02.12.2023

Berufsspieler und DSGVO-Abmahnbetrüger Pascal Goffart ist wieder aktiv: Jetzt mit „Bewerbungsmasche“.
Weitere Betroffene sollten sich im eigenen Interesse melden! (Update)

Nachtrag („Gericht zockt Abzocker ab“): Das Arbeitsgericht Suhl hat am 20.12.2023 eine hinsichtlich der als tatsächlich zu unterstellenden Motivation („Abzocke“) durchaus vergleichbare Klage (6 Ca 704/23) erstintanzlich entschieden: Kein Schadensersatzanspruch, da der Schaden nicht dargelegt wurde.

Besonders schön ist der Satz: „Die Kosten des Rechtstreits hat der Kläger zu tragen.”  - Denn das dürften nun insgesamt (inklusive der zu tragenden Kosten der Gegner) rund 4000 € sein.

Mein Fazit:

Nun ja. Wenn ein Rechtslaie meiner Güteklasse den Kläger beraten hätte, dann hätte der viel Geld gespart. Ich darf aber nicht „rechtsberaten“. Aber ich darf darauf hinweisen, dass manche zugelassene Rechtsanwälte (die „rechtsberaten“ dürfen) neben dem formalen Verfahrensziel auch das eigene Einkommen stets prominent im Auge haben - und also „nicht ganz ungern“ auch eine solche, von vorn herein nicht gewinnbare Sache verlieren. Ein Streitwert von 10.000 Euro ist pekunär durchaus schon „attraktiv“.


Für ein möglicherweise angerufenes Gericht:

Auf Grund der vorliegend sehr hohen Zahl durch die Tätigkeit des Pascal Goffart (Düsseldorf) Betroffenen und der dreisten Fortsetzung der Betrugsserie bzw. des Tatmusters  ist, zwecks Erkennung der möglichen Straftat bzw. des Rechtsmissbrauchs durch künftige weitere Geschädigte und die somit mögliche Vermeidung weiterer Schädigungen, die Namensnennung erlaubt und geboten (BVerfassG: Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt)

Der mir als Berufsspieler, Betrüger und Rechtsmissbraucher bekannte Pascal Goffart aus Düsseldorf ist wieder aktiv. Nachdem ich und andere ihm die Tour versaut haben betrügt der - anno 2021 von der  „objektivsten Behörde Düsseldorfs“ für eine weitere Anklage wegen Betruges also als „zu multibel kriminell“ eingeschätzte - Pascal Goffart nunmehr wie folgt:

  1. Bewerbung als Mitarbeiter (Hat er denn je seriös „gearbeitet“?) - Höchst offenkundig ohne das tatsächliche Ansinnen, einen Job zu wollen, also mit dem Ziel, eine Ablehnung zu provozieren.
  2. Schon wenige Tage nach Versand der Bewerbung: Forderung nach Auskunft gemäß Art. 15 DSGVO sowie über die Ablehnungsgründe.
  3. Sodann: Dummdreiste, erpresserische Forderung nach extremen „Schadensersatz“...

Ich stelle fest, dass er zwar nicht mehr so jung ist, wie bei seiner Mitwirkung an der mir bekannten und groß angelegten Serie des Abmahnbetrugs, aber immer noch so dumm handelt - wohl weil er wieder Geld braucht: Scheinbar läuft es nicht so gut mit dem einst von ihm selbst propagiertem „Pokern, ausschließlich gegen Schwächere“. Ich frage mich folgendes: Warum nur habe ich das „Gefühl“ (a.k.a. „Indizien“), dass auch dieses Mal und immer noch ein krimineller Ex-Anwalt und Pleitier Philipp Karl Berger involviert ist? Haben wir es bei dieser linken Tour also auch mit illegaler „Rechtsvertretung“ zu tun? Über wen und welches „blöd-kriminelle“ Handeln werde ich also Ende Dezember zu berichten haben?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht nur hinschaue, sondern auch den Erfolg von Straftaten zu verhindern suche:

Weitere Betroffene (ich habe mehrere Fälle vorliegen) sollten sich zwecks Abwehr der betrügerischen und unverschämten Forderungen bei mir melden. (0561 317 22 77 oder, da ich oft „aushäußig“ arbeite: joerg.reinholz@gmail.com) Es geht um den nicht wegschwatzbaren Nachweis des neuen seriellen Betruges und des Rechtsmissbrauches des Pascal Goffart und (s)eines wahrscheinlichen Mittäters.

Ich selbst - und Anwälte - müssen ihm übrigens keinerlei Auskünfte geben und bin in dieser Frage auch glashart.


10 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eigenartig, daß Sie sich an so einem Kleinkriminellen abarbeiten.

Jörg Reinholz hat gesagt…

Das ist, so wie ich das sehe, kein "Kleinkrimineller". Immerhin ein Typ, der nicht behaupten kann, dass er seinen Anwälten Glück bringt: Zwei Tote, zwei andere haben die Zulassung verloren, standen selbst vor Strafkammern und wurden verurteilt...

Anonym hat gesagt…

Ich finde es gut, dass er sich an diesem Kriminellen "abarbeitet".

Anonym hat gesagt…

der Dezember ist fast vorbei und Großmaul Reinholz hat nicht geliefert. War ja klar.

Jörg Reinholz hat gesagt…

Nun, Prizessin Skritzepietz, das Gericht hat den Termin gecancelt. Ich warte noch auf die Nachricht, ob es die Klage als unzulässig zurück gewiesen hat oder ob diese zurück genommen wurde.

Immerhin lag dem Gericht einiges von der Staatsanwaltschaft vor und in meinem Beisein wäre ein gewisser Herr Berger ganz gewiss aus dem Saal verwiesen worden, weil er als Ex-Anwalt und „mutmaßlich“ früherer Tatbeteiligter den Goffart nicht vertreten darf...

Urteile, in denen was von Rechtsmissbrauch oder Betrugsversuch steht, werden in diesen Kreisen als „unschön“ empfunden - besonders wenn die Gefahr besteht, dass ich sie veröffentliche.

Anonym hat gesagt…

Klar, wieder mal hat die Justiz schuld.

Anonym hat gesagt…

Nun, Du stalkende Prinzessin „Docmacher“ Andreas Skritzepietz Mit welchen Worten hab ich denn der Justiz die Schuld gegeben?

Und was willst Du mit Deinem hirnfreien Gebrabbel erreichen?

Die Stalkende Prinzessin „Docmacher“ Andreas Skritzepietz hat gesagt…

Man sollten Goffart auf diesen verleumderischen Artikel von Dummholz hinweisen.

Jörg Reinholz hat gesagt…

Besser konnte dieses selbst ernannte „Opfer“ seine geistigen Defekte nicht entblößen.

Anonym hat gesagt…

Und jetzt halt endlich Dein blödes Maul, Prinzessin „Docmacher“ Andreas Skritzepietz!

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