heimischer Quarantäne zu bleiben.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Es gab mal eine Zeit, da wurde massiv asoziales Verhalten mit ein paar deutlichen Ermahnungen, und falls die nicht fruchteten, mit ein paar Backpfeifen, bzw. dem Rauswurf des sich asozial verhaltenden Individuums beantwortet. Natürlich muss man sich insbesondere zweitgenannte Methode nicht wieder wünschen. Aber sie war überzeugender als sinnloses Diskutieren und zeigte auch schneller Wirkung. Mit Covidioten wie den Genannten zu diskutieren, bringt ohnehin nichts weil ihnen moralische Verrottung und intellektuelles Komplettversagen den Zugang zu Argumenten unmöglich macht.

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