13.02.2020

Pascal Goffart - BDSG-Abmahnungen von Pjotr Ziental - „Abzocke und Rechtsmissbrauch ├╝belster gravenreuthscher Sitte“ -
Wer zahlt ist dumm!


G├╝nther Freiherr von Gravenreuth war formal Rechtsanwalt, faktisch aber auch ein Betr├╝ger ├╝belster Sorte - und ein verlotterter Abmahnanwalt, der mit (und manchmal auch ohne Mandat) das Abmahnen als Massengesch├Ąft betrieb. Der war mein erster Gegner und hat seine Mitliedschaft in der M├╝nchner Anwaltskammer a) durch die zu seiner Verurteilung f├╝hrenden Straftaten - und b) (um ganz sicher zu gehen) - durch eiliges Blei beendet. Auch der, in der Kanzlei Ziental „die Hosen anhabende“ und zu versorgende Philipp Berger, der schon fr├╝her mal der Chef von Pjotr Ziental war, ist kein Anwalt mehr.

Inzwischen ist die Rechtsprechung zum Rechtsmissbrauch durch das Abmahnunwesen solcher Lumiche gefestigt: Abmahnungen, bei denen es nicht darum geht, die Abgemahnten zu einem gesetzeskonformen Verhalten anzuhalten, sondern damit eine gewinnbringende Besch├Ąftigung zu betreiben, sind rechtsmissbr├Ąuchlich, weshalb die Klage zur├╝ckzuweisen ist. (F├╝r viele: OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2009  Az.: 4 U 211/08), oder, um bei dem M├╝nchner Lumich G├╝nther Freiherr von Gravenreuth zu bleiben, Symicron vers. Strieder, OLG D├╝sseldorf, 2001. DAS kann man „gefestigte Rechtsprechung“ nennen.

Als “besonders d├Ąmliche Handlung“ - formal von Pjotr Ziental zu vertreten - betrachte ich es, dass ├╝ber die angema├čten Streitwerte eine h├Âchst offensichtliche Einkommensmaximierung betrieben wird. Das - ausgerechnet - formell von Pjotr Ziental selbst - in zahlreichen solcher Abmahnungen seit etwa Jahresbeginn bem├╝hte - erstinstanzliche - Urteil des AG M├╝nchen vom 04.09.2019, Az. 155 C 1510/18 und das ebenso bem├╝hte Urteil des LG M├╝nchen wie auch die anderen geben n├Ąmlich her, dass die - formal von Pjotr Ziental - neuerdings als Bemessungsgrundlage hereigezogenen 5000 Euro (anno 2019 waren es noch 4000 Euro) absolut willk├╝rlich sind. Und aus meiner Sicht handelt es hier um einen „Betrug durch bewusst falsches Vormachen der Rechtskonformit├Ąt einer Forderung“, weil ich unterstelle, dass ein Anwalt so d├Ąmlich gar nicht kann, als dass er diesen Umstand ├╝bersehen k├Ânnte.

So wie die Dinge und Aktenzeichen hier herumliegen sind auch die, auf das BDSG gest├╝tzten Abmahnungen, angeblich mit dem Mandat eines scheinbar sich auch beim Pokern oft „verzockenden“ Pascal Goffart, der wiederum angeblich in D├╝sseldorf und Wien zu leben vorgibt, also „ein besonders krasser Fall des Rechtsmissbrauch, der Abzocke und des Betrugs“.

Ich habe mir mal die hier vorliegenden und sich stark h├Ąufenden Aktenzeichen und deren Nummern angesehen:

Aktuell haben Pjotr Ziental (der noch Rechtsanwalt ist) und sein Assessor Berger (der mal Rechtsanwalt war) demnach eine beachtliche Fallzahl - die meisten davon betreffen offensichtlich den Pascal Goffart und also Abmahnungen bez├╝glich behaupteter BDSG-Verst├Â├če. Auf das Jahr hochgerechnet ergeben diese eine sehr grobe und h├Âchst ungenaue (und vor allen nicht realisierte!) Umsatzsch├Ątzung von j├Ąhrlich rund einer 1 Million Euro.

Die aber "netto".

Und da stellt sich die Frage, ob und wie denn der „so gar arme und bedauerliche“ Herr Pascal Goffart, der die Anmeldung zu Newslettern und das Fordern der Ausk├╝nfte gem├Ą├č Art. 15 BDSG offensichtlich zu seinem Job gemacht hat, die eigentlich ├╝bliche Vorauszahlung f├╝r diese Geb├╝hren an Herrn Ziental geleistet haben will.

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf ein (erneutes) gerichtliches Zusammentreffen mit Pjotr Ziental, dem Poker-Goffart und vor allem dessen, was meine Person betrifft, sehr „leiderfahrenem“ Herrn Chef-Assessor Berger!

Ehre, wem Ehre geb├╝hrt: Pjotr Ziental, sein Chef-Assessor Philipp Berger sowie der „Anscheinsmandant“ Pascal Goffart erhalten f├╝r den „kaum noch mutma├člichen“ Rechtsmissbrauch und die verbundene Abzocke die „G├╝nter-Freiherr-von-Gravenreuth-(geb. D├Ârr)-Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken auf wertlos werdendem Kanzleipapier“.(Rechte am Bild, Text und Design: J├Ârg Reinholz)
Wie schnell auch sehr viel Kanzleipapier wertlos wird wei├č ja der, „die Hosen anhabende“ Assessor Berger sehr genau. Der war schlie├člich mal „Rechtsanwalt“.

Wer zahlt ist dumm! - Zeugenaufruf

Falls der Vorgang bekannt vorkommt sollten Sie ├╝ber mich den "Kurzschluss" suchen. Denn der Nachweis m├Âglichst zahlreicher identischer F├Ąlle dient dem Beweis des Rechtsmissbrauchs und also der Abwehr der Forderung.

Kontakt via:

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

0561 317 22 77
joerg.reinholz@gmail.com

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Statistik:

Verlogene Anw├Ąlte: IIIII
Rechtsbeugende Richter: IIIIIIII
Sonstiges Pack: IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

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