"NatĂŒrlich war es nicht richtig, den Zeuge im Verfahren I-5 U 105/11 des OLG DĂŒsseldorf im Cafe "Luise", keine 150m vom Gericht zu briefen. Mich dabei erwischen zu lassen hat der Euroweb leider groĂen Schaden zugefĂŒgt."
... rÀumte er ein und bat um Nachsicht:
"Aber in Anbetracht des Bewerbermangels hat die Euroweb als VerkĂ€ufer alles angestellt, was bei "Drei" nicht geflohen war und der Typ war einfach so kotzbrockendumm, dass ich noch immer nicht davon ausgehe, dass DER sich die zu machenden Aussagen auch die 300m von der Kanzlei zum Gericht merken konnte!"Er beschrieb sein angedachtes kĂŒnftiges Verhalten:
"In Anbetracht der Folgen werde ich solche Mitarbeiter kĂŒnftig in den KanzleirĂ€umen der Berger-Law-LLP in die als Zeuge zu tĂ€tigenden Aussagen einweisen und dann 300m im Kreis gehen lassen. Falls die sich die eingebleuten Aussagen merken konnten geht's vor Gericht - ansonsten bekommt der Kollege Andreas Buchholz ein SMS, dass er die Klage zurĂŒck nehmen soll."
Daniel Fratzscher von der Euroweb-Ehtik-Kommission versprach dem Philipp Berger gerĂŒhrt, dass er, wenn die Zeit gekommen sei, ihm eine Webseite machen werde, wie sein groĂen Vorbild eine habe. Euroweb-Chef Christoph PreuĂ nahm die ErklĂ€rung zufrieden entgegen und betonte im Anschluss vor den zum grundlos Jubeln angetretenen Vertriebsmitarbeitern: Philipp Berger sei trotz des schweren Ganges in das in der Hansa-Allee 299 befindliche Canossa auch angemessen bekleidet erschienen:

1 Kommentar:
Wieso ist das mit "erster April" getackert?
Das ist doch jetzt alles wahr und richtig - oder etwa doch nicht?
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