01.09.2014

Die Euroweb will an betrügerischer Referenzkundenmasche festhalten - Versagen die Anwälte? Erste Blamage der Euroweb / Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR

Vor ein paar Tagen habe ich berichtet, dass die Euroweb an der betrügerischen Referenzkundenmasche festhalten will und einen Widerspruch gegen die von mir (einem kleinem Schlosser und ohne Anwalt!) beantragte und schon im ersten Anlauf durchgesetzte einstweilige Verfügung, welche der Euroweb die ohnehin als arglistige Täuschung verbotene, abgefuckte "Referenzkundenmasche" verbietet, eingelegt hat.

Dieser lächerliche Widerspruch liegt mir nun vor.

§ 924 Absatz 2 ZPO besagt:
"Die widersprechende Partei hat in dem Widerspruch die Gründe darzulegen, die sie für die Aufhebung des Arrestes geltend machen will."
Dem Gericht ist (anders als dem Rechtsanwalt Jean Paul Bohne) das Fehlen der Begründung von Berufs wegen aufgefallen.

Den Umstand, dass den Anwälten von der Buchholz und Kollegen GbR (vorher und in strafrechtlich höchst bedenklicher Weise insolvent: "Berger Law LLP") auch rund einen Monat nach Zustellung der Verfügung nichts eingefallen ist, womit diese den Widerspruch begründen könnten, quittierte die vorsitzende Richterin mit der Mitteilung:
"Ein Termin zur mündlichen Verhandlung wird dann sehr kurzfristig nach Eingang der Widerspruchsbegründung bestimmt werden.

Düsseldorf am 26.08.2014"
Dem, der den Widerwille der Richterin hinsichtlich unnötiger Worte kennt, dem wird auch das, an die Euroweb und deren in vielerlei Hinsicht geschrumpfte Anwaltskamarilla adressierte, "sehr kurzfristig" auffallen. Da steckt nämlich Sarkasmus und somit dann auch Kritik drin.

Der erste Punkt im Widerspruchsverfahren ging also an mich - und zwar noch bevor das Verfahren wirklich begann...

Ich habe nunmehr auch das Hauptsacheverfahren angeleiert. Und anders als die (wie neben Philipp Berger und Andreas Buchholz auch der Anwalt Jean Paul Bohne) nicht durch juristischen Wissen glänzenden Damen und Herren der "Buchholz und Kollegen GbR" habe ich jedenfalls dabei alles richtig gemacht!

Übrigens: Ende Juli schrieb mir der Berger-Philipp noch im Zusammenhang mit der Verfügung, ich solle doch bittschön vor Ende August auf "kostentreibende  Maßnahmen" verzichten, man wolle dann auf mich zukommen. Mit "kostentreibende  Maßnahmen" war die Hauptsacheklage gemeint. Offenbar stieß es dann aber den vereinten Abzockern aus Euroweb und Kanzlei höchst sauer auf, dass die Entscheidung des LG Düsseldorf gewiss nicht ohne Einfluss auf andere Verfahren bleibt. Deshalb dann der nicht nur wegen der fehlenden Begründung geradezu dämliche Widerspruch vom 19. August.

Dumm ist, wer Dummes tut!

Der Anwalt Jean Paul Bohne (laut Anwaltskammer: "Bohne, Jean Paul Pierre") wird - ziemlich marktschreierisch - als "im Medienrecht hochspezialisierter Anwalt" beworben, welcher in der "Verfahrensart des einstweiligen Rechtsschutzes über eine jahrelange Erfahrung" verfüge. Dem Widerspruch ohne Begründung nach wird er im Verfahren gegen mich, einen einfachen Schlosser, mal wieder einige "Basics" lernen.

Ich kenne seinen Namen nämlich auch aus älteren Sachen. Da waren so einige, ziemlich schlecht begründete Abmahnungen:
Mir scheint, der Jean Paul Bohne lässt sich und seinen Name in Sachen gegen mich "verheizen". Klug ist das nicht! Ich hab ihm schon 2012 geraten, er solle sich einen anderen und für den Beruf förderlicheren Job suchen - z.B. in einer Kanzlei, deren Mitglieder in der "Verfahrensart des einstweiligen Rechtsschutzes" und im Medienrecht nicht nur (schlechte) Erfahrungen sondern auch Erfolge zu verbuchen haben. Oder will er mal damit werben, dass er sein Wissen über Medienrecht und über das Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes in Sachen erwarb, in denen ihm ein einfacher Schlosser grob "die Juristerei" lehrte? Das wäre zwar wahr, aber eben nicht werbend.

Vielleicht ist der Jean Paul Bohne beim nächsten Treffen mit mir Mitglied jenes Euroweb-Anwalts-Komitees, welches das verlorene Verfahren dann auch gleich an traditioneller Stätte beweinen kann: Dem Cafe Luise.

31.08.2014

MDR / Plusminus über den Fall Michael Burat

Vorwort: Nicht alles, was im Fernsehen kommt ist richtig. Wohin Micheal Burat "derzeit verreist" sein dürfte ergibt sich aus diesem Artikel.

Der MDR berichtet unter dem Arbeitstitel "Verbrechen lohnt sich doch: Warum Wirtschaftskriminelle oft ihre Beute behalten dürfen" darüber, dass die offenbar schnarchnasige Staatsanwaltschaft im Fall des Michael Burat keinerlei Maßnahmen zur Vermögenssicherung unternommen hat.

Was ich darüber denke? Nun, (nicht nur) in Hessen ist diese besondere Form der "brutalstmögliche Aufklärung" bei bestimmten Arten von Straftaten und CDU-nahen Straftätern tradiert. Auch in Leipzig und Düsseldorf ist die Justiz ganz offensichtlich nicht sonderlich bemüht, um durch Betrug zu Millionären gewordenes Pack zügig zu verknacken - wie sich das für einen Rechtsstaat eigentlich gehören würde.

Ich bin gespannt, was der aktuelle Druck im Fall des Michael Burat bewirkt.

30.08.2014

Ruhrgebiet"Team Explosion" (Euroweb, Webstyle, Internet Online Media u.a.): Spannende Jobs im Vertrieb? Attraktive Rahmenbedingungen? - Ich nenn's mal "abgefahrene Scheißdreckslügen"!

"Wer also einmal in einem bestimmten Bildungs- und Einkommensmilieu feststeckt, kommt da nicht mehr raus"
Aktuelles Zitat von Marcel Fratzscher Präsident des DIW (und Bruder des  Daniel Fratzscher Euroweb und andere Firmen) in der Armutsdiskussion.

Werbung:
"Euroweb bietet spannende Jobs im Bereich Webdesign, Medienberatung, Vertrieb und Bürokommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz."
Es folgt eine Leserzuschrift:
"Ich bin eine nun ehemalige Mitarbeiterin von Euroweb, oder besser gesagt Team Explosion Bochum was über die Firma Patrick L. läuft. - Euroweb! Gern würde ich Ihnen Infos und Unterlagen zukommen lassen über die Machenschaften und vor allem dem internen Druck der auf die Außendienstmitarbeiter gemacht wird.

Egal ob psychisch oder anders. Kleines Beispiel wäre ... (was mich auch selber betroffen hat) Wir bekommen keinen Urlaub! Bei Anfrage auf Urlaub kommt die Antwort:

"Nur wenn du 5 Verträge schreibst in den nächsten Tagen, dann können wir über paar Tage Urlaub sprechen!"
Oder ... ich hatte einen Autounfall, Arbeitsunfall - War auf dem Weg zu einem Kundentermin. Bin nun krank geschrieben weil ich durch meine Verletzungen nicht arbeiten kann!!! Prompt habe ich die Kündigung erhalten. Ohne Begründung ohne nix. Es sind soviel Machenschaften die da auch intern mit den Mitarbeitern ablaufen.

Vielleicht auch Interessant für Sie, dass in bestimmten Abständen die Mitarbeiter gekündigt und sofort wieder eingestellt werden. Seit November war ich bei Herrn L. beschäftigt und habe sage und schreibe 4 neue Arbeitsverträge unterschreiben MÜSSEN!!!! Mit neuer Probezeit und Co.

Sollten Sie Unterlagen wie aktuelle Verträge und Vorgehensweisen wissen wollen, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Eine Bitte habe ich aber auch an Sie, könnten Sie mir ein Anwalt empfehlen der sich schon mit Euroweb auskennt aber für das Arbeitsrecht tätig ist?

Und bitte, sollten Sie Infos von mir verwenden dann ohne meinen Namen zu nennen.

Ich Danke Ihnen!"
Nun, ich kann mich für die Richtigkeit dieser Aussagen nicht verbürgen - aber bei einer solchen Firma würde ich jedenfalls gar nicht erst anfangen oder gar bleiben wollen!
Bildschirmfoto: Turnen kann der "Patrick L. - Media Director/Vertriebsleiter - Euroweb Internet GmbH seiner Präsentation bei XING nach...

Dennoch wird der empfindsame, feine, saubere (und den Angaben der Buchholz und Kollegen GbR zufolge sicherlich gewiss ebenso "rechtstreue") Herr Patrick L. wenn die Sache so wie oben erkennbar vorliegt, vor dem Arbeitsgericht heftige Probleme bekommen. Zum ersten muss er auch im Falle der Kündigung nach einem Arbeitsunfall Lohnfortzahlung leisten. Weiter geht das mit den Kündigungen jeweils am Ende der Probezeit und dem nachfolgendem Abschluss eines Vertrages mit neuer Probezeit natürlich nicht.

Ein angerufenes Gericht wird sich demnach weiter darauf festlegen, dass die erneute Probezeit rechts- und sittenwidrig war, dass also ein ordentlicher Arbeitsvertrag ohne Probezeit bestand. Der kann dann auch nur ordentlich - also unter Einhaltung gesetzlicher Voraussetzungen und Fristen - gekündigt werden.

Das alles kann man ohne Rechtsberatung sehen, dies ist nicht schwierig und bedarf keines Spezialwissens. Ich gehe deswegen davon aus, dass der Herr Patrick L. das Recht vorsätzlich bricht und seine Mitarbeiter schlicht bescheißt und diese dadurch unzulässig unter Erfolgsdruck setzt. Jetzt weiß ich also, warum Euroweb-Vertreter die angesprochenen potentiellen Kunden belügen - die so unter Druck stehenden sind auch wegen der mir sittenwidrig gering erscheinenden Grundgehälter schlicht in Not.

Ich würde klagen um mir mein Geld zu holen! Solche Verfahren sind, jedenfalls in der ersten Instanz, für Arbeitnehmer kostenlos. Das solche extremen, früh- oder FDP- kapitalistischen, rechtswidrigen Praktiken abwatschende Urteil (oder den Vergleich mit der fälligen, heftigen Entschädigungssumme) würde ich dann zu gern veröffentlichen.

Nochmal Werbung:
"Machen Sie Karriere bei TeamExplosion! Als Vertriebsmitarbeiter unterstützen Sie unsere Kunden bei der Neukundengewinnung und Bestandskunden- betreuung im Raum Berlin, Falkensee, Bochum, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Essen, Frankfurt, Gera, Göttingen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Weinsberg und Wuppertal.

Bei uns erwarten Sie attraktive Rahmenbedingungen, namhafte Kunden und ein hochwertiges Produkt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung als Vertriebsmitarbeiter!"
DAS nenne ich jetzt, unter dem Eindruck der Zuschrift, mal

"abgefahrene Scheißdreckslügen"

mein allerwertester Herr Patrick L.!



29.08.2014

Ein Wort über Xing

Xing halte ich schon seit Jahren für eine Idiotenplattform. Dort findet man reichlich "Eminenzen", "Intelligenzbolzen", und "Typen von ganz besonderem Kaliber".  Etliche sind "Directoren" bei einem "Marktführer", also vakuumköpfige Typen aus dem Vertrieb - die sich allerdings für was ganz besonderes halten. Wahrscheinlich weil man, wenn man denen tief in die Augen schaut, zwei helle Punkte auf der hinteren Innenseite des Schädels sieht.

In Einzelfällen enthalten die auf Xing präsentierte Flaschen auch den Alkohol aus just der oder den Glasflasche(n), die mal "bewusst" und mal des Suffs (in jedem Fall der Dummheit) wegen mit aufs Foto kam(en).

Die Euroweb Internet GmbH will weiter mit der Referenzkundenmasche abzocken

Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß und des Daniel Fratzscher will offenbar an der illegalen und wettbewerbswidrigen "Referenzkundenmasche" fest halten. Wie mir seitens des WDR mitgeteilt wurde hat diese durch die "Buchholz und Kollegen GbR" am 26.8. Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung 34 O 67/14 des LG Düsseldorf ("Referenzkundenmasche") eingelegt.

Auf die "Begründung" bin ich sehr gespannt. Vermutlich gibt es (für mich und die anderen Gegner) wieder was zu lachen.

Zugleich liegt mir eine sehr interessante Versicherung an Eides statt einer Werberin der Internet Online Media GmbH / Euroweb Internet GmbH vor. Die will nicht gesagt haben, was die Zeugen aus deren Mund gehört haben. Die Euroweb und deren Zeugen (hier der Fall Alexander Luckau ) sind ein ganz besonderes Kapitel. Ich weise die Frau Jeniffer Brede schon jetzt darauf hin, dass ich hinsichtlich einer Strafanzeige 0,0 Sekunden zögern werde.

Der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (Nachfolgeorganisation der insolventen "Berger Law LLP") ist es offenbar nicht gelungen, die Entscheider der Euroweb richtig zu beraten und so vor Nachteilen zu schützen. Denn der Effekt, dass die Euroweb und deren durch eine Vielzahl von betrügerischen Lügen gekennzeichnete Referenzkundenmasche dadurch nur länger und heftiger negativ in der öffentlichen Diskussion bleibt, ist geradezu zwingend.

youCom GmbH? Dumm ist, wer Dummes tut!

Wie Christoph Preuß (a.k.a. Christoph "Preuss") als Geschäftsführer der youCom GmbH, welche als "Ansprechpartner für Reputation Management" tätig sein will, diese Firma leiten will ist mir völlig unklar. Der Widerspruch, öffentliche Äußerungen des Christoph Preuß und auch die vorherigen Verfahren gegen mich, insbesondere deren Ausgestaltung und dabei wieder insbesondere die mit veranstaltete und in die Hose gegangene "Ligitation PR" - tatsächlich nichts anderes eine garstige Verleumdungskampagne, sprechen doch ganz klar dafür, dass er selbst keine Ahnung vom "Reputation Management" hat oder sich nicht beherrschen kann. Ich jedenfalls wüsste nicht, welches "Know-how" ausgerechnet dieser offenbar weder wirklich kluge noch auf diesem Gebiet erfolgreiche Herr Christoph Preuß a.k.a. Christoph Preuss mit den Kunden der youCom GmbH teilen will.

Denn klar ist (oder wird), dass er - und ebenso die übrigen Beteiligten - aus den bisherigen und höchst negativen Erfahrungen nichts dazu gelernt hat.
"Die youCom für das Reputation Management Ihres Unternehmens zu beauftragen, bringt für Sie nicht nur den Vorteil, dass Sie von unserer Erfahrung im Bereich Web 2.0 und darüber hinaus profitieren, sondern auch von unseren Kontakten."
(Zitat: Treppenwitz der youCom GmbH)

27.08.2014

Soweit zu: "Internationaler Haftbefehl" und "Europol"

Sollte nochmals eine dumme Tusse (im Auftrag der Internet Online Media GmbH unterwegs) irgendwem vormachen, nach mir würde EuroPol suchen oder irgendein ein Philipp behaupten, ich hätte "nur die Euroweb im Kopf", dann zeigen Sie der oder dem doch mal meine Urlaubsfotos:
Eines vom schiefem Turm ...
© 2014 Jörg Reinholz
von einem Po (der andere ist weiter nord-östlich)
© 2014 Jörg Reinholz
von heißen Stühlen...
© 2014 Jörg Reinholz
von schönem Wetter im Flachland am Meer...
© 2014 Jörg Reinholz
und dann auch noch von schönem Wetter in den Bergen.
© 2014 Jörg Reinholz

(Die tapfere italienische Polizei hat übrigens (nicht nur) meinen Ausweis kontrolliert...)

Noch was: In Italien gibt es 2 Gigabyte und 200 Telefon-Minuten nach Europa für 20 Euro. Prepaid.

19.08.2014

Ruhrgebiet OnlineServices - Unsichere Logins bei Euroweb-Partner

Wenn man, wie auf der Webseite der Ruhrgebiet-Onlineservices das Login, z.B. zum Webshop aufruft, dann erhält gelangt man zu folgender URL

http://www.ruhrgebiet-onlineservices.de/logins/login-shop.php

Diese liefert eine Webseite mit folgendem Formular:



Ein Blick in den Quelltext offenbart einen üblen Fehler im "Sicherheitsdesign":


Die leere Action-Eigenschaft bedeutet, dass die Eingaben zu der oben genannten URL zurück geschickt werden. Daraus folgt dann, dass das unverschlüsselte HTTP-Protokoll benutzt wird. Demnach begeben sich Benutzer dieses Formulars in die Gefahr, dass deren Benutzername und Passwort von Dritten "abgehört" und dann missbraucht wird.

Geschäftsführer der "Ruhrgebiet OnlineServices" ist der von der Euroweb Internet GmbH bekannte Daniel Fratzscher. Diese Firma sitzt auch in den gleichen Räumlichkeiten wie die Euroweb. Gehostet wird, wie die Webseiten der Euroweb-Kunden auch, in Bulgarien - was völlig unsinnig ist und hier das Sicherheitsproblem enorm verschärft - gehen die Daten doch zu einem Server mit der IP 94.156.146.21,



also in ein Büro- und Geschäftshaus in Bulgarien und damit in ein Land, in welchem (zumindest im europäischen Vergleich) die Internetkriminaltät enorm hoch ist.




Ich hatte die Euroweb Internet GmbH, welche auch für diese Webseiten als Konzern technisch verantwortlich ist, schon im Jahr 2012 auf ein identisches Risiko hingewiesen. Zum Dank wurde ich von denen auf eine garstige und lächerliche Weise verklagt - wofür diese auf den Kosten sitzen blieben.

Ich kann den betroffenen Kunden nur raten, bis zu einer Veränderung des Zustandes das Login nicht zu benutzen und die Ruhrgebiet OnlineServices auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen.

Alternativ kommt eine fristlose Kündigung in Betracht. Denn bei einem solch groben "Kindergartenfehler" muss das Vertrauen darin, dass die "Ruhrgebiet OnlineServices" so etwas wie einen Webshop betreiben kann, vollständig "ausgenullt" sein.