26.03.2023

Christian Lindner(FDP): Subventionen für Schwach- und Krachköpfe
→ → → „Eine Ode an die tollen Fahrer“

Jeder kennt sie: Idioten, die nicht fahren können und in viel zu großen Karren mit aufgebohrtem Auspuff und auch sonst üblem und arrogantem Benehmen auf sich aufmerksam machen müssen. Die vermeinen, dass historische italienische Innenstädte mit 1,8m breiten Gassen der natürliche Lebensraum eines 2,3m breiten SUV sind, weil sie ja schließlich „Fahrer“ seien und das Recht hätten, erst Verbotsschilder zu ignorieren und dann durch Feststecken den Verkehr zu behindern. Regelmäßig sind das Leute im Zustand einer permanenten Pubertät und entweder kriminell oder zum Kotzen dumm. Manche sind „Rocker“, die auf einem Motorrad sitzend, beim Anhalten schlicht umfallen und dann weinen würden, manche geben ihr letztes Hemd dafür her um der Umwelt begreiflich zu machen was für blöde Idioten sie sind, manche sind einfach jene dummen, versoffenen und koksenden Erben welche das von den Altvorderen gemachte Vermögen im Puff durchbringen. Man hat bei diesen Leuten - oft mit der überbordenden Intelligenz eines ungeimpften Frosches, der Moral eines Dr. jur. und/oder der Tatsachenresilienz eines gewöhnlichen Kassler Landrichters - das Gefühl, dass es doch wunderschön wäre, wenn man zur rechten Zeit einen angemessen gewichtigen Blumentopf zur Hand hätte, um einem solchen „Fahrer“ für das Benutzen der Parkplätze für geistig behinderte und natürlich die stringent-olfaktorische sowie zugleich unüberhörbare Information über die genetischen Ursachen der Minderleistungsfähigkeit dessen Synapsen zu danken. Mancher oder manche würde auch den Einsatz von ausgewachsenen Kriegswaffen (von regelmäßig durch Lärm belästigten werden oft Flakgeschütze mit Erdzieleinrichtung erwähnt) befürworten um diese Krachmacher ein für alle Mal zu beruhigen.

Der sonst so wegen der schwarzen Null besorgte „FDP-Lindner“ will also arrogante Vollidioten subventionieren? Ernsthaft?

Ich lese also: Das Finanzministerium werde dazu ein Konzept vorlegen. "Es wird noch dauern, bis wir solche Fahrzeuge auf der Straße sehen und E-Fuels im Tank haben", sagte Schlauschwätzer Lindner. "Aber für die Menschen und die Wirtschaft wird es eine wichtige Planungsgröße sein, dass die E-Fuels günstiger besteuert werden als fossile Kraftstoffe.“ - blubbert es aus dem selbstvermeintlichen „politischen Achtzylinder mit Klappenauspuff“ - der indes von einer „Schnapsglasklasse mit abgeschraubtem Auspuff“ nicht zu unterscheiden ist.

Mal „Hand aufs Herz!“, Christian Lindner! Willst Du so die 5%-Hürde schaffen?

Wer, bitte, wird sich denn die lauten und versoffenen Karren kaufen und täglich Runden Achten um die von kleinen Mädchen frequentierten Fachgeschäfte für schlechtes Essen und Straßenverzierungspapier wie Mac Donalds und Burger King drehen um einen Blick einer fetten Zwölfjährigen mit einem IQ von immerhin 75 zu erhaschen? Wer kauft denn bitte Karren, die fast das Siebenfache an Energie gegenüber einem Elektrofahrzeug verbrauchen? Das sind nur Leute, bei denen das Bullern und Kreischen der Sechs- bis Zwölfzylinder angenehm empfundene Resonanzen in der hohlen Birne erzeugt, deren Schwanzgröße und Intelligenz kompatibel zu den oben erwähnten kleinen Mädchen ist - und welche irgendwann einen Megastau verursachen wenn sie sich auf dem Weg zu Mac Doof & Co. endlich irgendwo „mit einem Brückenpfeiler treffen“ und den IQ-Durchschnitt der Gesamtbevölkerung durch ihr Einzel-Erblassen gewaltig anheben. Hoffentlich bevor sie sich fortpflanzen.

Und die will Christian Lindner also subventionieren?

Ich weiß ja nicht, wer eine Partei noch wählen soll, deren Clientel so offensichtlich Leute sind, die eigentlich in die Klapse statt auf den Fahrersitz gehören.



Verlinkungsvorschlag:

Du bist ein toller Fahrer.

22.03.2023

“Mach hin, Nancy Faeser!“
Ein paar Anmerkungen und eine dringende Aufforderung

Heute in den Nachrichten:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat sich dafür ausgesprochen, dass mutmaßlich gefährlichen Personen legale Waffen vorübergehend abgenommen werden. "Wir müssen dafür sorgen, dass künftig schnell vorübergehend Waffen entzogen werden können, wenn es konkrete Hinweise auf eine Gefährdung gibt" ...

Nun, was mich betrifft, so gäbe ich Frau Faeser gern einen „Durchführungsbefehl“ - das steht mir in einer Demokratie leider nicht zu zu. Aber als Bürger darf ich ihr ein 

„Mach hin!“

zurufen. Denn natürlich dürfen Reichsbürger, Putinfreunde und ungeimpfte, sich aggressiv äußernde  Ivermectinfresser und „komplett irre“ Juristen  nicht mit Knarren aller Art, Armbrüsten oder Schwertern herumlaufen - schließlich handeltes sich bei denen um gefährliche Patienten, die eigentlich in einer psychiatrischen Anstalt gepflegt - aber eben auch höchst sorgfältig verwahrt werden sollten.

Aber ein wichtiges Element fehlt. Bevor ich das benenne erst einmal eine Geschichte:

Günter Freiherr von Gravenreuth (geb. Günter Dörr), ein bekannt-krimineller Münchner „Rechtsanwalt“ beging am 22. Februar 2010 Selbstmord. Mit einer Pistole, die er „legal“ besaß. Das ist insofern wichtig, als dass er diese eben nicht wirklich legal besaß..

Denn Günter Freiherr von Gravenreuth war zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, das Gericht bezeichnete ihn im Urteil ausdrücklich als „Gefahr für die Gesellschaft“. Das Waffengesetz besagte auch schon zu dieser Zeit klipp und klar, dass ihm der Waffenschein zu entziehen und die Knarre abzunehmen sei. 

Hier kommt dann so krasse wie leider verbreitete Beamtenverblödung ins Spiel:

Nachdem das Urteil rechtskräftig wurde erklärte der  „hoch angesehene Rechtsanwalt“ (¹) Günter Freiherr von Gravenreuth in einem Forum öffentlich, das er

  1. nicht in den Knast gehen werde
  2. mit seiner Waffe, er zeigte auch ein Foto derselben, „sehr zufrieden“ sei
  3. das er diese legal besäße.

Das war höchst offenkundig eine Ankündigung des späteren Selbstmordes. Ich habe diese Informationen zusammengepackt und a) der Polizei und b) dem Waffenamt in München zukommen lassen. Zusammen mit der Information, dass ich im Falle eines Mitnahmeselbstmordes wohl gefährdet sei, denn Gravenreuth hatte damals eine Menge irrer Theorien was meine Person betraf und stand - nach einer Ankündigung des OLG Frankfurt - kurz davor einen wichtigen Prozess zu verlieren und ihm hätte deshalb noch mehr Knast gedroht, wenn denn die StA Kassel ihren Job auch nur halbwegs brauchbar machen würde. Was diese bis heute nicht tut!

Doch statt den feinen, sauberen und höchst empfindlichen  aber leider völlig irren, verlogenen und kriminellen Herrn “Von-Und-Zu-Rechtsanwalt“ die Knarre abzunehmen (was das Gesetz zwingend vorschrieb) und ihn dahin zu bringen, wo man Leute hinbringt, die einen Selbstmord ankündigen (“Ja! In die Irrenanstalt!“), hat der Waffen-KVR dem späteren Bleibeschleuniger die Mumpelspritze einfach mal belassen.

Denn der offensichtlich völlig irre „nur-noch-Rechtsanwalt“ (sein Rauswurf aus der Kammer war zwingend) und später nicht scheintote Knasti hatte doch Widerspruch eingelegt, der stets aufschiebende Wirkung habe - so der seinen eigenen Namen feige nicht nennende Münchner „Waffen-KVR“ in einem „großen amtlichen Arroganzanfall“. Und dieser, von den Steuern der Bürger alimentierte Wicht, sicher ein Jurist, schrieb weiter: Er werde das mit mir nicht diskutieren! Ein persönlich grüßendes und die behauptete Bürgernähe vermittelnde „Sie Arschloch!“ hinzuzufügen hat er sicher „nur vergessen“.

Die „stets“ aufschiebende Wirkung des Widerspruchs beschreibt das Gesetz so, dass der Widerspruch  nur dann aufschiebende Wirkung habe, wenn keine Störung der öffentlichen Ordnung zu befürchten sei.

  • Genau das ist aber schon der Fall, wenn ein von einem Gericht als  „Gefahr für die Gesellschaft“ bezeichneter mit einer Knarre  herumläuft und diese der Öffentlichkeit präsentiert - mithin mindestens seinen Selbstmord ankündigt.
  • Zudem gilt: §45 Absatz 5 i.V.m. §4 Absatz 1 Punkt 2 WaffG spricht ganz klar dafür, dass man dem Gravenreuth die Knarre ohne Wenn und Aber wegnehmen musste.

    Das hätte also nicht passieren dürfen. Einen Anschlag auf mich hat wohl nur der Umstand verhindert, dass der geistig völlig abgekackte Günter Freiherr von Gravenreuth (geb. Günter Dörr) zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr die Mittel besaß um nach Kassel zu kommen. Und was das „geistig völlig abgekackt“ betrifft - genau den „komplett ausgenullten“ Realitätsbezug hatte der damalige Münchner Waffen-KVR offensichtlich mit ihm gemeinsam. Und das längst nicht als einziger Träger staatlicher Macht.

    Aufforderungen an Frau Faeser:

    1. Machen Sie das Gesetz und die zugehörenden (Durchführungs-)Verordnungen so wasserdicht, dass  Beamte, Staatsanwälte und Richter auch im Stadium der Vollverblödung oder Denkverweigerung (sowas ist nach meinem Erleben leider nicht selten) keinen Spielraum haben.
    2. Sorgen Sie dafür, dass jeder, der einen Waffenschein besitzt, regelmäßig psychiatrisch untersucht wird, also ein Gutachten vorlegen muss. 
    3. Sorgen Sie dafür, dass diese Gutachter ausschließlich Personen sind, deren gutachterliche Tätigkeit nicht den Gestank der vorsätzlichen Lüge aus niedrigem pekunärem Interesse hat.

    ¹) Zitat und krude Einzelmeinung des von anderen Juristen als „besonders klug“ geschätzten Dr. Thomas Blumenstein, LG Kassel - der sich, weil Gravenreuth ein „hoch angesehener Rechtsanwalt“ sei, nicht mit anderen Tatsachen - Gerichtsakten - befassen wollte - und trotz der damaligen Rechtsbeugung immer noch Richter ist.

    20.03.2023

    Дмитрий Медведев - фактически дело для психушки.

    Дмитрий Медведев, заместитель председателя Совета безопасности России, выл: «Вполне возможно представить сценарий, при котором российский корабль, дислоцированный в Северном море, мог стратегически поразить здание суда в Гааге гиперзвуковой ракетой типа «Оникс». Он также невнятно сказал, что судьи Международного уголовного суда любят «внимательно смотреть в небо», также он ругает суд нецензурной бранью, называя его «дерьмовым».

    Что ж, русские должны позволить такому заместителю лидера делать все, что ему заблагорассудится, или поместить его в психиатрическую лечебницу.

    Мы, немцы, знаем это лучше всех:


    Дмитрий Медведев все больше становится похож на доктор Геббельс, то есть заместитель Гитлера. Умирающие диктатуры производят на удивление одинаковые образы.

    Dmitri Medwedew - eigentlich ein Fall für die Klapsmühle.

    Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates,  hat wie folgt herumgeheult: "Es ist durchaus möglich, sich ein Szenario vorzustellen, in dem ein in der Nordsee stationiertes russisches Schiff das Gerichtsgebäude in Den Haag strategisch mit einer Hyperschallrakete vom Typ Onyx treffen könnte". Weiter lallte er,  die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs mögen "sorgfältig in den Himmel schauen", er kritisiert das Gericht auch mit unflätigen Worten und nennt es "beschissen".

    Nun, es ist Sache der Russen, einen solchen Führerstellvertreter gewähren zu lassen oder den in eine psychiatrische  Anstalt einzuweisen.

    Das wissen wir Deutsche am Besten:


    Dimitri Medwedew gleicht im Habitus immer mehr dem Dr. Göbbels, also Hitlers Stellvertreter. Untergehende Diktaturen erzeugen überraschend identische Bilder. 


    23.02.2023

    Ukraine: Da muss wieder was weg ...

    Wir sollten die Ukraine unverzüglich in die Lage versetzen, ein nutzloses Bauwerk vollständig von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen.

    Und sämtliche russischen Munitionslager und Eisenbahnbrücken in taktischer Frontnähe - gleich auf welchem Territorium - gleich mit.

    Vielleicht führt das dazu, dass Putin jemand zwecks Verhandlungen über den friedlichen Abzug seiner längst geschlagenen Truppe aus Gartenzwergen, Frauenmördern, Traktoren- und Eierdieben schickt, statt sich Liedchen eines blonden Propagandasoldaten, betreffend das Wehen roter Fahnen über Berlin, anzuhören. Der ist genau so irre wie die ungeimpften Psychos, welche ihm hierzulande zur Seite springen: Dieser Ersatz-, Hilfs- und Möchtergernstalin kommt nicht mal den halben Weg nach Kiew und blahfaselt von Berlin...

    Hinweis an den kleinen Stalker aus Hannover:

    Ich sonne mich zwar in Deinem Hass, aber Dein Problem ist kein kleines. Nimm das ernst und gehe zum

    Sozialpsychiatrischer Dienst der Stadt Hannover

    Adresse:

    Freytagstraße 12
    30169 Hannover

    Telefon: 0511 61643837

    Ich markiere Dein wirres Geschreibsel übrigens als Spam. Danke für die Links auf Deine Seite und die Seiten von weiteren Irren...  Google freut sich.

    22.02.2023

    Abmahnung des „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ erhalten?
    → Ich habe wichtige Informationen: „Abzocker, Beutelabschneider und Nur-Noch-Nicht-Knasti“!

    Der Verein wurde mit sieben Mitgliedern ursprünglich ordentlich als „PTA at International School Ruhr e. V., Essen“, gegründet, „PTA“ bedeutet „Parent Teacher Association“, es handelte sich ursprünglich also quasi um eine „Elternlobby“. Später wurde der Verein nicht aufgelöst, verlor aber laut Eintragung beim Handelgericht Hamburg vom 29.10.2020 offenbar sämtliche Mitglieder bis auf Philipp Karl Berger und Kristin Berger. Nach dieser faktischen Auflösung (sieben Mitglieder sind erforderlich...) wurde der nur noch so genannte „Verein“ von diesen beiden umgezogen und in  „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ umbenannt.

    „45128“ ist nicht zufällig die Postleitzahl von Essen - wo dieser damals tätig war - und das „PKB“ steht für Philipp Karl Berger, das weitere „K“ wohl für Kristin. Solche engen persönlichen Bezüge (diese Buchstaben und die Postleitzahl fanden sich auch bei weiteren Firmen des „gewiss feinen und sauberen, aber nicht unter allen Aspekten auf seinen Ruf bedachten“ Herrn Berger) in einem Vereinsname sprechen ganz eindeutig dafür, dass der angebliche „Verein“ (der sieben Mitglieder haben müsste, um rechtsfähig zu sein) eine ganz persönliche „Nummer“ des „Vorsitzenden“ ist. 

    Liest man die Satzung wollten die beiden auch noch ausgerechnet einen „gemeinnützigen Verein“ daraus machen. Nicht, dass mich das mit Hinblick auf Philipp Berger auch nur eine Sekunde wundert - besonders einfallsreich ist er übrigens auch nicht: Als dieses geschah war die Hochzeit der sehr wohl kriminell-geldgierigen Konstruktionen aus „gemeinnützigen“ Abmahnvereinen als angeblichen Mandanten und geld scheffelnden Anwälten schon vorbei. Es ist wohl dem Gesetzgeber und der späten Gründung zu verdanken, dass ich bisher nichts von betrügerischen Abzock-Abmahnungen gehört habe, die ein „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ durch einen Pjotr. Z. oder meinetwegen einen Amin El Gendi aussprach.

    Und „Ja!“: Philipp Karl Berger ist zwar Jurist (hat aber die Zulassung zum Rechtsanwalt verloren) - ist aber offensichtlich weit davon entfernt, die Intelligenz dafür zu haben, um solche Dummheiten zu vermeiden!

    Mit Hinblick auf die sehr besondere Vita des letzten „Vorsitzenden“ vermute ich, dass Philipp (Karl) Berger sehr dringend Geld braucht und den „Verein“ wohl auch rechtswidrig durch eine Neufassung der Satzung („Mitgliederversammlung“ vom 09.09.2020), bei welcher der Vereinszweck komplett geändert wurde, in einem Abmahnverein umwandelte, was also sehr wahrscheinlich zum Zweck des „Beutelabschneidens“ geschah.

    Gab es also Abmahnungen für diesen Verein, dann sind diese nicht nur als „übler Rechtsmissbrauch  zum Zweck der Abzocke“ sondern als Betrug(sversuch) i.S.d. StGB einzustufen.

    Der Autor kann auch lachen!

    Philipp Karl Berger ist auch Geschäftsführer einer „45128 PKZCC GmbH“, eingetragen  beim AG Hamburg, HRB 163845. Deren Geschäftszweck sind angeblich u.a. Präsenzschulungen. Nun, wenn jemand hofft, ausgerechnet von dem nach eigener Darstellung über jedes denkbare Maß hinaus krass erfolgreichen Ex-Anwalt und multiblen Ex-Firmeninhaber Philipp Berger auf dem Gebiet der Wirtschaft und/oder gar des Rechts in einer Präsenzschulung (z.B. über „kreative Buchführung“ und „Pleite gehen“ ) belehrt zu werden - der muss sich sehr beeilen.

    Bildschirmfoto des Impressums.

    Sonst muss diese Präsenzschulung womöglich in einer „JVA“ stattfinden. Das ist ein Akronym („P3NKB“ liebt Akronyme!) für „Justizvollzugsanstalt“, was wieder einen „Knast“ meint. Andererseits wird der hier gegenständliche Philipp Berger bis dahin wohl genau wissen und wertvolle Ratschläge geben können, wie man da hinein kommt. 

    Lustig fnde ich, dass, der Exanwalt „P3NKB“  (Erklärung untendort folgendes Angebot macht: “Wir stehen als Komplementärin bereit, die persönliche Haftung und die Geschäftsführung im Rahmen der haftungsbeschränkenden Rechtsform: „GmbH & Co. KG“ für Handelsgesellschaften zu übernehmen und moderieren im Rahmen dieses Projekts insbesondere die Aspekte: Recht und Steuern sowie Compliance.“

    Wikipedia verbreitet: „Compliance ist die betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Umschreibung für die Regeltreue (auch Regelkonformität) von Unternehmen, also die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes.“

    Wer auch immer das von einem wegen seriellen Betruges angeklagten Ex-Rechtsanwalt annimmt, dem steht das Wasser nicht nur bis zum Hals - über dem ist es schon zusammengeschlagen! Oder wer soll sich denn - Bitte! - eine Gesellschaft als Komplementärin in die Firma holen, deren Geschäftsführer Philipp Karl Berger ein nur noch nicht verurteilter Serienbetrüger ist?

    Und das Exanwalt Philipp Karl Berger aus Titz in seiner besonderen Situation öffentlich ein solches Angebot macht spricht gewiss nicht nur aus meiner Sicht für einen äußerst mangelhaften Realitätsbezug des „Mannes“, der mich einst in öffentlichen Schriften als als „plemplem“ hingestellt hat.

    Was mich betrifft: Philipp „¹Nur-²Noch-³Nicht-Knasti“ Berger  hätte „besser mal die Fresse gehalten“ als mich und andere Eurowebgegner - darunter auch Anwälte - auf eigenen Webseiten und in Presseportalen zu verleumden und in den Dreck zu ziehen. Ich kann die beiden Worte „die Fresse“ auch durch „sein dummes und verlogenes Schandmaul“ ersetzen. Er „kann mich also mal“ - und zwar abmahnen!

    Nachtrag:

    Mir ist nicht entgangen, dass mit Amin Fahmy Abdel-Halim El Gendi (kurz: Amin El Gendi) ein ehemaliger Kanzleipartner des Philipp Berger und Mitgründer der Euroweb auch als (formal?) finanzierender Eigentümer (100% der Anteile) der „45128 PKZCC GmbH“ beteiligt war, er hatte offenbar die frühere „Kristin Berger GmbH“ (AG Essen, HRB 29147), vorher „ El Gendi Rechtsanwaltsgesellschaft mbH“  erneut umbenannt. Warum dieser eine GmbH finanziert, die erst seinen Name, dann den der Kristin Berger und sodann die Initialen von Philipp Karl Berger und dem verstorbenen Pjotr. Z. im Namen trägt, in der Philipp Berger und Kristin Berger aus Titz (davor Köln, Düsseldorf, Essen) wechselweise Prokuristen und Geschäftsführer sind und formal mehrfach von Briefkasten zu Briefkasten umzieht, kann ich mir denken - was insbesondere auch mit dem sehr bunten Mix der behaupteten Geschäftsfelder (Handel mit Luxusgütern, Inkasso, Präsenzseminare, Sicherheitsberatung)  zu tun hat. 

    In meinen Ohren klingt da nicht nur das Lied vom Freund, „dem gutem Freund“, sondern auch der Chor der legendär streikenden Müllmänner von Neapel. Das alles mutet nämlich genau so „sauber“ an, wie es das offenbar auch ist. Nennen wir es eine „ehrenwerte Gesellschaft“.

    Darüber hinaus war der  Finanzjongleur Amin El Gendi sowohl an der beerdigten „Gerichtsinkasso GmbH“, der zuletzt mehr als nur insolventen  „Berger Law LLP“ als auch dem gescheitertem Nachfolgeversuch „Buchholz und Kollegen LLP“  beteiligt. Der personelle Kern der letzteren vertritt unter dem Name „ITMR Rechtsanwälte Düsseldorf“ bis heute die „mindestens betrügerisch“  agierende „Euroweb“  (jetzt „WWWE GmbH“) nebst deren zahlreiche Töchter und Anhängseln auf eine Weise, die ich mal „höchst fragwürdig“ nenne.

    Auf deren Webseite fand ich: „Si vis pacem para bellum“ - Ich bin geimpft und vorbereitet... Wehrt Euch doch ...

    20.02.2023

    StA Essen: Philipp Karl Berger - Ehemaliger Euroweb-Anwalt und DSGVO-Abmahner ist wegen Betruges in 65 (von wohl hunderten) Fällen angeklagt - Haft droht

    Der erfahrungsgemäß in Sachen unter meiner Beteiligung unfassbar tatsachenresilienten Staatsanwaltschaft „in, von und zu” Kassel teile ich mit: Diese Nachricht beruht auf einer Mitteilung der StA Essen vom 03.02.2023, Aktenzeichen 21 Js 915/22. Wenn sich unter Euch also  mal wieder ein Idiot findet, der sich als Staatsanwalt vollständig den in der Akte befindlichen Tatsachen verweigert, dann gibt es eben noch einen Freispruch.

    Die StA Essen hat den ehemaligen Rechtsanwalt Philipp (Karl) Berger, ehemaliger großfressiger Namensgeber der „Berger Law LLP“ (die wieder für die Düsseldorfer Großbetrüger Daniel Fratzscher und Christoph Preuss tätig war) wegen 65 Fällen des Betruges angeklagt. Was mich betrifft gibt es, auf der Basis meiner Sachverhalts- und Rechtskenntnisse, keinerlei Spielraum für eine „Unschuldsvermutung“.

    Philipp (Karl) Berger hat seine Zulassung gewiss nicht aus Altersgründen verloren, er ist ein Typ, dem man eine innerte Verlogenheit „an der Nasenspitze ansieht“ und hatte anno 2013 oberdreist Strafanzeige gegen mich erstattet, weil ich ihn - ich hatte mehr als Anschauungen über seinen Habitus - einen Kriminellen nannte. (Das endete mit einem Freispruch nachdem ich vortrug, das er genau das - also ein Krimineller - erweislich ist.) Zudem hatte der sich selbst für „überklug“ haltende Philipp (Karl) Berger selbst durch Veröffentlichungen in Presseportalen und auf der eigenen Webseite in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken wollen, ich sei „plemplem“, konkret „nicht geschäftsfähig“ und so seine lurchartige Denkweise offenbart. Zudem bediente er selbst oder seine Kanzlei sich des Namens der bekannten Gerichtsreportein Giesla Mertens um mich in besonders abscheulicher Weise zu verleumden und zu beleidigen . Mit dem hätte ich den Schulhof ... lassen wir das, denn „anno 2023“ hat nicht mehr jeder Verständnis dafür, wie manche Sachen in den 1970ern geklärt wurden. Aber der Schulhof wäre danach aufgewischt gewesen!

    Anklage betrifft nur 65 von mutmaßlich hunderten Fällen

    Nun, soweit ich das weiß handelt es sich um die Affäre um die beiden halbseidenen und wohl ebenfalls angeklagten Pokerspieler Khah Nima Masih und Pascal Goffart. Die hatten sich bei „jeder“ Webseite (die nicht bei „Drei!“ auf dem Baum war) für Newsletter angemeldet oder auch sonst Kontakt gesucht und ihre Daten eingeworfen - danach die Betreiber wegen angeblicher Datenschutzverstöße (angeblich nicht oder nicht korrekt gegebene DSGVO-Auskünfte) abmahnen lassen. Zudem forderten diese ein Schmerzensgeld von 1000 Euro... Das Geld (fast 700 Euro Abmahngebühr und 1000 Euro „Schmerzensgeld“) - insgesamt wohl um die 65*1700€=110.500€ - werden die schon irgendwie aufgeteilt haben.

    Goffarts Bilanz ist beeindruckend: Einer der an den Abmahnserien beteiligten Anwälte hatte mit einer islamistischen Terrororgansiation zu tun, betrog diese und beging laut StA  Selbstmord, einer ist ebenfalls wegen Vermögensdelikten im Knast - und nur weil der Dritte im Krankenhaus starb stellte sich heraus, dass der Dritte die Abmahnungen gar nicht unterschrieben haben konnte - die angeblichen „Unterschriften“ des verstorbenen Anwalts Z. waren eingefügte Grafiken. Und gemacht gefälscht hatte das offensichtlich der „Assessor“ (also „Rechtsanwaltsgehilfe“ Philipp (Karl) Berger, der  damals (offenbar im völlig aus Kontrolle geratenem „Großmannswahn“) auf der Webseite der Kanzlei Z. auch ein etwa vier mal so großes „Facepic“ seiner eigenen „Eminenzlichkeit“ (unten, rechts) wie das des Kanzleiinhabers (unten links) veröffentlichte:


    Da nun besagter Philipp (Karl) Berger seine Anwaltszulassung ganz gewiss nicht aus „Altersgründen“ verloren hatte und auch danach schon auffällig war - weil er sich rechtswidrig selbst weiterhin als „Rechtsanwalt“ vorstellte - gehe ich davon aus, dass er vor dem Gericht als zweifach vorbestrafter nicht viel Freude haben wird:  Bei Günter Freiherr von Gravenreuth, dem verlogenen „Drecksack und Rechtsanwalt“ (der mich auch anzeigte weil ich ihn einen Kriminellen nannte) waren es in einer vergleichbaren Konstellation (und ähnlichen Tatmustern aber mit weitaus geringerem Schaden) 14 Monate Haft, und zwar ohne Bewährung - weil er eine „Gefahr für die Gesellschaft“ sei. So damals das Gericht. 

    Den Staatsanwälten und Staatsanwältinnen in Kassel sowie dem Dr. Thomas Blumenstein vom LG Kassel teile ich also ferner folgenden Merksatz mit: Wenn der Jörg Reinholz einen „Rechtsanwalt“ einen „Kriminellen“ nennt, dann ist dieser „hoch angesehene Jurist“ tatsächlich kriminell und nur vermeintlich ein „Organ der Rechtspflege“.

    Geht das jetzt endlich in Eure Schädel?